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Weitere Entscheidung unten: VG Göttingen, 19.08.2009

Rechtsprechung
   OVG Sachsen, 01.04.2009 - 2 A 86/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,5272
OVG Sachsen, 01.04.2009 - 2 A 86/08 (https://dejure.org/2009,5272)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 01.04.2009 - 2 A 86/08 (https://dejure.org/2009,5272)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 01. April 2009 - 2 A 86/08 (https://dejure.org/2009,5272)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Sachsen

    BhV § 5; GOZ § 5, § 6, § 10

  • Judicialis

    BHV § 5; ; GOZ § 5; ; GOZ § 6; ; GOZ § 10

  • IWW
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BHV § 5; GOZ § 5; GOZ § 6; GOZ § 10
    Beihilfe; Gebührenordnung für Zahnärzte; Dentin-Adhäsiv-Kompositfüllung; Inlay; Analogberechnung; Schwellenwert; Gebührenrahmen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • IWW (Kurzinformation)

    SDA-Technik - Analogabrechnung der SDA-Technik über Faktor 1,5 ohne Begründung - Beihilfe unterliegt erneut

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Zulässigkeit der Analogberechnung nach Gebührenposition 215 ff. Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) bei Dentin-Adhäsiv-Kompositfüllungen; Zulässigkeit der Anwendung des Gebührenrahmens von § 5 Abs. 2 S. 4 GOZ; Anspruch auf eine Bewilligung ungekürzter Beihilfe für die ...

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (11)

  • VGH Baden-Württemberg, 27.06.2007 - 4 S 2090/05

    Keine Begründungspflicht für den 2,3fachen Gebührensatz bei dentin-adhäsiven …

    Auszug aus OVG Sachsen, 01.04.2009 - 2 A 86/08
    Dies entspricht der insoweit einhelligen neueren, auch obergerichtlichen Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte (vgl. OVG NRW, Beschl. v. 8.3.2006 - 6 A 2970/04 - BayVGH, Urt. v. 30.5.2006 - 14 BV 02.2643 - VGH BW, Urt. v. 27.6.2007 - 4 S 2090/05 - VG Frankfurt, Urt. v. 21.11.2008 - 9 K 1938/08.F - sämtlich juris), der sich der Senat anschließt.

    Diese Argumentation überzeugt indessen nicht; sie wird - soweit ersichtlich - in der neueren verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung, der sich der Senat anschließt, allgemein nicht geteilt (vgl. grundlegend VGH BW, Urt. v. 27.6.2007 a. a. O.;… OVG NRW, Beschl. v. 8.3.2006 a. a. O.;… VG Frankfurt, Urt. v. 21.11.2008 a. a. O.;… VG Ansbach, Urt. v. 13.2.2008 - AN 15 K 07.00972 - VG Würzburg, Urt. v. 4.3.2008 - W 1 K 07.1363 - sämtlich juris).

    Gegen die Auffassung des bayerischen Verwaltungsgerichtshofs spricht bereits, dass der in § 5 Abs. 2 Satz 4 GOZ genannte Schwellenwert von 2, 3 keinen Regelwert darstellt, der in der überwiegenden Zahl der Leistungen angemessen erscheint, sondern den Regelhöchstsatz innerhalb eines als Regelspanne bezeichneten Gebührenrahmens (vgl. VGH BW, Urt. v. 27.6.2007 a. a. O.).

    Die von ihm getroffene Bemessung ist - anders als die Frage, ob Besonderheiten ein Überschreiten des Schwellenwertes rechtfertigen - nur eingeschränkt gerichtlich nachprüfbar (vgl. VGH BW, Urt. v. 27.6.2007 a. a. O. m. w. N.).

