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Rechtsprechung
   BVerfG, 10.07.1996 - 2 BvR 65/95, 2 BvR 66/95, 2 BvR 67/95, 2 BvR 68/95, 2 BvR 69/95, 2 BvR 70/95, 2 BvR 71/95, 2 BvR 72/95, 2 BvR 73/95, 2 BvR 74/95, 2 BvR 76/95, 2 BvR 77/95, 2 BvR 78/95, 2 BvR 79/95, 2 BvR 80/95, 2 BvR 81/95, 2 BvR 82/95, 2 BvR 83/95, 2 BvR 84/95, 2 BvR 98   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1996,1029
BVerfG, 10.07.1996 - 2 BvR 65/95, 2 BvR 66/95, 2 BvR 67/95, 2 BvR 68/95, 2 BvR 69/95, 2 BvR 70/95, 2 BvR 71/95, 2 BvR 72/95, 2 BvR 73/95, 2 BvR 74/95, 2 BvR 76/95, 2 BvR 77/95, 2 BvR 78/95, 2 BvR 79/95, 2 BvR 80/95, 2 BvR 81/95, 2 BvR 82/95, 2 BvR 83/95, 2 BvR 84/95, 2 BvR 98 (https://dejure.org/1996,1029)
BVerfG, Entscheidung vom 10.07.1996 - 2 BvR 65/95, 2 BvR 66/95, 2 BvR 67/95, 2 BvR 68/95, 2 BvR 69/95, 2 BvR 70/95, 2 BvR 71/95, 2 BvR 72/95, 2 BvR 73/95, 2 BvR 74/95, 2 BvR 76/95, 2 BvR 77/95, 2 BvR 78/95, 2 BvR 79/95, 2 BvR 80/95, 2 BvR 81/95, 2 BvR 82/95, 2 BvR 83/95, 2 BvR 84/95, 2 BvR 98 (https://dejure.org/1996,1029)
BVerfG, Entscheidung vom 10. Juli 1996 - 2 BvR 65/95, 2 BvR 66/95, 2 BvR 67/95, 2 BvR 68/95, 2 BvR 69/95, 2 BvR 70/95, 2 BvR 71/95, 2 BvR 72/95, 2 BvR 73/95, 2 BvR 74/95, 2 BvR 76/95, 2 BvR 77/95, 2 BvR 78/95, 2 BvR 79/95, 2 BvR 80/95, 2 BvR 81/95, 2 BvR 82/95, 2 BvR 83/95, 2 BvR 84/95, 2 BvR 98 (https://dejure.org/1996,1029)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GG Art. 3 Abs. 1; ZPO § 145 § 546 Abs. 1 S. 1
    Verletzung des Willkürverbots durch Verfahrenstrennung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1997, 649
  • ZIP 1996, 1527
  • WM 1996, 1792
 
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Wird zitiert von ... (56)Zitiert selbst (16)

  • BGH, 30.10.1956 - I ZR 82/55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerfG, 10.07.1996 - 2 BvR 65/95
    Im Zeitpunkt der Verkündung der angegriffenen Urteile und des Ablaufs der Rechtsmittelfrist habe es weder in der Rechtsprechung noch in der Literatur Stimmen gegeben, die sich mit dieser Begründung für die Statthaftigkeit einer zulassungsfreien Revision ausgesprochen hätten (Hinweis auf BGH, NJW 1957, S. 183).

    Der Bundesgerichtshof hatte sich mit der Frage, unter welchen Voraussetzungen bei einer Verfahrenstrennung die Einzelstreitwerte für die Berechnung der Revisionssumme zusammenzurechnen sind, nur im Urteil vom 30. Oktober 1956 (LM Nr. 1 zu § 147 ZPO = NJW 1957, S. 183) befaßt.

  • BVerfG, 03.11.1992 - 1 BvR 1243/88

    Erörterungsgebühr

    Auszug aus BVerfG, 10.07.1996 - 2 BvR 65/95
    Das Bundesverfassungsgericht ist zwar nicht dazu berufen, Entscheidungen der Fachgerichte einer allgemeinen inhaltlichen Prüfung zu unterziehen; ein verfassungsgerichtliches Eingreifen kommt aber in Betracht, wenn ein Richterspruch unter keinem denkbaren Aspekt rechtlich vertretbar ist und sich deshalb der Schluß aufdrängt, daß er auf sachfremden Erwägungen beruht (vgl. BVerfGE 62, 189 [192]; 80, 48 [51]; 87, 273 [278 f.]).
  • BVerfG, 15.03.1989 - 1 BvR 1428/88

