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Rechtsprechung
   VGH Bayern, 10.09.2009 - 14 ZB 09.425   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,72691
VGH Bayern, 10.09.2009 - 14 ZB 09.425 (https://dejure.org/2009,72691)
VGH Bayern, Entscheidung vom 10.09.2009 - 14 ZB 09.425 (https://dejure.org/2009,72691)
VGH Bayern, Entscheidung vom 10. September 2009 - 14 ZB 09.425 (https://dejure.org/2009,72691)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Keine ernstlichen Zweifel;Verfahrensgegenständliches Grundstück nimmt nicht am Bebauungszusammenhang teil und ist deshalb dem Außenbereich zuzuordnen;Ein "Ortsschild" ist für die Abgrenzung des Innenbereichs (§ 34 BauGB) vom Außenbereich (§ 35 BauGB) irrelevant

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (15)Zitiert selbst (25)

  • BVerwG, 17.01.2005 - 4 B 3.05

    Nichtzulassungsbeschwerde einer Revision gestützt auf die grundsätzliche …

    Auszug aus VGH Bayern, 10.09.2009 - 14 ZB 09.425
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist ausschlaggebend für das Bestehen eines Bebauungszusammenhangs, inwieweit die aufeinander folgende Bebauung trotz etwa vorhandener Baulücken nach der Verkehrsauffassung den Eindruck der Geschlossenheit und Zusammengehörigkeit vermittelt und die zur Bebauung vorgesehene Fläche selbst diesem Zusammenhang (noch) angehört (…vgl. grundlegend BVerwG vom 6.11.1968 BVerwGE 31, 20/21 und seither in st. Rspr., wie z.B.: BVerwG vom 1.12.1972 a.a.O. S. 233 f.; BVerwG vom 19.9.1986 BVerwGE 75, 34/36; BVerwG vom 27.5.1988 Buchholz 406.11 § 34 BBauG/BauGB Nr. 127 = DÖV 1988, 840 = BRS 48 Nr. 45; BVerwG vom 22.6.1990 ZfBR 1990, 293 = UPR 1990, 439; BVerwG vom 14.11.1991 NVwZ-RR 1992, 227; BVerwG vom 14.1.1993 Az. 4 C 19/90; BVerwG vom 4.1.1995 BRS 57 Nr. 93; BVerwG vom 18.6.1997 NVwZ-RR 1998, 157; BVerwG vom 17.1.2005 Az. 4 B 3/05).

    Wie eng die Aufeinanderfolge von Baulichkeiten sein muss, um sich als zusammenhängende Bebauung darzustellen, ist allerdings nicht nach geographisch-mathematischen Maßstäben, sondern aufgrund einer umfassenden Würdigung der tatsächlichen örtlichen Gegebenheiten einzelfallbezogen zu entscheiden (vgl. BVerwG vom 6.12.1967 BVerwGE 28, 268/272; BVerwG vom 6.11.1968 BVerwGE 31, 20/21; BVerwG vom 17.1.2005 Az. 4 B 3/05; siehe auch BVerwG vom 1.4.1997 NVwZ 1997, 899).

    Die Anwendung dieser Grundsätze hat zur Folge, dass der Bebauungszusammenhang regelmäßig am letzten Gebäude enden wird (BVerwG vom 10.3.1994 Buchholz 406.11, § 34 BauGB Nr. 165; BVerwG vom 12.3.1999 NVwZ 1999, 763; BVerwG vom 17.1.2005 Az. 4 B 3/05).

    Vielmehr können es örtliche Besonderheiten rechtfertigen, dem Bebauungszusammenhang noch bis zu einem Geländehindernis, einer Erhebung oder einem Einschnitt (Damm, Böschung, Fluss, Waldrand etc.) ein oder mehrere Grundstücke zuzuordnen, die unbebaut sind oder trotz Vorhandenseins von Baulichkeiten sonst nicht zur Prägung der Siedlungsstruktur beitragen (vgl. BVerwG vom 20.8.1998 Buchholz 406.11, § 34 BauGB Nr. 191; BVerwG vom 17.1.2005 Az. 4 B 3/05) mit der Folge, dass der Bebauungszusammenhang abweichend von der Regel nicht am letzten Baukörper endet, sondern noch ein oder mehrere unbebaute Grundstücke mit einschließt (…vgl. z.B. BVerwG vom 14.11.1991 a.a.O.).

