Rechtsprechung
| OLG Frankfurt, 01.09.2022 - 15 U 366/21 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- openjur.de
- Justiz Hessen
Diesel-Skandal: Keine Ansprüche für im Juni 2017 erworbenes Fahrzeug mit Motor EA288
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Diesel-Skandal: Keine Ansprüche für im Juni 2017 erworbenes Fahrzeug mit Motor EA288
- rechtsportal.de
Diesel-Skandal: Kein Schadensersatz für im Juli 2017 gekauften Neuwagen mit Motor EA288
Verfahrensgang
- LG Kassel, 16.11.2021 - 4 O 2321/20
- OLG Frankfurt, 01.09.2022 - 15 U 366/21
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (18)
- BGH, 13.07.2021 - VI ZR 128/20
Weitere Entscheidung zum Daimler-Thermofenster
Auszug aus OLG Frankfurt, 01.09.2022 - 15 U 366/21
(vgl. hierzu allg.: BGH, Urteil vom 20. Juli 2021 -VI ZR 1154/20-; Urteil vom 13. Juli 2021 -VI ZR 128/20-, WM 2021, 1609; Beschluss vom 9. März 2021 -VI ZR 889/20-, VersR 2021, 661; Beschluss vom 19. Januar 2021 -VI ZR 433/19-, ZIP 2021, 297).So setzt die Annahme von Sittenwidrigkeit in diesen Fällen mindestens voraus, dass diese Personen bei der Entwicklung und/oder Verwendung der die Abgasemissionen beeinflussenden Einrichtungen des Emissionskontrollsystems in dem Bewusstsein handelten, eine unzulässige Abschalteinrichtung zu verwenden und den darin liegenden Gesetzesverstoß billigend in Kauf nahmen (vgl. allg.: BGH, Urteil vom 20. Juli 2021 - VI ZR 1154/20-; Urteil vom 13. Juli 2021 -VI ZR 128/20-, WM 2021, 1609; Beschluss vom 9. März 2021-VI ZR 889/20-, VersR 2021, 661; Beschluss vom 19. Januar 2021 -VI ZR 433/19-, ZIP 2021, 297).
Diskrepanzen zwischen Stickoxidemissionen unter Prüfstandbedingungen, die nach damaliger Rechtslage zur Erlangung der Typgenehmigung allein maßgeblich waren, und unter normalen Betriebsbedingungen auf der Straße bieten keine Anhaltspunkte für die Verwendung einer Steuerungsstrategie (BGH, Urteil vom 13. Juli 2021 -VI ZR 128/20-; OLG Frankfurt, Hinweisbeschluss vom 2. Februar 2022 -12 U 263/21-).
- BGH, 21.03.2022 - VIa ZR 334/21
Deliktische Haftung des Kfz-Herstellers im Rahmen des sog. Abgasskandals: …
Auszug aus OLG Frankfurt, 01.09.2022 - 15 U 366/21
Demgemäß ist das Verhalten der Beklagten bezogen auf eine Fahrkurvenerkennung betreffend die Beeinflussung des NSK bzw. Akustikfunktion als unzulässige Abschalteinrichtung ab diesem Zeitpunkt nicht mehr als sittenwidrig zu bewerten (vgl. zuletzt: BGH Beschl. vom 21.3.2022 -VIa ZR 334/21- mit w. Nachw. d. Rspr. des BGH;… OLG Hamm, a.a.O.).Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, muss der Handelnde die Schädigung des Anspruchstellers gekannt bzw. vorausgesehen und in seinen Willen aufgenommen, jedenfalls aber für möglich gehalten und billigend in Kauf genommen haben; es genügt nicht, wenn die relevanten Tatumstände lediglich objektiv erkennbar waren und der Handelnde sie hätte erkennen können oder kennen müssen oder sie sich ihm sogar hätten aufdrängen müssen, weil in einer solchen Situation lediglich ein Fahrlässigkeitsvorwurf gerechtfertigt ist (BGH Beschluss vom 21.3.2022 -VIa ZR 334/21-; BGH Urteil vom 28.6.2016 -VI VI ZR 536/15-; BGH Beschluss vom 15.9.2021 -VII ZR 2/21-; BGH Urteil vom 16.9.2021 -VII ZR 322/20-).
