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Rechtsprechung
   VG Cottbus, 02.12.2014 - 3 L 241/14   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,38159
VG Cottbus, 02.12.2014 - 3 L 241/14 (https://dejure.org/2014,38159)
VG Cottbus, Entscheidung vom 02.12.2014 - 3 L 241/14 (https://dejure.org/2014,38159)
VG Cottbus, Entscheidung vom 02. Dezember 2014 - 3 L 241/14 (https://dejure.org/2014,38159)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • hessen.de (Kurzinformation)

    Tierschutz - Pferde, Hunde, Katzen

 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (21)

  • OVG Berlin-Brandenburg, 25.05.2012 - 5 S 22.11

    Feststellungen des Amtstierarztes; artgerechte Pflege von Pferden

    Auszug aus VG Cottbus, 02.12.2014 - 3 L 241/14
    Die Antragsteller verkennen, dass nach der ständigen Rechtsprechung der Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg (…vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 12. November 2014 - OVG 5 S 26.14/OVG 5 M 25.14 -, juris Rn. 5;… vom 5. Februar 2014 - OVG 5 S 22.13 -, juris Rn. 7;… vom 17. Juni 2013 - OVG 5 S 27.12 -, juris Rn. 4;… vom 6. Juni 2013 - OVG 5 S 10.13 -, juris Rn. 12;… vom 4. Juni 2013 - OVG 5 S 3.13 -, juris Rn. 8;… vom 11. Juni 2012 - OVG 5 S 2.12 -, juris Rn. 5; vom 25. Mai 2012 - OVG 5 S 22.11 -, juris Rn. 5;… vom 3. Februar 2010 - OVG 5 S 28.09 -, juris Rn. 4), der sich die Kammer anschließt, der Einschätzung der Amtstierärzte bei der Frage, ob die Anforderungen des § 2 TierSchG erfüllt sind, vom Gesetz eine vorrangige Beurteilungskompetenz eingeräumt ist (vgl. § 15 Abs. 2, § 16a Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 TierSchG).

    Denn der aus Art. 20a GG ableitbare Auftrag des Staates zum Schutz des Lebens und der Gesundheit von Tieren gebietet es, dass derjenige, der ein Tier hält oder betreut, die Folgen tierschutzrechtlicher Maßnahmen im Sinne von § 16a TierSchG hinzunehmen hat, wenn hinreichender Anlass zu der Annahme besteht, dass aus der weiteren Haltung oder Betreuung von Tieren durch den oder die Betroffene(n) eine Gefahr für deren angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung resultiert (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 25. Mai 2012 - OVG 5 S 22.11 -, juris Rn. 10).

  • VGH Baden-Württemberg, 17.03.2005 - 1 S 381/05

    Tierschutz; Schafbestand; Auflösung; Ersatzvornahme; Wegnahme; unmittelbare …

    Auszug aus VG Cottbus, 02.12.2014 - 3 L 241/14
    Zu den zur Erfüllung der Tierschutzanforderungen erforderlichen Maßnahmen, die die Behörde nach § 16a Abs. 1 Satz 1 TierSchG treffen kann, gehört auch die Auflösung eines Tierbestandes, wenn gegenüber dem Halter ein Tierhaltungsverbot ausgesprochen wurde und ohne die Auflösung ein mit dem Wohl der Tiere unvereinbarer betreuungsloser Zustand entstünde (vgl. OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 4. Juni 2013 - OVG 5 S 3.13 -, LKV 2014, 84, juris Rn. 5; Bayerischer VGH…, Beschluss vom 7. November 2006 - 25 CS 06.2619 -, juris Rn. 6; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 17. März 2005 - 1 S 381/05 -, NuR 2006, 441, juris Rn. 5).

    Eine Ersatzvornahme scheidet mangels einer vertretbaren Handlung (§ 32 Abs. 1 Satz 1 VwVGBbg) bei der Auflösung des Tierbestandes aus (vgl. Bayerischer VGH…, Beschluss vom 7. November 2006 - 25 CS 06.2619 -, juris Rn. 8; Niedersächsisches OVG…, Beschluss vom 28. März 2011 - 11 ME 96/11 -, juris Rn. 5 f.; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 17. März 2005 - 1 S 381/05 -, NuR 2006, 441, juris Rn. 6 ).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 17.06.2013 - 5 S 27.12

    Pferdehaltungs- und -betreuungsverbot; Anordnung der sofortigen Vollziehung; …

    Auszug aus VG Cottbus, 02.12.2014 - 3 L 241/14
    Vielmehr handelt es sich bei sämtlichen Gesichtspunkten um Indizien, deren Einschlägigkeit anhand der besonderen Umstände des jeweiligen Einzelfalles zu überprüfen ist und die erforderlichenfalls gegeneinander abzuwägen sind, wobei auch mehrere Personen nebeneinander Halter sein können (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 17. Juni 2013 - OVG 5 S 27.12 -, juris Rn. 7; OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 6. Juni 2013 - OVG 5 S 10.13 -, juris Rn. 5; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 18. Februar 2013 - OVG 5 S 23.12 -).

