Rechtsprechung
| OVG Sachsen, 05.07.2019 - 2 A 301/17 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Justiz Sachsen
GOZ-Nr. 6100 GOZ-Nr. 2197 GOZ § 4
Beilhilfe; kieferorthopädische Behandlung - juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Chemnitz, 01.03.2017 - 3 K 2206/14
- OVG Sachsen, 05.07.2019 - 2 A 301/17
- OVG Sachsen, 15.08.2019 - 2 E 54/17
- BVerwG, 05.03.2021 - 5 C 11.19
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (21)
- VGH Bayern, 06.06.2016 - 14 BV 15.527
Methodisch notwendiger Bestandteil einer zahnärztlichen Leistung
Auszug aus OVG Sachsen, 05.07.2019 - 2 A 301/17
Indes sei die vorliegend zu beantwortende Gebührenfrage der Berechnung von GOZ-Nr. 2197 neben GOZ-Nr. 6100 in der Zivilgerichtsbarkeit letztlich nicht umstritten (vgl. BayVGH, Urt. v. 6. Juni 2016 14 BV 15.527 -, juris mit Überblick zur vorhandenen Zivilrechtsprechung).Die Beihilfevorschriften verzichten insoweit auf eine eigenständige Konkretisierung des Begriffs "angemessen" (…st. Rspr., vgl. BVerwG, Urt. v. 17. Februar 1994, BVerwGE 95, 117; BayVGH, Urt. v. 6. Juni 2016 - 14 BV 15.527-, juris Rn. 19;… Senatsurt. v. 7. November 2016 - 2 A 138/15 -, juris Rn. 14) und begrenzen die Kostenerstattung grundsätzlich auf die Gebühren, die den Schwellenwert des Gebührenrahmens nicht überschreiten (vgl. § 4 Abs. 5 Satz 2 SächsBhVO).
Somit knüpft die Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für zahnärztliche Leistungen an den Leistungsanspruch des Arztes an und setzt grundsätzlich voraus, dass dieser seine Leistungen bei zutreffender Auslegung der Gebührenordnung in Rechnung gestellt hat (…vgl. BVerwG, Urt. v. 30. Mai 1996, DVBl. 1996, 1150; BayVGH, Urt. v. 6. Juni 2016 a. a. O.).
Die Rechtsfrage wird in der Zivilrechtsprechung überwiegend bejaht (vgl. hierzu etwa BayVGH, Urt. v. 6. Juni 2016 - 14 BV 15.527 - a. a. O. Rn. 22; ferner den Überblick in der vom Beklagten vorgelegten Stellungnahme der PKV vom 16. März 2017, zu finden als Link unter der im Internet abrufbaren Kommentierung der PKV zur Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ), Gebührenteil, GOZ-Nr. 2197).
Dies ist hier nicht der Fall (vgl. die abweichenden Urteile des Amtsgerichts Nürnberg vom 21. April 2015 - 12 C 7440/14 und des Amtsgerichts Burgdorf vom 6. Februar 2014 - 13 C 338/13 -), vielmehr erscheint die Rechtsfrage als offen und nicht zwingend einer einzigen Lösung zugänglich (vgl. etwa BayVGH, Urt. v. 6. Juni 2016 - a. a. O., wonach weder der Wortlaut von GOZ-Nr. 2197 noch von GOZ-Nr. 6100 eindeutig sei; vgl. insbesondere auch die Stellungnahme der PKV vom 16. März 2017, die sich differenziert mit den einschlägigen Argumenten anhand der hierzu ergangenen Rechtsprechung auseinandersetzt).
- VG Chemnitz, 01.03.2017 - 3 K 2206/14
Auszug aus OVG Sachsen, 05.07.2019 - 2 A 301/17
beglaubigte Abschrift Az.: 2 A 301/17 3 K 2206/14.Auf die Berufung des Beklagten wird das Urteil des Verwaltungsgerichts Chemnitz vom 1. März 2017 - 3 K 2206/14 - geändert.