- BGH, 15.09.2021 - VII ZR 2/21
Geltendmachung eines Schadensersatzanspruchs gegen den Hersteller eines mit einer …
Auszug aus OLG Frankfurt, 01.09.2022 - 15 U 366/21
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, der sich der Senat uneingeschränkt anschließt, ist ein Verhalten dann im Sinne von § 826 Abs. 1 BGB sittenwidrig, wenn es nach seinem Gesamtcharakter, der durch umfassende Würdigung von Inhalt, Beweggrund und Zweck zu ermitteln ist, gegen das Anstandsgefühl aller billig und gerecht denkenden verstößt, wobei es dafür im Allgemeinen nicht genügt, dass der Handelnde eine Pflicht verletzt und einen Vermögensschaden hervorruft (vgl.: BGH Beschluss vom 15.9.2021 -VII ZR 2/21- m .w. Nachw. d. Rspr. d. BGH).Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, muss der Handelnde die Schädigung des Anspruchstellers gekannt bzw. vorausgesehen und in seinen Willen aufgenommen, jedenfalls aber für möglich gehalten und billigend in Kauf genommen haben; es genügt nicht, wenn die relevanten Tatumstände lediglich objektiv erkennbar waren und der Handelnde sie hätte erkennen können oder kennen müssen oder sie sich ihm sogar hätten aufdrängen müssen, weil in einer solchen Situation lediglich ein Fahrlässigkeitsvorwurf gerechtfertigt ist (BGH Beschluss vom 21.3.2022 -VIa ZR 334/21-; BGH Urteil vom 28.6.2016 -VI VI ZR 536/15-; BGH Beschluss vom 15.9.2021 -VII ZR 2/21-; BGH Urteil vom 16.9.2021 -VII ZR 322/20-).
- BGH, 19.01.2021 - VI ZR 433/19
Erste BGH-Entscheidung zum Daimler-Thermofenster: Zurückverweisung wegen …
Auszug aus OLG Frankfurt, 01.09.2022 - 15 U 366/21
(vgl. hierzu allg.: BGH, Urteil vom 20. Juli 2021 -VI ZR 1154/20-; Urteil vom 13. Juli 2021 -VI ZR 128/20-, WM 2021, 1609; Beschluss vom 9. März 2021 -VI ZR 889/20-, VersR 2021, 661; Beschluss vom 19. Januar 2021 -VI ZR 433/19-, ZIP 2021, 297).So setzt die Annahme von Sittenwidrigkeit in diesen Fällen mindestens voraus, dass diese Personen bei der Entwicklung und/oder Verwendung der die Abgasemissionen beeinflussenden Einrichtungen des Emissionskontrollsystems in dem Bewusstsein handelten, eine unzulässige Abschalteinrichtung zu verwenden und den darin liegenden Gesetzesverstoß billigend in Kauf nahmen (vgl. allg.: BGH, Urteil vom 20. Juli 2021 - VI ZR 1154/20-; Urteil vom 13. Juli 2021 -VI ZR 128/20-, WM 2021, 1609; Beschluss vom 9. März 2021-VI ZR 889/20-, VersR 2021, 661; Beschluss vom 19. Januar 2021 -VI ZR 433/19-, ZIP 2021, 297).
