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| OLG München, 14.02.2018 - 28 U 88/18 Bau |
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Verfahrensgang
- LG München II, 04.12.2017 - 5 O 3639/16
- OLG München, 14.02.2018 - 28 U 88/18 Ba
- OLG München, 13.03.2018 - 28 U 88/18
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (14)
- BGH, 15.07.2003 - VI ZR 361/02
Bindung des Berufungsgerichts an erstinstanzlich getroffene Feststellungen; …
Auszug aus OLG München, 14.02.2018 - 28 U 88/18
Diese Bindung entfiele nur dann, wenn die Feststellungen des Landgerichts offensichtlich lückenhaft, widersprüchlich oder unzutreffend wären (BGH WM 2015, 1562) und somit konkrete Anhaltspunkte Zweifel an deren Richtigkeit oder Vollständigkeit wecken würden (BGH NJW 2003, 3480). - BGH, 12.05.2015 - VI ZR 102/14
Haftung bei Kapitalanlagebetrug: Verbreiten unrichtiger Informationen; …
Auszug aus OLG München, 14.02.2018 - 28 U 88/18
Diese Bindung entfiele nur dann, wenn die Feststellungen des Landgerichts offensichtlich lückenhaft, widersprüchlich oder unzutreffend wären (BGH WM 2015, 1562) und somit konkrete Anhaltspunkte Zweifel an deren Richtigkeit oder Vollständigkeit wecken würden (BGH NJW 2003, 3480). - BGH, 28.07.2016 - III ZB 127/15
Berufungsbegründung: Anforderungen an die Darlegung der …
Auszug aus OLG München, 14.02.2018 - 28 U 88/18
Rn. 47 Wenn ein Verstoß gegen das rechtliche Gehör gerügt wird, ist in der Berufungsbegründung konkret darzulegen, was vorgetragen worden wäre, wenn das Gericht einen entsprechenden Hinweis erteilt hätte und wie dieser Vortrag dann das Urteil beeinflusst hätte (vgl. dazu z.B. BGH, Beschluss vom 28.7.2016 - III ZB 127/15 BGH, Beschluss vom 22.05.2014 - IX ZB 46/12; BGH, Beschluss vom 3.3.2015 - VI ZB 6/14; BFH, Beschluss vom 8.2.2012 - VI B 143/11; BFH, Beschluss vom 12.10.2010 - I B 190/09; OLG Stuttgart, Urteil vom 23.7.2015 - 2 U 72/14; OLG München, Urteil vom 15.7.2015 - 20 U 2958/14).
- BGH, 09.04.1981 - IVa ZB 6/80
Zum Begriff "gesetzliche Erbfolge" in einem Testament
Auszug aus OLG München, 14.02.2018 - 28 U 88/18
Rn. 22 Die Auslegung von Willenserklärungen bzw. einer vertraglichen Vereinbarung als solche ist ureigenste Aufgabe des Tatrichters und ist nur auf Verfahrensfehler sowie dahin zu überprüfen, ob sie nach den Denkgesetzen und der Erfahrung möglich ist, mit den gesetzlichen Auslegungsregeln in Einklang steht, dem klaren Sinn und Wortlaut der Erklärung nicht widerspricht, alle wesentlichen Umstände berücksichtigt und im Ergebnis auch sachlich überzeugend ist (BayObLGZ 1966, 390/394, BayObLG FamRZ 1986, 835/836, BGHZ 80, 246/249;… Palandt-Ellenberger, 75. Aufl., § 133 Rn 30 m.w.N.; BGH, Urteil vom 14.07.2004 - VIII ZR 164/03, NJW 2004, 2751). - BGH, 14.07.2004 - VIII ZR 164/03
Überprüfung einer Individualvereinbarung in der Berufungsinstanz
Auszug aus OLG München, 14.02.2018 - 28 U 88/18
Rn. 22 Die Auslegung von Willenserklärungen bzw. einer vertraglichen Vereinbarung als solche ist ureigenste Aufgabe des Tatrichters und ist nur auf Verfahrensfehler sowie dahin zu überprüfen, ob sie nach den Denkgesetzen und der Erfahrung möglich ist, mit den gesetzlichen Auslegungsregeln in Einklang steht, dem klaren Sinn und Wortlaut der Erklärung nicht widerspricht, alle wesentlichen Umstände berücksichtigt und im Ergebnis auch sachlich überzeugend ist (BayObLGZ 1966, 390/394, BayObLG FamRZ 1986, 835/836, BGHZ 80, 246/249;… Palandt-Ellenberger, 75. Aufl., § 133 Rn 30 m.w.N.; BGH, Urteil vom 14.07.2004 - VIII ZR 164/03, NJW 2004, 2751). - BGH, 03.03.2015 - VI ZB 6/14