    Die Antragsteller verkennen, dass nach der ständigen Rechtsprechung der Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg (…vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 12. November 2014 - OVG 5 S 26.14/OVG 5 M 25.14 -, juris Rn. 5;… vom 5. Februar 2014 - OVG 5 S 22.13 -, juris Rn. 7; vom 17. Juni 2013 - OVG 5 S 27.12 -, juris Rn. 4;… vom 6. Juni 2013 - OVG 5 S 10.13 -, juris Rn. 12;… vom 4. Juni 2013 - OVG 5 S 3.13 -, juris Rn. 8;… vom 11. Juni 2012 - OVG 5 S 2.12 -, juris Rn. 5;… vom 25. Mai 2012 - OVG 5 S 22.11 -, juris Rn. 5;… vom 3. Februar 2010 - OVG 5 S 28.09 -, juris Rn. 4), der sich die Kammer anschließt, der Einschätzung der Amtstierärzte bei der Frage, ob die Anforderungen des § 2 TierSchG erfüllt sind, vom Gesetz eine vorrangige Beurteilungskompetenz eingeräumt ist (vgl. § 15 Abs. 2, § 16a Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 TierSchG).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 06.06.2013 - 5 S 10.13

    Fortnahme und anderweitige Unterbringung von Pferden; Veräußerung im Rahmen einer …

    Auszug aus VG Cottbus, 02.12.2014 - 3 L 241/14
    Vielmehr handelt es sich bei sämtlichen Gesichtspunkten um Indizien, deren Einschlägigkeit anhand der besonderen Umstände des jeweiligen Einzelfalles zu überprüfen ist und die erforderlichenfalls gegeneinander abzuwägen sind, wobei auch mehrere Personen nebeneinander Halter sein können (vgl. OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 17. Juni 2013 - OVG 5 S 27.12 -, juris Rn. 7; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 6. Juni 2013 - OVG 5 S 10.13 -, juris Rn. 5; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 18. Februar 2013 - OVG 5 S 23.12 -).

    Die Antragsteller verkennen, dass nach der ständigen Rechtsprechung der Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg (…vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 12. November 2014 - OVG 5 S 26.14/OVG 5 M 25.14 -, juris Rn. 5;… vom 5. Februar 2014 - OVG 5 S 22.13 -, juris Rn. 7;… vom 17. Juni 2013 - OVG 5 S 27.12 -, juris Rn. 4; vom 6. Juni 2013 - OVG 5 S 10.13 -, juris Rn. 12;… vom 4. Juni 2013 - OVG 5 S 3.13 -, juris Rn. 8;… vom 11. Juni 2012 - OVG 5 S 2.12 -, juris Rn. 5;… vom 25. Mai 2012 - OVG 5 S 22.11 -, juris Rn. 5;… vom 3. Februar 2010 - OVG 5 S 28.09 -, juris Rn. 4), der sich die Kammer anschließt, der Einschätzung der Amtstierärzte bei der Frage, ob die Anforderungen des § 2 TierSchG erfüllt sind, vom Gesetz eine vorrangige Beurteilungskompetenz eingeräumt ist (vgl. § 15 Abs. 2, § 16a Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 TierSchG).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 04.06.2013 - 5 S 3.13

    Untersagung des Haltens und Betreuens von Pferden; vorrangige …

    Auszug aus VG Cottbus, 02.12.2014 - 3 L 241/14
    Zu den zur Erfüllung der Tierschutzanforderungen erforderlichen Maßnahmen, die die Behörde nach § 16a Abs. 1 Satz 1 TierSchG treffen kann, gehört auch die Auflösung eines Tierbestandes, wenn gegenüber dem Halter ein Tierhaltungsverbot ausgesprochen wurde und ohne die Auflösung ein mit dem Wohl der Tiere unvereinbarer betreuungsloser Zustand entstünde (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 4. Juni 2013 - OVG 5 S 3.13 -, LKV 2014, 84, juris Rn. 5; Bayerischer VGH…, Beschluss vom 7. November 2006 - 25 CS 06.2619 -, juris Rn. 6; VGH Baden-Württemberg…, Beschluss vom 17. März 2005 - 1 S 381/05 -, NuR 2006, 441, juris Rn. 5).