- BGH, 09.03.2021 - VI ZR 889/20
Erste Entscheidung zum Software-Update der Volkswagen AG bei einem Kauf nach …
Auszug aus OLG Frankfurt, 01.09.2022 - 15 U 366/21
(vgl. hierzu allg.: BGH, Urteil vom 20. Juli 2021 -VI ZR 1154/20-; Urteil vom 13. Juli 2021 -VI ZR 128/20-, WM 2021, 1609; Beschluss vom 9. März 2021 -VI ZR 889/20-, VersR 2021, 661; Beschluss vom 19. Januar 2021 -VI ZR 433/19-, ZIP 2021, 297).So setzt die Annahme von Sittenwidrigkeit in diesen Fällen mindestens voraus, dass diese Personen bei der Entwicklung und/oder Verwendung der die Abgasemissionen beeinflussenden Einrichtungen des Emissionskontrollsystems in dem Bewusstsein handelten, eine unzulässige Abschalteinrichtung zu verwenden und den darin liegenden Gesetzesverstoß billigend in Kauf nahmen (vgl. allg.: BGH, Urteil vom 20. Juli 2021 - VI ZR 1154/20-; Urteil vom 13. Juli 2021 -VI ZR 128/20-, WM 2021, 1609; Beschluss vom 9. März 2021-VI ZR 889/20-, VersR 2021, 661; Beschluss vom 19. Januar 2021 -VI ZR 433/19-, ZIP 2021, 297).
- BGH, 20.07.2021 - VI ZR 1154/20
Vertragliche und deliktische Haftung eines Automobilherstellers und -verkäufers …
Auszug aus OLG Frankfurt, 01.09.2022 - 15 U 366/21
(vgl. hierzu allg.: BGH, Urteil vom 20. Juli 2021 -VI ZR 1154/20-; Urteil vom 13. Juli 2021 -VI ZR 128/20-, WM 2021, 1609; Beschluss vom 9. März 2021 -VI ZR 889/20-, VersR 2021, 661; Beschluss vom 19. Januar 2021 -VI ZR 433/19-, ZIP 2021, 297).So setzt die Annahme von Sittenwidrigkeit in diesen Fällen mindestens voraus, dass diese Personen bei der Entwicklung und/oder Verwendung der die Abgasemissionen beeinflussenden Einrichtungen des Emissionskontrollsystems in dem Bewusstsein handelten, eine unzulässige Abschalteinrichtung zu verwenden und den darin liegenden Gesetzesverstoß billigend in Kauf nahmen (vgl. allg.: BGH, Urteil vom 20. Juli 2021 - VI ZR 1154/20-; Urteil vom 13. Juli 2021 -VI ZR 128/20-, WM 2021, 1609; Beschluss vom 9. März 2021-VI ZR 889/20-, VersR 2021, 661; Beschluss vom 19. Januar 2021 -VI ZR 433/19-, ZIP 2021, 297).
- BGH, 28.06.2016 - VI ZR 536/15
Sittenwidrige Schädigung bei der Beteiligung an einer Fondsgesellschaft: …
Auszug aus OLG Frankfurt, 01.09.2022 - 15 U 366/21
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, muss der Handelnde die Schädigung des Anspruchstellers gekannt bzw. vorausgesehen und in seinen Willen aufgenommen, jedenfalls aber für möglich gehalten und billigend in Kauf genommen haben; es genügt nicht, wenn die relevanten Tatumstände lediglich objektiv erkennbar waren und der Handelnde sie hätte erkennen können oder kennen müssen oder sie sich ihm sogar hätten aufdrängen müssen, weil in einer solchen Situation lediglich ein Fahrlässigkeitsvorwurf gerechtfertigt ist (BGH Beschluss vom 21.3.2022 -VIa ZR 334/21-; BGH Urteil vom 28.6.2016 -VI VI ZR 536/15-; BGH Beschluss vom 15.9.2021 -VII ZR 2/21-; BGH Urteil vom 16.9.2021 -VII ZR 322/20-). - BGH, 16.09.2021 - VII ZR 322/20
Zahlungsanspruch eines Käufers eines Gebrauchtfahrzeugs auf Schadensersatz wegen …
Auszug aus OLG Frankfurt, 01.09.2022 - 15 U 366/21
