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Rechtsprechung
   OVG Sachsen, 06.08.2009 - 2 A 119/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,6678
OVG Sachsen, 06.08.2009 - 2 A 119/08 (https://dejure.org/2009,6678)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 06.08.2009 - 2 A 119/08 (https://dejure.org/2009,6678)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 06. August 2009 - 2 A 119/08 (https://dejure.org/2009,6678)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Sachsen

    BhV § 5 Abs. 1, § 6 Abs. 1 Nr. 2; SächsBG a F § 99
    Beihilfe; Fürsorgepflicht; Beihilfefähigkeit wissenschaftlich nicht allgemein anerkannter Behandlungsmethoden

  • Judicialis

    BhV § 5 Abs. 1; ; BhV § 6 Abs. 1 Nr. 2; ; SächsBG a. F. § 99

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Beihilfe; Fürsorgepflicht; Beihilfefähigkeit wissenschaftlich nicht allgemein anerkannter Behandlungsmethoden

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für wissenschaftlich nicht allgemein anerkannte Behandlungsmethoden; Arzneimitteleigenschaft des Präparats Preventec

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (11)

  • BVerwG, 29.06.1995 - 2 C 15.94

    Arztrecht - Behandlungsmethoden - Wissenschaftliche Anerkennung

    Auszug aus OVG Sachsen, 06.08.2009 - 2 A 119/08
    Von Verfassungs wegen fordert die Fürsorgepflicht nicht den Ausgleich jeglicher aus Anlass von Krankheits-, Geburts- und Todesfällen entstandenen Aufwendungen und auch nicht deren Erstattung in vollem Umfang (vgl. BVerfG, Beschl. v. 13.11.1990, BVerfGE 83, 89, 98; BVerwG, Beschl. v. 28.11.1991, BVerwGE 89, 207, 209; Urt. v. 29.6.1995, ZBR 1996, 48).

    Beihilfen werden aus allgemeinen Steuergeldern finanziert, so dass es wegen des öffentlichen Interesses an deren effektiver und sparsamer Verwendung aus Sicht des Dienstherrn nicht ohne Belang ist, ob die von ihm (mit-)finanzierte Behandlung Erfolg verspricht oder nicht (vgl. BVerwG, Urt. v. 29.6.1995 a. a. O.).

    Hierfür ist zumindest erforderlich, dass bereits wissenschaftliche, nicht auf Einzelfälle beschränkte Erkenntnisse vorliegen, die attestieren, dass die Behandlungsmethode zur Heilung der Krankheit oder zur Linderung von Leidensfolgen geeignet ist und wirksam eingesetzt werden kann (…vgl. BVerwG, Urt. v. 15.3.1984, ZBR 1984, 306; Urt. v. 29.6.1995, a. a. O.;… Urt. v. 18.6.1998, ZBR 1999, 25).

  • BVerwG, 26.06.2008 - 2 C 2.07

    Fürsorgepflicht; Alimentation; amtsangemessener Lebensunterhalt; unzumutbare …

    Auszug aus OVG Sachsen, 06.08.2009 - 2 A 119/08
    Dieser Zeitraum endet spätestens bei Ablauf der gegenwärtigen Legislaturperiode des Bundestags (…vgl. BVerwG, Urt. v. 28.5.2008, DVBl. 2008, 1193; Urt. v. 26.6.2008, NVwZ 2009, 472, 473), so dass die Beihilfevorschriften derzeit weiterhin anzuwenden sind (…vgl. BVerwG, Urt. v. 18.2.2009, NVwZ 2009, 847; Senatsurt. v. 1.4.2009 - 2 A 86/08 - juris).

    Er muss dafür Sorge tragen, dass Beamte in diesen Lebenslagen nicht mit erheblichen finanziellen Aufwendungen belastet bleiben, die sie nicht mehr in zumutbarer Weise aus ihrer Alimentation bestreiten können (vgl. BVerwG, Urt. v. 26.6.2008 a. a. O.).

  • BVerwG, 17.06.2004 - 2 C 50.02

    Beihilfevorschriften des Bundes und Gesetzesvorbehalt; beihilfeberechtigter …

    Auszug aus OVG Sachsen, 06.08.2009 - 2 A 119/08
    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Urt. v. 17.6.2004, DVBl. 2004, 1420) genügen die Beihilfevorschriften des Bundes als Verwaltungsvorschriften nicht den verfassungsrechtlichen Anforderungen des Gesetzesvorbehalts, weil die wesentlichen Entscheidungen über die Leistungen an Beamte, Richter und Versorgungsempfänger im Falle von Krankheit und Pflegebedürftigkeit der Gesetzgeber zu treffen hat.
  • BVerwG, 28.05.2008 - 2 C 24.07