Berufungsbegründung: Notwendiger Inhalt bei erstinstanzlicher Klageabweisung aus …
Auszug aus OLG München, 14.02.2018 - 28 U 88/18
Rn. 47 Wenn ein Verstoß gegen das rechtliche Gehör gerügt wird, ist in der Berufungsbegründung konkret darzulegen, was vorgetragen worden wäre, wenn das Gericht einen entsprechenden Hinweis erteilt hätte und wie dieser Vortrag dann das Urteil beeinflusst hätte (vgl. dazu z.B. BGH, Beschluss vom 28.7.2016 - III ZB 127/15 BGH, Beschluss vom 22.05.2014 - IX ZB 46/12; BGH, Beschluss vom 3.3.2015 - VI ZB 6/14; BFH, Beschluss vom 8.2.2012 - VI B 143/11; BFH, Beschluss vom 12.10.2010 - I B 190/09; OLG Stuttgart, Urteil vom 23.7.2015 - 2 U 72/14; OLG München, Urteil vom 15.7.2015 - 20 U 2958/14). - BGH, 22.05.2014 - IX ZB 46/12
Notwendiger Inhalt der Berufungsbegründungsschrift: Anforderungen an die Rüge …
Auszug aus OLG München, 14.02.2018 - 28 U 88/18
Rn. 47 Wenn ein Verstoß gegen das rechtliche Gehör gerügt wird, ist in der Berufungsbegründung konkret darzulegen, was vorgetragen worden wäre, wenn das Gericht einen entsprechenden Hinweis erteilt hätte und wie dieser Vortrag dann das Urteil beeinflusst hätte (vgl. dazu z.B. BGH, Beschluss vom 28.7.2016 - III ZB 127/15 BGH, Beschluss vom 22.05.2014 - IX ZB 46/12; BGH, Beschluss vom 3.3.2015 - VI ZB 6/14; BFH, Beschluss vom 8.2.2012 - VI B 143/11; BFH, Beschluss vom 12.10.2010 - I B 190/09; OLG Stuttgart, Urteil vom 23.7.2015 - 2 U 72/14; OLG München, Urteil vom 15.7.2015 - 20 U 2958/14). - BFH, 12.10.2010 - I B 190/09
Rechtliches Gehör bei Verwertung einer Urkunde - Überraschungsentscheidung - …
Auszug aus OLG München, 14.02.2018 - 28 U 88/18
Rn. 47 Wenn ein Verstoß gegen das rechtliche Gehör gerügt wird, ist in der Berufungsbegründung konkret darzulegen, was vorgetragen worden wäre, wenn das Gericht einen entsprechenden Hinweis erteilt hätte und wie dieser Vortrag dann das Urteil beeinflusst hätte (vgl. dazu z.B. BGH, Beschluss vom 28.7.2016 - III ZB 127/15 BGH, Beschluss vom 22.05.2014 - IX ZB 46/12; BGH, Beschluss vom 3.3.2015 - VI ZB 6/14; BFH, Beschluss vom 8.2.2012 - VI B 143/11; BFH, Beschluss vom 12.10.2010 - I B 190/09; OLG Stuttgart, Urteil vom 23.7.2015 - 2 U 72/14; OLG München, Urteil vom 15.7.2015 - 20 U 2958/14). - BayObLG, 09.12.1985 - BReg. 1 Z 90/85
Auslegung eines Testamentszusatzes; Gesonderte Unterzeichnung nachträglicher …
Auszug aus OLG München, 14.02.2018 - 28 U 88/18
Rn. 22 Die Auslegung von Willenserklärungen bzw. einer vertraglichen Vereinbarung als solche ist ureigenste Aufgabe des Tatrichters und ist nur auf Verfahrensfehler sowie dahin zu überprüfen, ob sie nach den Denkgesetzen und der Erfahrung möglich ist, mit den gesetzlichen Auslegungsregeln in Einklang steht, dem klaren Sinn und Wortlaut der Erklärung nicht widerspricht, alle wesentlichen Umstände berücksichtigt und im Ergebnis auch sachlich überzeugend ist (BayObLGZ 1966, 390/394, BayObLG FamRZ 1986, 835/836, BGHZ 80, 246/249;… Palandt-Ellenberger, 75. Aufl., § 133 Rn 30 m.w.N.; BGH, Urteil vom 14.07.2004 - VIII ZR 164/03, NJW 2004, 2751). - OLG München, 15.07.2015 - 20 U 2958/14
Umfang des erstinstanzlichen Gerichts zur Tatsachenfeststellung
Auszug aus OLG München, 14.02.2018 - 28 U 88/18
