Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×

Rechtsprechung
   OVG Berlin, 04.01.2001 - 3 K 9.00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,12962
OVG Berlin, 04.01.2001 - 3 K 9.00 (https://dejure.org/2001,12962)
OVG Berlin, Entscheidung vom 04.01.2001 - 3 K 9.00 (https://dejure.org/2001,12962)
OVG Berlin, Entscheidung vom 04. Januar 2001 - 3 K 9.00 (https://dejure.org/2001,12962)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2001,12962) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Einschränkung des Grundsatzes der Erstattungsfähigkeit anwaltlicher Kosten bei einem Verstoß gegen die Kostenminderungspflicht; Aspekt der Notwendigkeit bei überflüssiger Inanspruchnahme anwaltlicher Hilfe in einem bestimmten Verfahrensstadium

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • zimmerling.de PDF (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Rechtsstaatliche Aspekte des Kapazitätsprozesses (Dr. Wolfgang Zimmerling, Dr. Robert Brehm; DÖV 2009, 239)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2001, 614
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (15)Zitiert selbst (5)

  • VGH Baden-Württemberg, 29.08.1989 - NC 9 S 69/89

    Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltskosten

    Auszug aus OVG Berlin, 04.01.2001 - 3 K 9.00
    Umschrieben werden solche Fälle überwiegend mit der Formel, die anwaltliche Vertretung müsse offensichtlich nutzlos und objektiv nur dazu angetan sein, dem Prozessgegner Kosten zu verursachen (VGH Mannheim, Beschlüsse vom 29. August 1989, VBlBW 1990, 136 [137] und vom 28. Februar 1991, NVwZ 1992, 388; VGH München, Beschluss vom 28. Mai 1982, NJW 1982, 2394; OVG Lüneburg, Beschlüsse vom 6. April 1993 - 10 O 504.92 u.a. - …und vom 22. September 1998 - 10 O 4442/97 - Eyermann, VwGO, 11. Aufl. 2000, § 162 Rdz. 8;… Kopp/Schenke, VwGO, 12. Aufl. 2000, § 162 Rdz. 10).

    Dies mag sich bei Massenverfahren wie Hochschulzulassungsstreitigkeiten zur Entlastung des universitären Haushalts unter Umständen sogar anbieten (vgl. VGH Mannheim, VBlBW 1990, 136 [137]).

  • VGH Baden-Württemberg, 28.02.1991 - NC 9 S 98/90

    Einzelfall nicht erstattungsfähiger Anwaltskosten

    Auszug aus OVG Berlin, 04.01.2001 - 3 K 9.00
    Umschrieben werden solche Fälle überwiegend mit der Formel, die anwaltliche Vertretung müsse offensichtlich nutzlos und objektiv nur dazu angetan sein, dem Prozessgegner Kosten zu verursachen (VGH Mannheim, Beschlüsse vom 29. August 1989, VBlBW 1990, 136 [137] und vom 28. Februar 1991, NVwZ 1992, 388; VGH München, Beschluss vom 28. Mai 1982, NJW 1982, 2394; OVG Lüneburg, Beschlüsse vom 6. April 1993 - 10 O 504.92 u.a. - …und vom 22. September 1998 - 10 O 4442/97 - Eyermann, VwGO, 11. Aufl. 2000, § 162 Rdz. 8;… Kopp/Schenke, VwGO, 12. Aufl. 2000, § 162 Rdz. 10).
  • VGH Baden-Württemberg, 22.12.1983 - 2 S 2782/83

    Kosten für Ablichtungen aus Behördenakten und Erstattungsfähigkeit von …

    Auszug aus OVG Berlin, 04.01.2001 - 3 K 9.00
    Dieser dogmatisch aus § 162 Abs. 1 VwGO herzuleitende Gesichtspunkt (VGH Mannheim, Beschlüsse vom 22. Dezember 1983, VBlBW 1984, 376 [377] und vom 29. September 1992, MDR 1993, 701; VGH München, Beschluss vom 23. Mai 1984, BayVBl. 1985, 28 [29];… Eyermann, a.a.O. Rdz. 3) bedeutet, dass der Aspekt der Notwendigkeit an dieser Stelle in die Auslegung von § 162 Abs. 2 Satz 1 VwGO einfließt.
  • VGH Baden-Württemberg, 29.09.1992 - 1 S 3791/88