    Verstoß gegen das Willkürverbot bei Überspannung der Anforderungen an eine …

    Auszug aus BVerfG, 10.07.1996 - 2 BvR 65/95
    Das Bundesverfassungsgericht ist zwar nicht dazu berufen, Entscheidungen der Fachgerichte einer allgemeinen inhaltlichen Prüfung zu unterziehen; ein verfassungsgerichtliches Eingreifen kommt aber in Betracht, wenn ein Richterspruch unter keinem denkbaren Aspekt rechtlich vertretbar ist und sich deshalb der Schluß aufdrängt, daß er auf sachfremden Erwägungen beruht (vgl. BVerfGE 62, 189 [192]; 80, 48 [51]; 87, 273 [278 f.]).
  • BVerfG, 18.06.1985 - 2 BvR 414/84

    Gefälschter Steckbrief

    Auszug aus BVerfG, 10.07.1996 - 2 BvR 65/95
    Zwar muß ein Beschwerdeführer, um dem Gebot der Rechtswegerschöpfung zu genügen, auch diejenigen Rechtsbehelfe ergreifen, deren Zulässigkeit zum Zeitpunkt der Einlegung der Verfassungsbeschwerde in der fachgerichtlichen Rechtsprechung nicht eindeutig geklärt ist (vgl. BVerfGE 70, 180 [185 f.]).
  • BGH, 06.07.1995 - I ZR 20/93

    Anfechtbarkeit der Trennung von Verfahren; Organisation des Umschlaglagers eines …

    Auszug aus BVerfG, 10.07.1996 - 2 BvR 65/95
    Erstmals in seinem Urteil vom 6. Juli 1995 (WM 1995, S. 1816 ) habe der Bundesgerichtshof im Wege einer Rechtsfortbildung entschieden, daß nach einer unzulässigen Prozeßtrennung die Einzelstreitwerte zusammengerechnet werden können, um so die Revisionssumme zu erreichen.
  • BVerfG, 09.04.1975 - 2 BvR 879/73

    AOK

    Auszug aus BVerfG, 10.07.1996 - 2 BvR 65/95
    Unzumutbar ist die Einlegung eines Rechtsmittels allerdings, wenn dessen Zulässigkeit höchst zweifelhaft ist (vgl. BVerfGE 17, 252 [257]; 39, 302 [311 f.]; 60, 7 [13]; 60, 96 [99]; 64, 203 [206]).
  • BVerfG, 03.11.1982 - 1 BvR 710/82

    Verletzung des Willkürverbots durch Kostenentscheidung im Privatklageverfahren

    Auszug aus BVerfG, 10.07.1996 - 2 BvR 65/95
    Das Bundesverfassungsgericht ist zwar nicht dazu berufen, Entscheidungen der Fachgerichte einer allgemeinen inhaltlichen Prüfung zu unterziehen; ein verfassungsgerichtliches Eingreifen kommt aber in Betracht, wenn ein Richterspruch unter keinem denkbaren Aspekt rechtlich vertretbar ist und sich deshalb der Schluß aufdrängt, daß er auf sachfremden Erwägungen beruht (vgl. BVerfGE 62, 189 [192]; 80, 48 [51]; 87, 273 [278 f.]).
  • BVerfG, 12.01.1983 - 2 BvR 964/82

    Richter - Revision - Beschwerdeführer - Entscheidung - Wiederaufnahmeantrag - …

    Auszug aus BVerfG, 10.07.1996 - 2 BvR 65/95
    Für diese Beurteilung muß das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 6. Juli 1995 außer Betracht bleiben, weil es bei Einlegung der Verfassungsbeschwerden noch nicht vorlag (vgl. auch BVerfGE 63, 77 [79]; 69, 233 [242 f.]).
  • BVerfG, 28.03.1985 - 1 BvR 1245/84

    Sozialgerichtsverfahren - Sofortvollzug - Krankenversicherung - Kassenarzt - …

    Auszug aus BVerfG, 10.07.1996 - 2 BvR 65/95
    Für diese Beurteilung muß das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 6. Juli 1995 außer Betracht bleiben, weil es bei Einlegung der Verfassungsbeschwerden noch nicht vorlag (vgl. auch BVerfGE 63, 77 [79]; 69, 233 [242 f.]).
  • BVerfG, 02.03.1982 - 2 BvR 869/81

    Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör durch Nichtbeachtung der …

    Auszug aus BVerfG, 10.07.1996 - 2 BvR 65/95
    Unzumutbar ist die Einlegung eines Rechtsmittels allerdings, wenn dessen Zulässigkeit höchst zweifelhaft ist (vgl. BVerfGE 17, 252 [257]; 39, 302 [311 f.]; 60, 7 [13]; 60, 96 [99]; 64, 203 [206]).
  • BVerfG, 09.02.1982 - 1 BvR 191/81

    Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör bei Auflösungsklage gegen eine …

  • BVerfG, 25.02.1964 - 2 BvR 411/61

    Praktischer Richterausschluß

  • BGH, 16.05.1994 - II ZR 223/92

    Publikumsgesellschaft - Atypischer Stiller Gesellschafter - …

  • BVerfG, 14.06.1983 - 1 BvR 545/82

    Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör bei Durchführung eines …

  • OLG Köln, 08.11.1972 - 2 U 122/72
  • RG, 10.10.1901 - VI 202/01

    Geteiltes Urteil

  • BGH, 27.03.2003 - V ZR 291/02

    Anforderungen an die Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde wegen …

    Erforderlich ist vielmehr, daß die fehlerhafte Rechtsanwendung unter keinem denkbaren Aspekt rechtlich vertretbar ist und sich daher der Schluß aufdrängt, daß sie auf sachfremden Erwägungen beruht; die Rechtslage muß mithin in krasser Weise verkannt worden sein (BVerfGE 42, 64, 74; 67, 90, 94; 80, 48, 51; 87, 273, 278 f; 89, 1, 14; BVerfG, NJW 1988, 1456, 1458; 1994, 1210, 1211; 1994, 2279; 1996, 1336; 1996, 1531; 1997, 311; 1997, 649; 1998, 2583, 2584; 1999, 207, 208; 2001, 1125 f; BGH, Beschl. v. 25. November 1999, IX ZB 95/99, NJW 2000, 590).
  • BGH, 12.05.2026 - KZR 6/24

    Sammelklage-Inkasso - Grenzen des "Sammelklage-Inkassos" beim LKW-Kartell

    Das Gericht kann aber auch - gegebenenfalls nach einem frühen ersten Termin gemäß § 275 ZPO und ebenfalls unter großzügiger Bemessung der Klageerwiderungsfrist gemäß § 275 Abs. 3 ZPO - alle Ansprüche gleichermaßen betreffende Sach- und Rechtsfragen identifizieren und deren zunächst vorrangige Behandlung durch die Parteien und das Gericht unter dem Vorbehalt der späteren Verfahrenstrennung anordnen (vgl. BVerfG, Beschluss vom 10. Juli 1996 - 2 BvR 65/95 ua, NJW 1997, 649, 650 [juris Rn. 20]).

    Dem würde es widersprechen, wenn zunächst in jedem Fall zur Klärung der Rechtsmissbräuchlichkeit der Klage ihre Aufteilung erfolgen müsste, auch wenn sich ihre Unbegründetheit aufgrund einer alle Ansprüche betreffenden vorrangigen Tatsachen- oder Rechtsfrage erweisen könnte (vgl. BGH…, Beschluss vom 26. September 1995 - KVR 25/94, BGHZ 130, 390, 399 f. [juris Rn. 47] - Stadtgaspreise; BVerfG, Beschluss vom 10. Juli 1996 - 2 BvR 65/95 ua, NJW 1997, 649 f. [juris Rn. 20]).

    Dabei dürfte etwa in Betracht kommen, eine Aufteilung nach konzernverbundenen Zedenten sowie nach in den verschiedenen Ländern ansässigen Zedenten anzuordnen, sofern es sich dabei nicht um mit in anderen Ländern ansässigen konzernverbundene Zedenten handelt, und für nicht konzernverbundene Zedenten möglicherweise eine Höchstzahl der in einem Verfahren zusammenzufassenden Beschaffungsvorgänge vorzugeben (zu den Grenzen vgl. BVerfG, Beschluss vom 10. Juli 1996 - 2 BvR 65/95 ua, NJW 1997, 649 f. [juris Rn. 19 f.]).

  • BGH, 03.11.1999 - I ZR 55/97

    Werbefotos; Schutz von Lichtbildwerken und Lichtbildern

    Ob vor der Umsetzung der Richtlinie und damit bereits zu der Zeit, in der die behaupteten Schutzrechtsverletzungen stattgefunden haben sollen, bei Fotografien dieselben oder höhere Schutzanforderungen gegolten haben, ist umstritten (für ersteres insbesondere die Begründung des Regierungsentwurfs eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes, BT-Drucks. 13/781 S. 10 = BR-Drucks. 98/95 S. 19 f.; Vogel, ZUM 1995, 451, 455; a.A. W. Nordemann, NJW 1995, 2534, 2535;… vgl. weiter zum Meinungsstand Heitland aaO S. 62 f.); einer Herabsetzung der Schutzanforderungen durch die Richtlinie käme für Verletzungshandlungen, die vor ihrer Umsetzung begangen worden sind, keine rückwirkende Kraft zu (vgl. dazu auch BGHZ 123, 208, 211 - Buchhaltungsprogramm).
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