Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×

Rechtsprechung
   BVerwG, 28.10.1975 - III C 16.75   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1975,1752
BVerwG, 28.10.1975 - III C 16.75 (https://dejure.org/1975,1752)
BVerwG, Entscheidung vom 28.10.1975 - III C 16.75 (https://dejure.org/1975,1752)
BVerwG, Entscheidung vom 28. Oktober 1975 - III C 16.75 (https://dejure.org/1975,1752)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1975,1752) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Rückforderung von überzahlter Hauptentschädigung für Kriegssachschäden - Ausspruch eines Schadensfeststellungsbescheids und Zuerkennungsbescheids gegenüber dem unmittelbar Geschädigten - Möglichkeit der Auszahlung der Hauptentschädigung an der Ehefrau und Erbin des ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Erben - Erbeserben - Adressat eines Rücknahmebescheides - Adressat eines Rückforderungsbescheides - Feststellungsbescheid - Zuerkennungsbescheid

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (11)

  • BVerwG, 09.01.1963 - V C 74.62

    Haftung der Erben nach dem Lastenausgleichsgesetz (LAG) für ein dem Erblasser …

    Auszug aus BVerwG, 28.10.1975 - 3 C 16.75
    Die hiernach dem Erben grundsätzlich zustehende Einrede der Dürftigkeit des Nachlasses ist gegenüber dem Rückforderungsanspruch zu erheben (Urteil vom 9. Januar 1963 - BVerwG V C 74.62 - [Buchholz 427.3 § 254 Nr. 75] und Urteil vom 30. Mai 1968 - BVerwG III C 13.67 - [BVerwGE 30, 12-18]).
  • BVerwG, 07.07.1966 - III C 219.64
    Auszug aus BVerwG, 28.10.1975 - 3 C 16.75
    Treu und Glauben verbieten es, Dispositionsschutz gegenüber rechtswidrig gewährter Hauptentschädigung in den Fällen zu gewähren, in denen die Rechtswidrigkeit des Feststellungsbescheides, der im Zusammenhang mit dem Zuerkennungsbescheid die Grundlage für die Überzahlung der Hauptentschädigung gewesen ist, auf einem schuldhaften Verhalten des Geschädigten beruht (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts [Urteil vom 8. September 1961 - BVerwG IV C 113.61 - [Buchholz 427.3 § 335 a Nr. 14], Urteil vom 2. Juli 1964 - BVerwG III C 230.61 - [Buchholz 427.2 § 18 Nr. 1], Urteil vom 7. Juli 1966 - BVerwG III C 219.64 - [BVerwGE 24, 294], Beschluß vom 4. Mai 1970 - BVerwG III B 2.70 - [ZLA 1970, 218]]).
  • BVerwG, 08.11.1963 - IV B 68.63

    Geltendmachung von Vertrauensschutz durch den Erben bei Verschulden des …

    Auszug aus BVerwG, 28.10.1975 - 3 C 16.75
    Der Erbe hat in der Regel keinen in eigener Person begründeten Anspruch auf Vertrauensschutz (Beschluß vom 8. November 1963 - BVerwG IV B 68.63 - [Buchholz 427.2 § 13 Nr. 51] sowie Urteil vom 8. Oktober 1965 - BVerwG V C 60.64 - [BVerwGE 22, 190-193]).
  • BVerwG, 30.05.1968 - III C 13.67

    Zulässigkeit der Verrechnung eines Existenzaufbaudarlehens mit einem Anspruch auf …

    Auszug aus BVerwG, 28.10.1975 - 3 C 16.75
    Die hiernach dem Erben grundsätzlich zustehende Einrede der Dürftigkeit des Nachlasses ist gegenüber dem Rückforderungsanspruch zu erheben (Urteil vom 9. Januar 1963 - BVerwG V C 74.62 - [Buchholz 427.3 § 254 Nr. 75] und Urteil vom 30. Mai 1968 - BVerwG III C 13.67 - [BVerwGE 30, 12-18]).
  • BVerwG, 07.03.1974 - III C 64.71

    Zuerkennung und Erfüllung von Hauptentschädigung - Vertrauensschutz bei Änderung …

    Auszug aus BVerwG, 28.10.1975 - 3 C 16.75
    Dieses Ergebnis entspricht der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. Urteil vom 7. März 1974 - BVerwG III C 64.71 - [Buchholz 427.3 § 335 a Nr. 51]).
  • BVerwG, 19.03.1970 - III C 124.67

