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Rechtsprechung
   BVerwG, 11.12.1997 - 2 B 117.97   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,3259
BVerwG, 11.12.1997 - 2 B 117.97 (https://dejure.org/1997,3259)
BVerwG, Entscheidung vom 11.12.1997 - 2 B 117.97 (https://dejure.org/1997,3259)
BVerwG, Entscheidung vom 11. Dezember 1997 - 2 B 117.97 (https://dejure.org/1997,3259)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die ordnungsgemäße Bezeichnung eines Aufklärungsmangels - Folgen eines Widerspruchs gegen die beabsichtigte gerichtliche Entscheidung nach § 130a Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) - Verfahrensrechtliche Unbeachtlichkeit von Vorwürfen der Verletzung von ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VwGO § 130a § 132 Abs. 2 Nr. 3
    Verwaltugsprozeßrecht - Berufungszurückweisung durch Beschluß trotz Widerspruchs, Voraussetzungen für die Annahme eines Aufklärungsmangels

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (14)Zitiert selbst (7)

  • BVerfG, 08.05.1979 - 2 BvR 782/78

    Verfassungsrechtliche prüfung der Bejahung des "besonderen öffentlichen …

    Auszug aus BVerwG, 11.12.1997 - 2 B 117.97
    Mithin hat das Gericht im Einklang mit Art. 103 Abs. 1 GG auch dieses Vorbringen der Klägerin zur Kenntnis genommen und in Erwägung gezogen (stRspr; vgl. u.a. BVerfGE 27, 248 [BVerfG 02.12.1969 - 2 BvR 320/69]; 51, 188 [BVerfG 08.05.1979 - 2 BvR 782/78]; Beschluß des erkennenden Senats vom 11. November 1996 - BVerwG 2 B 2.96 -).
  • BVerfG, 02.12.1969 - 2 BvR 320/69

    Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör

    Auszug aus BVerwG, 11.12.1997 - 2 B 117.97
    Mithin hat das Gericht im Einklang mit Art. 103 Abs. 1 GG auch dieses Vorbringen der Klägerin zur Kenntnis genommen und in Erwägung gezogen (stRspr; vgl. u.a. BVerfGE 27, 248 [BVerfG 02.12.1969 - 2 BvR 320/69]; 51, 188 [BVerfG 08.05.1979 - 2 BvR 782/78]; Beschluß des erkennenden Senats vom 11. November 1996 - BVerwG 2 B 2.96 -).
  • BVerwG, 27.05.1982 - 2 C 50.80

    Umfang der Ansprüche eines Beamten auf gerichtlichen Rechtsschutz bei einer …

    Auszug aus BVerwG, 11.12.1997 - 2 B 117.97
    Dies ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nur dann der Fall, wenn die angeblich nicht aufgeklärte Tatsache konkret unter Angabe des Beweismittels benannt wird, dessen Heranziehung sich dem Berufungsgericht ausgehend von seiner insoweit allein maßgeblichen materiellrechtlichen Auffassung (vgl. u.a. Urteil vom 27. Mai 1982 - BVerwG 2 C 50.80 - <NJW 1983, 187, 189> [BVerwG 27.05.1982 - 2 C 50/80] m.w.N.) aufgedrängt hat oder hätte aufdrängen müssen und wenn ferner angegeben wird, inwiefern das Urteil im einzelnen auf der unterbliebenen Aufklärung beruht oder beruhen kann (stRspr; vgl. u.a. Beschluß vom 26. Juni 1975 - BVerwG 6 B 4.75 - ).
  • BVerfG, 22.05.1979 - 1 BvR 1077/77

    Anspruch auf rechtliches Gehör und Zurückweisung von Beweismitteln im Zivilprozeß

    Auszug aus BVerwG, 11.12.1997 - 2 B 117.97
    Mithin hat das Gericht im Einklang mit Art. 103 Abs. 1 GG auch dieses Vorbringen der Klägerin zur Kenntnis genommen und in Erwägung gezogen (stRspr; vgl. u.a. BVerfGE 27, 248 [BVerfG 02.12.1969 - 2 BvR 320/69]; 51, 188 [BVerfG 08.05.1979 - 2 BvR 782/78]; Beschluß des erkennenden Senats vom 11. November 1996 - BVerwG 2 B 2.96 -).
  • BVerwG, 26.06.1975 - 6 B 4.75
    Auszug aus BVerwG, 11.12.1997 - 2 B 117.97
    Dies ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nur dann der Fall, wenn die angeblich nicht aufgeklärte Tatsache konkret unter Angabe des Beweismittels benannt wird, dessen Heranziehung sich dem Berufungsgericht ausgehend von seiner insoweit allein maßgeblichen materiellrechtlichen Auffassung (vgl. u.a. Urteil vom 27. Mai 1982 - BVerwG 2 C 50.80 - <NJW 1983, 187, 189> [BVerwG 27.05.1982 - 2 C 50/80] m.w.N.) aufgedrängt hat oder hätte aufdrängen müssen und wenn ferner angegeben wird, inwiefern das Urteil im einzelnen auf der unterbliebenen Aufklärung beruht oder beruhen kann (stRspr; vgl. u.a. Beschluß vom 26. Juni 1975 - BVerwG 6 B 4.75 - ).
  • BVerwG, 11.11.1996 - 2 B 2.96

    Anforderungen an die Bejahung des Merkmals "Abweichung von der Rechtssprechung …

    Auszug aus BVerwG, 11.12.1997 - 2 B 117.97
    Mithin hat das Gericht im Einklang mit Art. 103 Abs. 1 GG auch dieses Vorbringen der Klägerin zur Kenntnis genommen und in Erwägung gezogen (stRspr; vgl. u.a. BVerfGE 27, 248 [BVerfG 02.12.1969 - 2 BvR 320/69]; 51, 188 [BVerfG 08.05.1979 - 2 BvR 782/78]; Beschluß des erkennenden Senats vom 11. November 1996 - BVerwG 2 B 2.96 -).
  • BVerwG, 22.06.1994 - 2 B 10.94

    Fortbildung - Mangel - Revisionsverfahren - höchstrichterliche Rechtsprechung - …

    Auszug aus BVerwG, 11.12.1997 - 2 B 117.97
    Ein Widerspruch gegen die beabsichtigte Entscheidung nach § 130 a VwGO macht diese nicht fehlerhaft (vgl. Beschluß des erkennenden Senats vom 22. Juni 1994 - BVerwG 2 B 10.94 -).
  • BVerwG, 24.04.2017 - 6 B 17.17

    Rundfunkbeitragspflicht; Entscheidung durch Beschluss; Pflicht zur Kenntnisnahme …

    Denn der Umstand, dass der Kläger einer Entscheidung ohne mündliche Verhandlung widersprochen hat, macht das Verfahren nach § 130a VwGO zwar nicht fehlerhaft (BVerwG, Beschluss vom 11. Dezember 1997 - 2 B 117.97 - juris Rn. 1 m.w.N.).
  • BVerwG, 13.08.2015 - 4 B 15.15

    Erforderlichkeit einer mündlichen Verhandlung im Berufungsverfahren

    Dass die Kläger einer Entscheidung ohne mündliche Verhandlung widersprochen haben, macht das Verfahren nach § 130a VwGO nicht fehlerhaft (BVerwG, Beschluss vom 11. Dezember 1997 - 2 B 117.97 - juris Rn. 1 m.w.N.).
  • BVerwG, 25.09.2007 - 5 B 53.07

    Rückwirkende Festsetzung von Schiedsstellenentscheidungen bei der Übernahme eines …

    Allein der Widerspruch eines Verfahrensbeteiligten gegen eine beabsichtigte Entscheidung nach § 130a VwGO macht diese noch nicht fehlerhaft (Beschluss vom 11. Dezember 1997 - BVerwG 2 B 117.97 -).
  • BVerwG, 30.07.2009 - 5 B 107.08

    Anspruch auf mündliche Verhandlung oder mündliche Anhörung gem. Art. 103 Abs. 1 …

    Allein der Widerspruch des Klägers gegen eine beabsichtigte Entscheidung nach § 130a VwGO macht diese noch nicht fehlerhaft (vgl. Beschluss vom 11. Dezember 1997 - BVerwG 2 B 117.97 - juris).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 29.09.2025 - 2 L 26/25

