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Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 25.05.1988

Rechtsprechung
   OVG Rheinland-Pfalz, 20.10.1988 - 2 B 26/88   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1988,2464
OVG Rheinland-Pfalz, 20.10.1988 - 2 B 26/88 (https://dejure.org/1988,2464)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 20.10.1988 - 2 B 26/88 (https://dejure.org/1988,2464)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 20. Oktober 1988 - 2 B 26/88 (https://dejure.org/1988,2464)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NVwZ 1989, 381
 
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Wird zitiert von ... (25)

  • BGH, 24.02.2026 - EnVR 9/24

    Nachsicht

    24, 914, 931; VGH Mannheim, Urteil vom 22. August 1989 - 4 S 2247/88, ZBR 1990, 328; OVG Koblenz, Beschluss vom 20. Oktober 1988 - 2 B 26/88, NVwZ 1989, 381, 382; OVG Koblenz, Urteil vom 23. August 1989 - 2 A 119/88, DÖD 1990, 69; OVG Koblenz, Urteil vom 2. Oktober 1991 - 2 A 10579/91, DÖD 1993, 60 [juris Rn. 32]; OVG Münster, Urteil vom 19. Dezember 2011 - 2 D 14/10, DVBl 2012, 520 [juris Rn 96]; Kopp/Ramsauer, VwVfG, 26. Aufl., § 31 Rn. 13; Kallerhoff/Stamm in Stelkens/Bonk/Sachs, VwVfG, 10. Aufl., § 31 Rn. 8; Schwarz in Fehling/Kastner/Störmer, Verwaltungsrecht, 5. Aufl., § 31 VwVfG Rn. 15; Mattes in Mann/Sennekamp/Uechtritz, VwVfG, 3. Aufl., § 31 Rn. 28).
  • VGH Baden-Württemberg, 03.12.2013 - 4 S 221/13

    Kürzung der Versorgungsbezüge eines früheren Soldaten um …

    Eine ausnahmsweise "Nachsichtgewährung" kommt zum Ausgleich besonderer Härten in Betracht, wenn die Ausschlusswirkung nicht mit Treu und Glauben vereinbar wäre oder in einem Fall höherer Gewalt bei außergewöhnlichen Ereignissen, die nach den Umständen des Falles auch durch die größte, vernünftigerweise von dem Betroffenen unter Anlegung subjektiver Maßstäbe zu erwartende und zumutbare Sorgfalt nicht abgewendet werden konnten (vgl. BVerwG…, Urteil vom 23.04.1985, a.a.O.; Bayerischer VGH, Urteil vom 10.01.2007 - 24 BV 03.722 -, Juris; OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 20.10.1988 - 2 B 26/88 -, NVwZ 1989, 381).
  • VGH Bayern, 10.01.2007 - 24 BV 03.722

    Erlöschen eines Aufenthaltstitels

    Das Verwaltungsgericht hat auch zu Recht ausgeführt, dass eine gegebenenfalls mögliche "Nachsichtgewährung" auf der Grundlage von Treu und Glauben (§ 242 BGB) allenfalls zum Ausgleich besonderer Härten nach geringfügiger Fristunterschreitung oder in einem Fall höherer Gewalt bei außergewöhnlichen Ereignissen in Betracht kommt, die nach den Umständen des Falles auch durch die äußerste dem Betroffenen zuzumutende Sorgfalt weder abgewehrt noch in ihren schädlichen Folgen verhindert werden könnten (vgl. BayVGH vom 25.2.2004 Az. 10 ZB 03.187; OVG Koblenz v. 20.10.1988 NVwZ 1989, 381 m.w.N.).
  • VG Karlsruhe, 16.07.2025 - 3 K 3065/23

    Verpflichtungsbegehren; Formerfordernis; Antragsrücknahme; Zeitablauf; …

    Für den Bereich des Vermögensrechts bei Versäumung der materiellen Ausschlussfristen des § 30a Abs. 1 VermG hat das Bundesverwaltungsgericht eine solche Ausnahme angenommen, wenn erstens die Versäumung der Anmeldefrist auf staatliches Fehlverhalten bei der Anwendung von Rechtsvorschriften zurückzuführen ist, ohne deren korrekte Beachtung der Anmelder seine Rechte nicht wahren kann, und wenn zweitens durch die Berücksichtigung der verspäteten Anmeldung der Zweck des Gesetzes nicht verfehlt würde (…BVerwG, Urteile vom 10.12.2013 - 8 C 24.12 -, juris Rn. 28 m.w.N. …und vom 10.11.2016 - 8 C 11.15 -, juris Rn. 22; vgl. BVerwG, Urteil vom 22.03.1984 - 6 C 33.83 -, Buchholz 238.90 Nr. 105; OVG Koblenz, Beschluss vom 20.10.1988 - 2 B 26/88 -, NVwZ 1989, 381 [382];… Mattes, in: Mann/Sennekamp/Uechtritz, VwVfG, 2. Auflage 2019, § 31 Rn. 28;… Michler, in: BeckOK VwVfG, Stand: 01.04.2025, § 31 Rn. 13, 18, 21 f.).

    Mit anderen Worten muss der Bürger außerstande gewesen sein, sich auf den Fristablauf bzw. den Rechtsverlust einzurichten, oder wenn er aus Gründen, die die Behörde zu berücksichtigen bzw. oder gar zu vertreten hat, gehindert war, die Frist einzuhalten, wobei mangelnde Rechtskenntnis grundsätzlich zu seinen Lasten anzurechnen ist (vgl. BVerwG, Urteil vom 22.03.1984 - 6 C 33.83 -, Buchholz 238.90 Nr. 105; OVG Koblenz, Beschluss vom 20.10.1988 - 2 B 26/88 -, NVwZ 1989, 381 [382]).

  • VG Sigmaringen, 29.09.2009 - NC 6 K 1975/09

    Zulassungsbegrenzung für Masterstudiengang

    Vielmehr ist anerkannt, dass die unter Berufung auf die Nichteinhaltung einer Ausschlussfrist ausgesprochene Weigerung einer Behörde, einen materiellen Anspruch zu erfüllen, gegen den auch im öffentlichen Recht zu beachtenden Grundsatz von Treu und Glauben verstoßen kann (vgl. dazu etwa OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 20.10.1988 - 2 B 26/88 -, NVwZ 1989, 381 m.w.N.).

    In Anbetracht des Umstands, dass zudem die Fristbestimmung des § 3 Abs. 1 HVVO keine derjenigen in § 24 ZVS-VergabeVO auch nur im Ansatz vergleichbare Bedeutung hat, nachdem Anträge auf Zulassung außerhalb der festgesetzten Kapazität in lediglich örtlich zulassungsbeschränkten Studiengängen - zumal bei der Antragsgegnerin - nur sehr vereinzelt gestellt werden, sind auch sachliche Gründe, die vor dem Hintergrund von Sinn und Zweck der Fristbestimmung ein Festhalten am absoluten Charakter der Ausschlusswirkung auch im hier zu beurteilenden Einzelfall fordern könnten, nicht zwingend vorrangig (vgl. zu derartigen Erwägungen in anderem Zusammenhang etwa OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 20.10.1988 - 2 B 26/88 -, NVwZ 1989, 381; OVG Saarland, Beschluss vom 29.04.2009 - 3 D 453/08 -, LKRZ 2009, 316).

  • VG Münster, 14.02.2017 - 6 K 2255/15

    Anspruch auf Gewährung eines bewohnerorientierten Aufwendungszuschusses für …

    Rn. 32 Vgl. etwa: OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 20. Oktober 1988 - 2 B 26/88 -, juris; zum Fairnessgebot bei behördlichen Fehlern: OVG NRW, Beschluss vom 29. September 2004 - 13 A 4479/02 -, juris, mit weiteren Nachweisen.
  • OVG Sachsen, 06.03.1997 - 4 S 135/97

    Juristische Staatsprüfung; Materiellrechtliche Ausschlußfrist; Wiedereinsetzung …

    Hochschulrecht Nr. 33 zu Art. IV Nr. 2 des Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur Änderung hochschulrechtlicher Bestimmungen vom 13.07.1982 (NW); BayVGH, Urt. v. 26.11.1976 Nr. 280 III 76, BayVBl. 1977, 213 zu § 19 Abs. 2 Satz 2 (Bay) JAPO; OVG Koblenz, Beschl. v. 20.10.1988 - 2 B 26/88 -, NVwZ 1989, 381 zu § 4 Abs. 1 der Fachhochschul-Eignungsprüfungsordnung).
  • VG Berlin, 17.05.2013 - 4 K 271.10