Rn. 47 Wenn ein Verstoß gegen das rechtliche Gehör gerügt wird, ist in der Berufungsbegründung konkret darzulegen, was vorgetragen worden wäre, wenn das Gericht einen entsprechenden Hinweis erteilt hätte und wie dieser Vortrag dann das Urteil beeinflusst hätte (vgl. dazu z.B. BGH, Beschluss vom 28.7.2016 - III ZB 127/15 BGH, Beschluss vom 22.05.2014 - IX ZB 46/12; BGH, Beschluss vom 3.3.2015 - VI ZB 6/14; BFH, Beschluss vom 8.2.2012 - VI B 143/11; BFH, Beschluss vom 12.10.2010 - I B 190/09; OLG Stuttgart, Urteil vom 23.7.2015 - 2 U 72/14; OLG München, Urteil vom 15.7.2015 - 20 U 2958/14). - BFH, 08.02.2012 - VI B 143/11
Versagung des rechtlichen Gehörs wegen Nichtgewährung einer Schriftsatzfrist - …
- BayObLG, 05.12.1966 - BReg. 1a Z 32/66
Bedingung; Wirkung; Rechtsgeschäft; Zukünftig; Ungewiß; Abhängig
- LG München II, 04.12.2017 - 5 O 3639/16
Bauleitender Architekt als Werkbesteller
- OLG Stuttgart, 23.07.2015 - 2 U 72/14
- OLG Karlsruhe, 29.04.2021 - 1 U 183/20
Notwendigkeit der Revisionszulassung bei einer Entscheidung über die …
Dass der Kläger entgegen der bisher einhelligen Auffassung der Oberlandesgerichte, jedenfalls soweit diese dem Senat bekannt wurde (vgl. OLG Frankfurt, Beschluss vom 05.11.2015 - 3 U 119/15 -, juris; OLG Frankfurt, Beschluss vom 05.11.2015 - 3 U 123/15 -, juris; OLG Koblenz, Beschluss vom 25.09.2017 - 5 U 427/17 -, juris; OLG Dresden, Beschluss vom 31.01.2018 - 4 U 750/17 -, juris; OLG München, Verfügung vom 14.02.2018 - 28 U 88/18 -, juris; OLG Oldenburg, Beschluss vom 06.10.2020 - 6 U 4/20 - OLG München, Beschluss vom 07.10.2020 - 8 U 172/20 -, juris OLG München, Beschlüsse vom 25.08.2020 und 05.11.2020 - 1 U 3827/20 - Kammergericht, Beschluss vom 03.11.2020 - 9 U 1033/20 - Thüringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 10.11.2020 - 4 U 364/20 - OLG Hamm, Urteil vom 19.03.2021 - I-1 U 123/20 -) meint, ihm stehe neben seinen - zudem schon realisierten - Ansprüchen gegen den Hersteller auch gegenüber der Beklagten ein gleichartiger Anspruch zu, obwohl dieser auf der Grundlage seines Vorbringens nach den einschlägigen Rechtsnormen und den daraus entwickelten Rechtsinstitute nicht zugesprochen werden kann, gibt keinen Anlass zu einer Rechtsfortbildung.
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| OLG München, 13.03.2018 - 28 U 88/18 Bau |
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ZPO § 522 Abs. 2
Zurückweisung einer Berufung - ibr-online
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Architekt als Auftraggeber: Vorsicht Fehlauslegung
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Bauleitender Architekt muss frei gegebene Zusatzleistung bezahlen! (IBR 2018, 515)
Verfahrensgang
- LG München II, 04.12.2017 - 5 O 3639/16
- OLG München, 14.02.2018 - 28 U 88/18
- OLG München, 13.03.2018 - 28 U 88/18 Ba
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- LG München II, 04.12.2017 - 5 O 3639/16
Bauleitender Architekt als Werkbesteller
Auszug aus OLG München, 13.03.2018 - 28 U 88/18
Die Berufung der Beklagten gegen das Endurteil des Landgerichts München II vom 04.12.2017, Aktenzeichen 5 O 3639/16 Bau, wird zurückgewiesen.Rn. 1 Die Berufung gegen das Endurteil des Landgerichts München II vom 04.12.2017, Aktenzeichen 5 O 3639/16 Bau, ist gemäß § 522 Abs. 2 ZPO zurückzuweisen; weil nach einstimmiger Auffassung des Senats das Rechtsmittel offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg hat, der Rechtssache auch keine grundsätzliche Bedeutung zukommt und weder die Fortbildung des Rechts noch die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Berufungsgerichts erfordern.
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