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, muss der Handelnde die Schädigung des Anspruchstellers gekannt bzw. vorausgesehen und in seinen Willen aufgenommen, jedenfalls aber für möglich gehalten und billigend in Kauf genommen haben; es genügt nicht, wenn die relevanten Tatumstände lediglich objektiv erkennbar waren und der Handelnde sie hätte erkennen können oder kennen müssen oder sie sich ihm sogar hätten aufdrängen müssen, weil in einer solchen Situation lediglich ein Fahrlässigkeitsvorwurf gerechtfertigt ist (BGH Beschluss vom 21.3.2022 -VIa ZR 334/21-; BGH Urteil vom 28.6.2016 -VI VI ZR 536/15-; BGH Beschluss vom 15.9.2021 -VII ZR 2/21-; BGH Urteil vom 16.9.2021 -VII ZR 322/20-). - BGH, 23.02.2022 - VII ZR 602/21
Inanspruchnahme einer Kraftfahrzeugherstellerin wegen der Verwendung einer …
Auszug aus OLG Frankfurt, 01.09.2022 - 15 U 366/21
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, dem der Senat uneingeschränkt folgt, führen diese Vorschriften deshalb nicht zu einer Haftung, weil das Interesse eines Verbrauchers bzw. Käufers, nicht zu einer ungewollten Verbindlichkeit veranlasst zu werden, nicht im Schutzbereich dieser Bestimmungen liegt, weil keinerlei Anhaltspunkte dafür ersichtlich sind, dass der Gesetz- und Verordnungsgeber mit den genannten Vorschriften auch einen Schutz der allgemeinen Handlungsfreiheit und speziell der wirtschaftlichen Selbstbestimmung der einzelnen Käufer bezweckte und an die auch fahrlässige Erteilung einer inhaltlich unrichtigen Übereinstimmungsbescheinigung einen gegen den Hersteller eines Fahrzeugs bzw. Motors gerichteten Anspruch auf Rückabwicklung eines mit einem Dritten geschlossenen Kaufvertrages hätte knüpfen wollen (BGH Beschluss vom 20.4.2022 -VII ZR 720/2-, Beschluss vom 23.2.2022 -VII ZR 602/21-, Beschluss vom 4.5.2002 -VII ZR 733/21-). - BGH, 04.05.2022 - VII ZR 733/21
Haftung des Fahrzeugherstellers wegen sittenwidriger vorsätzlicher Schädigung …
Auszug aus OLG Frankfurt, 01.09.2022 - 15 U 366/21
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, dem der Senat uneingeschränkt folgt, führen diese Vorschriften deshalb nicht zu einer Haftung, weil das Interesse eines Verbrauchers bzw. Käufers, nicht zu einer ungewollten Verbindlichkeit veranlasst zu werden, nicht im Schutzbereich dieser Bestimmungen liegt, weil keinerlei Anhaltspunkte dafür ersichtlich sind, dass der Gesetz- und Verordnungsgeber mit den genannten Vorschriften auch einen Schutz der allgemeinen Handlungsfreiheit und speziell der wirtschaftlichen Selbstbestimmung der einzelnen Käufer bezweckte und an die auch fahrlässige Erteilung einer inhaltlich unrichtigen Übereinstimmungsbescheinigung einen gegen den Hersteller eines Fahrzeugs bzw. Motors gerichteten Anspruch auf Rückabwicklung eines mit einem Dritten geschlossenen Kaufvertrages hätte knüpfen wollen (BGH Beschluss vom 20.4.2022 -VII ZR 720/2-, Beschluss vom 23.2.2022 -VII ZR 602/21-, Beschluss vom 4.5.2002 -VII ZR 733/21-). - BGH, 25.05.2020 - VI ZR 252/19
Schadensersatzklage im sogenannten "Dieselfall" gegen die VW AG überwiegend …
- EuGH, 17.12.2020 - C-693/18