    Alimentation; allgemeiner Gleichheitssatz; Angemessenheit; …

    Auszug aus OVG Sachsen, 06.08.2009 - 2 A 119/08
    Dieser Zeitraum endet spätestens bei Ablauf der gegenwärtigen Legislaturperiode des Bundestags (vgl. BVerwG, Urt. v. 28.5.2008, DVBl. 2008, 1193;… Urt. v. 26.6.2008, NVwZ 2009, 472, 473), so dass die Beihilfevorschriften derzeit weiterhin anzuwenden sind (…vgl. BVerwG, Urt. v. 18.2.2009, NVwZ 2009, 847; Senatsurt. v. 1.4.2009 - 2 A 86/08 - juris).
  • BVerfG, 13.11.1990 - 2 BvF 3/88

    100%-Grenze

    Auszug aus OVG Sachsen, 06.08.2009 - 2 A 119/08
    Von Verfassungs wegen fordert die Fürsorgepflicht nicht den Ausgleich jeglicher aus Anlass von Krankheits-, Geburts- und Todesfällen entstandenen Aufwendungen und auch nicht deren Erstattung in vollem Umfang (vgl. BVerfG, Beschl. v. 13.11.1990, BVerfGE 83, 89, 98; BVerwG, Beschl. v. 28.11.1991, BVerwGE 89, 207, 209;… Urt. v. 29.6.1995, ZBR 1996, 48).
  • BVerwG, 28.10.2004 - 2 C 34.03

    Übernahme der Beihilfevorschriften als Landesrecht; Gesetzesvorbehalt; …

    Auszug aus OVG Sachsen, 06.08.2009 - 2 A 119/08
    Dies gilt auch, soweit die Beihilfevorschriften - wie hier - durch Verweisung unmittelbar geltendes Landesrecht sind (vgl. BVerwG, Urt. v. 28.10.2004, NVwZ 2005, 710).
  • BVerwG, 30.05.1996 - 2 C 5.95

    Beamtenrecht: Beihilfe zu Gunsten von Beamten für Mittel gegen Hausstaubmilben …

    Auszug aus OVG Sachsen, 06.08.2009 - 2 A 119/08
    Dieser ist zwar nicht ohne weiteres auf das Beihilferecht übertragbar, kann aber als Ausgangspunkt für die Bestimmung der im Beihilferecht verwendeten gleichlautenden Begriffe dienen (vgl. BVerwG, Urt. v. 30.5.1996, DVBl. 1996, 1149).
  • BVerwG, 18.02.2009 - 2 C 23.08

    Beihilfensystem; beihilferechtliches Leistungsprogramm; Anlassbezogenheit der …

    Auszug aus OVG Sachsen, 06.08.2009 - 2 A 119/08
    Dieser Zeitraum endet spätestens bei Ablauf der gegenwärtigen Legislaturperiode des Bundestags (…vgl. BVerwG, Urt. v. 28.5.2008, DVBl. 2008, 1193;… Urt. v. 26.6.2008, NVwZ 2009, 472, 473), so dass die Beihilfevorschriften derzeit weiterhin anzuwenden sind (vgl. BVerwG, Urt. v. 18.2.2009, NVwZ 2009, 847; Senatsurt. v. 1.4.2009 - 2 A 86/08 - juris).
  • BVerwG, 28.11.1991 - 2 N 1.89

    Beihilfe - Fürsorgepflichtverletzung - Behandlungsausschluss von der …

    Auszug aus OVG Sachsen, 06.08.2009 - 2 A 119/08
    Von Verfassungs wegen fordert die Fürsorgepflicht nicht den Ausgleich jeglicher aus Anlass von Krankheits-, Geburts- und Todesfällen entstandenen Aufwendungen und auch nicht deren Erstattung in vollem Umfang (vgl. BVerfG, Beschl. v. 13.11.1990, BVerfGE 83, 89, 98; BVerwG, Beschl. v. 28.11.1991, BVerwGE 89, 207, 209;… Urt. v. 29.6.1995, ZBR 1996, 48).
  • BVerwG, 15.03.1984 - 2 C 2.83

    Beihilfe - Beihilfefähigkeit - Nicht anerkannte Heilmittel

    Auszug aus OVG Sachsen, 06.08.2009 - 2 A 119/08
    Hierfür ist zumindest erforderlich, dass bereits wissenschaftliche, nicht auf Einzelfälle beschränkte Erkenntnisse vorliegen, die attestieren, dass die Behandlungsmethode zur Heilung der Krankheit oder zur Linderung von Leidensfolgen geeignet ist und wirksam eingesetzt werden kann (vgl. BVerwG, Urt. v. 15.3.1984, ZBR 1984, 306;… Urt. v. 29.6.1995, a. a. O.;… Urt. v. 18.6.1998, ZBR 1999, 25).
  • OVG Sachsen, 01.04.2009 - 2 A 86/08

    Beihilfe; Gebührenordnung für Zahnärzte; Dentin-Adhäsiv-Kompositfüllung; Inlay; …

  • VGH Bayern, 13.12.2010 - 14 BV 08.1982

    Zum Begriff des Arzneimittels in § 18 Satz 1 BayBhV.