  • BVerwG, 14.11.1991 - 4 C 1.91

    Verwaltungsprozessrecht: Umfang der gerichtlichen Aufklärungspflicht, …

    Auszug aus VGH Bayern, 10.09.2009 - 14 ZB 09.425
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist ausschlaggebend für das Bestehen eines Bebauungszusammenhangs, inwieweit die aufeinander folgende Bebauung trotz etwa vorhandener Baulücken nach der Verkehrsauffassung den Eindruck der Geschlossenheit und Zusammengehörigkeit vermittelt und die zur Bebauung vorgesehene Fläche selbst diesem Zusammenhang (noch) angehört (…vgl. grundlegend BVerwG vom 6.11.1968 BVerwGE 31, 20/21 und seither in st. Rspr., wie z.B.: BVerwG vom 1.12.1972 a.a.O. S. 233 f.; BVerwG vom 19.9.1986 BVerwGE 75, 34/36; BVerwG vom 27.5.1988 Buchholz 406.11 § 34 BBauG/BauGB Nr. 127 = DÖV 1988, 840 = BRS 48 Nr. 45; BVerwG vom 22.6.1990 ZfBR 1990, 293 = UPR 1990, 439; BVerwG vom 14.11.1991 NVwZ-RR 1992, 227; BVerwG vom 14.1.1993 Az. 4 C 19/90; BVerwG vom 4.1.1995 BRS 57 Nr. 93; BVerwG vom 18.6.1997 NVwZ-RR 1998, 157; BVerwG vom 17.1.2005 Az. 4 B 3/05).

    Bei dieser Wertung und Bewertung kann nur eine komplexe, die gesamten örtlichen Gegebenheiten erschöpfend würdigende Betrachtungsweise im Einzelfall zu einer sachgerechten Entscheidung führen (…BVerwG vom 6.12.1967 a.a.O. S. 272;… BVerwG vom 6.11.1968 a.a.O. S. 21;… siehe auch BVerwG vom 27.5.1988 a.a.O.; BVerwG vom 22.6.1990 Buchholz 406.11 § 35 BauGB Nr. 261 = ZfBR 1990, 293; BVerwG vom 14.11.1991 a.a.O.; BVerwG vom 17.2.1994 Az. 4 B 29/94).

    Vielmehr können es örtliche Besonderheiten rechtfertigen, dem Bebauungszusammenhang noch bis zu einem Geländehindernis, einer Erhebung oder einem Einschnitt (Damm, Böschung, Fluss, Waldrand etc.) ein oder mehrere Grundstücke zuzuordnen, die unbebaut sind oder trotz Vorhandenseins von Baulichkeiten sonst nicht zur Prägung der Siedlungsstruktur beitragen (vgl. BVerwG vom 20.8.1998 Buchholz 406.11, § 34 BauGB Nr. 191; BVerwG vom 17.1.2005 Az. 4 B 3/05) mit der Folge, dass der Bebauungszusammenhang abweichend von der Regel nicht am letzten Baukörper endet, sondern noch ein oder mehrere unbebaute Grundstücke mit einschließt (vgl. z.B. BVerwG vom 14.11.1991 a.a.O.).

    Zwar findet die Möglichkeit, eine den Bebauungszusammenhang wahrende Baulücke anzunehmen, auch in dessen Größe eine obere Grenze, jedoch lässt sich eine absolute Zahl als Grenzwert insoweit nicht angeben (…BVerwG vom 1.12.1972 a.a.O. S. 234; BVerwG vom 3.5.1990 Az. 4 B 68.90; BVerwG vom 22.6.1990 Buchholz 406.11 § 35 BauGB Nr. 261 = ZfBR 1990, 293; BVerwG vom 14.11.1991 a.a.O.).

  • BVerwG, 06.11.1968 - IV C 2.66

    Bebauungszusammenhang i.S. von §§ 34, 19 Abs. 1 BBauG

    Auszug aus VGH Bayern, 10.09.2009 - 14 ZB 09.425
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist ausschlaggebend für das Bestehen eines Bebauungszusammenhangs, inwieweit die aufeinander folgende Bebauung trotz etwa vorhandener Baulücken nach der Verkehrsauffassung den Eindruck der Geschlossenheit und Zusammengehörigkeit vermittelt und die zur Bebauung vorgesehene Fläche selbst diesem Zusammenhang (noch) angehört (vgl. grundlegend BVerwG vom 6.11.1968 BVerwGE 31, 20/21 und seither in st. Rspr., wie z.B.: BVerwG vom 1.12.1972 a.a.O. S. 233 f.; BVerwG vom 19.9.1986 BVerwGE 75, 34/36; BVerwG vom 27.5.1988 Buchholz 406.11 § 34 BBauG/BauGB Nr. 127 = DÖV 1988, 840 = BRS 48 Nr. 45; BVerwG vom 22.6.1990 ZfBR 1990, 293 = UPR 1990, 439; BVerwG vom 14.11.1991 NVwZ-RR 1992, 227; BVerwG vom 14.1.1993 Az. 4 C 19/90; BVerwG vom 4.1.1995 BRS 57 Nr. 93; BVerwG vom 18.6.1997 NVwZ-RR 1998, 157; BVerwG vom 17.1.2005 Az. 4 B 3/05).

    Wie eng die Aufeinanderfolge von Baulichkeiten sein muss, um sich als zusammenhängende Bebauung darzustellen, ist allerdings nicht nach geographisch-mathematischen Maßstäben, sondern aufgrund einer umfassenden Würdigung der tatsächlichen örtlichen Gegebenheiten einzelfallbezogen zu entscheiden (vgl. BVerwG vom 6.12.1967 BVerwGE 28, 268/272; BVerwG vom 6.11.1968 BVerwGE 31, 20/21; BVerwG vom 17.1.2005 Az. 4 B 3/05; siehe auch BVerwG vom 1.4.1997 NVwZ 1997, 899).

    Bei dieser Wertung und Bewertung kann nur eine komplexe, die gesamten örtlichen Gegebenheiten erschöpfend würdigende Betrachtungsweise im Einzelfall zu einer sachgerechten Entscheidung führen (…BVerwG vom 6.12.1967 a.a.O. S. 272; BVerwG vom 6.11.1968 a.a.O. S. 21;… siehe auch BVerwG vom 27.5.1988 a.a.O.; BVerwG vom 22.6.1990 Buchholz 406.11 § 35 BauGB Nr. 261 = ZfBR 1990, 293;… BVerwG vom 14.11.1991 a.a.O.; BVerwG vom 17.2.1994 Az. 4 B 29/94).

    Rn. 5 Für die Begrenzung des Bebauungszusammenhangs kommt es dagegen nicht auf die Grundstücksgrenzen an (vgl. BVerwG vom 6.11.1968 a.a.O. S. 21; BVerwG vom 12.6.1970 BVerwGE 35, 256; BVerwG vom 30.3.1989 Az. 4 B 1/89; BVerwG vom 15.2.1990 Az. 4 B 24/90; BVerwG vom 11.6.1992 Buchholz 406.11 § 34 BauGB Nr. 151 m.w.N.; BVerwG vom 4.1.1995 BRS 57 Nr. 93).

  • BVerwG, 06.12.1967 - IV C 94.66

    Abgrenzung zwischen Innen- und Außenbereich; Fehlende nachbarschützende Funktion …

    Auszug aus VGH Bayern, 10.09.2009 - 14 ZB 09.425
    Wie eng die Aufeinanderfolge von Baulichkeiten sein muss, um sich als zusammenhängende Bebauung darzustellen, ist allerdings nicht nach geographisch-mathematischen Maßstäben, sondern aufgrund einer umfassenden Würdigung der tatsächlichen örtlichen Gegebenheiten einzelfallbezogen zu entscheiden (vgl. BVerwG vom 6.12.1967 BVerwGE 28, 268/272; BVerwG vom 6.11.1968 BVerwGE 31, 20/21; BVerwG vom 17.1.2005 Az. 4 B 3/05; siehe auch BVerwG vom 1.4.1997 NVwZ 1997, 899).

    Bei dieser Wertung und Bewertung kann nur eine komplexe, die gesamten örtlichen Gegebenheiten erschöpfend würdigende Betrachtungsweise im Einzelfall zu einer sachgerechten Entscheidung führen (BVerwG vom 6.12.1967 a.a.O. S. 272;… BVerwG vom 6.11.1968 a.a.O. S. 21;… siehe auch BVerwG vom 27.5.1988 a.a.O.; BVerwG vom 22.6.1990 Buchholz 406.11 § 35 BauGB Nr. 261 = ZfBR 1990, 293;… BVerwG vom 14.11.1991 a.a.O.; BVerwG vom 17.2.1994 Az. 4 B 29/94).

    Ob sie geeignet sind, einen Bebauungszusammenhang herzustellen, eine trennende Funktion erfüllen oder für die Abgrenzung von Innen- und Außenbereich ohne jegliche Aussagekraft sind, kann stets nur das Ergebnis einer Wertung und Bewertung des konkreten Sachverhalts sein (vgl. BVerwG vom 6.12.1967 a.a.O.; BVerwG vom 6.7.1984 Buchholz 406.11 § 12 BauGB Nr. 11; BVerwG vom 16.2.1988 Az. 4 B 19.88;… BVerwG vom 27.5.1988 a.a.O.; BVerwG vom 10.3.1994 Buchholz 406.11, § 34 BauGB Nr. 165;… BVerwG vom 4.1.1995 a.a.O.).

  • BVerwG, 01.12.1972 - IV C 6.71

    Beachtlichkeit eines während des Revisionsverfahrens zustandekommenden …

    Auszug aus VGH Bayern, 10.09.2009 - 14 ZB 09.425
    Dieses Tatbestandsmerkmal beinhaltet wiederum zwei Komponenten: zum einen den Bebauungszusammenhang, an dem das streitige Baugrundstück teilnehmen muss (vgl. hierzu BVerwG vom 1.12.1972 BVerwGE 41, 227), zum anderen den Ortsteil.

