Rechtsprechung
| BVerwG, 20.04.1967 - II C 118.64 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Modifizierte Theorie des adäquaten Ursachenzusammenhangs - Herzinfakt bei Ausübung des Polizeidienstes - Gutachten des Obduzenten im Verwaltungsverfahren - Schadensersatzanspruch wegen schuldhafter Verletzung der Fürsorgepflicht
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
BBG § 135; LBG NW (1962)
Verfahrensgang
- OVG Nordrhein-Westfalen, 14.08.1964 - VI A 240/64
- BVerwG, 20.04.1967 - II C 118.64
Papierfundstellen
- BVerwGE 26, 332
- DVBl 1968, 224
Wird zitiert von ... (114) Zitiert selbst (10)
- BVerwG, 18.01.1967 - VI C 96.65
Begriff der wesentlichen Ursache im Dienstunfallrecht bei mehreren mitwirkenden …
Auszug aus BVerwG, 20.04.1967 - II C 118.64
Wenn in einem Schadensfall mehrere Bedingungen, die zum Erfolg beigetragen haben, in annähernd gleichem Maße auf den Erfolg hingewirkt haben, ist jede von ihnen (Mit-)Ursache im Rechtssinne (BSGE 16, 216 [217/221]; ebenso auch schon Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 21. Oktober 1964 - BVerwG VI C 132.61 - [Buchholz BVerwG 232, § 135 BBG Nr. 22] und vom 18. Januar 1967 - BVerwG VI C 96.65 -).Vorsorglich wird darauf hingewiesen, daß wesentliche Ursache im Dienstunfallrecht der Beamten auch ein äußeres Ereignis sein kann, das ein anlagebedingtes Leiden auslöst oder (und) beschleunigt, wenn diesem Ereignis nicht im Verhältnis zu anderen Bedingungen - zu denen auch die bei Eintritt des äußeren Ereignisses schon vorhandene krankhafte Veranlagung bzw. das anlagebedingte Leiden in dem bei Eintritt des Ereignisses schon bestehenden Stadium gehören - eine derart untergeordnete Bedeutung für den Eintritt der Schadensfolge zukommt, daß diese anderen Bedingungen bei natürlicher Betrachtungsweise allein als maßgeblich anzusehen sind (Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 18. Januar 1967 - BVerwG VI C 96.65 -).
Eine solche untergeordnete Bedeutung das äußeren Ereignisses wird jedenfalls immer dann anzunehmen sein, wenn es "der letzte Tropfen" war, "der das Maß zum Überlaufen brachte bei einer Krankheit, die ohnehin ausgebrochen wäre, 'wenn ihre Zeit gekommen' war" (Bundesverwaltungsgericht, Urteil BVerwG VI C 96.65 unter Hinweis auf Urteil vom 8. Mai 1963 - BVerwG VI C 89.61 - [Buchholz BVerwG 232, § 181 a BBG Nr. 8]).
- BVerwG, 20.05.1958 - VI C 360.56
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 20.04.1967 - II C 118.64
Bei der Beantwortung der entscheidungserheblichen Frage, ob zwischen dem durch Herzinfarkt herbeigeführten Tode des Ehemannes der Klägerin und den körperlichen Belastungen, denen dieser am Tage vor seinem Tode im Dienst ausgesetzt war, ein ursächlicher Zusammenhang besteht, hat das Berufungsgericht zwar nicht verkannt, daß nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts auf dem Gebiet der beamtenrechtlichen Dienstunfallfürsorge als Ursache im Rechtssinne nur solche für den eingetretenen Schaden ursächlichen Bedingungen im naturwissenschaftlich-philosophischen (natürlich-logischen) Sinne anerkannt werden, die wegen ihrer besonderen Beziehung zum Erfolg zu dessen Eintritt wesentlich mitgewirkt haben (u.a. BVerwGE 7, 48 ff.; 10, 258 ff. [BVerwG 04.04.1960 - VI C 385/56] und Urteil vom 22. September 1966 - BVerwG II C 42.64 -).Hierauf dürfte zurückzuführen sein, daß der VI. Senat des Bundesverwaltungsgerichts in seinem Urteil vom 20. Mai 1958 (BVerwGE 7, 48 [49, 50]) unter Hinweis auf BSGE 1, 150 ff. ausgeführt hat, in der Sozialgerichtsbarkeit werde der trotz fehlenden Verschuldens gewährte Schadensausgleich für Betriebsunfälle in der Weise beschränkt, daß der Begriff der adäquaten Ursache, der schon enger als der der "conditio sine qua non" sei, weiter eingeengt werde, und zwar dadurch, daß nur solche Ursachen für rechtserheblich gehalten werden, die wegen ihrer besonderen Beziehung zum Erfolg zu dessen Eintritt wesentlich mitgewirkt haben.
Daß auf dem Gebiet der beamtenrechtlichen Dienstunfallfürsorge eine Begrenzung der Haftung des Dienstherrn ebenfalls gerechtfertigt ist, hat schon der VI. Senat des Bundesverwaltungsgerichts in seiner Rechtsprechung (vgl. BVerwGE 7, 48 [49, 50]) überzeugend dargelegt.