    Jahresbeitrag zur Entschädigungseinrichtung der Banken; Gültigkeit der in …

    Eine solche Nachsichtgewährung kommt in Betracht zum Ausgleich besonderer Härten etwa in einem Fall höherer Gewalt bei außergewöhnlichen Ereignissen, die nach den Umständen des Falles auch durch die äußerste dem Betroffenen zuzumutende Sorgfalt weder abgewehrt noch in ihren schädlichen Folgen verhindert werden könnten (vgl. BVerwG…, Urteil vom 23. April 1985 - BVerwG 9 C 7.85 -, Rn. 16 - juris, OVG Koblenz, Beschluss vom 20.Oktober 1988 - 2 B 26/88 - NVwZ 1989, 381).
  • VG Bayreuth, 28.01.2026 - B 7 K 24.151

    Corona-Neustarthilfe, Plus (3. Quartal 2021), Einreichung der Endabrechnung über …

    Auslöser hierfür können auch behördliche Äußerungen sein, wenn sie berechtigtes Vertrauen begründen (vgl. OVG RhPf, B.v. 20.10.1988 - 2 B 26/88 - juris; VGH BW, U.v. 19.3.2009 - 10 S 1578/08 - juris 39 ff.;… Schoch/Schneider, Verwaltungsrecht, Werkstand: 7. EL Mai 2025, § 25 VwVfG Rn. 46).
  • VG Bayreuth, 28.01.2026 - B 7 K 24.152

    Corona-Neustarthilfe, Plus (4. Quartal 2021), Einreichung der Endabrechnung über …

    Auslöser hierfür können auch behördliche Äußerungen sein, wenn sie berechtigtes Vertrauen begründen (vgl. OVG RhPf, B.v. 20.10.1988 - 2 B 26/88 - juris; VGH BW, U.v. 19.3.2009 - 10 S 1578/08 - juris 39 ff.;… Schoch/Schneider, Verwaltungsrecht, Werkstand: 7. EL Mai 2025, § 25 VwVfG Rn. 46).
  • VGH Bayern, 10.07.2000 - 4 ZE 00.1736

    Gewerberecht: Zulassung zum Münchener Oktoberfest, Verspätete Anmeldung

  • VG Hamburg, 11.03.2010 - 5 E 2266/09

    "Nachsichtgewährung" bei Versäumung der Ausschlussfrist von AufenthG 2004 § 51 …

  • VG Gera, 23.01.1996 - 2 K 10/95

    Kommunalwahlrecht; Kommunalwahlrecht; Anfechtung einer Kreistagswahl

  • VG Berlin, 18.03.2011 - 4 K 52.10

    Beiträge zu der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen und …

  • VG Göttingen, 23.12.2005 - 8 C 793/05

    Antrag; Aufnahme; Frist; Haushalt; Hochschulausbildung; Hochschule; …

  • VG Dresden, 08.03.1995 - 2 K 1123/94
  • VG Koblenz, 13.06.2014 - 5 K 284/14

    Land muss über Schadenersatzanspruch einer Lehrerin erneut entscheiden

  • OVG Rheinland-Pfalz, 20.01.2004 - 6 A 11714/03

    Betreuungsverein, staatliche Anerkennung, örtlicher Wirkungskreis, …

  • KG, 25.02.1997 - 1 W 7935/96

    Wiederannahme des Geburtsnamens durch eine türkische Ehefrau; Anwendbarkeit des …

  • VG Karlsruhe, 10.07.2002 - 10 K 1282/02

    Antragsfrist für Landeserziehungsgeld ist Ausschlussfrist - Geltendmachung nicht …

  • VG Stuttgart, 26.03.2003 - 17 K 2073/01

    Keine Fristversäumnis im Ausnahmefall bei falschen Auskünften durch Behörde, …

  • VG Hannover, 29.03.2011 - 3 A 960/09

    Ausschlussfrist

  • OVG Sachsen-Anhalt, 06.03.1997 - 4 S 135/97

    Bildungswesen; Prüfungen; sonstiges Verwaltungsverfahren, Wiedereinsetzung - …

  • VG Ansbach, 01.12.2011 - AN 14 K 11.00671

    Ein Förderanspruch nach Art. 18 Abs. 2 BayKiBiG besteht nur dann, wenn er bis zum …

  • VG München, 27.10.2008 - M 25 K 07.1299

    Erlöschen einer Aufenthaltserlaubnis; länger als 6-monatige Ausreise

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Rechtsprechung
   BVerwG, 25.05.1988 - 2 B 26.88   

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https://dejure.org/1988,7641
BVerwG, 25.05.1988 - 2 B 26.88 (https://dejure.org/1988,7641)
BVerwG, Entscheidung vom 25.05.1988 - 2 B 26.88 (https://dejure.org/1988,7641)
BVerwG, Entscheidung vom 25. Mai 1988 - 2 B 26.88 (https://dejure.org/1988,7641)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Zulässigkeit einer Feststellungsklage - Fehlen eines Feststellungsinteresses wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit eines Amtshaftungsprozesses

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (13)

  • BVerwG, 04.03.1976 - I WB 54.74
    Auszug aus BVerwG, 25.05.1988 - 2 B 26.88
    Grundsätzlich hat der Kläger im Verwaltungsprozeß darzulegen, auf Grund welcher anzuerkennender schutzwürdiger Interessen rechtlicher, wirtschaftlicher oder auch ideeller Art ein berechtigtes Interesse an der Feststellung besteht (zur besonderen Darlegungspflicht hinsichtlich des erst die Zulässigkeit der Klage begründenden berechtigten Interesses für die Fortsetzungsfeststellungsklage vgl. BVerwGE 53, 134 [BVerwG 04.03.1976 - I WB 54/74]).

    Aus den gleichen Gründen kann die unter II. 1. der Beschwerdeschrift gerügte Divergenz zu BVerwGE 53, 134 [BVerwG 04.03.1976 - I WB 54/74] nicht zur Zulassung der Revision führen.

  • BVerwG, 14.01.1980 - 7 C 92.79

    Rechtsschutzinteresse bei einer Fortsetzungsfeststellungaklage

    Auszug aus BVerwG, 25.05.1988 - 2 B 26.88
    Zu Unrecht rügt die Beschwerde, das angefochtene Urteil weiche von den Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. Januar 1980 - BVerwG 7 C 92.79 - (Buchholz 310 § 113 Nr. 95 = NJW 1980, 2426) (II. 2. der Beschwerdeschrift), vom 15. November 1984 - BVerwG 2 C 56.81 - (Buchholz 310 § 113 Nr. 145 = NVwZ 1985, 265) (II. 3. der Beschwerdeschrift) und vom 2. Oktober 1986 - BVerwG 2 C 31.85 - (Buchholz 421.20 Nr. 27 = DÖV 1987, 652) (II. 4. der Beschwerdeschrift) ab.
  • BVerwG, 15.11.1984 - 2 C 56.81

    Rechtsschutzinteresse für Fortsetzungsfeststellungsklage bei verspäteter …

    Auszug aus BVerwG, 25.05.1988 - 2 B 26.88
    Zu Unrecht rügt die Beschwerde, das angefochtene Urteil weiche von den Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. Januar 1980 - BVerwG 7 C 92.79 - (Buchholz 310 § 113 Nr. 95 = NJW 1980, 2426) (II. 2. der Beschwerdeschrift), vom 15. November 1984 - BVerwG 2 C 56.81 - (Buchholz 310 § 113 Nr. 145 = NVwZ 1985, 265) (II. 3. der Beschwerdeschrift) und vom 2. Oktober 1986 - BVerwG 2 C 31.85 - (Buchholz 421.20 Nr. 27 = DÖV 1987, 652) (II. 4. der Beschwerdeschrift) ab.
  • BVerwG, 16.10.1979 - 2 B 61.79

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Beginn der Sechsmonatsfrist …

    Auszug aus BVerwG, 25.05.1988 - 2 B 26.88
    Eine Abweichung gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO ist nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nur gegeben, wenn das Berufungsgericht in einer die Entscheidung tragenden abstrakten Rechtsfrage bei Anwendung derselben Rechtsvorschrift anderer Auffassung ist als das Bundesverwaltungsgericht (vgl. u.a. Beschlüsse vom 11. Mai 1971 - BVerwG 6 B 59.70 - , vom 17. Januar 1975 - BVerwG 6 CB 133.74 - und vom 16. Oktober 1979 - BVerwG 2 B 61.79 - ).
  • BVerwG, 17.01.1975 - VI CB 133.74