    Wiederaufgreifen des Verfahrens - Vermessungs- und Katasterrecht

    Der Umstand, dass ein Beteiligter einer Entscheidung ohne mündliche Verhandlung widersprochen hat, macht das Verfahren nach § 130a VwGO nicht fehlerhaft (BVerwG, Beschluss vom 11. Dezember 1997 - 2 B 117.97 - juris Rn. 1 m.w.N.).
  • OVG Bremen, 19.12.2003 - 2 A 362/03

    Einseitge Lösung des Beamten aus der Teilzeit wegen nachträglich eingetretener …

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  • OVG Bremen, 26.07.2006 - 2 A 287/05

    Dienstunfähigkeit; psychische Erkrankung; Versetzung in den Ruhestand

    Zudem ist darzulegen, dass und inwieweit die Frage klärungsbedürftig ist, d. h. sich bei obergerichtlicher Klärung dazu eignet, - unbeschadet des Grundsatzes der freien richterlichen Beweiswürdigung - die Überzeugungsbildung und Rechtsanwendung in anderen Fällen in dieser konkreten Frage zu vereinheitlichen oder fortzuentwickeln (ständige Rechtsprechung des Senats, vgl. u. a. Senatsbeschlüsse vom 10.09.1997 - 2 B 117/97 -, 31.03.1998 - 2 B 125/97 -, 31.07.1998 - 2 B 207/97 -, 02.11.1998 - 2 BB 392/98 -, 28.02.2002 - 2 A 413/01 -, 17.03.2005 - 2 A 214/04 - und 26.01.2006 - 2 A 130/05 -).
  • OVG Bremen, 29.09.2004 - 2 A 189/04

    Altersteilzeit

    Zudem ist darzulegen, dass und inwieweit die Frage klärungsbedürftig ist, d. h. sich bei obergerichtlicher Klärung dazu eignet, - unbeschadet des Grundsatzes der freien richterlichen Beweiswürdigung - die Überzeugungsbildung und Rechtsanwendung in anderen Fällen in dieser konkreten Frage zu vereinheitlichen oder fortzuentwickeln (ständige Rechtsprechung des Senats, vgl. u. a. Senatsbeschlüsse vom 10.09.1997 - 2 B 117/97 -, 31.03.1998 - 2 B 125/97 -, 31.07.1998 - 2 B 207/97 - 02.11.1998 - 2 BB 392/98 - und 28.02.2002 - 2 A 413/01 -).
  • OVG Bremen, 17.09.2007 - 2 A 33/05

    Beförderung; Lehrer; Fachlehrer; Zulassungsantrag; Alternative Gründe im Urteil

    Zudem wäre darzulegen, dass und inwieweit die Frage klärungsbedürftig ist, d. h. sich bei obergerichtlicher Klärung dazu eignet, - unbeschadet des Grundsatzes der freien richterlichen Beweiswürdigung -die Überzeugungsbildung und Rechtsanwendung in anderen Fällen in dieser konkreten Frage zu vereinheitlichen oder fortzuentwickeln (ständige Rechtsprechung des Senats, vgl. u. a. Senatsbeschlüsse vom 10.09.1997 - 2 B 117/97 -, 31.03.1998 - 2 B 125/97 -, 31.07.1998 - 2 B 207/97 -, 02.11.1998 - 2 BB 392/98 -, 28.02.2002 - 2 A 413/01 -, 17.03.2005 - 2 A 214/04 -und 26.01.2006 - 2 A 130/05 -).
  • OVG Bremen, 29.06.2000 - 2 A 92/00

    Zur Einrichtung von Beförderungsämtern nach § 25 Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) …

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  • OVG Bremen, 29.03.2005 - 2 A 286/04

    Widerruf von Pflegegeld

  • OVG Bremen, 23.03.2005 - 2 A 237/04

    Konkurrentenstreit

  • OVG Bremen, 22.10.2003 - 2 A 280/03

    Schadensersatz; Beförderung

  • OVG Bremen, 27.09.2006 - 2 A 393/05

    Übernahme von angestellten Lehrkräften in das Beamtenverhältnis - Altersgrenze; …

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