- BGH, 23.10.1951 - I ZR 31/51
Schleusenpersonal - § 823 BGB, Schadenszurechnung, Theorie von der adäquaten …
Auszug aus BVerwG, 20.04.1967 - II C 118.64
"eine Tatsache im allgemeinen und nicht nur unter ganz besonders eigenartigen, ganz unwahrscheinlichen und nach dem regelmäßigen Verlauf der Dinge außer Betracht zu lassenden Umständen zur Herbeiführung eines Erfolges geeignet", wenn also die Tatsache dem Erfolg "adäquat" war (vgl. BGHZ 3, 261 [267]).Die Fragestellung des erstinstanzlichen Gerichts lehnte sich in ihren Formulierungen erkennbar an die Grundsätze an, die vom Bundesgerichtshof (BGHZ 3, 261 [267]) zur Adäquanztheorie entwickelt wurden.
- BSG, 14.07.1955 - 8 RV 177/54
Tatsächliches Vorliegen eines wesentlichen Verfahrensmangels - …
Auszug aus BVerwG, 20.04.1967 - II C 118.64
Zwar sind die Darlegungen im Urteil des Bundessozialgerichts vom 14. Juli 1955 (BSGE 1, 150 ff.) geeignet, die Auffassung zu stützen, daß die Rechtsprechung zur "wesentlichen Ursache" aus der Lehre von der adäquaten Verursachung abgeleitet werden sei.Hierauf dürfte zurückzuführen sein, daß der VI. Senat des Bundesverwaltungsgerichts in seinem Urteil vom 20. Mai 1958 (BVerwGE 7, 48 [49, 50]) unter Hinweis auf BSGE 1, 150 ff. ausgeführt hat, in der Sozialgerichtsbarkeit werde der trotz fehlenden Verschuldens gewährte Schadensausgleich für Betriebsunfälle in der Weise beschränkt, daß der Begriff der adäquaten Ursache, der schon enger als der der "conditio sine qua non" sei, weiter eingeengt werde, und zwar dadurch, daß nur solche Ursachen für rechtserheblich gehalten werden, die wegen ihrer besonderen Beziehung zum Erfolg zu dessen Eintritt wesentlich mitgewirkt haben.
- BVerwG, 05.04.1960 - VI C 2.58
Auszug aus BVerwG, 20.04.1967 - II C 118.64
Bei der Beantwortung der entscheidungserheblichen Frage, ob zwischen dem durch Herzinfarkt herbeigeführten Tode des Ehemannes der Klägerin und den körperlichen Belastungen, denen dieser am Tage vor seinem Tode im Dienst ausgesetzt war, ein ursächlicher Zusammenhang besteht, hat das Berufungsgericht zwar nicht verkannt, daß nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts auf dem Gebiet der beamtenrechtlichen Dienstunfallfürsorge als Ursache im Rechtssinne nur solche für den eingetretenen Schaden ursächlichen Bedingungen im naturwissenschaftlich-philosophischen (natürlich-logischen) Sinne anerkannt werden, die wegen ihrer besonderen Beziehung zum Erfolg zu dessen Eintritt wesentlich mitgewirkt haben (u.a. BVerwGE 7, 48 ff.; 10, 258 ff. [BVerwG 04.04.1960 - VI C 385/56] und Urteil vom 22. September 1966 - BVerwG II C 42.64 -).Die Frage, ob ein Umstand, der nicht adäquat ursächlich für einen bestimmten Erfolg war, schon allein deshalb auch nicht - wesentliche - Ursache im Rechtssinne sein kann, hat der VI. Senat in den Gründen seines Urteils vom 20. Mai 1958 offengelassen, wie er in seinem späteren Urteil vom 5. April 1960 (BVerwGE 10, 258 [260]) ausdrucklich klargestellt hat.