    Berechtigung zur Betreibung einer Schadensfeststellung bei der Abtretung von …

    Auszug aus BVerwG, 28.10.1975 - 3 C 16.75
    Das gilt jedenfalls in den Fällen, in denen der unmittelbar Geschädigte als Antragsteller in schuldhafter Weise die Fehlerhaftigkeit des Feststellungsbescheides verursacht oder nicht erkannt hat (vgl. Urteil vom 19. März 1970 - BVerwG III C 124.67 - [Buchholz 427.3 § 335 a Nr. 30]).
  • BVerwG, 28.05.1971 - III C 111.69

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 28.10.1975 - 3 C 16.75
    Dieser rechtliche Gesichtspunkt kann hier jedoch nach dem festgestellten Sachverhalt und mangels von den Klägern und Revisionsbeklagten im Revisionsverfahren erhobener Gegenrügen (vgl. Urteil vom 28. Mai 1971 - BVerwG III C 111.69 - [Buchholz 310 § 144 Nr. 15]) zu keinem ihnen günstigen Ergebnis führen.
  • BVerwG, 08.10.1965 - V C 60.64

    Rechtswidrigkeit eines an einen Erben gerichteten, den Erblasser von der …

    Auszug aus BVerwG, 28.10.1975 - 3 C 16.75
    Der Erbe hat in der Regel keinen in eigener Person begründeten Anspruch auf Vertrauensschutz (Beschluß vom 8. November 1963 - BVerwG IV B 68.63 - [Buchholz 427.2 § 13 Nr. 51] sowie Urteil vom 8. Oktober 1965 - BVerwG V C 60.64 - [BVerwGE 22, 190-193]).
  • BVerwG, 04.05.1970 - III B 2.70

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Fahrlässige Verursachung der …

    Auszug aus BVerwG, 28.10.1975 - 3 C 16.75
    Treu und Glauben verbieten es, Dispositionsschutz gegenüber rechtswidrig gewährter Hauptentschädigung in den Fällen zu gewähren, in denen die Rechtswidrigkeit des Feststellungsbescheides, der im Zusammenhang mit dem Zuerkennungsbescheid die Grundlage für die Überzahlung der Hauptentschädigung gewesen ist, auf einem schuldhaften Verhalten des Geschädigten beruht (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts [Urteil vom 8. September 1961 - BVerwG IV C 113.61 - [Buchholz 427.3 § 335 a Nr. 14], Urteil vom 2. Juli 1964 - BVerwG III C 230.61 - [Buchholz 427.2 § 18 Nr. 1], Urteil vom 7. Juli 1966 - BVerwG III C 219.64 - [BVerwGE 24, 294], Beschluß vom 4. Mai 1970 - BVerwG III B 2.70 - [ZLA 1970, 218]]).
  • BVerwG, 08.09.1961 - IV C 113.61

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 28.10.1975 - 3 C 16.75
    Treu und Glauben verbieten es, Dispositionsschutz gegenüber rechtswidrig gewährter Hauptentschädigung in den Fällen zu gewähren, in denen die Rechtswidrigkeit des Feststellungsbescheides, der im Zusammenhang mit dem Zuerkennungsbescheid die Grundlage für die Überzahlung der Hauptentschädigung gewesen ist, auf einem schuldhaften Verhalten des Geschädigten beruht (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts [Urteil vom 8. September 1961 - BVerwG IV C 113.61 - [Buchholz 427.3 § 335 a Nr. 14], Urteil vom 2. Juli 1964 - BVerwG III C 230.61 - [Buchholz 427.2 § 18 Nr. 1], Urteil vom 7. Juli 1966 - BVerwG III C 219.64 - [BVerwGE 24, 294], Beschluß vom 4. Mai 1970 - BVerwG III B 2.70 - [ZLA 1970, 218]]).
  • BVerwG, 02.07.1964 - III C 230.61
  • BVerwG, 16.05.1991 - 3 C 34.89

    Rechtmäßigkeit einer Änderung und Rückforderung von Kriegsschadenrente - …

    Zum anderen übersieht es, daß der Erbe eines Empfängers von Ausgleichsleistungen in der Regel keinen in eigener Person begründeten Anspruch auf Vertrauensschutz hat (vgl. u.a. Urteile vom 8. Oktober 1965 - BVerwG 5 C 60.64 - BVerwGE 22, 190/193 und vom 28. Oktober 1975 - BVerwG 3 C 16.75 - Buchholz 427.3 § 335 a Nr. 56 = Mtbl. BAA 76, 294 = ZLA 76, 78).