    Aus demselben Grund erscheint es nicht gerechtfertigt, in Fällen der Analogberechnung in Abweichung von § 10 Abs. 3 GOZ stets eine besondere Begründung zu verlangen (vgl. auch VGH BW, Urt. v. 27.6.2007 a. a. O.); es verbleibt vielmehr bei der eindeutigen Bestimmung des § 10 Abs. 3 GOZ, wonach eine besondere Begründung erst bei Überschreiten des Schwellenwertes notwendig ist.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.03.2006 - 6 A 2970/04

    Umfang der Gewährung von Beihilfe für mittels der sog. …

    Auszug aus OVG Sachsen, 01.04.2009 - 2 A 86/08
    Dies entspricht der insoweit einhelligen neueren, auch obergerichtlichen Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte (vgl. OVG NRW, Beschl. v. 8.3.2006 - 6 A 2970/04 - BayVGH, Urt. v. 30.5.2006 - 14 BV 02.2643 - VGH BW, Urt. v. 27.6.2007 - 4 S 2090/05 - VG Frankfurt, Urt. v. 21.11.2008 - 9 K 1938/08.F - sämtlich juris), der sich der Senat anschließt.

    Diese Argumentation überzeugt indessen nicht; sie wird - soweit ersichtlich - in der neueren verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung, der sich der Senat anschließt, allgemein nicht geteilt (…vgl. grundlegend VGH BW, Urt. v. 27.6.2007 a. a. O.; OVG NRW, Beschl. v. 8.3.2006 a. a. O.;… VG Frankfurt, Urt. v. 21.11.2008 a. a. O.;… VG Ansbach, Urt. v. 13.2.2008 - AN 15 K 07.00972 - VG Würzburg, Urt. v. 4.3.2008 - W 1 K 07.1363 - sämtlich juris).

    Derartigen Rundschreiben kommt für die Beurteilung der Rechtslage keine maßgebliche Bedeutung zu (vgl. OVG NRW, Beschl. v. 8.3.2006 a. a. O., sowie BVerwG, Urt. v. 24.11.1988 a. a. O.).

  • VGH Bayern, 30.05.2006 - 14 BV 02.2643
    Auszug aus OVG Sachsen, 01.04.2009 - 2 A 86/08
    Dies entspricht der insoweit einhelligen neueren, auch obergerichtlichen Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte (vgl. OVG NRW, Beschl. v. 8.3.2006 - 6 A 2970/04 - BayVGH, Urt. v. 30.5.2006 - 14 BV 02.2643 - VGH BW, Urt. v. 27.6.2007 - 4 S 2090/05 - VG Frankfurt, Urt. v. 21.11.2008 - 9 K 1938/08.F - sämtlich juris), der sich der Senat anschließt.

    Der Senat folgt insoweit nicht der Auffassung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, der davon ausgeht, dass der sogenannte Schwellenwert von 2, 3 im Falle der Analogberechnung nicht bzw. nur eingeschränkt Anwendung finde (BayVGH, Urt. v. 30.5.2006 a. a. O.).

    Im Übrigen rechtfertigt selbst eine den Bestimmungen der Gebührenordnung nicht mehr entsprechende Liquidationspraxis es nicht, im Falle der analogen Berechnung einen von § 5 Abs. 2 Satz 4 GOZ abweichenden Regelhöchstsatz festzusetzen bzw. auf einen solchen zu verzichten (so aber BayVGH, Urt. v. 30.5.2006 a. a. O.).

  • BGH, 08.11.2007 - III ZR 54/07

    Abrechnung ärztlicher Leistungen zum 2,3fachen des Gebührensatzes

    Auszug aus OVG Sachsen, 01.04.2009 - 2 A 86/08
    Insoweit hat sich in der ärztlichen bzw. zahnärztlichen Praxis der Gebührenabrechnung eine deutliche Tendenz herausgebildet, sich in der Mehrzahl der Fälle am Schwellenwert 2, 3 zu orientieren (vgl. etwa den Überblick in BGH, Urt. v. 8.11.2007 - III ZR 54/07 - juris), was die Vermutung nahelegt, dass die Festlegung des 2, 3fachen Satzes vielfach schematisch und aus Gründen einer leichteren Durchsetzung der Gebührenforderung vorgenommen wird.

    Diese Folge dürfte auch vom Verordnungsgeber gewollt sein, der offenbar aus Gründen der Praktikabilität eine genauere Ermittlung des angemessenen Faktors im Einzelfall vermeiden wollte und selbst angesichts der seit vielen Jahren bekannten Abrechnungspraxis davon abgesehen hat, den Bereich der Regelspanne deutlicher abzugrenzen (vgl. hierzu ausführlich: BGH, Urt. v. 8.11.2007 a. a. O.).