- BVerwG, 08.05.1963 - VI C 89.61
Versorgung nach dem Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der unter Artikel …
Auszug aus BVerwG, 20.04.1967 - II C 118.64
Eine solche untergeordnete Bedeutung das äußeren Ereignisses wird jedenfalls immer dann anzunehmen sein, wenn es "der letzte Tropfen" war, "der das Maß zum Überlaufen brachte bei einer Krankheit, die ohnehin ausgebrochen wäre, 'wenn ihre Zeit gekommen' war" (Bundesverwaltungsgericht, Urteil BVerwG VI C 96.65 unter Hinweis auf Urteil vom 8. Mai 1963 - BVerwG VI C 89.61 - [Buchholz BVerwG 232, § 181 a BBG Nr. 8]). - BVerwG, 21.10.1964 - VI C 132.61
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 20.04.1967 - II C 118.64
Wenn in einem Schadensfall mehrere Bedingungen, die zum Erfolg beigetragen haben, in annähernd gleichem Maße auf den Erfolg hingewirkt haben, ist jede von ihnen (Mit-)Ursache im Rechtssinne (BSGE 16, 216 [217/221]; ebenso auch schon Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 21. Oktober 1964 - BVerwG VI C 132.61 - [Buchholz BVerwG 232, § 135 BBG Nr. 22] und vom 18. Januar 1967 - BVerwG VI C 96.65 -). - BVerwG, 04.04.1960 - VI C 385.56
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 20.04.1967 - II C 118.64
Bei der Beantwortung der entscheidungserheblichen Frage, ob zwischen dem durch Herzinfarkt herbeigeführten Tode des Ehemannes der Klägerin und den körperlichen Belastungen, denen dieser am Tage vor seinem Tode im Dienst ausgesetzt war, ein ursächlicher Zusammenhang besteht, hat das Berufungsgericht zwar nicht verkannt, daß nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts auf dem Gebiet der beamtenrechtlichen Dienstunfallfürsorge als Ursache im Rechtssinne nur solche für den eingetretenen Schaden ursächlichen Bedingungen im naturwissenschaftlich-philosophischen (natürlich-logischen) Sinne anerkannt werden, die wegen ihrer besonderen Beziehung zum Erfolg zu dessen Eintritt wesentlich mitgewirkt haben (u.a. BVerwGE 7, 48 ff.; 10, 258 ff. [BVerwG 04.04.1960 - VI C 385/56] und Urteil vom 22. September 1966 - BVerwG II C 42.64 -). - BSG, 11.11.1959 - 9 RV 290/57
Auszug aus BVerwG, 20.04.1967 - II C 118.64
Das Bundessozialgericht hat inzwischen - vor allem in den Gründen seines Urteils vom 11. November 1959 (BSGE 11, 50 ff.) - klargestellt, daß die Frage, ob eine Bedingung neben anderen Bedingungen für den eingetretenen Erfolg die "wesentliche" Bedingung gewesen ist, nicht danach beurteilt werden darf, "ob sie 'erfahrungsgemäß', im allgemeinen, unter gleichen Umständen bei anderen Personen den gleichen Erfolg herbeigeführt hätte, sondern nur nach den besonderen Umständen und der besonderen Einzelpersönlichkeit. - BVerwG, 22.09.1966 - II C 42.64
Auszug aus BVerwG, 20.04.1967 - II C 118.64
Bei der Beantwortung der entscheidungserheblichen Frage, ob zwischen dem durch Herzinfarkt herbeigeführten Tode des Ehemannes der Klägerin und den körperlichen Belastungen, denen dieser am Tage vor seinem Tode im Dienst ausgesetzt war, ein ursächlicher Zusammenhang besteht, hat das Berufungsgericht zwar nicht verkannt, daß nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts auf dem Gebiet der beamtenrechtlichen Dienstunfallfürsorge als Ursache im Rechtssinne nur solche für den eingetretenen Schaden ursächlichen Bedingungen im naturwissenschaftlich-philosophischen (natürlich-logischen) Sinne anerkannt werden, die wegen ihrer besonderen Beziehung zum Erfolg zu dessen Eintritt wesentlich mitgewirkt haben (u.a. BVerwGE 7, 48 ff.; 10, 258 ff. [BVerwG 04.04.1960 - VI C 385/56] und Urteil vom 22. September 1966 - BVerwG II C 42.64 -).
- BVerwG, 29.10.2009 - 2 C 134.07
Dienstunfall; Körperschaden; Angriff; Zielgerichtetheit; Motiv; Beamter; …
Daran kann es fehlen, wenn der Beamte durch eigenes Verhalten eine für den Verletzungserfolg wesentliche Mitursache gesetzt hat (Anschluss an die stRspr zu § 31 Abs. 1 BeamtVG, Urteile vom 20. April 1967 BVerwG 2 C 118.64 BVerwGE 26, 332 und vom 1. März 2007 BVerwG 2 A 9.04 Schütz/Maiwald, BeamtR, ES/C II 3.5 Nr. 16).Daran fehlt es, wenn bei wertender Betrachtung eine andere Ursache für den Körperschaden so maßgeblich ist, dass der Verursachungsbeitrag der Angriffshandlung nicht zumindest annähernd gleich, sondern geringer zu gewichten ist und deshalb zurücktritt (Urteil vom 20. April 1967 - BVerwG 2 C 118.64 - BVerwGE 26, 332 ).
In Anknüpfung an die Rechtsprechung zu § 31 Abs. 1 BeamtVG (Urteile vom 20. April 1967 - BVerwG 2 C 118.64 - BVerwGE 26, 332 und vom 1. März 2007 - BVerwG 2 A 9.04 - Schütz/Maiwald, BeamtR, ES/C II 3.5 Nr. 16, stRspr) ist auch § 31 Abs. 4 Satz 1 BeamtVG dahin auszulegen, dass der Zurechnungszusammenhang zwischen Angriff und Verletzung nur vorliegt, wenn die bei wertender Entscheidung für den eingetretenen Schaden wesentliche Ursache Ausdruck eines maßgeblich im Dienstlichen wurzelnden Risikos ist.