    Die arzneimittelrechtliche Definition kann allerdings als Ausgangspunkt für die Bestimmung der im Beihilferecht verwendeten gleichlautenden Begriffe dienen (vgl. siehe BVerwG vom 30.5.1996 ZBR 1996, 314; BayVGH vom 17.5.2010 Az. 14 B 08.3164; BayVGH vom 5.3.2010 Az. 14 BV 08.1013 u.a.; BayVGH vom 26.10.1994, ZBR 1995, 209;… VGH BW vom 31.8.2010 a.a.O.;… VGH BW vom 23.2.2010 a.a.O.;… VGH BW vom 19.1.2010 a.a.O.; OVG RhPf vom 9.5.2005 ZBR 2006, 203; OVG RhPf vom 19.5.1995 DÖD 1995, 291; OVG RhPf vom 9.12.1994 AS 26, 157; SächsOVG vom 6.8.2009 Az. 2 A 119/08; OVG SH vom 23.4.2004 Az. 3 LB 97/03).

    Auch das hochdosierte Vitaminpräparat "Preventec" wurde als Nahrungsergänzungsmittel und nicht als Arzneimittel eingestuft (SächsOVG vom 6.8.2009 a.a.O.;… ebenso NdsOVG vom 25.5.2004 a.a.O., für das Vitaminpräparat "Vitamin E Stade Kapseln N 3";… siehe auch VGH BW vom 19.1.2010 a.a.O., für das diätetische Nahrungsergänzungsmittel "I Caps Lutein and Zeaxanthin Formula" und für das Präparat "Medyn").

    Die Systematik der Bayerischen Beihilfeverordnung spricht vielmehr dafür, diese Frage allein und abschließend im Rahmen der Notwendigkeit bzw. Angemessenheit der Aufwendungen im Sinne von § 7 Abs. 1 Satz 1 Nrn. 1 und 2 BayBhV bzw. bei der Frage des Ausschlusses der Beihilfefähigkeit (§ 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3, Abs. 5 BayBhV i.V.m. Anlage 1 zu § 7 BayBhV) zu prüfen (ebenso VGH BW vom 3.8.2010 IÖD 2010, 231; in diese Richtung auch SächsOVG vom 6.8.2009 a.a.O.).

    Hierfür ist zumindest erforderlich, dass bereits wissenschaftliche, nicht auf Einzelfälle beschränkte Erkenntnisse vorliegen, die attestieren, dass die Behandlungsmethode zur Heilung der Krankheit oder zur Linderung von Leidensfolgen geeignet ist und wirksam eingesetzt werden kann (vgl. BVerwG vom 15.3.1984 ZBR 1984, 306;… BVerwG vom 29.6.1995 a.a.O.; SächsOVG vom 6.8.2009 a.a.O.).

  • VG Saarlouis, 08.06.2010 - 3 K 49/10

    Beihilfe; Nahrungsergänzungsmittel; Arzneimittel

    Rn. 49 (vgl. OVG Bautzen, Urteil vom 06.08.2009 - 2 A 119/08 -, zitiert nach JURIS).

    Rn. 56 (vgl. OVG Bautzen, Urteil vom 06.08.2009 - 2 A 119/08 -, zitiert nach JURIS).

  • VG Saarlouis, 03.03.2023 - 2 K 1552/20

    Beihilfe, Vitamin-D-Präparat, Arzneimittel, Krankheit, allgemeine Vorsorge

    Lebensmittel seien Güter des täglichen Bedarfs (OVG Bautzen, Urteil vom 06.08.2009 - 2 A 119/08 -).

    Da aber Nahrungsergänzungsmittel zu den Lebensmitteln zählen,[OVG Bautzen, Urteil vom 06.08.2009 - 2 A 119/08 -, Juris, Rdnr. 20][OVG Bautzen, Urteil vom 06.08.2009 - 2 A 119/08 -, Juris, Rdnr. 20] und Lebensmittel Güter des täglichen Bedarfs sind, ist eine Verwendung des Präparats als Nahrungsergänzungsmittel nicht beihilfefähig.