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist ausschlaggebend für das Bestehen eines Bebauungszusammenhangs, inwieweit die aufeinander folgende Bebauung trotz etwa vorhandener Baulücken nach der Verkehrsauffassung den Eindruck der Geschlossenheit und Zusammengehörigkeit vermittelt und die zur Bebauung vorgesehene Fläche selbst diesem Zusammenhang (noch) angehört (vgl. grundlegend BVerwG vom 6.11.1968 BVerwGE 31, 20/21 und seither in st. Rspr., wie z.B.: BVerwG vom 1.12.1972 a.a.O. S. 233 f.; BVerwG vom 19.9.1986 BVerwGE 75, 34/36; BVerwG vom 27.5.1988 Buchholz 406.11 § 34 BBauG/BauGB Nr. 127 = DÖV 1988, 840 = BRS 48 Nr. 45; BVerwG vom 22.6.1990 ZfBR 1990, 293 = UPR 1990, 439; BVerwG vom 14.11.1991 NVwZ-RR 1992, 227; BVerwG vom 14.1.1993 Az. 4 C 19/90; BVerwG vom 4.1.1995 BRS 57 Nr. 93; BVerwG vom 18.6.1997 NVwZ-RR 1998, 157; BVerwG vom 17.1.2005 Az. 4 B 3/05).

    Zwar findet die Möglichkeit, eine den Bebauungszusammenhang wahrende Baulücke anzunehmen, auch in dessen Größe eine obere Grenze, jedoch lässt sich eine absolute Zahl als Grenzwert insoweit nicht angeben (BVerwG vom 1.12.1972 a.a.O. S. 234; BVerwG vom 3.5.1990 Az. 4 B 68.90; BVerwG vom 22.6.1990 Buchholz 406.11 § 35 BauGB Nr. 261 = ZfBR 1990, 293;… BVerwG vom 14.11.1991 a.a.O.).

  • BVerwG, 22.06.1990 - 4 C 6.87

    Bebauungszusammenhang - Bestandteil des Bebauungszusammenhangs

    Auszug aus VGH Bayern, 10.09.2009 - 14 ZB 09.425
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist ausschlaggebend für das Bestehen eines Bebauungszusammenhangs, inwieweit die aufeinander folgende Bebauung trotz etwa vorhandener Baulücken nach der Verkehrsauffassung den Eindruck der Geschlossenheit und Zusammengehörigkeit vermittelt und die zur Bebauung vorgesehene Fläche selbst diesem Zusammenhang (noch) angehört (…vgl. grundlegend BVerwG vom 6.11.1968 BVerwGE 31, 20/21 und seither in st. Rspr., wie z.B.: BVerwG vom 1.12.1972 a.a.O. S. 233 f.; BVerwG vom 19.9.1986 BVerwGE 75, 34/36; BVerwG vom 27.5.1988 Buchholz 406.11 § 34 BBauG/BauGB Nr. 127 = DÖV 1988, 840 = BRS 48 Nr. 45; BVerwG vom 22.6.1990 ZfBR 1990, 293 = UPR 1990, 439; BVerwG vom 14.11.1991 NVwZ-RR 1992, 227; BVerwG vom 14.1.1993 Az. 4 C 19/90; BVerwG vom 4.1.1995 BRS 57 Nr. 93; BVerwG vom 18.6.1997 NVwZ-RR 1998, 157; BVerwG vom 17.1.2005 Az. 4 B 3/05).

    Bei dieser Wertung und Bewertung kann nur eine komplexe, die gesamten örtlichen Gegebenheiten erschöpfend würdigende Betrachtungsweise im Einzelfall zu einer sachgerechten Entscheidung führen (…BVerwG vom 6.12.1967 a.a.O. S. 272;… BVerwG vom 6.11.1968 a.a.O. S. 21;… siehe auch BVerwG vom 27.5.1988 a.a.O.; BVerwG vom 22.6.1990 Buchholz 406.11 § 35 BauGB Nr. 261 = ZfBR 1990, 293;… BVerwG vom 14.11.1991 a.a.O.; BVerwG vom 17.2.1994 Az. 4 B 29/94).

    Zwar findet die Möglichkeit, eine den Bebauungszusammenhang wahrende Baulücke anzunehmen, auch in dessen Größe eine obere Grenze, jedoch lässt sich eine absolute Zahl als Grenzwert insoweit nicht angeben (…BVerwG vom 1.12.1972 a.a.O. S. 234; BVerwG vom 3.5.1990 Az. 4 B 68.90; BVerwG vom 22.6.1990 Buchholz 406.11 § 35 BauGB Nr. 261 = ZfBR 1990, 293;… BVerwG vom 14.11.1991 a.a.O.).

  • BVerwG, 29.11.1974 - IV C 10.73

    Unbeplanter Innenbereich; Abgrenzung zum Außenbereich; Bodenrechtlich relevanter …

    Auszug aus VGH Bayern, 10.09.2009 - 14 ZB 09.425
    Es kommt somit maßgeblich auf die äußerlich erkennbaren, also mit dem Auge wahrnehmbaren Gegebenheiten der vorhandenen Bebauung und der übrigen Geländehindernisse an (z.B. BVerwG vom 12.12.1990 Buchholz 406.11 § 34 BauGB Nr. 138; BVerwG vom 10.7.2000 BauR 2000, 1651 = NVwZ 2001, 70).

    Auch Straßen oder Wege können in dieser Hinsicht von Bedeutung sein (vgl. etwa BVerwG vom 29.11.1974, Buchholz 406.11 § 34 BBauG Nr. 46 = DVBl. 1975, 509).

  • BVerwG, 17.02.1994 - 4 B 29.94

    Antrag auf Erteilung einer Teilungsgenehmigung für eine gekaufte und zur Bebauung …

    Auszug aus VGH Bayern, 10.09.2009 - 14 ZB 09.425
    Bei dieser Wertung und Bewertung kann nur eine komplexe, die gesamten örtlichen Gegebenheiten erschöpfend würdigende Betrachtungsweise im Einzelfall zu einer sachgerechten Entscheidung führen (…BVerwG vom 6.12.1967 a.a.O. S. 272;… BVerwG vom 6.11.1968 a.a.O. S. 21;… siehe auch BVerwG vom 27.5.1988 a.a.O.; BVerwG vom 22.6.1990 Buchholz 406.11 § 35 BauGB Nr. 261 = ZfBR 1990, 293;… BVerwG vom 14.11.1991 a.a.O.; BVerwG vom 17.2.1994 Az. 4 B 29/94).

    Dabei lässt sich nichts Allgemeingültiges darüber sagen, wie sich namentlich die Größe eines solchen unbebauten Grundstücks auf die Anwendbarkeit des § 34 BauGB auswirkt (BVerwG vom 17.2.1994 Az. 4 B 29/94).

  • BVerwG, 16.02.1988 - 4 B 19.88

    Abgrenzung Innenbereich - Außenbereich; Trennende Wirkung einseitig bebauter …

    Auszug aus VGH Bayern, 10.09.2009 - 14 ZB 09.425
    Ob sie geeignet sind, einen Bebauungszusammenhang herzustellen, eine trennende Funktion erfüllen oder für die Abgrenzung von Innen- und Außenbereich ohne jegliche Aussagekraft sind, kann stets nur das Ergebnis einer Wertung und Bewertung des konkreten Sachverhalts sein (…vgl. BVerwG vom 6.12.1967 a.a.O.; BVerwG vom 6.7.1984 Buchholz 406.11 § 12 BauGB Nr. 11; BVerwG vom 16.2.1988 Az. 4 B 19.88;… BVerwG vom 27.5.1988 a.a.O.; BVerwG vom 10.3.1994 Buchholz 406.11, § 34 BauGB Nr. 165;… BVerwG vom 4.1.1995 a.a.O.).
  • BVerwG, 12.03.1999 - 4 B 112.98

    Mündliche Verhandlung, Beweisaufnahme, Entscheidung ohne mündliche Verhandlung; …

    Auszug aus VGH Bayern, 10.09.2009 - 14 ZB 09.425
    Die Anwendung dieser Grundsätze hat zur Folge, dass der Bebauungszusammenhang regelmäßig am letzten Gebäude enden wird (BVerwG vom 10.3.1994 Buchholz 406.11, § 34 BauGB Nr. 165; BVerwG vom 12.3.1999 NVwZ 1999, 763; BVerwG vom 17.1.2005 Az. 4 B 3/05).
  • BVerwG, 19.09.1986 - 4 C 15.84

    Voraussetzungen für das Vorliegen eines Bebauungszusammenhangs i.S. von § 34 Abs. …