Rn. 4 Auf die am 22. August 2014 erhobene Klage verpflichtete das Verwaltungsgericht mit Urteil vom 1. März 2017 - 3 K 2206/14 - den Beklagten zur Anerkennung der Leistung nach GOZ-Nr. 2197 neben der GOZ-Nr. 6100.
das Urteil des Verwaltungsgerichts Chemnitz vom 1. März 2017 - 3 K 2206/14 - zu ändern und die Klage abzuweisen.
- BVerwG, 17.02.1994 - 2 C 10.92
Zulässigkeit einer ärztlichen Gebühr für die Durchführung einer ambulanten …
Auszug aus OVG Sachsen, 05.07.2019 - 2 A 301/17
Die Beihilfevorschriften verzichten insoweit auf eine eigenständige Konkretisierung des Begriffs "angemessen" (st. Rspr., vgl. BVerwG, Urt. v. 17. Februar 1994, BVerwGE 95, 117;… BayVGH, Urt. v. 6. Juni 2016 - 14 BV 15.527-, juris Rn. 19;… Senatsurt. v. 7. November 2016 - 2 A 138/15 -, juris Rn. 14) und begrenzen die Kostenerstattung grundsätzlich auf die Gebühren, die den Schwellenwert des Gebührenrahmens nicht überschreiten (vgl. § 4 Abs. 5 Satz 2 SächsBhVO).Objektiv zweifelhafte Gebührenvorschriften, bei denen es ernsthaft widerstreitende Meinungen über die Berechtigung des Gebührenansatzes geben kann, sind demgegenüber der Ausnahmefall (BVerwG, Urteile vom 17. Februar 1994 - 2 C 10.92 - BVerwGE 95, 117 und 2 C 17.92 - juris Rn. 11 und vom 30. Mai 1996 - 2 C 10.95 - Buchholz 270 § 5 BhV Nr. 12 S. 19).
Aber auch solange und soweit solche Regelungen nicht erreicht werden, kann den Dienstherren die Möglichkeit der rechtlichen Klärung dann nicht abgesprochen werden, wenn sie selbst für rechtzeitige Klarheit über ihren Rechtsstandpunkt gesorgt und die Beihilfeberechtigten Gelegenheit gehabt haben, sich darauf einzustellen (BVerwG, Urteile vom 17. Februar 1994 - 2 C 10.92 - BVerwGE 95, 117 und - 2 C 17.92 - juris Rn. 12).
- BVerwG, 20.03.2008 - 2 C 19.06
Beihilfe; Angemessenheit und Notwendigkeit der Aufwendungen; fehlerhafte …
Auszug aus OVG Sachsen, 05.07.2019 - 2 A 301/17
Die Überprüfung der Verwaltungsvorschrift obliege nicht den Zivilgerichten, sondern dem Verwaltungsgericht, wie sich auch aus dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. März 2008 - 2 C 19.06 -, juris ergebe.Ist eine Entscheidung im ordentlichen Rechtsweg nicht ergangen, hat der Dienstherr zu prüfen, ob die vom Arzt geltend gemachten Ansprüche nach materiellem Recht begründet sind (vgl. BVerwG, Urt. v. 20. März 2008 - 2 C 19.06 -, juris).
Rn. 21 d) Die vom Beklagten vorgenommene Auslegung, die als Bestandteil der behördlichen Entscheidung der uneingeschränkten verwaltungsgerichtlichen Kontrolle unterliegt (vgl. BVerwG, Urt. v. 20. März 2008 - 2 C 19.06 -, juris;… ebenso OVG NRW, Urt. v. 23. November 2018 - 1 A 1044/17 -, juris), begegnet keinen durchgreifenden rechtlichen Einwänden.
- OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2018 - 1 A 1044/17
Beurteilung der beihilferechtlichen Angemessenheit der Aufwendungen für eine …
Auszug aus OVG Sachsen, 05.07.2019 - 2 A 301/17
Unter dem 7. Juni 2019 hat der Senat auf das Urteil des OVG NRW vom 23. November 2018 - 1 A 1044/17 -, juris Rn. 70, 71 sowie auf die insoweit zugelassene Revision (BVerwG, Beschl. v. 24. April 2019 - 5 B 10.19 u.a. -, juris) hingewiesen und Gelegenheit zur Stellungnahme gewährt.Rn. 21 d) Die vom Beklagten vorgenommene Auslegung, die als Bestandteil der behördlichen Entscheidung der uneingeschränkten verwaltungsgerichtlichen Kontrolle unterliegt (…vgl. BVerwG, Urt. v. 20. März 2008 - 2 C 19.06 -, juris; ebenso OVG NRW, Urt. v. 23. November 2018 - 1 A 1044/17 -, juris), begegnet keinen durchgreifenden rechtlichen Einwänden.
Der Senat verweist insoweit auf das die Abrechnung von Leistungen nach den Gebührennummern 6100 und 2197 bejahende Urteil des OVG NRW vom 23. November 2018 - 1 A 1044/17 -, juris; das Bundesverwaltungsgericht hat mit Beschluss vom 24. April 2019 - 5 B 10/19 -, juris die vom Beklagten eingelegte Revision zugelassen.
- BVerwG, 30.05.1996 - 2 C 10.95
Beamtenrecht: Volle Überprüfbarkeit der ärztlichen Gebührenansätze im Rahmen der …
Auszug aus OVG Sachsen, 05.07.2019 - 2 A 301/17
Die behördliche Entscheidung darüber unterliegt uneingeschränkter verwaltungsgerichtlicher Kontrolle (vgl. BVerwG, Urteile v. 30. Mai 1996 - 2 C 10.95 - Buchholz 270 § 5 BhV Nr. 12, v. 28. Oktober 2004 - 2 C 34.03 - Buchholz 270 § 5 BhV Nr. 15 und vom 25. November 2004 - 2 C 30.03 - juris).Somit knüpft die Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für zahnärztliche Leistungen an den Leistungsanspruch des Arztes an und setzt grundsätzlich voraus, dass dieser seine Leistungen bei zutreffender Auslegung der Gebührenordnung in Rechnung gestellt hat (vgl. BVerwG, Urt. v. 30. Mai 1996, DVBl. 1996, 1150;… BayVGH, Urt. v. 6. Juni 2016 a. a. O.).
Objektiv zweifelhafte Gebührenvorschriften, bei denen es ernsthaft widerstreitende Meinungen über die Berechtigung des Gebührenansatzes geben kann, sind demgegenüber der Ausnahmefall (…BVerwG, Urteile vom 17. Februar 1994 - 2 C 10.92 - BVerwGE 95, 117 und 2 C 17.92 - juris Rn. 11 und vom 30. Mai 1996 - 2 C 10.95 - Buchholz 270 § 5 BhV Nr. 12 S. 19).
- OVG Sachsen, 24.08.2018 - 2 A 887/16
Beihilfe; Angemessenheit; offene Rechtsfrage
Auszug aus OVG Sachsen, 05.07.2019 - 2 A 301/17
Dem Senatsurteil vom 24. August 2018 - 2 A 887/16 -, juris sei nicht zuzustimmen.Rn. 9 Die Beteiligten haben nach Hinweis des Senats auf sein Urteil vom 24. August 2018 - 2 A 887/16 -, juris mit Schriftsätzen vom 20. März und 5. April 2019 auf die Durchführung einer mündlichen Verhandlung verzichtet und ergänzend zur Sache Stellung genommen.
Angesichts dieser Bestandsaufnahme kann von einer abschließenden Klärung der Frage in der Zivilgerichtsbarkeit derzeit nicht ausgegangen werden (vgl. bereits Senatsurt. v. 24. August 2018 - 2 A 887/16 -, juris, das ebenfalls zur hier vorliegenden Konstellation der parallelen Abrechnung von GOZ-Nr. 2197 und 6100 bei Befestigung von Klebebrackets im Wege der sog. Schmelz-Adhäsiv-Technik ergangen ist).
- BVerwG, 17.02.1994 - 2 C 17.92
Zahnärztliche Leistung als Bestandteil einer anderen zahnärztlichen Leistung - …
Auszug aus OVG Sachsen, 05.07.2019 - 2 A 301/17
Objektiv zweifelhafte Gebührenvorschriften, bei denen es ernsthaft widerstreitende Meinungen über die Berechtigung des Gebührenansatzes geben kann, sind demgegenüber der Ausnahmefall (BVerwG, Urteile vom 17. Februar 1994 - 2 C 10.92 - BVerwGE 95, 117 und 2 C 17.92 - juris Rn. 11 und vom 30. Mai 1996 - 2 C 10.95 - Buchholz 270 § 5 BhV Nr. 12 S. 19).Aber auch solange und soweit solche Regelungen nicht erreicht werden, kann den Dienstherren die Möglichkeit der rechtlichen Klärung dann nicht abgesprochen werden, wenn sie selbst für rechtzeitige Klarheit über ihren Rechtsstandpunkt gesorgt und die Beihilfeberechtigten Gelegenheit gehabt haben, sich darauf einzustellen (BVerwG, Urteile vom 17. Februar 1994 - 2 C 10.92 - BVerwGE 95, 117 und - 2 C 17.92 - juris Rn. 12).
- BVerwG, 16.12.2009 - 2 C 79.08
Postbeamtenkrankenkasse; B1-Mitglied; Kassenleistungen; Beihilfe; Angemessenheit …
Auszug aus OVG Sachsen, 05.07.2019 - 2 A 301/17
Die insoweit bestehende rechtliche Unsicherheit habe der Beklagte unter Beachtung der Vorgaben des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Urt. v. 16. Dezember 2009 - 2 C 79.08 -, juris) für den Anwendungsbereich des sächsischen Beihilferechts durch Nr. 4.5.8.2.10 Buchst. c VwV-SächsBhVO vom 21. Oktober 2014, veröffentlicht mit Sonderdruck Nr. 6/2014 des Sächsischen Amtsblatts vom 27. November 2014 geklärt; dieselbe Festlegung werde in der aktuell geltenden Nr. 4.5.9.2.10 Buchst. c VwV-SächsBhVO getroffen.Rn. 16 Für die Entscheidung, ob nach den Maßstäben des Beihilferechts Aufwendungen für ärztliche Leistungen angemessen sind, ist die Auslegung des ärztlichen Gebührenrechts durch die Zivilgerichte maßgebend (vgl. BVerwG, Urt. v. 16. Dezember 2009 - 2 C 79.08 -, juris Rn. 14 m. w. N.;… Beschl. v. 5. Januar 2011 - 2 B 55.10 -, juris Rn. 4).
- BVerwG, 19.10.2017 - 2 C 19.16
Arztkosten; Beamter; Beihilferecht; Dienstunfall; Erstattung; Fürsorgepflicht; …
Auszug aus OVG Sachsen, 05.07.2019 - 2 A 301/17
Mit Urteil vom 19. Oktober 2017 - 2 C 19.16 -, juris Rn. 18 f. hat das Bundesverwaltungsgericht hierzu ergänzend ausgeführt:.Die Mitteilungsobliegenheit des Dienstherrn hinsichtlich der Auslegung nicht eindeutiger Gebührenziffern ärztlicher Gebührenordnungen ist gleichermaßen erfüllt, wenn der Dienstherr dem Beamten individuelle Hinweise erteilt oder wenn er - etwa in Verwaltungsvorschriften - generelle Auslegungshinweise gibt, von denen der Beamte Kenntnis nehmen kann (vgl. BVerwG, Urt. v. 19. Oktober 2017 - 2 C 19.16 - a. a. O. Rn. 22).
- BVerwG, 05.01.2011 - 2 B 55.10
Beihilfefähigkeit; Aufwendungen für die zahnärztliche Versorgung mit …
- BVerwG, 24.04.2019 - 5 B 10.19
Revisionszulassung; selbstständige Abrechenbarkeit bestimmter zahnärztlicher …
- BVerwG, 25.11.2004 - 2 C 30.03
Angemessenheit der Aufwendungen für zahnärztliche Leistungen; Verurteilung des …
- BVerfG, 07.11.2002 - 2 BvR 1053/98
Beihilfefähigkeit von Wahlleistungen I
- BVerwG, 23.11.2017 - 5 C 6.16
Keine Beihilfe für ein nicht verschreibungspflichtiges Medikament
- BVerwG, 05.05.2010 - 2 C 12.10
Beihilfe für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel
- BVerwG, 06.11.2009 - 2 C 60.08
Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für nicht verschreibungspflichtige aber …
- BVerwG, 24.02.2011 - 2 C 9.10
Beihilfe für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel; Übergangszeitraum
- BVerwG, 15.12.2005 - 2 C 35.04
Beihilfevorschriften des Bundes und Gesetzesvorbehalt; beihilfeberechtigter …
- BVerwG, 28.10.2004 - 2 C 34.03
Übernahme der Beihilfevorschriften als Landesrecht; Gesetzesvorbehalt; …
- OVG Sachsen, 07.11.2016 - 2 A 138/15
Beihilfe; Anamnese; Angemessenheit; anthroposophische Anamnese
- OVG Saarland, 05.10.2021 - 2 A 45/21
Flüchtlingsanerkennung staatenloser Palästinenser aus Syrien
Dem hat der Senat entsprochen.[vgl. dazu OVG des Saarlandes, Beschluss vom 7.3.2018 - 2 A 301/17 -][vgl. dazu OVG des Saarlandes, Beschluss vom 7.3.2018 - 2 A 301/17 -].Rn. 34 Dass palästinensische Flüchtlinge aus Syrien im Zeitpunkt der Flucht der Kläger im Oktober 2015 keine Möglichkeit hatten, in ein anderes zum Operationsgebiet des Hilfswerks gehörendes Land einzureisen, sich dort gesichert unter menschenwürdigen Lebensbedingungen aufzuhalten und erfolgversprechend um Schutz des UNRWA nachzusuchen, hat der Senat in verschiedenen Urteilen aus den Jahren 2017 und 2018, deren Anfechtung durch die Beklagte in mehreren Revisionsverfahren hier Grundlage der Ruhensanordnung (§§ 173 VwGO, 251 ZPO) im März 2018[vgl. OVG des Saarlandes Beschluss vom 7.3.2018 - 2 A 301/17 -][vgl. OVG des Saarlandes Beschluss vom 7.3.2018 - 2 A 301/17 -] gewesen ist, entschieden und ausführlich begründet.[vgl. beispielsweise OVG des Saarlandes, Urteil vom 18.12.2017 - 2 A 541/17 -, Asylmagazin 2018, 129 und bei Juris, ebenso Urteil des 1. Senats vom 16.5.2018 - 1 A 679/17 -, bei Juris, dort zum Flüchtlingslager F-Stadt nahe Aleppo][vgl. beispielsweise OVG des Saarlandes, Urteil vom 18.12.2017 - 2 A 541/17 -, Asylmagazin 2018, 129 und bei Juris, ebenso Urteil des 1. Senats vom 16.5.2018 - 1 A 679/17 -, bei Juris, dort zum Flüchtlingslager F-Stadt nahe Aleppo] Darauf kann zur Vermeidung von Wiederholungen Bezug genommen werden.
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