    Die Antragsteller verkennen, dass nach der ständigen Rechtsprechung der Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg (…vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 12. November 2014 - OVG 5 S 26.14/OVG 5 M 25.14 -, juris Rn. 5;… vom 5. Februar 2014 - OVG 5 S 22.13 -, juris Rn. 7;… vom 17. Juni 2013 - OVG 5 S 27.12 -, juris Rn. 4;… vom 6. Juni 2013 - OVG 5 S 10.13 -, juris Rn. 12; vom 4. Juni 2013 - OVG 5 S 3.13 -, juris Rn. 8;… vom 11. Juni 2012 - OVG 5 S 2.12 -, juris Rn. 5;… vom 25. Mai 2012 - OVG 5 S 22.11 -, juris Rn. 5;… vom 3. Februar 2010 - OVG 5 S 28.09 -, juris Rn. 4), der sich die Kammer anschließt, der Einschätzung der Amtstierärzte bei der Frage, ob die Anforderungen des § 2 TierSchG erfüllt sind, vom Gesetz eine vorrangige Beurteilungskompetenz eingeräumt ist (vgl. § 15 Abs. 2, § 16a Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 TierSchG).

  • VGH Bayern, 07.11.2006 - 25 CS 06.2619
    Auszug aus VG Cottbus, 02.12.2014 - 3 L 241/14
    Zu den zur Erfüllung der Tierschutzanforderungen erforderlichen Maßnahmen, die die Behörde nach § 16a Abs. 1 Satz 1 TierSchG treffen kann, gehört auch die Auflösung eines Tierbestandes, wenn gegenüber dem Halter ein Tierhaltungsverbot ausgesprochen wurde und ohne die Auflösung ein mit dem Wohl der Tiere unvereinbarer betreuungsloser Zustand entstünde (vgl. OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 4. Juni 2013 - OVG 5 S 3.13 -, LKV 2014, 84, juris Rn. 5; Bayerischer VGH, Beschluss vom 7. November 2006 - 25 CS 06.2619 -, juris Rn. 6; VGH Baden-Württemberg…, Beschluss vom 17. März 2005 - 1 S 381/05 -, NuR 2006, 441, juris Rn. 5).

    Eine Ersatzvornahme scheidet mangels einer vertretbaren Handlung (§ 32 Abs. 1 Satz 1 VwVGBbg) bei der Auflösung des Tierbestandes aus (vgl. Bayerischer VGH, Beschluss vom 7. November 2006 - 25 CS 06.2619 -, juris Rn. 8; Niedersächsisches OVG…, Beschluss vom 28. März 2011 - 11 ME 96/11 -, juris Rn. 5 f.; VGH Baden-Württemberg…, Beschluss vom 17. März 2005 - 1 S 381/05 -, NuR 2006, 441, juris Rn. 6 ).

  • OVG Niedersachsen, 28.03.2011 - 11 ME 96/11

    Vollstreckung einer Anordnung zur Auflösung eines Tierbestandes zwecks …

    Auszug aus VG Cottbus, 02.12.2014 - 3 L 241/14
    Eine Ersatzvornahme scheidet mangels einer vertretbaren Handlung (§ 32 Abs. 1 Satz 1 VwVGBbg) bei der Auflösung des Tierbestandes aus (vgl. Bayerischer VGH…, Beschluss vom 7. November 2006 - 25 CS 06.2619 -, juris Rn. 8; Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 28. März 2011 - 11 ME 96/11 -, juris Rn. 5 f.; VGH Baden-Württemberg…, Beschluss vom 17. März 2005 - 1 S 381/05 -, NuR 2006, 441, juris Rn. 6 ).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 03.02.2010 - 5 S 28.09