  • BVerfG, 03.03.2004 - 1 BvR 461/03

    Rechtsschutzinteresse

  • BVerfG, 23.06.2000 - 1 BvR 830/00

    Anforderungen an die Begründung des Antrags auf Zulassung der Berufung im …

  • BVerwG, 12.12.1990 - 4 C 40.87

    Zuordnung eines Baugrundstücks bei Belastung mit Verkehrslärm

  • BVerwG, 18.06.1997 - 4 B 238.96

    Bauplanungsrecht - Waldrandgrundstück als Bestandteil eines im Zusammenhang …

  • BVerwG, 14.01.1993 - 4 C 19.90

    Rechtmäßigkeit der Genehmigung der Teilung eines Flurstücks zum Zwecke der …

  • BVerwG, 10.03.2004 - 7 AV 4.03

    Berufungszulassung; Zulassungsgründe; ernstliche Zweifel; tragende …

  • BVerwG, 12.06.1970 - IV C 77.68

    Bauvorhaben im unbeplanten Innenbereich; Nichtberücksichtung des …

  • BVerwG, 27.05.1988 - 4 B 71.88

    Bebauungszusammenhang - Unterbrechung der optischen Verbindung - Baukomplexe - …

  • BVerwG, 01.08.1994 - 4 B 203.93

    Anforderungen der Darlegungspflicht des geltend gemachten Zulassungsgrundes - …

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.06.2006 - 7 A 141/06

    Erteilung eines beantragten Bauvorbescheides zur Errichtung eines …

  • BVerwG, 15.02.1990 - 4 B 24.90

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Reichweite eines …

  • BVerwG, 22.07.1993 - 4 B 78.93
  • BVerwG, 03.05.1990 - 4 B 68.90

    Prüfung einer etwaigen Unterbrechung des Bebauungszusammenhangs durch eine …

  • BVerwG, 30.03.1989 - 4 B 1.89

    Voraussetzungen von "im Zusammenhang bebauter Ortsteile" - Vorliegen eines …

  • VG Ansbach, 12.02.2019 - AN 1 K 18.01267

    Beitrag für die Verbesserung einer Abwasserbeseitigungseinrichtung

    Ein Bebauungszusammenhang ist eine tatsächlich aufeinander folgende Bebauung, die trotz etwa vorhandener Baulücken nach der Verkehrsauffassung den Eindruck der Geschlossenheit und Zusammengehörigkeit vermittelt (stRspr, z.B. BVerwG, B.v. 2.3.2000 - 4 B 15.00, juris m.w.N.; BayVGH, B.v. 10.9.2009 - 14 ZB 09.425, juris Rn. 3 f.;… B.v. 2.11.2006 - 1 ZB 05.2132, juris Rn. 8;… U.v. 15.9.2005 - 23 BV 05.1129, juris Rn. 34;… U.v. 12.5.2005 - 23 B 04.1761, juris Rn. 33;… U.v. 24.10.2002 - 23 B 02.1144, juris Rn. 25).

    Das zu beurteilende Grundstück muss einen Bestandteil des Bebauungszusammenhangs darstellen; auch unbebaute Grundstücke können aufgrund besonderer Gegebenheiten ("natürlichen Grenzen", z.B. besonderen topographischen Merkmalen) noch als dem Bebauungszusammenhang zugehörig anzusehen sein (…stRspr, z.B. BVerwG, B.v. 18.6.1997 - 4 B 238.96, juris Rn. 4;… U.v. 12.12.1990 - 4 C 40.87, juris Rn. 22;… U.v. 10.8.1990 - 4 C 3.90, juris Rn. 27;… U.v. 16.2.1988 - 4 B 19.88, juris Rn. 2;… U.v. 6.12.1967 - IV C 94.66, juris Rn. 27; BayVGH, B.v. 10.9.2009 - 14 ZB 09.425, juris Rn. 3).

    Dem gegenüber können je nach den Umständen des Einzelfalles andere Merkmale, beispielsweise Geländehindernisse oder eine Straße eine trennende bzw. unterbrechende Wirkung haben mit der Folge, dass jenseitig gelegene Grundstücke nicht mehr dem Bebauungszusammenhang zuzurechnen sind (…stRspr, z.B. BVerwG, U.v. 12.12.1990 - 4 C 40.87, juris Rn. 22;… B.v. 16.2.1988 - 4 B 19.88, juris Rn. 2;… U.v. 12.10.1973 - IV C 3.72, juris Rn. 11;… U.v. 6.11.1968 - IV C 2.66, juris Rn. 17; BayVGH, B.v. 10.9.2009 - 14 ZB 09.425, juris Rn. 3, 5;… B.v. 14.2.2001 - 15 ZB 00.2160, juris Rn. 3; jeweils m.w.N.).

  • VG Augsburg, 02.03.2011 - Au 4 K 10.1312

    Erteilung eines Vorbescheides für zwei Einfamilienhäuser am Ortsrand (abgelehnt); …

    Rn. 27 Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist ausschlaggebend für das Bestehen eines Bebauungszusammenhangs, inwieweit die aufeinanderfolgende Bebauung trotz etwa vorhandener Baulücken nach der Verkehrsauffassung den Eindruck der Geschlossenheit und Zusammengehörigkeit vermittelt und die zur Bebauung vorgesehene Fläche selbst diesem Zusammenhang (noch) angehört (BVerwG NVwZ 1991, 879 ff., BayVGH Beschluss vom 10.9.2009, Az. 14 ZB 09.425 - juris -, jeweils m.w.N.).

    Ob sie geeignet sind, einen Bebauungszusammenhang herzustellen, eine trennende Funktion erfüllen oder für die Abgrenzung von Innen- und Außenbereich ohne jegliche Aussagekraft sind, kann stets nur das Ergebnis einer Wertung und Bewertung des konkreten Sachverhalts sein (BVerwG NVwZ 1991, 879 ff.; BayVGH Beschl. v. 10.9.2009 Az. 14 ZB 09.425 - juris - jeweils m.w.N.).

    Ein Grundstück, das sich wie das streitgegenständliche am Rande eines Ortsteils befindet, liegt daher in aller Regel nicht innerhalb des Bebauungszusammenhangs (BayVGH Beschl. v. 10.9.2009 Az. 14 ZB 09.425 - juris -, ebenso Ernst/Zinkahn/Bielenberg/-Krautzberger, BauGB § 34 RdNr. 25).

    Denn nach der Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs ist für die Abgrenzung des Innenbereichs vom Außenbereich ein "Ortsschild" im Sinne der Straßenverkehrsordnung irrelevant, weil diesem Ortsschild lediglich verkehrsregelnde Wirkung zukommt (BayVGH Beschl. v. 10.9.2009 Az. 14 ZB 09.425 - juris - m.w.N.).