    Erstattungsfähigkeit der Aufwendungen für die Teilnahme an gerichtlichem …

    Auszug aus OVG Berlin, 04.01.2001 - 3 K 9.00
    Dieser dogmatisch aus § 162 Abs. 1 VwGO herzuleitende Gesichtspunkt (VGH Mannheim, Beschlüsse vom 22. Dezember 1983, VBlBW 1984, 376 [377] und vom 29. September 1992, MDR 1993, 701; VGH München, Beschluss vom 23. Mai 1984, BayVBl. 1985, 28 [29];… Eyermann, a.a.O. Rdz. 3) bedeutet, dass der Aspekt der Notwendigkeit an dieser Stelle in die Auslegung von § 162 Abs. 2 Satz 1 VwGO einfließt.
  • VGH Bayern, 28.05.1982 - 4 C 81 A.602
    Auszug aus OVG Berlin, 04.01.2001 - 3 K 9.00
    Umschrieben werden solche Fälle überwiegend mit der Formel, die anwaltliche Vertretung müsse offensichtlich nutzlos und objektiv nur dazu angetan sein, dem Prozessgegner Kosten zu verursachen (VGH Mannheim, Beschlüsse vom 29. August 1989, VBlBW 1990, 136 [137] und vom 28. Februar 1991, NVwZ 1992, 388; VGH München, Beschluss vom 28. Mai 1982, NJW 1982, 2394; OVG Lüneburg, Beschlüsse vom 6. April 1993 - 10 O 504.92 u.a. - …und vom 22. September 1998 - 10 O 4442/97 - Eyermann, VwGO, 11. Aufl. 2000, § 162 Rdz. 8;… Kopp/Schenke, VwGO, 12. Aufl. 2000, § 162 Rdz. 10).
  • VG Berlin, 28.06.2005 - 14 KE 9.05

    Berliner Unis müssen ihre Anwaltskosten bei NC-Klagen selbst tragen

    Auch ist eine Differenzierung danach, ob es um die Kosten eines den Bürger vertretenden Anwalts oder diejenigen des von einer juristischen Person des öffentlichen Rechts/einer Behörde beauftragten Anwalts geht, im Gesetz selbst nicht angelegt; ebenso wenig eine Unterscheidung danach, ob die juristische Person oder die Behörde über rechtskundige Mitarbeiter mit der Befähigung zum Richteramt oder sogar ein eigenes Justiziariat verfügt (vgl. a. OVG Lüneburg, Beschl. v. 15. August 2003, 2 OA 117/03 , NVwZ-RR 2004, 155; VGH Mannheim, Beschluss vom 9. November 2004, NC 9 S 411/04, Juris; OVG Berlin, Beschl. v. 4. Januar 2001, 3 K 9/00 , NVwZ-RR 2001, 614).

    Eine Kostenerstattung ist auf dieser Grundlage nach praktisch einhelliger Meinung in Rechtsprechung und Literatur ausgeschlossen, wenn die anwaltliche Vertretung für die Partei offensichtlich nutzlos und objektiv nur dazu angetan ist, dem Gegner Kosten zu verursachen (vgl. VGH Mannheim…, Beschluss vom 9. November 2004, a.a.O., m.w.N. aus seiner Rechtsprechung; BayVGH, Beschluss vom 28.05.1982, 4 C 81 A.602, NJW 1982, 2394; OVG Berlin, Beschl. v. 4. Januar 2001, 3 K 9.00 , NVwZ-RR 2001, 614, Beschl. vom 19. Juni 2001, 3 K 52/01, NVwZ-RR 2002, 237; OVG Lüneburg, Beschl. v. 15. August 2003, 2 OA 117/03 , NVwZ-RR 2004, 155, Beschl. vom 24. September 2001, 8 OA 2480/01, NVwZ-RR 2002, 237; VG Berlin, Beschl. v. 16. August 2000, VG 35 A 47.00 ERK;… diese Einschränkung ablehnend lediglich Olbertz, in: Schoch/Schmidt-Aßmann, VwGO , Loseblatt, Stand Sept. 2003, § 162 Rn. 36).