  • BVerwG, 24.11.1988 - 2 C 39.87

    Zahnärztliche Leistungen - Beihilfefähigkeit - Gebührensatz

    Auszug aus OVG Sachsen, 01.04.2009 - 2 A 86/08
    Zu berücksichtigen ist dabei, dass sich die Frage der Angemessenheit der Honorarforderung für die zahnärztliche Leistung nach § 315 Abs. 3 BGB beantwortet (vgl. BVerwG, Urt. v. 24.11.1988, RiA 1989, 165).

    Derartigen Rundschreiben kommt für die Beurteilung der Rechtslage keine maßgebliche Bedeutung zu (vgl. OVG NRW, Beschl. v. 8.3.2006 a. a. O., sowie BVerwG, Urt. v. 24.11.1988 a. a. O.).

  • VG Frankfurt/Main, 21.11.2008 - 9 K 1938/08

    Beihilfe: Abrechnung einer zahnärztlichen Behandlung im Wege der Analogberechnung

    Auszug aus OVG Sachsen, 01.04.2009 - 2 A 86/08
    Dies entspricht der insoweit einhelligen neueren, auch obergerichtlichen Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte (vgl. OVG NRW, Beschl. v. 8.3.2006 - 6 A 2970/04 - BayVGH, Urt. v. 30.5.2006 - 14 BV 02.2643 - VGH BW, Urt. v. 27.6.2007 - 4 S 2090/05 - VG Frankfurt, Urt. v. 21.11.2008 - 9 K 1938/08.F - sämtlich juris), der sich der Senat anschließt.

    Diese Argumentation überzeugt indessen nicht; sie wird - soweit ersichtlich - in der neueren verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung, der sich der Senat anschließt, allgemein nicht geteilt (…vgl. grundlegend VGH BW, Urt. v. 27.6.2007 a. a. O.;… OVG NRW, Beschl. v. 8.3.2006 a. a. O.; VG Frankfurt, Urt. v. 21.11.2008 a. a. O.;… VG Ansbach, Urt. v. 13.2.2008 - AN 15 K 07.00972 - VG Würzburg, Urt. v. 4.3.2008 - W 1 K 07.1363 - sämtlich juris).

  • LG Frankfurt/Main, 24.11.2004 - 16 S 173/99

    Zahnärztliche Vergütung für die sog. Dentin-Adhäsiv-Bonding-Mehrschicht-Technik

    Auszug aus OVG Sachsen, 01.04.2009 - 2 A 86/08
    Die Beklagte hat insoweit pauschal auf gutachterliche Feststellungen in einem Verfahren vor dem LG Frankfurt verwiesen (LG Frankfurt, Urt. v. 24.11.2004 - 2-16 S 173/99 -).
  • VG Würzburg, 04.03.2008 - W 1 K 07.1363

    Dentin-adhäsive-Füllung; analoge Anwendung der GOZ; Begründungspflicht

    Auszug aus OVG Sachsen, 01.04.2009 - 2 A 86/08
    Diese Argumentation überzeugt indessen nicht; sie wird - soweit ersichtlich - in der neueren verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung, der sich der Senat anschließt, allgemein nicht geteilt (…vgl. grundlegend VGH BW, Urt. v. 27.6.2007 a. a. O.;… OVG NRW, Beschl. v. 8.3.2006 a. a. O.;… VG Frankfurt, Urt. v. 21.11.2008 a. a. O.; VG Ansbach, Urt. v. 13.2.2008 - AN 15 K 07.00972 - VG Würzburg, Urt. v. 4.3.2008 - W 1 K 07.1363 - sämtlich juris).
  • VG Ansbach, 13.02.2008 - AN 15 K 07.00972

    Dentin-adhäsive Mehrschichtrekonstruktion; Beihilfefähigkeit bis zur Höhe des …

    Auszug aus OVG Sachsen, 01.04.2009 - 2 A 86/08
    Diese Argumentation überzeugt indessen nicht; sie wird - soweit ersichtlich - in der neueren verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung, der sich der Senat anschließt, allgemein nicht geteilt (…vgl. grundlegend VGH BW, Urt. v. 27.6.2007 a. a. O.;… OVG NRW, Beschl. v. 8.3.2006 a. a. O.;… VG Frankfurt, Urt. v. 21.11.2008 a. a. O.; VG Ansbach, Urt. v. 13.2.2008 - AN 15 K 07.00972 - VG Würzburg, Urt. v. 4.3.2008 - W 1 K 07.1363 - sämtlich juris).
  • BVerwG, 17.06.2004 - 2 C 50.02

    Beihilfevorschriften des Bundes und Gesetzesvorbehalt; beihilfeberechtigter …

    Auszug aus OVG Sachsen, 01.04.2009 - 2 A 86/08
    Zwar genügen nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts die Beihilfevorschriften des Bundes als Verwaltungsvorschriften nicht mehr den Anforderungen des verfassungsrechtlichen Gesetzesvorbehalts, da die wesentlichen Entscheidungen über die Leistungen an Beamte, Richter und Versorgungsempfänger im Falle von Krankheit und Pflegebedürftigkeit der Gesetzgeber zu treffen hat (vgl. BVerwG, Urt. v. 17.6.2004 - 2 C 50/02 - juris).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.12.1999 - 12 A 2889/99

    Ausgestaltung des Beihilfeanspruchs eines Beamten im feuerwehrtechnischen Dienst …

  • VGH Baden-Württemberg, 28.01.2010 - 10 S 2582/08

    Zur Beihilfefähigkeit von dentin-adhäsiven Kompositfüllungen - keine …

    Dies entspricht der insoweit einhelligen neueren Rechtsprechung der Oberverwaltungsgerichte (…vgl. VGH Bad.-Württ., Urt. v. 27.06.2007 - 4 S 2090/05 - juris;… BayVGH, Urt. v. 30.05.2006 - 14 BV 02.2643 - RiA 2007, 190; Sächs. OVG, Urt. v. 01.04.2009 - 2 A 86/08 - juris).

    Rn. 23 Diese Argumentation überzeugt indessen nicht; sie wird - soweit ersichtlich - in der neueren verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung allgemein nicht geteilt (…vgl. grundlegend VGH Bad.-Württ., Urt. v. 27.06.2007, a.a.O.; Sächs. OVG, Urt. v. 01.04.2009 - a.a.O.; OVG Münster, Beschl. v. 01.03.2006 - 6 A 1914/04 - juris; OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. v. 11.06.2009 - 4 N 109.07 - juris;… VG München, Urt. v. 05.02.2009 - M 17 K 08.3426 - juris;… VG Würzburg, Urt. v. 04.03.2008 - W 1 K 07.1363 - juris -).

  • VG Köln, 24.02.2010 - 24 K 7772/08

    Beihilfe für Aufwendungen für eine zahnärztliche dentinadhäsive …

    Rn. 25 Vgl. SächsOVG, Urteil vom 01.04.2009 - 2 A 86/08 -, juris; VGH BaWü, Urteil vom 27.06.2007 - 4 S 2090/05 -, juris; BayVGH, Urteil vom 30.05.2006 - 14 BV 02.2643 -, juris und RiA 2007, 190 f.; VG Minden, Urteil vom 02.05.2007 - 4 K 787/06 -, juris; OVG NRW, Beschluss vom 08.03.2006- 6 A 2970/04 -, juris .

    Rn. 27 Sächs. OVG, Urteil vom 01.04.2009 - 2 A 86/08 -, a.a.O.; VGH BaWü, Urteil vom 27.06.2007 - 4 S 2090/05 -, a.a.O., jeweils m.w.N.

    Rn. 30 Vgl. Sächs OVG, Urteil vom 01.04.2009 - 2 A 86/08 -, a.a.O.; VGH BaWü, Urteil vom 27.06.2007 - 4 S 2090/05 -, a.a.O., jeweils m.w.N.; a.A.: BayVGH, Urteil vom 30.05.2006 - 14 BV 02.2643-, juris und RiA 2007, 190 f.