    Verwirkung von beamtenrechtlichen Ansprüchen - Nichtzulassungsbeschwerde gegen …

    Auszug aus BVerwG, 25.05.1988 - 2 B 26.88
    Eine Abweichung gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO ist nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nur gegeben, wenn das Berufungsgericht in einer die Entscheidung tragenden abstrakten Rechtsfrage bei Anwendung derselben Rechtsvorschrift anderer Auffassung ist als das Bundesverwaltungsgericht (vgl. u.a. Beschlüsse vom 11. Mai 1971 - BVerwG 6 B 59.70 - , vom 17. Januar 1975 - BVerwG 6 CB 133.74 - und vom 16. Oktober 1979 - BVerwG 2 B 61.79 - ).
  • BVerwG, 11.10.1977 - 6 B 14.77
    Auszug aus BVerwG, 25.05.1988 - 2 B 26.88
    Die hiergegen erhobenen Angriffe der Beschwerde sind aber für die begehrte Zulassung der Revision wegen Divergenz unbeachtlich (vgl. Beschluß vom 11. Oktober 1977 - BVerwG 6 B 14.77 - ).
  • BVerwG, 15.12.1977 - 3 B 96.76

    Ersatz eines Verfolgungsschadens

    Auszug aus BVerwG, 25.05.1988 - 2 B 26.88
    Die von der Beschwerde zur ersten Begründung behauptete Divergenz kann ebenfalls nicht zur Zulassung der Revision führen; denn bei mehrfacher, je selbständig tragender Begründung eines Urteils ist die Revision nur zuzulassen, wenn hinsichtlich jeder dieser Begründungen ein Revisionszulassungsgrund geltend gemacht wird und vorliegt (ständige Rechtsprechung; vgl. u.a. Beschlüsse vom 15. Dezember 1977 - BVerwG 3 B 96.76 - und vom 9. April 1981 - BVerwG 8 B 44.81 - u.a. , jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 09.04.1981 - 8 B 44.81

    Voraussetzungen für die Geltendmachung von Revisionszulassungsgründen - …

    Auszug aus BVerwG, 25.05.1988 - 2 B 26.88
    Die von der Beschwerde zur ersten Begründung behauptete Divergenz kann ebenfalls nicht zur Zulassung der Revision führen; denn bei mehrfacher, je selbständig tragender Begründung eines Urteils ist die Revision nur zuzulassen, wenn hinsichtlich jeder dieser Begründungen ein Revisionszulassungsgrund geltend gemacht wird und vorliegt (ständige Rechtsprechung; vgl. u.a. Beschlüsse vom 15. Dezember 1977 - BVerwG 3 B 96.76 - und vom 9. April 1981 - BVerwG 8 B 44.81 - u.a. , jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 17.08.1982 - 1 C 85.80

    Feststellungsinteresse zur Vorbereitung eines Amtshaftungsprozesses; Abschiebung …

    Auszug aus BVerwG, 25.05.1988 - 2 B 26.88
    Das Berufungsgericht hat das für die von der Klägerin erhobene Fortsetzungsfeststellungsklage erforderliche Feststellungsinteresse aus zwei voneinander unabhängigen Gründen verneint: Es hat zum ersten angenommen, ein auf Schadensersatzansprüche gestütztes Feststellungsinteresse sei wegen der Möglichkeit der sofortigen Erhebung einer Schadensersatzklage nicht gegeben, wenn sich der angegriffene Verwaltungsakt schon vor Erhebung der Klage erledigt habe (vgl. hierzu auch u.a. Urteil vom 17. August 1982 - BVerwG 1 C 85.80 - <BayVBl. 1983, 121>; Beschlüsse vom 27. Juni 1985 - BVerwG 2 B 81.84 - und vom 26. Februar 1986 - BVerwG 2 B 47.85 -); es hat ferner das mit der Absicht eines Schadensersatzprozesses begründete Feststellungsinteresse deswegen verneint, weil die beabsichtigte Führung eines Schadensersatzprozesses offensichtlich erfolglos wäre.
  • BVerwG, 11.05.1971 - VI B 59.70

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Zusage der Übernahme in den …

    Auszug aus BVerwG, 25.05.1988 - 2 B 26.88
    Eine Abweichung gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO ist nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nur gegeben, wenn das Berufungsgericht in einer die Entscheidung tragenden abstrakten Rechtsfrage bei Anwendung derselben Rechtsvorschrift anderer Auffassung ist als das Bundesverwaltungsgericht (vgl. u.a. Beschlüsse vom 11. Mai 1971 - BVerwG 6 B 59.70 - , vom 17. Januar 1975 - BVerwG 6 CB 133.74 - und vom 16. Oktober 1979 - BVerwG 2 B 61.79 - ).
  • BVerwG, 02.10.1986 - 2 C 31.85

    Fortsetzungsfeststellungsklage - Ermessensentscheidung - Rechtsschutzinteresse - …

  • BVerwG, 27.06.1985 - 2 B 81.84

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Zulässigkeit …

  • BVerwG, 26.02.1986 - 2 B 47.85
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