- BVerwG, 30.06.1988 - 2 C 3.88
Beamtenrecht - Verkehrsunfall - Dienstunfall - Bewußtseinsstörung - Ohnmacht
Ursächlich (mitursächlich) in diesem Sinne sind nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nur solche für den eingetretenen Schaden ursächliche Bedingungen im naturwissenschaftlich-philosophischen (natürlich-logischen) Sinne, die wegen ihrer besonderen Beziehung zum Erfolg zu dessen Eintritt wesentlich mitgewirkt haben (vgl. z.B. BVerwGE 26, 332 mit weiteren Nachweisen; Urteil des Senats vom 22. Oktober 1981 - BVerwG 2 C 17.81 - ). - BVerwG, 30.06.1988 - 2 C 77.86
Beamtenversorgung - Dienstunfall - Wesentliche Ursache - Anlagebedingtes Leiden
Beim Zusammentreffen mehrerer Ursachen ist eine als alleinige Ursache im Rechtssinne anzusehen, wenn sie bei natürlicher Betrachtungsweise überragend zum Erfolg mitgewirkt hat, während jede von ihnen als wesentliche (Mit-)Ursache im Rechtssinne anzusehen ist, wenn sie nur annähernd die gleiche Bedeutung für den Eintritt des Erfolges hatte (vgl. hierzu BVerwGE 26, 332 ; Urteil vom 9. April 1968 - BVerwG 2 C 81.64 - ; BVerwGE 35, 133 ; Urteile vom 12. April 1978 - BVerwG 6 C 59.76 - und vom 22. Oktober 1981 - BVerwG 2 C 17.81 - ).Eine solche untergeordnete Bedeutung wird jedenfalls auch immer dann anzunehmen sein, wenn das Ereignis "der letzte Tropfen" war, "der das Maß zum überlaufen brachte bei einer Krankheit, die ohnehin ausgebrochen wäre, wenn ihre Zeit gekommen war" (Urteil vom 18. Januar 1967 - BVerwG 6 C 96.65 - ; BVerwGE 26, 332 ).
- BVerwG, 06.05.2021 - 2 C 10.20
Beweislast bei der Rücknahme der Anerkennung von Dienstunfallfolgen
Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist der Dienstunfall dann als wesentliche Ursache im Rechtssinne anzuerkennen, wenn er bei natürlicher Betrachtungsweise entweder überragend zum Erfolg (Körperschaden) hingewirkt hat oder zumindest annähernd die gleiche Bedeutung für den Eintritt des Schadens hatte wie die anderen Umstände insgesamt (vgl. BVerwG, Urteile vom 20. April 1967 - 2 C 118.64 - BVerwGE 26, 332 , vom 10. Juli 1968 - 6 C 65.65 - Buchholz 232 § 186 BBG Nr. 6 S. 15, vom 30. Juni 1988 - 2 C 77.86 - Buchholz 239.1 § 31 BeamtVG Nr. 6 S. 3 f., vom 1. März 2007 - 2 A 9.04 - Schütz BeamtR ES/C II 3.5 Nr. 16 …und vom 12. Dezember 2019 - 2 A 6.18 - Buchholz 239.1 § 31 BeamtVG Nr. 33 Rn. 18). - BVerwG, 22.10.1981 - 2 C 17.81
Dienstbeschädigung - Voller Beweis
Bei mehreren in gleichem Maße auf den Erfolg hinwirkenden Bedingungen ist jede von ihnen (Mit-)Ursache im Rechtssinne [(Urteile vom 16. Januar 1964) - BVerwG 2 C 88.61 - (Buchholz 237.7 § 147 LBG NW Nr. 1]; vom 21. Oktober 1964 - BVerwG 6 C 132.61 - [Buchholz 232 § 135 BBG Nr. 22]; BVerwGE 26, 332 [338]; Urteile vom 9. April 1968 - BVerwG 2 C 81.64 - [Buchholz 232 § 135 BBG Nr. 35] und vom 12. April 1978 - BVerwG 6 C 59.76 - [Buchholz 232 § 141 a BBG Nr. 4] sowie Beschluß vom 7. November 1979 - BVerwG 6 B 95.78 - [ZBR 1980, 180 = VerwRspr. - BVerwG, 09.04.1970 - II C 49.68
Qualifizierung eines Schlaganfalls als Dienstunfall - Herabsetzende Reden und …
- Die Sache ist an das Berufungsgericht zurückzuverweisen, weil die im angefochtenen Urteil enthaltenen tatsächlichen Feststellungen für die Schlußentscheidung nicht ausreichen, insbesondere noch festzustellen ist, ob die Vorgänge im Wartesaal der Bahnhofsgaststätten Lüneburg in der Nacht vom 23. zum 24. Januar 1963 "wesentliche" Ursache - nämlich Ursache im Rechtssinne (vgl. hierzu BVerwGE 26, 332 sowie Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 9. April 1968 - BVerwG II C 81.64 - [Buchholz BVerwG 232, § 135 BBG Nr. 35]) - für den anschließenden Herztod des Ehemannes der Klägerin waren. - BVerwG, 23.02.1989 - 2 C 38.86
Beamtenversorgung - Betriebsfeier - Dienstliche Veranstaltung - Blutalkohol - …
Dabei sind nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ursächlich (mitursächlich) im Sinne des Dienstunfallrechts nur solche für den eingetretenen Schaden ursächliche Bedingungen im naturwissenschaftlich-philosophischen (natürlich-logischen) Sinne, die wegen ihrer besonderen Beziehung zum Erfolg zu dessen Eintritt wesentlich mitgewirkt haben (vgl. z.B. BVerwGE 26, 332 mit weiteren Nachweisen; Urteile des Senats vom 22. Oktober 1981 - BVerwG 2 C 17.81 -2 C 17/81]> und vom 30. Juni 1988 - BVerwG 2 C 3.88 - <BVerwGE 80, 4>). - VG Minden, 26.10.2004 - 10 K 853/01
Voraussetzungen der Wahrung der Klagefrist zur Erhebung einer Verpflichtungsklage …
Rn. 45 - BVerwG, Urteile vom 20. April 1967 - Az.: 2 C 118.64 -, BVerwGE 26, 332 ff, 15. September 1994 - Az.: 2 C 24.92 -, NVwZ 1996, 183 f, und 18. April 2002 - Az.: 2 C 22.01 -, ZBR 2003, 140 -.Rn. 60 - BVerwG, Urteil vom 20. April 1967 - Az.: 2 C 118.64 -, a.a.O.; bezogen auf das Unfallversicherungsrecht ähnlich Bundessozialgericht (BSG), Urteil vom 27. November 1985 - Az.: 2 RU 75/84 -, BSGE 59, 193 ff -.
