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   VG Saarlouis, 20.03.2007 - 3 K 361/06   

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https://dejure.org/2007,25794
VG Saarlouis, 20.03.2007 - 3 K 361/06 (https://dejure.org/2007,25794)
VG Saarlouis, Entscheidung vom 20.03.2007 - 3 K 361/06 (https://dejure.org/2007,25794)
VG Saarlouis, Entscheidung vom 20. März 2007 - 3 K 361/06 (https://dejure.org/2007,25794)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Rechtmäßigkeit der Erteilung einer Erlaubnis zum Versand apothekenpflichtiger Arzneimittel an DocMorris in Deutschland; Anfechtung einer Apothekenbetriebserlaubnis; Auslegung der europäischen Vorschriften über die Niederlassungsfreiheit für Kapitalgesellschaften; ...

  • diekmann-rechtsanwaelte.de

    EuGH-Vorlage zur Zulässigkeit des Betriebes einer Niederlassung einer Apotheke durch die Aktiengesellschaft DocMorris N.V

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Jurion (Pressemitteilung)

    Vorabentscheidung des EuGH in Doc-Morris-Verfahren eingeholt

Sonstiges

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Gesetz über das Apothekenwesen, §§ 2, 7 und 8
    Niederlassungsfreiheit und freier Dienstleistungsverkehr, Niederlassungsrecht

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LSG Baden-Württemberg, 16.01.2008 - L 5 KR 3869/05

    Krankenversicherung - Arzneimittel - Verfassungsmäßigkeit des Herstellerrabatts -

    Hier ist indessen nicht darüber zu befinden, ob der Klägerin als Aktiengesellschaft niederländischen Rechts eine Betriebserlaubnis für eine in Deutschland zu betreibende Apotheke im Hinblick auf das apothekenrechtliche Fremdbesitzverbot (das Leitbild des "Apothekers in seiner Apotheke" - BVerwG, Urt. v. 11.3.1993, - 3 C 90/90 -) erteilt werden könnte (dazu VG des Saarlandes, Beschl. v. 12.9.2005, - 3 F 38/06 - aufgehoben durch Beschluss des OVG des Saarlandes v. 22.1.2007, - 3 W 14/06 - und nunmehr Vorlagebeschluss des VG des Saarlandes v. 20.3.2007, - 3 K 361/06 -, Vorlage an den EuGH).
  • LSG Sachsen, 16.04.2008 - L 1 KR 16/05
    Hingegen kommt es zur Entscheidung des geltend gemachten Erstattungsanspruchs nicht darauf an, ob der Klägerin als Kapitalgesellschaft unter Berufung auf die Niederlassungsfreiheit in Art. 48 EGV eine Erlaubnis zum Betrieb einer Filialapotheke in Deutschland erteilt werden darf (vgl. dazu OVG des Saarlandes, Beschluss vom 22.01.2007 - 3 W 14/06 - NVwZ-RR 2007, 95 und den Vorlagebeschluss des VG des Saarlandes vom 20.03.2007 - 3 K 361/06 ).
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