  • VG Ansbach, 15.07.2009 - AN 15 K 09.00436

    Beihilfe zu Aufwendungen für zahnärztliche Leistungen; Dentinadhäsive …

    Das Gericht folgt hier der überwiegenden obergerichtlichen Rechtsprechung (vgl. VGH Baden-Württemberg Urteil vom 27.6.2007 4 S 2090/05; Sächsisches OVG Urteil vom 1.4.2009 2 A 86/08; OVG Berlin-Brandenburg Beschluss vom 11.6.2009 4 N 109.07; OVG Nordrhein-Westfalen Beschluss vom 8.3.2006 6 A 2970/04; jeweils Juris), nicht der Rechtsprechung des BayVGH (Urteil vom 30.5.2006 - Az. 14 BV 02.2643), nach der im Falle einer analogen Abrechnung ab dem 1, 5fachen Steigerungssatz eine Begründungspflicht besteht, also auch dann, wenn der Schwellenwert nicht überschritten wird.

    Wegen der Gleichwertigkeit ist es auch nicht gerechtfertigt, bei einer analogen Berechnung im Widerspruch zu § 10 Abs. 3 GOZ stets oder schon ab dem 1, 5fachen Gebührensatz eine besondere Begründung zu verlangen (…vgl. VGH Baden-Württemberg a.a.O.; Sächsisches OVG Urteil vom 1.4.2009 2 A 86/08 ).

  • OVG Sachsen, 06.08.2009 - 2 A 119/08

    Beihilfe; Fürsorgepflicht; Beihilfefähigkeit wissenschaftlich nicht allgemein …

    Dieser Zeitraum endet spätestens bei Ablauf der gegenwärtigen Legislaturperiode des Bundestags (…vgl. BVerwG, Urt. v. 28.5.2008, DVBl. 2008, 1193;… Urt. v. 26.6.2008, NVwZ 2009, 472, 473), so dass die Beihilfevorschriften derzeit weiterhin anzuwenden sind (…vgl. BVerwG, Urt. v. 18.2.2009, NVwZ 2009, 847; Senatsurt. v. 1.4.2009 - 2 A 86/08 - juris).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 11.06.2009 - 4 N 109.07

    Beihilfe: Steigerungsfaktor bei Aufwendungen für dentin-adhäsive …

    Für diesen vom Beklagten ohne Begründung bezweifelten Standpunkt der erstinstanzlichen Entscheidung gibt es jedenfalls zahlreiche Belege (vgl. aus der neueren verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung OVG Münster…, Beschluss vom 8. März 2006 - 6 A 2970/04 -, juris Rn. 10 ff.; VGH München…, Urteil vom 30. Mai 2006 - 14 BV 02.2643 -, juris Rn. 17; VGH Mannheim…, Urteil vom 27. Juni 2007 - 4 S 2090/05 -, juris Rn. 20 ff.; OVG Bautzen, Urteil vom 1. April 2009 - 2 A 86/08 -, juris Rn. 21 f.; VG Minden…, Urteil vom 2. Mai 2007 - 4 K 787/06 -, juris Rn. 18 ff.; VG Hannover…, Urteil vom 3. Mai 2007 - 2 A 1857/06 -, juris Rn. 24; VG Frankfurt am Main…, Urteil vom 21. November 2008 - 9 K 1938/08.F -, juris Rn. 15).
  • VG Augsburg, 08.06.2011 - Au 2 K 10.1908

    Beihilfe zu Aufwendungen für eine Zahnfüllung in "Dentinadhäsivtechnik"; analoge …

    Dies entspricht der insoweit einhelligen neueren Rechtsprechung der Oberverwaltungsgerichte (…vgl. VGH Baden- Württemberg, Urt. v. 27.06.2007 - 4 S 2090/05 - juris;… BayVGH, Urt. v. 30.05.2006 - 14 BV 02.2643 - RiA 2007, 190; Sächs. OVG, Urt. v. 01.04.2009 - 2 A 86/08 - juris).
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Rechtsprechung
   VG Göttingen, 19.08.2009 - 2 A 86/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,32079
VG Göttingen, 19.08.2009 - 2 A 86/08 (https://dejure.org/2009,32079)
VG Göttingen, Entscheidung vom 19.08.2009 - 2 A 86/08 (https://dejure.org/2009,32079)
VG Göttingen, Entscheidung vom 19. August 2009 - 2 A 86/08 (https://dejure.org/2009,32079)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Ausbildungsförderung bei Fachrichtungswechsel

