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Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 14.01.2005 - 2 WF 156/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,3675
OLG Bamberg, 14.01.2005 - 2 WF 156/04 (https://dejure.org/2005,3675)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 14.01.2005 - 2 WF 156/04 (https://dejure.org/2005,3675)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 14. Januar 2005 - 2 WF 156/04 (https://dejure.org/2005,3675)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis

    ZPO § 114; ; ZPO § 115; ; ZPO § 120 Abs. 4

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 114; ZPO § 115; ZPO § 120 Abs. 4
    Zur Möglichkeit, eine im Nachhinein betrachtet falsche Prozesskostenhilfeentscheidung zu korrigieren

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Prozesskostenhilfe bei Geltendmachung des Kindesunterhalts im Wege der Prozessstandschaft; Maßgeblichkeit der Vermögensverhältnisse der Eltern als Partei; Nachträgliche Korrektur einer falschen Prozesskostenhilfeentscheidung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2005, 1286
  • MDR 2005, 1056
  • FamRZ 2005, 1101
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (10)

  • OLG München, 12.02.1996 - 12 WF 570/96
    Auszug aus OLG Bamberg, 14.01.2005 - 2 WF 156/04
    Der Senat folgt damit der zwischenzeitlich herrschenden Rechtsprechung (vgl. OLG Karlsruhe, FamRZ 1988, 636; OLG Köln, FamRZ 84, Seite 304; OLG Koblenz, FamRZ 88, Seite 637; OLG Nürnberg, Juristisches Büro 1998, 754; OLG Köln, MDR 93, 805; OLG München, FamRZ 96, 1021; OLG Naumburg, FamRZ 2001, 924; OLG Dresden, OLG-NL 2001, Seite 261 f.).
  • OLG Celle, 08.10.1990 - 10 WF 196/90
    Auszug aus OLG Bamberg, 14.01.2005 - 2 WF 156/04
    § 120 Abs. 4 ZPO bietet keine Möglichkeit, bei gleich bleibenden Vermögensverhältnissen der Partei die ursprüngliche Entscheidung deshalb zu ändern, weil die tatsächlichen Vermögensverhältnisse nicht berücksichtigt und fälschlich nicht in die Entscheidung über das Prozesskostenhilfegesuch eingestellt worden waren (vgl. OLG Celle, FamRZ 91, Seite 207 f.).
  • OLG Stuttgart, 08.07.1998 - 15 WF 160/98
    Auszug aus OLG Bamberg, 14.01.2005 - 2 WF 156/04
    Gerade weil es Sinn und Zweck der Regelung des § 1629 Abs. 3 BGB ist, das Kind in Krisenzeiten verheirateter aber nicht geschiedener Eltern aus gerichtlichen Streitigkeiten herauszuhalten und dies nur erreicht werden kann, wenn das Kind auch im Prozesskostenhilfeverfahren nicht dadurch involviert wird, dass seine persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse überprüft werden müssen, ist der Gegenmeinung, die u. a. vom OLG Karlsruhe, FamRZ 87; OLG Stuttgart, MDR 99, Seite 41; OLG Dresden, FamRZ 97, Seite 1287; vertreten wird, nicht zu folgen.
  • OLG Dresden, 05.03.1997 - 20 WF 11/97

    Vermögensverhältnisse für eine Prozeßkostenhilfebewilligung

    Auszug aus OLG Bamberg, 14.01.2005 - 2 WF 156/04
    Gerade weil es Sinn und Zweck der Regelung des § 1629 Abs. 3 BGB ist, das Kind in Krisenzeiten verheirateter aber nicht geschiedener Eltern aus gerichtlichen Streitigkeiten herauszuhalten und dies nur erreicht werden kann, wenn das Kind auch im Prozesskostenhilfeverfahren nicht dadurch involviert wird, dass seine persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse überprüft werden müssen, ist der Gegenmeinung, die u. a. vom OLG Karlsruhe, FamRZ 87; OLG Stuttgart, MDR 99, Seite 41; OLG Dresden, FamRZ 97, Seite 1287; vertreten wird, nicht zu folgen.
  • OLG Bamberg, 13.12.1993 - 2 WF 133/93

    Voraussetzungen des Anspruchs auf Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt

    Auszug aus OLG Bamberg, 14.01.2005 - 2 WF 156/04
    Der Senat gibt insoweit seine frühere Rechtsprechung (OLG Bamberg, FamRZ 94, Seite 635) auf.
  • OLG Koblenz, 12.02.1988 - 13 WF 1404/87

    Unterhalt; Prozeßstandschaft; Wirtschaftliche Verhältnisse

    Auszug aus OLG Bamberg, 14.01.2005 - 2 WF 156/04
    Der Senat folgt damit der zwischenzeitlich herrschenden Rechtsprechung (vgl. OLG Karlsruhe, FamRZ 1988, 636; OLG Köln, FamRZ 84, Seite 304; OLG Koblenz, FamRZ 88, Seite 637; OLG Nürnberg, Juristisches Büro 1998, 754; OLG Köln, MDR 93, 805; OLG München, FamRZ 96, 1021; OLG Naumburg, FamRZ 2001, 924; OLG Dresden, OLG-NL 2001, Seite 261 f.).
  • KG, 26.09.1988 - 18 WF 5938/88

    Unterhalt; Kind; Prozeßstandschaft; Elternteil; Prozeßkostenhilfe

    Auszug aus OLG Bamberg, 14.01.2005 - 2 WF 156/04
    Sinn und Zweck des § 1629 Abs. 3 BGB steht damit auch einer analogen Anwendung des § 116 ZPO und eines daraus abgeleiteten allgemeinen Rechtsgedankens, wonach es sachgerecht sei, überall dort wo eine Partei die Interessen eines Dritten wahrnehme, zumindest auch auf die Hilfsbedürftigkeit des Dritten abzustellen (so Kammergericht, FamRZ 1989, Seite 82) entgegen.
  • OLG Karlsruhe, 16.02.1988 - 16 UF 294/87
    Auszug aus OLG Bamberg, 14.01.2005 - 2 WF 156/04
    Der Senat folgt damit der zwischenzeitlich herrschenden Rechtsprechung (vgl. OLG Karlsruhe, FamRZ 1988, 636; OLG Köln, FamRZ 84, Seite 304; OLG Koblenz, FamRZ 88, Seite 637; OLG Nürnberg, Juristisches Büro 1998, 754; OLG Köln, MDR 93, 805; OLG München, FamRZ 96, 1021; OLG Naumburg, FamRZ 2001, 924; OLG Dresden, OLG-NL 2001, Seite 261 f.).
  • OLG Hamm, 15.11.2000 - 10 WF 176/00

    Zur Frage der wirtschaftlichen Voraussetzungen für eine Bewilligung von …

    Auszug aus OLG Bamberg, 14.01.2005 - 2 WF 156/04
    Der Senat folgt damit der zwischenzeitlich herrschenden Rechtsprechung (vgl. OLG Karlsruhe, FamRZ 1988, 636; OLG Köln, FamRZ 84, Seite 304; OLG Koblenz, FamRZ 88, Seite 637; OLG Nürnberg, Juristisches Büro 1998, 754; OLG Köln, MDR 93, 805; OLG München, FamRZ 96, 1021; OLG Naumburg, FamRZ 2001, 924; OLG Dresden, OLG-NL 2001, Seite 261 f.).
  • OLG Frankfurt, 23.11.1983 - 3 WF 224/83
    Auszug aus OLG Bamberg, 14.01.2005 - 2 WF 156/04
    Der Senat folgt damit der zwischenzeitlich herrschenden Rechtsprechung (vgl. OLG Karlsruhe, FamRZ 1988, 636; OLG Köln, FamRZ 84, Seite 304; OLG Koblenz, FamRZ 88, Seite 637; OLG Nürnberg, Juristisches Büro 1998, 754; OLG Köln, MDR 93, 805; OLG München, FamRZ 96, 1021; OLG Naumburg, FamRZ 2001, 924; OLG Dresden, OLG-NL 2001, Seite 261 f.).
  • OLG Nürnberg, 12.02.2015 - 11 WF 172/15

    Verfahrenskostenhilfe: Korrektur fehlerhafter Ratenfestsetzung

    Vielmehr darf die ursprüngliche Entscheidung nicht geändert werden, wenn die Einkommensverhältnisse der Beteiligten unverändert geblieben, aber zuvor fehlerhaft beurteilt worden sind (vgl. OLG Düsseldorf, FamRZ 2006, 1551; OLG Bamberg, FamRZ 2005, 1101;… Zöller/Geimer, ZPO, 30. Auflage, § 120a ZPO Rn 10;… BeckOK-ZPO/Reichling, Stand 01.01.2015, § 120a ZPO, Rn. 8;… Büttner/Wrobel-Sachs/Gottschalk/Dürbeck, Prozess- und Verfahrenskostenhilfe, 7. Auflage, Rn. 387).
  • LAG Köln, 08.07.2013 - 1 Ta 153/13

    Änderung der Entscheidung über Prozesskostenhilfe - Begriff der wesentlichen …

    Ergibt sich bei dieser Berechnung keine nennenswerte Veränderung der Vermögensverhältnisse, darf eine nachträgliche Korrektur auch dann nicht erfolgen, wenn die ursprünglichen Vermögensverhältnisse eine andere Entscheidung - etwa eine Ratenzahlungsverpflichtung - gerechtfertigt hätte, die Ausgangsentscheidung mithin fehlerhaft war (OLG Köln v. 06.10.2006 - WF 142/06 - FamRZ 2007, 296; OLG Bamberg - 2 WF 156/04 - NJW 2005, 1286;… Zöller/Geimer, ZPO,29. Aufl. § 120 Rn. 19 a).
  • OLG Koblenz, 09.03.2007 - 8 W 133/07

    Rechtsfolgen der Nichtzahlung der Raten im Rahmen der Prozesskostenhilfe

    Demnach bietet die Vorschrift aber keine Möglichkeit, bei gleich bleibenden Vermögensverhältnissen der Partei die ursprüngliche Entscheidung deshalb zu ändern, weil die tatsächlichen Vermögensverhältnisse nicht berücksichtigt und fälschlich nicht in die Entscheidung über das Prozesskostenhilfegesuch eingestellt worden sind (OLG Bamberg NJW 2005, 1286 ;… Zöller/Philippi, ZPO 26. Aufl., § 120 Rn. 20).
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