Abgasaffäre: Diesel-Thermofenster auf dem Prüfstand des EuGH
- BGH, 30.07.2020 - VI ZR 5/20
Schadensersatzklage im sogenannten "Dieselfall" gegen die VW AG bei …
- OLG Frankfurt, 07.10.2020 - 4 U 171/18
VW-Dieselskandal: Keine Schadenersatzansprüche bei Motortyp EA 288
- OLG München, 01.07.2022 - 8 U 1671/22
Keine Haftung von Audi für den entwickelten, hergestellten und eingebauten …
- BGH, 12.01.2022 - VII ZR 491/21
Schadensersatz wegen einer unzulässigen Abschalteinrichtung eines Fahrzeugs; …
- OLG Hamm, 03.09.2021 - 19 U 905/19
Erwerb eines vom Dieselskandal betroffenen Kfz mit einem Motor der Baureihe EA …
- OLG Frankfurt, 07.09.2021 - 25 U 154/21
Diesel-Skandal: Kein Anspruch aus § 826 BGB wegen Thermofenster
- OLG Frankfurt, 01.12.2022 - 8 U 95/22 Es besteht nach alledem keine Veranlassung, im hier vorliegenden Fall von der gefestigten Rechtsprechung des BGH abzuweichen (vgl. im Ergebnis ebenso: OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 16.08.2022, Az. 16 U 203/21 unter ausdrücklicher Bezugnahme auf das Urteil des OLG Stuttgart vom 28.06.2022, Az. 24 U 115/22; OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 25.08.2022, Az. 19 U 43/22; OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 01.09.2022, Az. 15 U 366/21; OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 03.08.2022, Az. 9 U 71/21; KG, Beschluss vom 20.09.2022, Az. 4 U 53/22; OLG Dresden, Urteil vom 16.08.2022, Az. 17 U 574/22; OLG Hamm, Urteil vom 02.08.2022, Az. 13 U 133/21; OLG Düsseldorf, Hinweisbeschluss vom 06.09.2022, Az. 24 U 94/21, jeweils zitiert nach BeckRS).
- OLG Frankfurt, 09.01.2024 - 8 U 163/22
Diesel-Skandal: Keine Ansprüche für im Januar 2017 erworbenen gebrauchten Audi A7 …
Im Hinblick auf die unsichere Rechtslage, die jedenfalls bis zum Abschluss des streitgegenständlichen Kaufvertrages im Januar 2017 bestand, musste sich den für die Beklagte tätigen Personen die Gefahr einer Schädigung des Klägers nicht aufdrängen (vgl. auch BGH…, Beschluss vom 15.09.2021 - VII ZR 2/21 - zitiert nach juris, Rn. 20 ff.;… Urteile vom 16.09.2021 - VII ZR 190/20, VII ZR 286/20, 321/20, 322/20 - a.a.O., jeweils Rn. 31 f.; OLG Frankfurt, Urteil vom 01.09.2022 - 15 U 366/21 - zitiert nach juris, Rn. 11 m.w.N.). - OLG Frankfurt, 17.11.2022 - 8 U 174/21
Diesel-Skandal: Keine Ansprüche für im März 2018 erworbenen gebrauchten Golf mit …
Folglich besteht im vorliegenden Fall keine Veranlassung von der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs abzuweichen (vgl. auch OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 16.08.2022 - 16 U 203/21 - unter ausdrücklicher Bezugnahme auf das Urteil des OLG Stuttgart vom 28.06.2022 - 24 U 115/22; OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 21.09.2022 - 16 U 78/21; Urteil vom 25.08.2022 - 19 U 43/22; Urteil vom 01.09.2022 - 15 U 366/21; Urteil vom 03.08.2022 - 9 U 71/21; KG Berlin, Beschluss vom 20.09.2022 - 4 U 53/22; OLG Dresden, Urteil vom 16.08.2022 - 17 U 574/22; OLG Hamm, Urteil vom 02.08.2022 - 13 U 133/21, jeweils zitiert nach BeckRS).
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