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    7 III 1 Nr. 1 ; BAföG; 7 III 3 ; BAföG; 7 III 4 ; BAföG
    Fachrichtungswechsel; Grund, wichtiger; Humanmedizin; Theologie, katholische

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Fachrichtungswechsel; Grund, wichtiger; Humanmedizin; Theologie, katholische

 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (4)

  • BVerwG, 26.11.1998 - 5 C 38.97

    Eingliederungshilfe für seelisch behinderte oder von einer solchen Behinderung …

    Auszug aus VG Göttingen, 19.08.2009 - 2 A 86/08
    In dem Fall einer solchen Anrechnung zählen die in dem anderen Studiengang erbrachten Zeiten zu den Fachsemestern des neuen Studiengangs (BVerwG, Urteil vom 26.11.1998 - 5 C 38.97 -, BVerwG, 108, 40).
  • BVerwG, 21.06.1990 - 5 C 45.87

    Ausbildungsförderung - Fachrichtungswechsel - Ernsthafter Neigungswechsel - …

    Auszug aus VG Göttingen, 19.08.2009 - 2 A 86/08
    Aus Sicht des Klägers mag das sinnvoll erschienen sein, damit das dreisemestrige Theologiestudium nicht vergebens war, sondern durch ein Vordiplom abgeschlossen wurde; aus Sicht der Allgemeinheit war es eine Verschwendung von Studienressourcen, da der Kläger nicht die Absicht hatte, diese Ausbildung berufsqualifizierend abzuschließen (vgl. BVerwG, Urteil vom 21.06.1990 - 5 C 45.87 -, BVerwGE 85, 194).
  • BVerwG, 22.06.1989 - 5 C 42.88

    Hochschule - Zulassungsbeschränkung - Parkstudium - Fachrichtungswechsel - …

    Auszug aus VG Göttingen, 19.08.2009 - 2 A 86/08
    Nach ständiger, von der Kammer geteilten Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist ein wichtiger Grund dann gegeben, wenn eine Güter- und Interessenabwägung ergibt, dass dem Auszubildenden die Fortsetzung der bisherigen Ausbildung nach verständigem Urteil unter Berücksichtigung aller im Rahmen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes erheblichen Umstände und der beiderseitigen die Förderung berührenden Interessen nicht mehr zugemutet werden kann (vgl. nur Urteil vom 22.6.1989 -5 C 42.88-, BVerwGE 82, 163, 164;… Ramsauer/Stallbaum/Sternal, BAföG, 4. Aufl. § 7 Rn. 63 m.w.N.).
  • BVerwG, 27.03.1980 - 5 C 52.78

    Anspruch auf Ausbildungsförderung nach einem Fachrichtungswechsel - Wichtiger …

    Auszug aus VG Göttingen, 19.08.2009 - 2 A 86/08
    Je länger der Auszubildende in einem bestimmten Studiengang einen Studienplatz besetzt, um so stärker wird die Erwartung der Allgemeinheit, dass er im Hinblick auf die erheblichen Mittel, die für die Einrichtung und den Erhalt des Studienplatzes aufgewendet werden müssen, die einmal eingeschlagene Ausbildung berufsqualifizierend abschließt (vgl. BVerwG, Urteil vom 27.3.1980 -5 C 52.78-, Buchholz 436.36 § 7 BAföG Nr. 15;… Ramsauer u.a., a.a.O. Rn. 65 f. m.w.N.).
  • VG Würzburg, 26.04.2012 - W 1 K 11.225

    Auslandsstudium (Bachelor); Fachrichtungswechsel; Unverzüglichkeit; …

    Rn. 26 Darin unterscheidet sich das vorliegende Verfahren auch von dem durch das Verwaltungsgericht Göttingen entschiedenen Fall (VG Göttingen, Urteil vom 19.8.2009, 2 A 86/08 ), in dem das Gericht zu dem Ergebnis kam, dass ein Auszubildender nur dann unverzüglich im Sinne der zu § 7 Abs. 3 BAföG ergangenen Rechtsprechung handele, wenn er sich nach erkanntem Neigungswandel nicht erneut in das ungeliebte Studienfach einschreibe.
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