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Rechtsprechung
   OLG Köln, 18.11.1996 - 14 WF 233/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1996,5057
OLG Köln, 18.11.1996 - 14 WF 233/96 (https://dejure.org/1996,5057)
OLG Köln, Entscheidung vom 18.11.1996 - 14 WF 233/96 (https://dejure.org/1996,5057)
OLG Köln, Entscheidung vom 18. November 1996 - 14 WF 233/96 (https://dejure.org/1996,5057)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    ZPO §§ 42, 45

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1997, 828
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 06.04.2006 - V ZB 194/05

    Besetzung des Gerichts bei Entscheidung über ein Ablehnungsgesuch gegen einen …

    Anders ist es nur dann, wenn erhebliche Gründe für eine Terminsverlegung offensichtlich vorliegen, die Zurückweisung des Antrags für die betreffende Partei schlechthin unzumutbar wäre und somit deren Grundrecht auf rechtliches Gehör verletzte (BGHZ 27, 163, 167; OLG Brandenburg NJW-RR 1999, 1291, 1292) oder sich aus der Ablehnung der Terminsverlegung der Eindruck einer sachwidrigen Benachteiligung einer Partei aufdrängt (OLG Köln NJW-RR 1997, 828; KG MDR 2005, 708).
  • OLG Brandenburg, 23.03.2009 - 10 WF 25/09

    Ablehnung eines Richters wegen Besorgnis der Befangenheit: Entscheidung durch das …

    Ein solcher Fall kann in Betracht kommen, wenn mit dem Ablehnungsgesuch eine Verschleppung des Prozesses beabsichtigt ist (BGH, NJW 1992, 983;… OLG Brandenburg, a. a. O.; OLG Braunschweig, MDR 2000, 846; OLG Köln, NJW-RR 1997, 828;… Zöller/Vollkommer, a. a. O., § 42, Rz. 6;… Baumbach/Lauterbach/Hartmann, a. a. O., § 42, Rz. 7;… Thomas/Putzo/Hüßtege, ZPO, 29. Aufl., § 42, Rz. 5; Günther, NJW 1986, 281, 286).

    Anders ist es nur dann, wenn erhebliche Gründe für eine Terminsverlegung offensichtlich vorliegen, die Zurückweisung des Antrags für die betreffende Partei schlechthin unzumutbar wäre und somit deren Grundrecht auf rechtliches Gehör verletzte oder sich aus der Ablehnung der Terminsverlegung der Eindruck einer sachwidrigen Benachteiligung einer Partei aufdrängt (BGH, NJW 2006, 2492, 1494; OLG Köln, NJW-RR 1997, 828).

    Wenn im Befangenheitsantrag eine unrichtige Sachbehandlung gerügt worden ist, folgt hieraus aber noch nicht die Unzulässigkeit des Antrags (BGH, FamRZ 2007, 1953; vgl. aber auch OLG Köln, NJW-RR 1997, 828).

  • VG München, 11.04.2018 - M 21 K 17.44173

    Erfolglose Ablehnung eines Richters wegen Besorgnis der Befangenheit

    Rn. 14 Die Ablehnung eines Terminverlegungsgesuchs durch einen Richter ist als solche grundsätzlich nicht geeignet, Misstrauen gegen seine Unparteilichkeit zu rechtfertigen (OLG Potsdam vom 30.09.1998 - 1 W 32/98 - NJW-RR 1999, 1291; OLG Köln vom 18.11.1996 - 14 WF 233/96 - NJW-RR 1997, 828).
  • OLG Frankfurt, 08.02.2006 - 13 W 92/05

    Richterablehnung: Befangenheit des Richters wegen verweigerter Terminsverlegung …

    Mehrfach ist aber auch entschieden worden, dass in der Verweigerung einer Terminsverlegung ein Ablehnungsgrund liegt, wenn sich für die Partei der Eindruck einer sachwidrigen Benachteiligung aufdrängt (vgl. u. v. a. Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 09.12.1983 = NJW 1984 Seite 882, Beschluss des Familiensenats des OLG Köln vom 18.11.1996 = NJW-RR 1997 Seite 828 und Beschluss des 11. ZS des OLG Köln vom 08.11.2002 = MDR 2003 Seite 170; Beschluss des 12. ZS des OLG München vom 04.07.2001 = NJW-RR 2002 Seite 862 und Beschluss des 3. ZS des OLG Zweibrücken vom 02.02.1999 = OLGR 1999 Seite 291).
  • OLG Köln, 18.12.2002 - 2 W 146/02

    Verfahrensrecht; Richterablehnung

    Nicht erforderlich ist, daß der abgelehnte Richter tatsächlich befangen ist oder sich für befangen hält (st. Rspr. vgl. z.B.: Senat, NZI 2001, 658; BVerfGE 73, 330 [335 f.) = NJW 1987, 430; BVerfGE 92, 138 [139]; BGH, NJW 1995, 1677 [1679]; OLG Köln [8. Senat], NJW-RR 2000, 592; OLG Köln [14. Senat], NJW-RR 1997, 828; Zöller/Vollkommer, a.a.O., § 42 Rn 9 mit zahlreichen weiteren Nachweisen).