  • OVG Sachsen, 08.09.2015 - 2 A 222/14

    Prüfung; Kampfmittelbeseitigung; Gesetzesvorbehalt; Bestehensvoraussetzungen

    Schließlich ist in der Rechtsprechung geklärt, dass für den Fall, dass Regelungen nicht den verfassungsrechtlichen Anforderungen des Gesetzesvorbehalts genügen, für einen Übergangszeitraum, in dem der Gesetz- oder Verordnungsgeber seiner Pflicht zur Schaffung einer Regelung nachkommen kann, von einer Weitergeltung des bisherigen Rechts ausgegangen werden kann, soweit die Vorschriften nicht aus anderen Gründen gegen höherrangiges Recht verstoßen (…vgl. für den Fall der beamtenrechtlichen Beihilfe: Senatsbeschl. v. 23. Oktober 2013 - 2 A 448/09 -, juris Rn. 7 m. w. N.; Senatsurt. v. 6. Juli 2009 - 2 A 119/08 -, juris Rn. 18).
  • VG München, 17.08.2015 - M 17 K 15.1706

    Beihilfe; fehlende Apothekenpflicht; Nahrungsergänzungsmittel

    Die hohe Dosierung erhöht allenfalls den Nutzen der Präparate im Rahmen dieser Nahrungsergänzung, kann aber keine pharmakologische Wirkung auslösen, sofern diese nicht ohnehin auch bei minimaler Dosierung gegeben wäre (vgl. BayVGH, U.v. 17.5.2010 - 14 B 08.3164 - juris für Cranberry Kapseln; SächsOVG, U.v. 8.6.2009 - 2 A 119/08 juris für Preventec, ein hochdosiertes Vitaminpräparat; siehe auch EuGH, U.v. 29.4.2004 - C-387/99 - LMuR 2004, 65 Leitsatz).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 23.04.2009 - 4 L 458/08

    Zur Entscheidung über eine Aufwandspaltung im Straßenausbaubeitragsrecht …

    Der Aufforderung des Gerichts kam die Beklagte in dem Parallelverfahren der Klägerin (- 2 A 119/08 MD -) nach.
  • VG Saarlouis, 30.11.2010 - 3 K 302/10

    Zur Frage der Gewährung von Beihilfe für homöopathische Mittel, …

    Rn. 77 (vgl. OVG Bautzen, Urteil vom 06.08.2009 - 2 A 119/08 -, zitiert nach JURIS; VG Augsburg, Urteil vom 08.07.2010 - AU 2 K 09.1028 -, zitiert nach JURIS).
  • OVG Sachsen, 05.03.2010 - 2 B 28/10

    Erlass einer einstweiligen Anordnung auf Gewährung von Beihilfe trotz Vorwegnahme …

    Dem Antragsteller steht für die von ihm eingereichten und im Beschwerdeverfahren noch streitgegenständlichen Rechnungen ein Anspruch auf Beihilfe nach den weiterhin anwendbaren Beihilfevorschriften in der am 31.12.2003 geltenden Fassung (vgl. Senatsurt. v. 6.8.2009 - 2 A 119/08 - juris) zu.
  • OVG Sachsen, 29.03.2011 - 2 A 226/09

    Zulassung der Berufung, Beihilfe, implantologische Leistung, Fürsorgegrundsatz

    Gleichwohl ist aber für einen Übergangszeitraum, in dem der Gesetzgeber seiner Pflicht zur Schaffung einer gesetzlichen Verordnungsermächtigung nachkommen kann, von einer Weitergeltung der Beihilfevorschriften auszugehen, soweit die Vorschriften nicht aus anderen Gründen gegen höherrangiges Recht verstoßen (…vgl. z. B. BVerwG, Urt. v. 26. Juni 2008, BVerwGE 131, 234 ff.; Senatsurt. v. 6. Juli 2009 - 2 A 119/08 - , juris Rn. 18).
  • OVG Sachsen, 18.06.2013 - 2 A 850/11

    Beihilfe, implantologische Leistungen, fiktive Kosten

    Gleichwohl war aber für einen Übergangszeitraum, in dem der Gesetzgeber seiner Pflicht zur Schaffung einer gesetzlichen Verordnungsermächtigung nachkommen konnte, von einer Weitergeltung der Beihilfevorschriften auszugehen, soweit die Vorschriften nicht aus anderen Gründen gegen höherrangiges Recht verstießen (…vgl. BVerwG, Urt. v. 26. Juni 2008, BVerwGE 131, 234 ff.; Senatsurt. v. 6. Juli 2009 - 2 A 119/08 -, juris Rn. 18;… Senatsbeschl. v. 29. März 2011 - 2 A 226/09 -, juris Rn. 7).
  • OVG Sachsen, 23.10.2013 - 2 A 448/09

    Prothese, Implantat, Restzähne, Freiendlücke

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