Rechtsprechung
| OVG Nordrhein-Westfalen, 21.03.2003 - 13 B 290/03 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- openjur.de
- NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
- Judicialis
PodG § 7 Abs. 1; ; PodG § 10 Abs. 1; ; PodG § 10 Abs. 3; ; GG Art. 12 Abs. 1; ; VwGO § 123 Abs. 1 Satz 2; ; Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Podologinnen und Podologen -PodAPrV-
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)
Führung der Berufsbezeichnung "Podologin" und "Medizinische Fußpflegerin" ; Ausbildung zur Podologin; Gleichwertigkeit einer (anderen) Ausbildung i.S.d. § 10 Abs. 3 Podologengesetz (PodG) ; Kriterien des Ausbildungsziels ; Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung ; ...
Verfahrensgang
- VG Köln, 12.12.2002 - 9 L 2693/02
- OVG Nordrhein-Westfalen, 21.03.2003 - 13 B 290/03
Wird zitiert von ... (18) Zitiert selbst (6)
- BVerfG, 16.03.2000 - 1 BvR 1453/99
Erneute erfolglose Verfassungsbeschwerde im Zusammenhang mit dem …
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 21.03.2003 - 13 B 290/03
BVerfG, Beschluss vom 16.3.2000, - 1 BvR 1453/99 -, DVBl. 2000, 978.BVerfG, Beschluss vom 16.3.2000, - 1 BvR 1453/99 -, a.a.O.
- BVerfG, 27.10.1998 - 1 BvR 2306/96
Bayerisches Schwangerenhilfegesetz
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 21.03.2003 - 13 B 290/03
BVerfG, Urteil vom 27.10.1998 - 1 BvR 2306/96 -, NJW 1999, 841; Beschluss vom 5.5.1987 - 1 BvR 724/81 u.a. -, BVerfGE 75, 246. - BVerfG, 24.10.2002 - 2 BvF 1/01
Altenpflege
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 21.03.2003 - 13 B 290/03
BVerfG, Urteil vom 24.10.2002 - 2 BvF 1/01 -, NJW 2003, 41, 47.
- BVerfG, 05.05.1987 - 1 BvR 724/81
Beruf des Rechtsbeistandes
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 21.03.2003 - 13 B 290/03
BVerfG, Urteil vom 27.10.1998 - 1 BvR 2306/96 -, NJW 1999, 841; Beschluss vom 5.5.1987 - 1 BvR 724/81 u.a. -, BVerfGE 75, 246. - BVerfG, 28.07.1971 - 1 BvR 40/69
Vorgeprüfte Apothekaranwärter
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 21.03.2003 - 13 B 290/03
BVerfG, Beschluss vom 28.7.1971 - 1 BvR 40/69 u.a. -, BVerfGE 32, 1; Beschluss vom 25.2.1969 - 1 BvR 224/67 -, BVerfGE 25, 236. - BVerfG, 25.02.1969 - 1 BvR 224/67
Zahnheilkunde
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 21.03.2003 - 13 B 290/03
BVerfG, Beschluss vom 28.7.1971 - 1 BvR 40/69 u.a. -, BVerfGE 32, 1; Beschluss vom 25.2.1969 - 1 BvR 224/67 -, BVerfGE 25, 236.
- OLG Celle, 15.11.2012 - 13 U 57/12
Rechtsfolgen der Abgabe einer Unterlassungserklärung hinsichtlich der Pflicht zur …
Diejenigen, die - wie hier - bisher in diesem Berufsfeld tätig waren, dürfen in ihrer bisherigen Berufstätigkeit fortfahren, allerdings die Berufsbezeichnung nicht mehr führen (OVG Münster, Beschluss vom 21. März 2003 - 13 B 290/03, juris Rn. 17). - VGH Bayern, 24.08.2011 - 7 B 10.2678
Verwendung des Zertifikats "med. Fußpflege"
Unter welchen Voraussetzungen Nicht-Podologen in diesem Bereich ohne Verwendung der geschützten Berufsbezeichnungen "Podologe" oder "Medizinischer Fußpfleger" tätig werden dürfen, ist umstritten (vgl. BSG vom 7.10.2010 Az. B 3 KR 12/09 R RdNr. 16; NdsOVG vom 31.1.2006 GewArch 2006, 295/297; OVG NRW vom 21.3.2003 Az. 13 B 290/03 RdNr. 7; VG Düsseldorf vom 24.5.2005 Az. 26 K 2768/04 ; Schnitzler, MedR 2011, 270/271 f.). - VG Cottbus, 29.05.2020 - 6 L 586/17 Eine Vorwegnahme der Hauptsache ist daher nur dann zulässig, wenn ein hoher Grad an Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg in der Hauptsache spricht und eine vorläufige Regelung zur Gewährung effektiven Rechtsschutzes schlechterdings notwendig ist, um unzumutbare Nachteile für den Rechtsschutzsuchenden abzuwenden (vgl. OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 21. April 2010 - 9 S 109/09 -, juris Rn. 5; OVG Saarland…, Beschluss vom 18. Januar 2006 - 1 W 18/05 -, juris Rn. 6; OVG Mecklenburg-Vorpommern…, Beschluss vom 6. September 2005 - 1 M 55/05 -, juris Rn. 8; VGH Baden-Württemberg…, Beschluss vom 21. April 2004 - 6 S 17/04 -, juris Rn. 14; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 21. März 2003 - 13 B 290/03 -, juris Rn. 3;… Beschluss der Kammer vom 16. Januar 2019 - 6 L 570/16 -, juris Rn. 6;… weitere Nachweise bei Finkelnburg/Dombert/Külpmann, Vorläufiger Rechtsschutz im Verwaltungsstreitverfahren, 7. Auflage, 2017, Rn. 174 ff., 183 ff., 190 ff.).
- FG Rheinland-Pfalz, 28.06.2012 - 6 K 1911/11
Umsätze eines staatlich geprüften Podologen vor Erteilung der Erlaubnis zur …
Rn. 22 a. Zur Frage der inhaltlichen Reichweite des PodG (Berufsbezeichnungs- oder - ausübungsregelung ?) hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein- Westfalen mit Beschluss vom 21. März 2003 (13 B 290/03, jurisDok) ausgeführt:. - VG Cottbus, 01.07.2020 - 6 L 39/19 Eine Vorwegnahme der Hauptsache ist daher nur dann zulässig, wenn ein hoher Grad an Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg in der Hauptsache spricht und eine vorläufige Regelung zur Gewährung effektiven Rechtsschutzes schlechterdings notwendig ist, um unzumutbare Nachteile für den Rechtsschutzsuchenden abzuwenden (vgl. OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 21. April 2010 - 9 S 109/09 -, juris Rn. 5; OVG Saarland…, Beschluss vom 18. Januar 2006 - 1 W 18/05 -, juris Rn. 6; OVG Mecklenburg-Vorpommern…, Beschluss vom 6. September 2005 - 1 M 55/05 -, juris Rn. 8; VGH Baden-Württemberg…, Beschluss vom 21. April 2004 - 6 S 17/04 -, juris Rn. 14; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 21. März 2003 - 13 B 290/03 -, juris Rn. 3;… Beschluss der Kammer vom 16. Januar 2019 - 6 L 570/16 -, juris Rn. 6;… weitere Nachweise bei Finkelnburg/Dombert/Külpmann, Vorläufiger Rechtsschutz im Verwaltungsstreitverfahren, 7. Auflage, 2017, Rn. 174 ff., 183 ff., 190 ff.).
- OVG Nordrhein-Westfalen, 02.08.2011 - 13 B 1659/10
Ordnungsverfügung zur Unterlassung der Werbung mit der Wortkombination …
Rn. 17 vgl. OVG NRW, Beschluss vom 21. März 2003 - 13 B 290/03 -, juris,. - OVG Niedersachsen, 31.01.2006 - 8 LA 232/05
Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung "Podologe" bzw. "Podologin"; …
Als eine gleichwertige Ausbildung im Sinne des § 10 Abs. 3 PodG kann daher nur eine solche anerkannt werden, die sowohl in theoretischer als auch in praktischer Hinsicht mindestens den gleichen Ausbildungsstand vermittelt wie die nach dem PodG nunmehr vorgesehene Ausbildung (vgl. OVG Münster, Beschl. v. 21.3.2003 - 13 B 290/03 -). - VG Cottbus, 07.09.2023 - 6 L 118/22 Eine Vorwegnahme der Hauptsache ist daher nur dann zulässig, wenn ein hoher Grad an Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg in der Hauptsache spricht und eine vorläufige Regelung zur Gewährung effektiven Rechtsschutzes schlechterdings notwendig ist, um unzumutbare Nachteile für den Rechtsschutzsuchenden abzuwenden (vgl. OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 21. April 2010 - 9 S 109/09 -, juris Rn. 5; OVG Saarland…, Beschluss vom 18. Januar 2006 - 1 W 18/05 -, juris Rn. 6; OVG Mecklenburg-Vorpommern…, Beschluss vom 6. September 2005 - 1 M 55/05 -, juris Rn. 8; VGH Baden-Württemberg…, Beschluss vom 21. April 2004 - 6 S 17/04 -, juris Rn. 14; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 21. März 2003 - 13 B 290/03 -, juris Rn. 3;… Beschluss der Kammer vom 16. Januar 2019 - 6 L 570/16 -, juris Rn. 6;… weitere Nachweise bei Finkelnburg/Dombert/Külpmann, Vorläufiger Rechtsschutz im Verwaltungsstreitverfahren, 7. Auflage, 2017, Rn. 174 ff., 183 ff., 190 ff.).
- VG Cottbus, 16.01.2019 - 6 L 570/16
Gebühren für Fäkalienentsorgung
Eine Vorwegnahme der Hauptsache ist daher nur dann zulässig, wenn der Antragsteller in der Hauptsache zumindest überwiegende Erfolgsaussichten hat und unzumutbar schweren, anders nicht abwendbaren Nachteilen ausgesetzt wäre, wenn er auf den rechtskräftigen Abschluss des Hauptsacheverfahrens verwiesen werden müsste (vgl. OVG Saarland, Beschluss vom 18. Januar 2006 - 1 W 18/05 -, zitiert nach Juris; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 6. September 2005 - 1 N 55/05 -, zitiert nach juris; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 21. April 2004 - 6 S 17/04 -, zitiert nach Juris; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 21. März 2003 - 13 B 290/03 -, zitiert nach juris; Beschluss der Kammer vom 20. März 2014 - 6 L 29/14, S. 2 f. des E.A.;… weitere Nachweise bei Finkelnburg/Dombert/Külpmann, Vorläufiger Rechtsschutz im Verwaltungsstreitverfahren, 7. Auflage, 2017, Rn. 174 ff., 183 ff., 190 ff.). - VG Cottbus, 30.03.2020 - 6 L 590/19
Abfallgebühren
Eine Vorwegnahme der Hauptsache ist daher nur dann zulässig, wenn ein hoher Grad an Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg in der Hauptsache spricht und eine vorläufige Regelung zur Gewährung effektiven Rechtsschutzes schlechterdings notwendig ist, um unzumutbare Nachteile für den Rechtsschutzsuchenden abzuwenden (vgl. OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 21. April 2010 - 9 S 109/09 -, juris Rn. 5; OVG Saarland…, Beschluss vom 18. Januar 2006 - 1 W 18/05 -, juris Rn. 6; OVG Mecklenburg-Vorpommern…, Beschluss vom 6. September 2005 - 1 M 55/05 -, juris Rn. 8; VGH Baden-Württemberg…, Beschluss vom 21. April 2004 - 6 S 17/04 -, juris Rn. 14; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 21. März 2003 - 13 B 290/03 -, juris Rn. 3;… Beschluss der Kammer vom 16. Januar 2019 - 6 L 570/16 -, juris Rn. 6;… weitere Nachweise bei Finkelnburg/Dombert/Külpmann, Vorläufiger Rechtsschutz im Verwaltungsstreitverfahren, 7. Auflage, 2017, Rn. 174 ff., 183 ff., 190 ff.). - VG Cottbus, 26.08.2022 - 6 L 211/21
- VG Cottbus, 03.11.2021 - 6 L 189/21
- VG Köln, 14.02.2012 - 7 K 4747/10
Rechtmäßigkeit der Werbung eines Masseurs und medizinischen Bademeisters mit …
- VG Stade, 12.07.2004 - 6 A 1028/03
Zulassung zur staatlichen Prüfung zur Podologin; Anforderungen an den …
- VG Cottbus, 14.07.2022 - 6 L 244/21
- VG Düsseldorf, 24.05.2005 - 26 K 2768/04
Auftreten unter der Berufsbezeichnung "Podologe" und/oder "Medizinischer …
- VG Cottbus, 30.03.2009 - 6 L 318/08
Kein Anspruch auf Trinkwasserversorgung nach Gemeindeauflösung sowie Devastierung …
- LG Köln, 25.09.2003 - 31 O 424/03
Wettbewerbsrechtliche Qualifizierung der Verwendung der gewählten Bezeichnung …
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