    Vor diesem Hintergrund ist die Bevollmächtigung eines Rechtsanwalts für alle Beteiligten ersichtlich völlig sinnlos und kann auch nicht damit gerechtfertigt werden, dass die Hochschule womöglich durch besondere Vereinbarung mit einer Anwaltskanzlei dieser die prozessuale Vertretung mit Wirkung für alle Verfahren generell übertragen hat und damit vorab auch solche Fälle anwaltlicher Bearbeitung überlassen werden, in denen kein Anlass zum Tätigwerden besteht (OVG Berlin, Beschl. v. 4. Januar 2001, NVwZ-RR 2001, 614; VG Berlin, Beschl. v. 21. Februar 2001, VG 35 A 75.99).

    Wie bei einer offensichtlich unzulässigen Klage bestand damit hier "keinerlei Anlass, auf die Klage zu reagieren ... In dieser Situation brauchte die Erinnerungsgegnerin ohne Gefahr eines Rechtsnachteils nichts anderes zu tun, als den weiteren Prozessverlauf abzuwarten" (vgl. OVG Berlin, Beschl. v. 4. Januar 2001, NVwZ-RR 2001, 614).

  • VG Berlin, 27.01.2023 - 9 KE 48.22
    Umschrieben werden solche Fälle überwiegend mit der Formel, die anwaltliche Vertretung müsse offensichtlich nutzlos und objektiv nur dazu angetan sein, dem Prozessgegner Kosten zu verursachen (OVG Berlin, Beschluss vom 4. Januar 2001 - OVG 3 K 9/00 - NVwZ-RR 2001, 614 m. w. N.).

    Der Verstoß gegen die Kostenminderungspflicht muss offensichtlich sein, er muss sich aus der Sicht eines verständigen Beteiligten geradezu aufdrängen (OVG Berlin, Beschluss vom 4. Januar 2001, a.a.O., m. w. N.; OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 25. August 2020, a.a.O., m. w. N.).

    Dies wäre auch für einen Beteiligten ohne juristische Vorbildung klar erkennbar gewesen (vgl. OVG Berlin, Beschluss vom 4. Januar 2001, a.a.O.).

    Sie kann sich ihrer Verpflichtung zur Geringhaltung der Kosten im Einzelfall nicht dadurch entziehen, dass sie vorab die Bearbeitung auch solcher Fälle einem Rechtsanwalt überlässt, in denen - wie hier - kein Anlass zum Tätigwerden besteht (so bereits OVG Berlin, Beschluss vom 4. Januar 2001, a.a.O.).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 25.08.2020 - 3 K 76.18

    Kostenerstattung für Rechtsanwalt einer Behörde in Gerichtsverfahren ohne …

    Zwar ist es grundsätzlich nachvollziehbar, wenn eine Behörde in einer Situation der außergewöhnlichen Belastung mit einer Vielzahl ähnlich oder gleich gelagerter Fälle, um diese zeitnah und effektiv bewältigen zu können, auf externe, anwaltliche Hilfe zurückgreift (vgl. zum Hochschulzulassungsrecht OVG Berlin, Beschluss vom 4. Januar 2001 - OVG 3 K 9/00 - NVwZ-RR 2001, 614; VGH Mannheim, Beschluss vom 29. August 1989 - NC 9 S 69/89 - NVwZ-RR 1989, 672).

    Jedenfalls dann, wenn bereits im Zeitpunkt der Beauftragung des Rechtsanwalts klar erkennbar ist, dass in einzelnen Fällen kein Anlass zum Tätigwerden besteht, ist die Einschaltung des Rechtsanwalts für diese Fälle nicht mehr als notwendig im Sinne des § 162 Abs. 2 Satz 1 VwGO anzusehen (vgl. weitergehend noch für eine Generalprozessvollmacht mit dem Ziel, jeglicher Befassung mit gerichtlichen Verfahren aus dem betreffenden Sachzusammenhang enthoben zu sein, OVG Berlin, Beschluss vom 4. Januar 2001 - OVG 3 K 9/00 - NVwZ-RR 2001, 614).

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 02.02.2012 - 1 O 39/11

    Vergabe von Studienplätzen durch die Hochschulen

    Insoweit fließt auch der Aspekt der Notwendigkeit im Sinne von § 162 Abs. 1 VwGO in die Auslegung des § 162 Abs. 2 Satz 1 VwGO wieder mit ein (OVG Berlin, Beschl. v. 07.02.2001 - 3 K 17/00 -, NVwZ-RR 2001, 613; Beschl. v. 04.01.2001 - 3 K 9/00 -, NVwZ-RR 2001, 614; VG Sigmaringen, Beschl. v. 17.04.2008 - 6 K 151/08 -, juris; Beschl. v. 19.04.2006 - NC 6 K 715/05 -, juris).

    Er kann sich seiner Verpflichtung zur Geringhaltung der Kosten im Einzelfall nicht dadurch entziehen, dass er vorab die Bearbeitung auch solcher Verfahren einer Anwältin überlässt, in denen kein Anlass zum Tätigwerden besteht (vgl. zum Ganzen VG Sigmaringen, Beschl. v. 19.04.2006 - NC 6 K 715/05 -, juris; OVG Berlin, Beschluss vom 04.01.2001 - 3 K 9/00 -, NVwZ-RR 2001, 614; vgl. auch VG Berlin, Beschl. v. 28.06.2005 - 14 KE 29.05 -, juris).

  • OVG Niedersachsen, 06.03.2019 - 5 OA 23/19

    Anfechtung einer Kostenfestsetzung; Erstattungsfähigkeit von geltend gemachten …

    Die Kosten eines Rechtsanwalts sind lediglich ausnahmsweise dann nicht zu erstatten, wenn seine Zuziehung gegen Treu und Glauben verstößt, insbesondere offensichtlich nutzlos und objektiv nur dazu angetan ist, dem Gegner Kosten zu verursachen (…VGH Ba.-Wü., Beschluss vom 28.2.1991, a. a. O., Rn. 2; Nds. OVG…, Beschluss vom 18.5.2005 - 8 OA 317/04 -, juris Rn. 2; OVG NRW…, Beschluss vom 12.8.2015 - 6 E 614/15 -, juris Rn. 9;… Kopp/Schenke, a. a. O., § 162 Rn. 10;… Neumann/Schaks, a. a. O., § 162 Rn. 58), bzw. wenn ein offensichtlicher Verstoß gegen die Kostenminderungspflicht vorliegt (OVG Berl., Beschluss vom 4.1.2001 - 3 K 9/00 -, NVwZ-RR 2001, 614; OVG NRW…, Beschluss vom 2.5.2005 - 6 E 372/05 -, juris Rn. 7).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 06.03.2015 - 7 E 10186/15

    Erstattungsfähigkeit der Anwaltskosten für das Vorverfahren - unzulässiger …

    Der Grundsatz, dass jeder Verfahrensbeteiligte die Pflicht hat, die Kosten nach Möglichkeit niedrig zu halten (…Kopp/Schenke, a.a.O., § 162 Rn. 1c), ist in § 162 Abs. 1 VwGO enthalten (VGH BW, Beschluss vom 22. Dezember 1983 - 2 S 2782/83 -, VBlBW 1984, 376 f.; BayVGH, Beschluss vom 23. Mai 1984 - 1 C 83 A. 2598 -, BayVBl. 1985, 28; OVG Berlin, Beschluss vom 4. Januar 2001 - 3 K 9/00 -, NVwZ-RR 2001, 614).
  • VGH Baden-Württemberg, 29.11.2004 - NC 9 S 411/04

    Voraussetzungen der Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltsgebühren und -auslagen …

    Dies gilt etwa bei einem offensichtlichen Verstoß gegen den das gesamte Kostenrecht beherrschenden Grundsatz, die Kosten so niedrig wie möglich zu halten, und wird von dem Senat insbesondere auch für den Fall angenommen, dass die anwaltliche Vertretung für die Partei offensichtlich nutzlos und objektiv nur dazu angetan ist, dem Gegner Kosten zu verursachen, etwa wenn die Vertretungsanzeige erst nach unstreitig eingetretener objektiver Erledigung der Hauptsache erfolgt, obwohl nur noch die Abgabe entsprechender prozessualer Erklärungen durch die hinsichtlich der zu erwartenden Kostenentscheidung kundigen Beteiligten aussteht (vgl. zum Ganzen: Beschlüsse des Senats vom 27.10.1986 - NC 9 S 1122/86 - vom 29.08.1989 - NC 9 S 69/89 -, NVwZ-RR 1989, 672 = VBlBW 1990, 136; vom 28.02.1991 - NC 98/90 -, ESVGH 42, 74 = NVwZ 1992, 388; VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 27.07.1990 2 S 1395/90 -, Justiz 1991, 97; Beschluss vom 16.03.1988 - Z 10 S 621/88 - und Beschluss vom 06.03.1989 - 10 S 483/89 -, Justiz 1990, 104; BayVGH, Beschluss vom 28.05.1982 - 4 C 81 A.602 -, NJW 1982, 2394; OVG Berlin, Beschluss vom 04.01.2001 - 3 K 9.00 -, NVwZ-RR 2001, 614 und Beschluss vom 19.06.2001 - 3 K 52/01 -, NVwZ-RR 2002, 237; OVG Lüneburg, Beschluss vom 15.08.2003 - 2 OA 117/03 -, NVwZ-RR 2004, 155, m.w.N. und Beschluss vom 24.09.2001 - 8 OA 2480/01 -, NVwZ-RR 2002, 237).
  • OVG Niedersachsen, 15.08.2003 - 2 OA 117/03

    Anwalt; Anwaltszwang; Behördenprivileg; Erstattung; Erstattungsfähigkeit; …

    Diese Grundsätze sind Bestandteil der ständigen Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte (vgl. Nds. OVG, Beschl. v. 8.8.2001 - 1 OA 2021/01 -, NVwZ-RR 2002, 467; Beschl. v. 27.5.1999 - 9 O 1765/99 -; Beschl. v. 17.12.1997 - 5 O 5242/97 - OVG Berlin, Beschl. v. 19.6.2001 - 3 K 52/01 -, NVwZ-RR 2002, 237; Beschl. v. 7.2.2001 - 3 K 17/00 -, NVwZ-RR 2001, 613; Beschl. v. 4.1.2001 - 3 K 9/00 -, NVwZ-RR 2001, 614; VGH Mannheim, Beschl. v. 28.2.1991 - NC 9 S 98/90 -, NVwZ-RR 1992, 388; BayVGH, Beschl. v. 28.5.1982 - 4 C 81 A.602 -, NJW 1982, 2394; Beschl. v. 30.11.1977 - Nr. 83 I 77 -, BayVBl. 1978, 92).
  • VG Sigmaringen, 19.04.2006 - NC 6 K 715/05

    Erinnerung gegen Kostenfestsetzungsbeschluss - zur Erstattungsfähigkeit von …

    Sie kann sich ihrer Verpflichtung zur Geringhaltung der Kosten im Einzelfall nicht dadurch entziehen, dass sie vorab die Bearbeitung auch solcher Verfahren einem Anwalt überlässt, in denen kein Anlass zum Tätigwerden besteht (so treffend OVG Berlin, Beschluss vom 04.01.2001 - 3 K 9/00 -, NVwZ-RR 2001, 614).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.05.2005 - 6 E 372/05

    Erstattungsfähigkeit von Anwaltskosten

    Rn. 9 vgl. OVG Berlin, Beschluss vom 4. Januar 2001 - 3 K 9/00 -, NVwZ-RR 2001, 614 (614); Beschluss vom 7. Februar 2001 - 3 K 17.00 -, DVBl. 2001, 919 (920); Beschluss vom 19. Juni 2001 - 3 K 52/01 -, NVwZ-RR 2002, 237 (238); OVG Greifswald, Beschluss vom 10. Januar 1995 - 3 O 89/94 -, NVwZ-RR 1996, 238 (239).
  • SG Berlin, 10.09.2010 - S 164 SF 7005/10

    Sozialgerichtliches Verfahren; Kostenentscheidung; Erstattungsfähigkeit …

  • VG München, 10.08.2015 - M 10 M 14.4788

    Zurückweisung der Erinnerung des Antragstellers gegen …

  • VG München, 03.08.2015 - M 10 M 14.2993

    Erfolgreiche Erinnerung des Antragstellers gegen Kostenfeststellungsbeschluss

  • VG Berlin, 06.03.2001 - 35 A 10.01

    Erstattungsfähigkeit einer Prozessgebühr zuzüglich Nebenkosten ; Negativ …

  • VG Dresden, 06.02.2008 - 2 K 200/03
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht OVG Berlin
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht