Rechtsprechung
| BSG, 29.09.1992 - 2 BU 65/92 |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichungen (3)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Tod infolge einer beruflichen Asbeststaubeinwirkung - Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache im sozialgerichtlichen Verfahren - Tod durch Asbeststaublungenerkrankung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (2)
- BSG, 19.01.1981 - 7 BAr 69/80
Abweichung - Beschwerdeführer - Ausführungen des Beschwerdeführers - …
Auszug aus BSG, 29.09.1992 - 2 BU 65/92
Grundsätzliche Bedeutung iS des § 160 Abs. 2 Nr. 1 SGG kann einer Rechtssache nur dann zukommen, wenn sie eine Rechtsfrage birgt, die in dem angestrebten Revisionsverfahren erheblich sein würde (BSG SozR 1500 § 160a Nr. 39). - LSG Nordrhein-Westfalen, 22.01.1992 - L 17 U 220/89
Tödliches Lungenkrebsleiden nicht Folge einer Berufskrankheit (Asbestose)
Auszug aus BSG, 29.09.1992 - 2 BU 65/92
Sie sind mit ihrem Anspruch auf Hinterbliebenenrenten aus der gesetzlichen Unfallversicherung ohne Erfolg geblieben (Bescheid der Beklagten zu 1) vom 13. Juni 1985; Urteile des Sozialgerichts Köln vom 12. Oktober 1989 - S 16 U 161/85 -und des Landessozialgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 22. Januar 1992 - L 17 U 220/89 -).
- LSG Hessen, 29.10.2009 - L 8 KR 252/07
Gesetzliche Krankenversicherung - Erstattungsanspruch der Krankenversicherung …
Das BSG tendiert in älteren Entscheidungen vom 6. April 1989 (Urteil im Verfahren 2 RU 55/88) und vom 29. September 1992 (Beschluss im Verfahren 2 BU 65/92) zu der Auffassung, dass dann wenn weder in der lichtmikroskopischen Lungenstaubanalyse noch in histologischen Schnittpräparaten Asbestkörperchen nachweisbar sind, die Asbestexposition nicht ausgereicht habe, um krankhafte Veränderungen im Sinne einer (Minimal-)Asbestose hervorzurufen. - LSG Hessen, 29.10.2009 - L 8 KR 311/07
Unfallversicherung - Krankenversicherung - Erstattungsanspruch - …
Das Bundessozialgericht tendiert in älteren Entscheidungen vom 6. April 1989 (Urteil im Verfahren 2 RU 55/88) und vom 29. September 1992 (Beschluss im Verfahren 2 BU 65/92) zu der Auffassung, dass dann wenn weder in der lichtmikroskopischen Lungenstaubanalyse noch in histologischen Schnittpräparaten Asbestkörperchen nachweisbar sind, die Asbestexposition nicht ausgereicht habe, um krankhafte Veränderungen im Sinne einer (Minimal-)Asbestose hervorzurufen.
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