Rn. 62 - BVerwG, Urteile vom 20. April 1967 - Az.: 2 C 118.64 -, a.a.O., sowie vom 22. Oktober 1981 - Az.: 2 C 17/81 -, NVwZ 1982, 507 -.
Rn. 64 - BVerwG, Urteil vom 20. April 1967 - Az.: 2 C 118.64 -, a.a.O., sowie Beschluss vom 20. Februar 1998 - Az.: 2 B 81/97 - -.
- VGH Bayern, 05.09.1990 - 3 B 90.418
Voraussetzungen für die Anerkennung des Dienstunfalls eines Beamten; …
Beim Zusammentreffen mehrerer Ursachen ist eine als alleinige Ursache im Rechtssinne anzusehen, wenn sie bei natürlicher Betrachtungsweise überragend zum Erfolg mitgewirkt hat, während jede von ihnen als wesentliche (Mit-)Ursache im Rechtssinne anzusehen ist, wenn sie nur annähernd die gleiche Bedeutung für den Eintritt des Erfolges hatte (vgl. hierzu BVerwGE 26, 332 <334 ff [BVerwG 20.04.1967 - II C 118/64] ->; Urteil vom 9. April 1968 - BVerwG 2 C 81.64 - ; BVerwGE 35, 133 [BVerwG 09.04.1970 - II C 49/68] ; Urteile vom 12. April 1978 - BVerwG 6 C 59.76 - und vom 22. Oktober 1981 - BVerwG 2 C 17.81 -2 C 17/81] >). sein, wenn das Ereignis "der letzte Tropfen" war, "der das Maß zum Überlaufen brachte bei einer Krankheit, die ohnehin ausgebrochen wäre, wenn ihre Zeit gekommen war" (Urteil vom 18. Januar 1967 - BVerwG 6 C 96.65 - ; BVerwGE 26, 332 [BVerwG 20.04.1967 - II C 118/64] ).
Der Senat geht hierbei davon aus, daß die medizinischen Sachverständigen mit dem Begriff der "Gelegenheitsursache", der versicherungsrechtlich wie beamten-versorgungsrechtlich gleichermaßen zu beurteilen ist (BVerwG vom 20.4.1967, BVerwGE 26, 332/335 ff. und vom 30.6.1988, ZBR 1989, 57), hinreichend vertraut waren.
Einer solche Kraftanstrengung hätte sich der Kläger ohne weiteres auch im privaten Bereich unterziehen können; daß dies gelegentlich oder zufällig während des Dienstes geschah und dabei den Körperschaden des Klägers auslöste, kann somit billigerweise nicht der Sphäre des Dienstherrn zugerechnet werden (vgl. BVerwGE 26, 332/337).
- VGH Baden-Württemberg, 30.01.1991 - 4 S 2438/90
Anerkennung eines Sportunfalls als Dienstunfall bei bestehender Vorschädigung
Hiernach ist beim Zusammenwirken mehrerer Bedingungen eine als alleinige Ursache im Rechtssinn anzusehen, wenn sie bei natürlicher Betrachtungsweise überragend zum Erfolg mitgewirkt hat, während jede von ihnen als wesentliche (Mit-) Ursache im Rechtssinn zu erachten ist, wenn sie nur annähernd die gleiche Bedeutung für den Eintritt des Erfolgs hatten (ständige Rechtsprechung; vgl. BVerwGE 26, 332 und 35, 133; BVerwG, Urteile v. 30.6.1988, BVerwGE 80, 4 und ZBR 1989, 57).Nur eine solche untergeordnete Bedeutung wird jedenfalls immer dann anzunehmen sein, wenn das Ereignis der "letzte Tropfen" war, "der das Maß zum Überlaufen brachte bei einer Krankheit, die ohnehin ausgebrochen wäre, wenn ihre Zeit gekommen war" (…BVerwG, Urt. v. 18.1.1967, Buchholz 232 § 135 Nr. 31; BVerwGE 26, 332/339 f.; zum Ganzen etwa auch BVerwG, Urteil v. 30.6.1988, ZBR 1989, 57).
- BVerwG, 12.12.2019 - 2 A 6.18
Aktivierung einer Vorschädigung; Dienstunfall; Gelegenheitsursache; Theorie der …
- BVerwG, 23.10.2013 - 2 B 34.12
Dienstunfall; Sportlehrer; Achillessehnenriss; Ursachenbegriff
- BVerwG, 06.11.1984 - 2 B 61.83
Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision wegen Divergenz - …
- BVerwG, 18.10.1972 - II B 2.72
Nichtzulassung einer Revision - Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache - …
- BVerwG, 02.11.1984 - 7 C 27.84
Rücktritt von einer Ersten juristischen Staatsprüfung - Verletzung der …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 30.01.2020 - 1 A 992/15
Anspruch auf Anerkennung eines Ereignisses als einem Dienstunfall …
- VG Ansbach, 27.05.2014 - AN 1 K 13.01956
Psychische Erkrankung (Depression); Eröffnung einer dienstlichen Beurteilung als …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 07.08.2024 - 1 A 45/22
Ablehnung eines Antrags auf Zulassung der Berufung im Rahmen des Antrags eines …
- BVerwG, 14.11.2011 - 2 B 71.11
Folge eines Dienstunfalls; Anpassungsstörung; Hinzutreten einer …
- VG München, 11.06.2015 - M 12 K 15.995
Lehrerin; Bandscheibenvorfall; degenerative Vorschäden; regelgerechte Bewegung; …
- BVerwG, 19.09.1969 - VI C 54.65
Bedeutung eines in der mündlichen Verhandlung "vorsorglich" gestellten …
- BVerwG, 12.09.1968 - II C 33.65
Gewährung eines Ruhegehalts mit Rücksicht auf eine Kriegsbeschädigung - Bemessung …
- VGH Bayern, 15.10.2008 - 14 B 04.3029
Beamtenrecht; Dienstunfall; Unfallfürsorge; Folgeschäden; Verletzung der …
- VG Göttingen, 15.11.1993 - 3 A 3197/92
Vorliegen eines Dienstunfalles im Beamtenrecht; Äußere Einwirkung bei einem …
- VGH Baden-Württemberg, 21.12.1988 - 4 S 702/87
Sportunfall eines Polizeibeamten
- OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 09.10.1978 - II A 141/74
- BGH, 05.10.1972 - IX ZR 30/70
Rechtsmittel
- OVG Nordrhein-Westfalen, 16.09.1975 - VI A 957/73
- BVerwG, 12.04.1978 - 6 C 59.76
Anspruch auf qualifizierte Dienstunfallversorgung nach Absturz eines Fluglehrers …
- VGH Bayern, 28.07.2016 - 3 B 15.563
Dienstunfall eines Hochschullehrers durch lautes Sprechen nach Mikrofonausfall
- VGH Baden-Württemberg, 08.07.2008 - 4 S 681/05
Abschließender Charakter der beamtenversorgungsrechtlichen Regelung zur …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 14.11.2023 - 1 A 2107/20
Berufung eines Beamten in einem Verfahren wegen der Gewährung eines …
- VG Karlsruhe, 13.11.2014 - 4 K 1600/12
Justizvollzugsbeamter; psychische Erkrankungen als Dienstunfall
- VGH Bayern, 05.05.2015 - 3 B 12.2148
Justizwachtmeister (BesGr. A5); Minderung der Erwerbsfähigkeit; Unfallausgleich; …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 24.01.2011 - 1 A 2316/08
Anforderungen an einen ursächlichen Zusammenhang zwischen einem anerkannten …
- VGH Bayern, 31.01.2008 - 14 B 04.73
Beamtenrecht; Dienstunfall; Ursächlichkeit eines Dienstunfalls; wesentlich …
- BVerwG, 18.12.1969 - II C 37.68
Antrag auf Dienstunfallfürsorge - Antrag auf Unfallausgleich - Meldepflicht einer …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 15.09.2005 - 1 A 3329/03
Entlassung einer Postbeamtin aus dem Beamtenverhältnis auf Probe; Versetzung …
- VG Minden, 19.04.2018 - 12 K 4995/16
- VGH Baden-Württemberg, 12.06.2012 - 4 S 1384/10
Zur Gelegenheitsursache im Sinne des Dienstunfallrechts
- VG München, 18.02.2016 - M 12 K 15.1732
Bestimmung des Heilbehandlungszeitraums
- BVerwG, 23.11.1967 - VIII C 50.67
Rechtsmittel
- VG München, 02.10.2014 - M 12 K 14.2774
Dienstunfall; Gelegenheitsursache; äußere Einwirkung; physiologische Bewegung; …
- VGH Bayern, 04.03.2008 - 14 B 04.921
Beamtenrecht; Dienstunfall; Ursächlichkeit; wesentlich mitwirkende Teilursache; …
- VG Augsburg, 06.07.2017 - Au 2 K 15.1698
Bestimmung der Minderung der Erwerbsfähigkeit zur Gewährung von Unfallausgleich
- BVerwG, 23.02.1970 - VI C 119.65
Versetzung eines Beamten in den vorzeitigen Ruhestand wegen dauernder …
- BVerwG, 06.11.1969 - II C 56.67
Verschweigen einer Pflichtmitgliedschaft in einer Rentnerkrankenversicherung - …
- VG Regensburg, 28.09.2016 - RN 1 K 16.1002
Anerkennung einer Dienstunfallfolge
- VGH Bayern, 13.09.2016 - 14 B 15.1196
Dienstunfall mit dem Dienstfahrrad - Innenmeniskusläsion am Knie als weitere …
- VG Köln, 13.05.2015 - 3 K 6607/13
Notwendige Kausalität zwischen dem Unfall und der Krankensituation für den …
- VG Bayreuth, 03.02.2015 - B 5 K 11.1037
Dienstunfallfolgen; HWS-Distorsion; Behandlungsdauer
- VG München, 10.07.2014 - M 12 K 14.1393
Essen bei Weihnachtsfeier als dienstlicher Vorgang; Zweck von …
- VGH Bayern, 25.07.2013 - 3 ZB 10.1545
Dienstunfall (hier: verneint); Kausalität des Unfallereignisses für den …
- VG Bayreuth, 03.02.2015 - B 5 K 12.604
Dienstunfallfolgen; Somatoforme Schmerzstörung
- VG München, 27.08.2013 - M 12 K 13.1652
Dienstunfall; Dienstunfallfolgen; Temperaturtrauma
- VG München, 16.05.2013 - M 12 K 12.1960
Dienstunfall; Herzinfarkt; Kausalität
- VGH Baden-Württemberg, 20.12.1991 - 4 S 1236/91
Dienstunfall - Mordanschlag auf einen Beamten im Dienstgebäude
- BVerwG, 28.01.1988 - 2 C 70.85
Schwere Beleidigung als wesentliche Ursache für die Dienstunfähigkeit
- BVerwG, 22.11.1985 - 2 B 55.84
Ablehnung der Anerkennung der dienstlichen Vorkommnisse als Dienstunfall
- VG Hannover, 03.05.2022 - 13 A 1061/19
Beweislast; PTBS; Unfallausgleich
- VG Bayreuth, 21.11.2017 - B 5 K 16.655
Verspätete Meldung von Dienstunfallfolgen
- VG München, 25.09.2017 - M 21 K 16.1847
Kein Unfallruhegehalt bei fehlendem Zusammenhang zwischen Dienstunfähigkeit und …
- VG Ansbach, 06.10.2010 - AN 11 K 09.01909
Im Einzelfall keine Dienstunfallanerkennung einer ausdrücklich begehrten PTBS …
- BVerwG, 30.09.1976 - 2 B 66.75
Bestimmung der Anforderungen an die Darlegung einer Aufklärungsrüge - Verwertung …
- BVerwG, 05.12.1968 - II C 78.65
Anspruch eines Beamten auf Unfallversorgung - Anspruch eines Beamten auf erhöhtes …
- BVerwG, 15.11.1967 - VI C 92.64
Anerkennung eines Unfalls als Dienstunfall - Verfahrensmangel unzureichender …
- VG Bayreuth, 14.10.2025 - B 5 K 23.804
Kein Anspruch auf Anerkennung weiterer Körperschäden (hier: Bandscheibenvorfall) …
- VG Ansbach, 24.06.2020 - AN 16 K 18.02122
Keine Anerkennung von Dienstunfallfolgen bei fehlender Kausalität
- VG München, 19.05.2016 - M 12 K 15.5504
Anerkennung einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTB) als weitere …
- VG Bayreuth, 08.12.2015 - B 5 K 13.747
Feststellung einer Zahnfraktur als weitere Dienstunfallfolge
- VG München, 13.06.2013 - M 12 K 12.4259
Dienstunfallfolgen; Reruptur einer Sehne
- VG Lüneburg, 27.10.2005 - 1 A 408/04
Arbeitsunfall; Dienstunfall; Dienstunfähigkeit; Folgeschäden; Kausalität; …
- BVerwG, 10.07.1968 - VI C 65.65
Gewährung von Unfallausgleich für einen vor der Verkündung des Deutschen …
- BVerwG, 09.04.1968 - II C 81.64
Leistung einer Kriegsunfallversorgung bei Unfallbeschädigung i.S.d. § 135 BBG - …
- VG Bayreuth, 28.02.2023 - B 5 K 20.237
Kausalität zwischen Dienstunfallereignis und eingetretenem Körperschaden
- VG Ansbach, 15.07.2022 - AN 16 K 21.01900
Anerkennung von Depressionen und posttraumatischer Belastungsstörung als Folge …
- VG Bayreuth, 18.01.2022 - B 5 K 20.694
Unfallausgleich, Festsetzung der dienstunfallbedingten Gesamt-MdE, Kausalität …
- VG Bayreuth, 06.02.2018 - B 5 K 16.867
Erfolglose Klage auf Anerkennung psychischer Beschwerden als (weitere) …
- VG München, 19.11.2015 - M 12 K 14.5023
Kein Anspruch eines Polizisten auf Anerkennung mehrerer Ereignisse als …
- VG München, 25.03.2014 - M 5 K 14.558
Dienstunfall; Skiunfall einer Lehrerin im Skilager; weitere Dienstunfallfolgen; …
- VG Lüneburg, 10.09.2001 - 1 A 45/99
Alterungsprozess; Bandscheibenbeschwerden; Bandscheibenvorfall; Dienstunfall; …
- VG Lüneburg, 20.11.2000 - 1 A 97/98
Wesentliche Ursache eines Dienstunfalles kann eine Einwirkung sein, die ein …
- BVerwG, 10.05.1989 - 2 B 49.89
Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - Vorliegen eines Dienstunfalls …
- BVerwG, 22.11.1985 - 2 B 56.84
Gewährung von Dienstunfallausgleich mangels Anerkennung der dienstlichen …
- BVerwG, 26.03.1982 - 2 B3.81
Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung eines Herzinfarktes i.R.e. …
- BVerwG, 15.04.1971 - VI B 55.70
Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …
- BVerwG, 12.12.1969 - VI C 64.65
Versetzung aus dem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit in den dauernden Ruhestand - …
- BVerwG, 18.07.1969 - II B 39.68
Ablauf von Unfallneurosen als revisibler allgemeiner Erfahrungssatz - Pflicht zur …
- BVerwG, 19.08.1968 - II B 36.68
Rechtsmittel
- BVerwG, 08.07.1968 - VI B 56.67
Selbstmord als Ergebnis eines Dienstunfalls des am Unfall beteiligten Dritten
- BVerwG, 28.03.1968 - II C 26.64
Versetzung eines aus Anlass des Krieges im militärischen Dienst befindlichen …
- VGH Hessen, 27.02.1968 - OS I 22/66
- VG Bayreuth, 22.11.2016 - B 5 K 16.539
Anerkennung von Körperschäden als Folgen eines Dienstunfalls
- VG Bayreuth, 16.02.2016 - B 5 K 14.16
Erfolglose Klage auf Anerkennung eines Dienstunfalls und der daraus …
- VG München, 30.07.2015 - M 12 K 14.1233
Unfallfremde Vorschäden, Achillessehne, Nekrotische Veränderung, …
- VG München, 25.07.2013 - M 12 K 13.716
Dienstunfall; Bizepssehnenruptur; physiologische Bewegung
- VG München, 06.06.2013 - M 12 K 12.3014
Polizeibeamter; (anerkannter) Dienstunfall bei Fortbildung (beim Langlaufen …
- VG Bremen, 05.04.2011 - 2 K 4075/08
Anerkennung eines Dienstunfalls
- VG Augsburg, 29.06.2009 - Au 2 K 08.196
Anerkennung als Dienstunfall; Achillessehnenruptur; wesentliche Ursache; …
- VG Arnsberg, 19.05.2009 - 5 K 2162/08
- VG Augsburg, 29.01.2009 - Au 2 K 08.1256
Dienstunfallfolge; wesentliche Ursache; Gelegenheitsursache; chronifiziertes …
- LSG Niedersachsen, 25.02.2000 - L 9 VS 77/97
Soldatenversorgung - Wehrdienstbeschädigung - Herzinfarkt - Sturzverletzungen - …
- VG Karlsruhe, 20.11.1997 - 6 K 375/95
Gewährung von Unfallruhegehalt; Entbehrlichkeit und Versäumung der Meldefrist; …
- BVerwG, 03.02.1970 - II C 96.65
Anspruch auf Kriegsunfallversorgung - Unfall infolge der Ausübung des …
- VG München, 09.01.2014 - M 12 K 13.2999
Dienstunfallfolgen; Dienstunfallfürsorge; Rückforderung; Bandscheibenvorfall; …
- VG München, 09.10.2013 - M 5 K 11.3308
Dienstunfall; Psychotherapie; wesentlich kausales Ereignis; posttraumatische …
- VG München, 19.09.2013 - M 12 K 13.1135
Dienstunfallfolgen
- VG München, 18.07.2013 - M 12 K 13.705
Dienstunfall; Zeckenstich; Borrelieninfektion
- VG München, 08.11.2011 - M 5 K 11.3464
Dienstunfall; Körperschaden; wesentliche Ursache; besondere Vorbelastung; mehrere …
- VG Bayreuth, 05.06.2009 - B 5 K 07.1176
Dienstunfallanerkennung; Dienstunfallschutz von Lehrkräften auf einer …
- VG Bayreuth, 26.06.2018 - B 5 K 15.118
Streitgegenstand, Dienstunfall, Kausalität
- VG Bayreuth, 03.07.2009 - B 5 K 06.960
Hinterbliebenenversorgung bei einer nach einem Dienstunfall erfolgten …
- VG Augsburg, 29.01.2009 - Au 2 K 08.1257
Unfallruhegehalt; wesentliche Ursache; Gelegenheitsursache; chronifiziertes …
- VG Augsburg, 15.12.2008 - Au 2 K 08.1214
Dienstunfallfolgen; wesentliche Ursache; Gelegenheitsursache; Sehnenrupturen in …
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