    Haftet der Erbe für die Verbindlichkeiten seines Erblassers, so verbleibt ihm grundsätzlich auch die Einrede der Dürftigkeit des Nachlasses (vgl. Urteile vom 28. Oktober 1975 - BVerwG 3 C 16.75 - a.a.O., vom 28. Oktober 1975 - BVerwG 3 C 12.73 - a.a.O. und vom 20. Januar 1977 - BVerwG 5 C 18.76 - BVerwGE 52, 16 = MDR 77, 782 = Buchholz 436.0 § 29 Nr. 4).

  • BVerwG, 30.05.1988 - 3 B 11.88

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision gegen ein Urteil des …

    Der ständigenRechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts läßt sich auch kein Anhaltspunkt für die Rechtsauffassung der Klägerin entnehmen, die Rücknahme eines rechtswidrigen Bescheides sei nur bis zum Zeitpunkt des Todes des Begünstigten zulässig; das Gegenteil ist der Fall (vgl. etwa Urteil vom 28. Oktober 1975 - BVerwG 3 C 16.75 - und vom 12. März 1987 - BVerwG 3 C 16.86 - ).

    Die damit zusammenhängenden Rechtsfragen waren bereits wiederholt Gegenstand von Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. u.a. Urteile vom 19. März 1970 - BVerwG 3 C 124.67 - <BVerwGE 35, 122 = Buchholz 427.3 § 335 a Nr. 30>, vom 7. März 1974 - BVerwG 3 C 64.71 - und vom 28. Oktober 1975 - BVerwG 3 C 16.75 - a.a.O.).

  • BVerwG, 22.08.1985 - 3 C 73.84
    Ebenso wie der Anspruch auf Schadensfeststellung und Gewährung von Hauptentschädigung Bestandteil des dem Erblasser zuzurechnenden Vermögens ist, das auf die Erben gemäß § 1922 BGB im Wege der Gesamtrechtsnachfolge übergeht, lastet auch ein etwaiger Rücknahmeanspruch gemäß § 335 a Abs. 2 LAG - und ihm folgend ein Rückforderungsanspruch gemäß § 350 a Abs. 1 LAG - als vermögensrechtliche Verbindlichkeit auf dem Vermögen des Erblassers, für die die Erben vorbehaltlich ihnen nach erbrechtlichen Grundsätzen zustehender Einreden einzustehen haben (vgl. insoweit Urteile vom 7. März 1974 - BVerwG 3 C 64.71 - und vom 28. Oktober 1975 - BVerwG 3 C 16.75 - ).

    Dies kann indessen auf sich beruhen, weil diese Einrede nicht gegenüber dem im vorliegenden Verfahren allein streitbefangenen Rücknahmeanspruch, sondern allein gegenüber dem sich daraus erst ergebenden Rückforderungsanspruch zu erheben ist, der hier nicht im Streit ist (vgl. dazu Urteile vom 30. Mai 1968 - BVerwG 3 C 13.67 - <BVerwGE 30, 12/18 [BVerwG 30.05.1968 - III C 13.67]> sowie vom 28. Oktober 1975 - BVerwG 3 C 16.75 - ).

  • BVerwG, 18.03.1976 - 3 C 8.75

    Verpflichtung der Empfänger von Ausgleichsleistungen zur Rückerstattung zuviel …

    Eine Prüfung, ob dem Empfänger von Ausgleichsleistungen deren Rückzahlung zuzumuten ist, hat der Senat - in ausschließlich zu §§ 335 a Abs. 2 und 350 a LAG ergangenen Entscheidungen - dort für geboten erachtet, wo es trotz betätigten Vertrauens des Begünstigten dem Grundsatz von Treu und Glauben widersprochen hätte, diesem angesichts seiner wirtschaftlichen Verhältnisse die Zuvielzahlung zu belassen (…vgl. Urteile vom 12. November 1970 - BVerwG III G 19.68 - [Buchholz a.a.O. Nr. 34], vom 22. August 1974 - BVerwG III C 59.72 - [Buchholz 427.3 § 350 a Nr. 35] und vom 28. Oktober 1975 [- BVerwG III C 16.75 -]).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BVerwG
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht