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Rechtsprechung
   VGH Bayern, 07.10.2013 - 22 AS 13.40076, 22 AS 13.40077   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2013,29508
VGH Bayern, 07.10.2013 - 22 AS 13.40076, 22 AS 13.40077 (https://dejure.org/2013,29508)
VGH Bayern, Entscheidung vom 07.10.2013 - 22 AS 13.40076, 22 AS 13.40077 (https://dejure.org/2013,29508)
VGH Bayern, Entscheidung vom 07. Oktober 2013 - 22 AS 13.40076, 22 AS 13.40077 (https://dejure.org/2013,29508)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Geltend gemachte fehlerhafte Rechtsanwendung ist kein Fall der Verletzung des rechtlichen Gehörs Anhörungsrüge; Willkürverbot; Verbot von Überraschungsentscheidungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VwGO § 152a; GG Art. 103 Abs. 1
    Geltend gemachte fehlerhafte Rechtsanwendung als ein Fall der Verletzung des rechtlichen Gehörs

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Geltend gemachte fehlerhafte Rechtsanwendung als ein Fall der Verletzung des rechtlichen Gehörs

  • Wolters Kluwer

    Geltend gemachte fehlerhafte Rechtsanwendung als ein Fall der Verletzung des rechtlichen Gehörs

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ 2014, 461
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (10)

  • BVerfG, 19.05.1992 - 1 BvR 986/91

    Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör durch Übergehen …

    Auszug aus VGH Bayern, 07.10.2013 - 22 AS 13.40076
    Besondere Umstände dieser Art liegen nicht vor, wenn das Gericht Ausführungen eines Beteiligten außer Betracht lässt, die nach seinem Rechtsstandpunkt unerheblich oder offensichtlich unsubstantiiert sind (vgl. BVerfG, B.v. 19.5.1992 - 1 BvR 986/91 - BVerfGE 86, 122/146; BVerwG, B.v. 22.5.2006 - 10 B 9/06 - NJW 2006, 2648/2650, m.w.N.).
  • BVerfG, 20.07.2007 - 1 BvR 2228/06

    Verletzung des gesetzlichen Richters durch Entscheidung des abgelehnten Richters …

    Auszug aus VGH Bayern, 07.10.2013 - 22 AS 13.40076
    Von Willkür oder Missachtung kann aber nicht gesprochen werden, wenn das Gericht sich mit der Rechtslage eingehend auseinandersetzt und seine Auffassung nicht jedes sachlichen Grundes entbehrt (vgl. BVerfG, B.v. 20.7.2007 - 1 BvR 2228/06 - NJW 2007, 3771 m.w.N.).
  • BVerfG, 19.05.1992 - 1 BvR 126/85

    Meinungsfreiheit eines Auszubildenden und Anspruch auf Übernahme in ein …

    Auszug aus VGH Bayern, 07.10.2013 - 22 AS 13.40076
    Besondere Umstände dieser Art liegen nicht vor, wenn das Gericht Ausführungen eines Beteiligten außer Betracht lässt, die nach seinem Rechtsstandpunkt unerheblich oder offensichtlich unsubstantiiert sind (vgl. BVerfG, B.v. 19.5.1992 - 1 BvR 986/91 - BVerfGE 86, 122/146; BVerwG, B.v. 22.5.2006 - 10 B 9/06 - NJW 2006, 2648/2650, m.w.N.).
  • BVerwG, 22.05.2006 - 10 B 9.06

    Besetzungsrüge; schlafender Richter; Darlegungserfordernis; Verfahrensmangel; …

    Auszug aus VGH Bayern, 07.10.2013 - 22 AS 13.40076
    Besondere Umstände dieser Art liegen nicht vor, wenn das Gericht Ausführungen eines Beteiligten außer Betracht lässt, die nach seinem Rechtsstandpunkt unerheblich oder offensichtlich unsubstantiiert sind (vgl. BVerfG, B.v. 19.5.1992 - 1 BvR 986/91 - BVerfGE 86, 122/146; BVerwG, B.v. 22.5.2006 - 10 B 9/06 - NJW 2006, 2648/2650, m.w.N.).
  • BVerwG, 11.08.2006 - 9 VR 5.06

    Straßenplanung; Betroffenenbeteiligung; Anstoßwirkung; Planauslegung; …

    Auszug aus VGH Bayern, 07.10.2013 - 22 AS 13.40076
    Maßgeblich für die Anstoßwirkung sind nach der gesetzlichen Regelung die öffentlich ausgelegten Unterlagen (BVerwG, B.v. 11.8.2006 - 9 VR 5/06 - NVwZ 2006, 1170) und die Bekanntmachung der Auslegung, nicht aber irgendwelche - wenngleich sinnvollen - Informationsschritte im Vorfeld des Verfahrens, vorliegend lange Zeit vor der am 10. April 2012 begonnenen Auslegung.
  • BVerwG, 18.11.1996 - 11 VR 2.96

    Verfassungsrecht - Anspruch auf rechtliches Gehör und Akteneinsicht; …

    Auszug aus VGH Bayern, 07.10.2013 - 22 AS 13.40076
    Mit diesem Vortrag haben aber beide Antragsteller ihrer Begründungsobliegenheit (§ 18e Abs. 2 Satz 2 AEG; vgl. dazu BVerwG, B.v. 18.11.1996 - 11 VR 2/96 - NVwZ 1997, 993) nicht genügt.
  • VGH Bayern, 09.09.2013 - 22 AS 13.40054

    Zustellung eines Planfeststellungsbeschlusses

    Auszug aus VGH Bayern, 07.10.2013 - 22 AS 13.40076
    Die Antragsteller benennen indes im weiteren Verlauf der Rügebegründung keinen einzigen in den vorangehenden Verfahren Az. 22 AS 13.40054 und 22 AS 13.40056 angebrachten Vortrag, der erstens entscheidungserheblich gewesen und zweitens vom Verwaltungsgerichtshof in seinem Beschluss vom 9. September 2013 übergangen worden wäre.
  • VGH Bayern, 20.08.2012 - 22 CS 12.1715

    Anhörungsrüge

    Auszug aus VGH Bayern, 07.10.2013 - 22 AS 13.40076
    Von einer Verletzung des rechtlichen Gehörs ist auszugehen, wenn bezüglich einer für die Entscheidung wesentlichen Frage nicht ersichtlich ist, warum sie das Gericht so und nicht anders entschieden hat, oder wenn konkrete Umstände die Schlussfolgerung nahelegen, dass das Gericht bestimmtes wesentliches Parteivorbringen nicht in Erwägung gezogen hat (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. BayVGH, B.v. 20.8.2012 - 22 CS 12.1715 - Kopp/Schenke, VwGO, 16. Aufl. 2009, Rn. 31 zu § 108, m.w.N.).
  • VGH Bayern, 27.10.2010 - 22 A 09.40058

    Planfeststellung für Neubau einer 2. S-Bahn-Stammstrecke; Bekanntmachung der …

    Auszug aus VGH Bayern, 07.10.2013 - 22 AS 13.40076
    Es muss ihm lediglich - im Sinn eines "Anstoßes" - die Möglichkeit seiner Betroffenheit so deutlich gemacht werden, dass er zur Einholung weiterer Informationen veranlasst wird (vgl. BayVGH, GB vom 27.10.2010 - 22 A 09.40058 - Rn. 19 m.w.N.).
  • VGH Bayern, 19.08.2013 - 22 ZB 13.1036

    Geltend gemachte fehlerhafte Rechtsanwendung ist kein Fall der Verletzung des …

    Auszug aus VGH Bayern, 07.10.2013 - 22 AS 13.40076
    Auch tatsächliche Fehler des Gerichts bei der Rechtsanwendung unterfallen nicht dem Anwendungsbereich des § 152a Abs. 1 Satz 1 VwGO; sie sind kein Fall der Verletzung des rechtlichen Gehörs (vgl. z.B. BayVGH, B.v. 19.8.2013 - 22 ZB 13.1036).
  • VGH Bayern, 16.12.2013 - 22 AS 13.40083

    Bekanntgabe eines Planfeststellungsbeschlusses

    Die ortsübliche Bekanntmachung von Ort und Zeit der Auslegung braucht keine individuellen, auf einzelne Betroffene zugeschnittenen Hinweise zu enthalten (vgl. BayVGH, B.v. 7.10.2013 - 22 AS 13.40076 und 22 AS 13.40077 - Rn. 17).

    In Bezug auf die Vereinbarkeit materiellrechtlicher Präklusionsvorschriften mit dem Unionsrecht (z.B. § 2 Abs. 3 UmwRG bzw. § 43a Nr. 7 Satz 2 EnWG, wonach alle Einwendungen ausgeschlossen sind, die nicht bereits im Genehmigungsverfahren innerhalb der Einwendungsfrist vorgebracht worden sind) ist in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts geklärt, dass solche Präklusionsregelungen mit dem Unionsrecht, namentlich auch dem unionsrechtlichen Effektivitätsprinzip, in Einklang stehen (…vgl. z.B. BVerwG, U.v. 29.9.2011 - 7 C 21/09 - NVwZ 2012, 176, juris Rn. 31 und 32 m.w.N.); vgl. dazu im Einzelnen BayVGH, B.v. 9.9.2013 - 22 AS 13.40054 und 22 AS 13.40056 - und BayVGH, B.v. 7.10.2013 - 22 AS 13.40076 und 22 AS 13.40077).

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