  • VG Bayreuth, 14.12.2017 - B 2 K 16.890

    Erweiterung einer Splittersiedlung durch Dachgeschossausbau im Außenbereich

    Ein Bebauungszusammenhang ist eine tatsächlich aufeinander folgende Bebauung, die trotz etwa vorhandener Baulücken nach der Verkehrsauffassung den Eindruck der Geschlossenheit und Zusammengehörigkeit vermittelt (stRspr, z.B. BVerwG, B.v. 2.3.2000 - 4 B 15.00 - juris m.w.N.; BayVGH, B.v. 10.9.2009 - 14 ZB 09.425 - juris Rn. 3 f.;… B.v. 2.11.2006 - 1 ZB 05.2132 - juris Rn. 8;… U.v. 15.9.2005 - 23 BV 05.1129 - juris Rn. 34;… U.v. 12.5.2005 - 23 B 04.1761 - juris Rn. 33;… U.v. 24.10.2002 - 23 B 02.1144 - juris Rn. 25).

    Das zu beurteilende Grundstück muss einen Bestandteil des Bebauungszusammenhangs darstellen; auch unbebaute Grundstücke können aufgrund besonderer Gegebenheiten ("natürlichen Grenzen", z.B. besonderen topographischen Merkmalen) noch als dem Bebauungszusammenhang zugehörig anzusehen sein (…stRspr, z.B. BVerwG, B.v. 18.6.1997 - 4 B 238.96 - juris Rn. 4;… U.v. 12.12.1990 - 4 C 40.87 - juris Rn. 22;… U.v. 10.8.1990 - 4 C 3.90 - juris Rn. 27;… U.v. 16.2.1988 - 4 B 19.88 - juris Rn. 2;… U.v. 6.12.1967 - IV C 94.66 - juris Rn. 27; BayVGH, B.v. 10.9.2009 - 14 ZB 09.425 - juris Rn. 3).

    Dem gegenüber können je nach den Umständen des Einzelfalles andere Merkmale, beispielsweise Geländehindernisse oder eine Straße eine trennende bzw. unterbrechende Wirkung haben mit der Folge, dass jenseitig gelegene Grundstücke nicht mehr dem Bebauungszusammenhang zuzurechnen sind (…stRspr, z.B. BVerwG, U.v. 12.12.1990 - 4 C 40.87 - juris Rn. 22;… B.v. 16.2.1988 - 4 B 19.88 - juris Rn. 2;… U.v. 12.10.1973 - IV C 3.72 - juris Rn. 11;… U.v. 6.11.1968 - IV C 2.66 - juris Rn. 17; BayVGH, B.v. 10.9.2009 - 14 ZB 09.425 - juris Rn. 3, 5;… B.v. 14.2.2001 - 15 ZB 00.2160 - juris Rn. 3; jeweils m.w.N.).

  • VGH Bayern, 26.06.2017 - 20 B 16.190

    Herstellungsbeitrag für Entwässerungsanlage - Eintritt der Festsetzungsverjährung

    Ein Bebauungszusammenhang ist eine tatsächlich aufeinander folgende Bebauung, die trotz etwa vorhandener Baulücken nach der Verkehrsauffassung den Eindruck der Geschlossenheit und Zusammengehörigkeit vermittelt (stRspr, z.B. BVerwG, B.v. 2.3.2000 - 4 B 15.00 - juris m.w.N.; BayVGH, B.v. 10.9.2009 - 14 ZB 09.425 - juris Rn. 3 f.;… B.v. 2.11.2006 - 1 ZB 05.2132 - juris Rn. 8;… U.v. 15.9.2005 - 23 BV 05.1129 - juris Rn. 34;… U.v. 12.5.2005 - 23 B 04.1761 - juris Rn. 33;… U.v. 24.10.2002 - 23 B 02.1144 - juris Rn. 25).

    Das zu beurteilende Grundstück muss einen Bestandteil des Bebauungszusammenhangs darstellen; auch unbebaute Grundstücke können aufgrund besonderer Gegebenheiten ("natürlichen Grenzen", z.B. besonderen topographischen Merkmalen) noch als dem Bebauungszusammenhang zugehörig anzusehen sein (…stRspr, z.B. BVerwG, B.v. 18.6.1997 - 4 B 238.96 - juris Rn. 4;… U.v. 12.12.1990 - 4 C 40.87 - juris Rn. 22;… U.v. 10.8.1990 - 4 C 3.90 - juris Rn. 27;… U.v. 16.2.1988 - 4 B 19.88 - juris Rn. 2;… U.v. 6.12.1967 - IV C 94.66 - juris Rn. 27; BayVGH, B.v. 10.9.2009 - 14 ZB 09.425 - juris Rn. 3).

