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Rechtsprechung
   OVG Mecklenburg-Vorpommern, 01.10.1997 - 2 L 170/97   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,6080
OVG Mecklenburg-Vorpommern, 01.10.1997 - 2 L 170/97 (https://dejure.org/1997,6080)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 01.10.1997 - 2 L 170/97 (https://dejure.org/1997,6080)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 01. Oktober 1997 - 2 L 170/97 (https://dejure.org/1997,6080)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Rechtsmittel; Berufung; Antrag auf Zulassung der Berufung; Falsche Bezeichnung; Umdeutung; Rechtsmittelfrist

Papierfundstellen

  • NVwZ 1998, 201
  • DVBl 1998, 243 (Ls.)
  • DVBl 1998, 250 (Ls.)
  • DÖV 1998, 82
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • VGH Hessen, 18.07.2012 - 5 A 1239/12

    Antrag auf Zulassung der Berufung

    Ist eindeutig das falsche Rechtsmittel gewählt worden, kann dieses nicht in das zutreffende umgedeutet werden (vgl. OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 1. Oktober 1997 - 2 L 170/97 -, NVwZ 1998, 201).
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 17.05.2004 - 2 L 120/03

    Zulassung der Berufung, Rechtsmittelbelehrung, Rechtskraft

    Die Revision ist nicht zuzulassen, weil das Urteil des Verwaltungsgerichts mit der Ablehnung des Zulassungsantrags gemäß § 124 a Abs. 5 Satz 4 VwGO rechtskräftig wird (vgl. BVerwG, Beschluss vom 22.04.1999 - 6 B 8.99 -, NVwZ-RR 1999, 439; Beschluss des Senats vom 01.10.1997 - 2 L 170/97 -, DÖV 1998, Seite 82).
  • VGH Hessen, 09.01.2004 - 9 UZ 3444/03

    Zur Umdeutung und Wiedereinsetzung bei einem versäumten falschen Rechtsmittels

    Insbesondere in Fällen, in denen Prozessbeteiligte - wie hier - durch rechtskundige Bevollmächtigte vertreten sind - und vertreten sein müssen (vgl. § 67 Abs. 1 VwGO) -, ist für eine solche Umdeutung kein Raum, zumal das Rechtsmittel der Berufung gänzlich anderen prozessualen Voraussetzungen unterliegt als der Antrag, durch den erst die Zulassung einer Berufung erstritten werden soll (vgl. hierzu etwa BVerwG, Beschlüsse vom 12. März 1998 - BVerwG 2 B 20.98 -, NVwZ 1999, 641, und vom 25. Juli 2001 - BVerwG 3 B 83.01 -, Buchholz 310 § 133 n.F. VwGO Nr. 63, OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 1. Oktober 1997 - 2 L 170/97 -, NVwZ 1998, 201; Senatsbeschlüsse vom 19. März 1997 - 13 TG 977/97 - und vom 28. Juli 1998 - 13 TZ 2256/98 -).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.09.2008 - 6 A 2013/08

    Auslegung einer Berufungsschrift als Antrag auf Zulassung der Berufung

    Rn. 5 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 12. März 1998 - 2 B 20.98 -, NVwZ 1991, 641; BayVGH, Beschluss vom 28. Juni 1999 - 21 B 98.3408 - OVG M.-V., Beschluss vom 1. Oktober 1997 - 2 L 170/97 -, DÖV 1998, 82.
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