    2 Z 118/89">MDR 1990, 343; KG KGR 1994, 202; OLG Brandenburg, OLGR 1998, 465; OLG Düsseldorf, OLGR 1997, 35; OLG Köln [14. Senat], NJW-RR 1997, 828; OLG Köln, [16. Senat], OLGR 1995, 61; OLG Koblenz, NJW-RR 1992, 191; MK/Feiber, ZPO, 2. Auflage 2000, § 42 Rn 29).

  • OLG Brandenburg, 18.09.2001 - 9 WF 147/01

    Besorgnis der Befangenheit wegen Ablehnung einer Terminsverlegung

    Terminsbestimmung und Terminsverlegung liegen im Organisationsermessen des Richters, weshalb die Ablehnung von Terminswünschen regelmäßig keinen Befangenheitsgrund darstellt (…Senat a. a. O. S. 386; OLG Köln, NJW-RR 1997, 828 m.w.N.).
  • OLG Köln, 09.06.2004 - 2 W 46/04

    Keine Richterablehnung bei gebotener Ausübung der Aufklärungs- und Hinweispflicht

    Nicht erforderlich ist, daß der abgelehnte Richter tatsächlich befangen ist oder sich für befangen hält (st. Rspr. Senat, NZI 2001, 658; BVerfGE 73, 330 [335 f.) = NJW 1987, 430; BVerfGE 92, 138 [139]; BGH, NJW 1995, 1677 [1679]; OLG Köln [8. Senat], NJW-RR 2000, 592; OLG Köln [14. Senat], NJW-RR 1997, 828; Zöller/Vollkommer, ZPO, 24. Auflage 2004, § 42 Rn 9 mit zahlreichen weiteren Nachweisen).
  • KG, 31.07.2007 - 9 U 31/07

    Richterablehnung: Besorgnis der Befangenheit wegen Zurückweisung eines Antrags …

    Anders ist es nur dann, wenn erhebliche Gründe für eine Terminsverlegung offensichtlich vorliegen, die Zurückweisung des Antrags für die betreffende Partei schlechthin unzumutbar wäre und somit deren Grundrecht auf rechtliches Gehör verletzt oder sich aus der Ablehnung der Terminsverlegung der Eindruck einer sachwidrigen Benachteiligung einer Partei aufdrängt (BGH NJW 2006, 2495; OLG Brandenburg, NJW-RR 1999, 1291; OLG Köln, NJW-RR 1997, 828).
  • OLG Dresden, 22.11.2016 - 18 WF 985/16
    Anders ist es (nach der zum Zivilprozess ergangenen Rechtsprechung) jedoch dann, wenn erhebliche Gründe für die Terminsverlegung (§ 227 Abs. 1 ZPO) offensichtlich vorliegen, die Zurückweisung des Antrags für den betreffenden Beteiligten schlechthin unzumutbar wäre und somit deren Grundrecht auf rechtliches Gehör verletzt oder sich aus der Ablehnung der Terminsverlegung der Eindruck einer sachwidrigen Benachteiligung des Beteiligten aufdrängt (BGH, Beschluss vom 06.04.2006, V ZB 194/05, FamRZ 2006, 944; OLG Köln, Beschluss vom 18.11.1996, 14 WF 233/96, NJW-RR 1997, 828).
  • OLG Brandenburg, 25.10.1999 - 9 WF 117/99

    Voraussetzungen für die Statthaftigkeit einer sofortigen Beschwerde; Anspruch auf …

    Terminsbestimmung und Terminsverlegung liegen im Organisationsermessen des Richters, weshalb die Ablehnung von Terminswünschen regelmäßig keinen Befangenheitsgrund darstellt (OLG Köln, NJW-RR 1997, 828 [OLG Köln 18.11.1996 - 14 WF 233/96] m.w.N.).
  • VG München, 11.04.2018 - M 21 K 17.42896

    Erfolgloses Ablehnungsgesuch wegen Ablehnung eines Terminsverlegungsantrags

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