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Rechtsprechung
   VGH Bayern, 26.01.2000 - 19 B 96.3296   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,24082
VGH Bayern, 26.01.2000 - 19 B 96.3296 (https://dejure.org/2000,24082)
VGH Bayern, Entscheidung vom 26.01.2000 - 19 B 96.3296 (https://dejure.org/2000,24082)
VGH Bayern, Entscheidung vom 26. Januar 2000 - 19 B 96.3296 (https://dejure.org/2000,24082)
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Wird zitiert von ... (6)

  • VGH Bayern, 31.07.2008 - 19 BV 06.2739

    Beweisführung bei Abhanden gekommenen Kreisjägermeisterbeschluss; Klageumfang der …

    Sowohl in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts als auch des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs ist geklärt, dass weder das Außerkrafttreten des Reichsjagdgesetzes noch das Inkrafttreten des Bundesjagdgesetzes oder des Bayerischen Jagdgesetzes von Einfluss auf die Wirksamkeit unter der Geltung des Reichsjagdgesetzes erlassener Angliederungsentscheidungen der seinerzeit zuständigen Kreisjägermeister gewesen sind; auch spätere Änderungen der Jagdgesetze ließen derartige Entscheidungen in ihrem Bestand unberührt (vgl. BVerwG vom 7.12.1995 - 3 C 15/94 - , BayVBl 1996, 669; BayVGH vom 26.1.2000 - 19 B 96.3296 -, BayVBl 2001, 112).

    Den Behörden ist kein Ermessen eingeräumt; die in der Vorschrift en****tenen Begriffe ("Jagdpflege und Jagdausübung"; "erforderlich") stellen unbestimmte Rechtsbegriffe dar, die der vollen verwaltungsgerichtlichen Nachprüfung unterliegen (vgl. BayVGH, U.v. 26.1.2000 - 19 B 96.3296 -, BayVBl 2001, 112, [113 f.]; U.v. 22.4.1998 - 19 B 96.3971 -, BayVBl 1999, 732 f.).

    Erforderlich ist eine Abrundung vielmehr nur dann, wenn sie sich aus der Sicht eines neutralen, jagdlich erfahrenen Betrachters nach den örtlichen Verhältnissen als sachdienlich aufdrängt (vgl. BayVGH, U.v. 26.1.2000 - 19 B 96.3296 -, BayVBl 2001, 112 [113 f.]; U.v. 22.4.1998 - 19 B 96.3971 -, BayVBl 1999, 732 [733]).

  • VGH Bayern, 20.02.2008 - 19 ZB 06.3105

    Aufhebung einer altrechtlichen Abrundungsverfügung

    Erst das Bayerische Jagdgesetz vom 13. Oktober 1978 (GVBl S. 768) enthält keine dem Art. 46 BayJagdG 1962 entsprechende Vorschrift mehr mit der Folge, dass (erst) seit diesem Zeitpunkt Art. 4 Abs. 1 BayJagdG bzw. § 5 Abs. 1 BJagdG zur Anwendung kommen (vgl. hierzu BayVGH, U. v. 5.6.1987 -19 B 82 A. 1248 -, BayVBl 1988, 303 [304 f.] und U. v. 26.1.2000 - 19 B 96.3296 -, BayVBl 2001, 112 [113]).

    c) Gleiches gilt im Hinblick auf das vom Kläger erst mit Schreiben vom 13. Februar 2007 und damit außerhalb der Frist des § 124 a Abs. 4 Satz 4 VwGO geltend gemachte Abweichen der angefochtenen Entscheidung vom Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 26. Januar 2000 (Az. 19 B 96.3296, BayVBl 2001, 112 [113 f.]).

  • VGH Bayern, 24.02.2010 - 19 ZB 08.1352

    Jagdrecht; (frühere) Angliederungsverfügung; Frage einer Abänderung aufgrund …

    Von einem entsprechenden Erfordernis ist nach der Rechtsprechung des Senats auszugehen, wenn sich die Abrundung aus der Sicht eines neutralen, jagdlich erfahrenen Betrachters nach den örtlichen Verhältnissen als sachdienlich aufdrängt (vgl. BayVGH, U. v. 22.4.1998 - 19 B 96.3971 und vom 26.1.2000 - 19 B 96.3296).
  • VG Oldenburg, 02.06.2003 - 12 B 1771/03

    Abrundung eines Jagdbezirks

    1996, 147 = NVwZ-RR 1997, 321 und vom 18. April 1996 -3 C 4.95-, BayVBl. 1997, 216; BayVGH, Urteil vom 26. Januar 2000 -19 B 96.3296-, BayVBl. 2001, 112; OVG Lüneburg, Urteil vom 9. Oktober 1984 -14 OVG A 79/82- n.v.).
  • LG Saarbrücken, 05.12.2013 - 3 O 151/13

    Jagdgenossenschaft - Bindungswirkung altrechtlicher Verfügungen

    Es gilt der Grundsatz des § 43 Abs. 2 des VwVfG, wonach ein Verwaltungsakt wirksam bleibt, solange und soweit er nicht zurückgenommen, widerrufen, anderweitig aufgehoben oder durch Zeitablauf oder auf andere Weise erledigt ist (BVerwG, RdL 1996, 122; vgl. auch: Bayerischer Verwaltungsgerichtshof München, Urteil vom 26.01.2000 19 B 96.3296).
  • VG München, 23.07.2012 - M 7 S 12.2228
    Eine Abrundung von Jagdbezirken bzw. Jagdrevieren ist dann vorzunehmen, wenn sie sich aus Sicht eines neutralen, jagdlich erfahrenen Betrachters nach den örtlichen Verhältnissen als sachdienlich aufdrängt (BayVGH vom 22.4.1998, Az.: 19 B 96.3971; sowie Urteil vom 26.1.2000, Az.: 19 B 96.3296; Nick/Frank, Das Jagdrecht in Bayern, Erläuterung A, 2 zu § 5 BJagdG / Art. 4, 5 BayJG ).
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