    Dem gegenüber können je nach den Umständen des Einzelfalles andere Merkmale, beispielsweise Geländehindernisse oder eine Straße eine trennende bzw. unterbrechende Wirkung haben mit der Folge, dass jenseitig gelegene Grundstücke nicht mehr dem Bebauungszusammenhang zuzurechnen sind (…stRspr, z.B. BVerwG, U.v. 12.12.1990 - 4 C 40.87 - juris Rn. 22;… B.v. 16.2.1988 - 4 B 19.88 - juris Rn. 2;… U.v. 12.10.1973 - IV C 3.72 - juris Rn. 11;… U.v. 6.11.1968 - IV C 2.66 - juris Rn. 17; BayVGH, B.v. 10.9.2009 - 14 ZB 09.425 - juris Rn. 3, 5;… B.v. 14.2.2001 - 15 ZB 00.2160 - juris Rn. 3; jeweils m.w.N.).

  • VGH Bayern, 02.04.2019 - 9 ZB 16.597

    Nutzungsänderung Personalwohnung in allgemeine Wohnung im Außenbereich - …

    Angesichts der im Bebauungsplan "Stemmersgrund - Rüsselfeld - Backesäcker (Änderung 1)" der Gemeinde K. angelegten abschließenden Bebauungsstruktur entlang der südwestlichen Seite der H.straße, wie sie sich aus eben diesen Luftbildern und Plänen ergibt, zeigt das Zulassungsvorbringen nicht auf, dass sich die Bebauung auf dem klägerischen Grundstück als zwanglose Fortsetzung dieser vorhandenen Bebauung aufdrängt (vgl. BayVGH, B.v. 10.9.2009 - 14 ZB 09.425 - juris Rn. 7).
  • VGH Bayern, 04.10.2017 - 1 ZB 15.913

    Privilegierung von landwirtschaftlichen Altenteilerhäusern im Außenbereich

    Ebensowenig kommt der Situierung des Ortsschildes für die Abgrenzung des Innenbereichs vom Außenbereich eine entscheidungserhebliche Bedeutung zu (…vgl. BayVGH, B.v. 25.1.2002 - 26 B 98.2647 - juris Rn. 10; B.v. 10.9.2009 - 14 ZB 09.425 - juris Rn. 6).
  • OVG Sachsen, 16.06.2011 - 1 A 630/09

    Bebauungszusammenhang, trennende Wirkung, Flächennutzungsplan, nachprägende …

    Dieses Tatbestandsmerkmal enthält wiederum zwei Komponenten: zum einen den Bebauungszusammenhang, an dem das Vorhabengrundstück teilnehmen muss, zum anderen den Ortsteil (BayVGH, Beschl. v. 10. September 2009 - 14 ZB 09.425 - juris).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 24.04.2024 - 8 A 10815/23

    Werbeanlage am Ortsrand

    Der Begriff "Ortschaft" aus der Straßenverkehrsordnung ist für die baurechtliche Abgrenzung zwischen Innen- und Außenbereich ohne Bedeutung (OVG NRW…, Beschluss vom 12. Juni 2006 - 7 A 141/06 -, juris Rn. 11; BayVGH, Beschluss vom 10. September 2009 - 14 ZB 09.425 -, juris Rn. 6).
  • VG Neustadt, 08.03.2021 - 5 K 659/20

    Weingut im Außenbereich setzt sich vorerst erfolglos gegen drohende heranrückende …

    Für die Abgrenzung des Innenbereichs vom Außenbereich kommt es nicht auf den Standort eines Ortseingangsschildes an, weil einer Ortstafel lediglich verkehrsregelnde Wirkung zukommt (vgl. Bay. VGH, Beschluss vom 10. September 2009 - 14 ZB 09.425 -, juris; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 12. Juni 2006 - 7 A 141/06 -, juris).
  • VGH Bayern, 06.06.2025 - 1 ZB 23.1783

    Vorbescheid, Abgrenzung Innenbereich, Außenbereich, Ortsteilqualität (verneint)

    Der Lage des Vorhabengrundstücks jenseits des Ortseingangsschilds kommt wegen dessen lediglich verkehrsregelnder Funktion für die Abgrenzung zwischen Innen- und Außenbereich ebenfalls keine Bedeutung zu (vgl. BayVGH, B.v. 10.9.2009 - 14 ZB 09.425 - juris Rn. 6).
  • VG München, 20.06.2018 - M 9 K 17.1268

    Nutzungsuntersagung eines Grundstücks "für Lagerzwecke"

  • OVG Sachsen, 11.02.2015 - 1 A 421/14

    Beseitigungsanordnung, Außenbereich

  • VG München, 20.06.2018 - M 9 K 17.5688

    Kein Anspruch auf Erteilung einer Baugenehmigung für einen Carport im …

  • VG Augsburg, 10.03.2011 - Au 5 K 10.598

    Vorbescheidsantrag; Außenbereich; sonstiges Vorhaben; Beeinträchtigung der …

  • VG Ansbach, 20.10.2009 - AN 9 K 09.00018

    Werbetafel im Außenbereich

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