    Tierschutzrechtliche Maßnahmen; Wegnahmeanordnung und generelles …

    Auszug aus VG Cottbus, 02.12.2014 - 3 L 241/14
    Die Antragsteller verkennen, dass nach der ständigen Rechtsprechung der Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg (…vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 12. November 2014 - OVG 5 S 26.14/OVG 5 M 25.14 -, juris Rn. 5;… vom 5. Februar 2014 - OVG 5 S 22.13 -, juris Rn. 7;… vom 17. Juni 2013 - OVG 5 S 27.12 -, juris Rn. 4;… vom 6. Juni 2013 - OVG 5 S 10.13 -, juris Rn. 12;… vom 4. Juni 2013 - OVG 5 S 3.13 -, juris Rn. 8;… vom 11. Juni 2012 - OVG 5 S 2.12 -, juris Rn. 5;… vom 25. Mai 2012 - OVG 5 S 22.11 -, juris Rn. 5; vom 3. Februar 2010 - OVG 5 S 28.09 -, juris Rn. 4), der sich die Kammer anschließt, der Einschätzung der Amtstierärzte bei der Frage, ob die Anforderungen des § 2 TierSchG erfüllt sind, vom Gesetz eine vorrangige Beurteilungskompetenz eingeräumt ist (vgl. § 15 Abs. 2, § 16a Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 TierSchG).
  • VGH Bayern, 13.05.2014 - 9 CS 14.1027

    Tötung eines Mäusebussards; Sofortvollzug

    Auszug aus VG Cottbus, 02.12.2014 - 3 L 241/14
    Ein vielmehr notwendiges substantiiertes Gegenvorbringen (vgl. Bayerischer VGH, Beschluss vom 13. Mai 2014 - 9 CS 14.1027 -, juris Rn. 19; Bayerischer VGH…, Beschluss vom 16. Juni 2014 - 9 CS 14.602 -, juris Rn. 13) leisten die Antragsteller nicht.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 12.11.2014 - 5 S 26.14

    Veräußerungsanordnung betreffend Schafe, Ziegen und Hunde; Verbot der Haltung und …

    Auszug aus VG Cottbus, 02.12.2014 - 3 L 241/14
    Die Antragsteller verkennen, dass nach der ständigen Rechtsprechung der Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 12. November 2014 - OVG 5 S 26.14/OVG 5 M 25.14 -, juris Rn. 5;… vom 5. Februar 2014 - OVG 5 S 22.13 -, juris Rn. 7;… vom 17. Juni 2013 - OVG 5 S 27.12 -, juris Rn. 4;… vom 6. Juni 2013 - OVG 5 S 10.13 -, juris Rn. 12;… vom 4. Juni 2013 - OVG 5 S 3.13 -, juris Rn. 8;… vom 11. Juni 2012 - OVG 5 S 2.12 -, juris Rn. 5;… vom 25. Mai 2012 - OVG 5 S 22.11 -, juris Rn. 5;… vom 3. Februar 2010 - OVG 5 S 28.09 -, juris Rn. 4), der sich die Kammer anschließt, der Einschätzung der Amtstierärzte bei der Frage, ob die Anforderungen des § 2 TierSchG erfüllt sind, vom Gesetz eine vorrangige Beurteilungskompetenz eingeräumt ist (vgl. § 15 Abs. 2, § 16a Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 TierSchG).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 05.02.2014 - 5 S 22.13

    Verbot der Haltung und Betreuung landwirtschaftlicher Nutztiere; wiederholte …

  • VGH Bayern, 16.06.2014 - 9 CS 14.602

    Beschwerde; sofortige Vollziehung; tierschutzrechtliche Anordnung; Pferdehaltung

  • OVG Berlin-Brandenburg, 11.06.2012 - 5 S 2.12
  • OVG Berlin-Brandenburg, 16.12.2013 - 5 S 5.13

    Anforderungen an das Bestimmtheitsgebot; Bestimmtheit der Anordnung eines …

  • BVerwG, 12.01.2012 - 7 C 5.11

    Beschwer des Beklagten bei Klageabweisung; Zwischenfeststellungsklage; …

  • BVerwG, 03.12.2003 - 6 C 20.02

    Telekommunikation; "Resale" von Telekommunikationsdienstleistungen; Verpflichtung …

  • BVerwG, 13.12.2012 - 3 C 26.11

    Heilpraktiker; Heilpraktikerberuf; blinder Heilpraktiker; Erblindung; …

  • OVG Berlin-Brandenburg, 23.08.2013 - 11 S 13.13

    Beschwerde; Eilrechtsschutz gegen erteilte Genehmigung von Windkraftanlagen; …

  • OVG Saarland, 25.06.2012 - 1 B 128/12

    Pferdehaltungsverbot; Erlass des Widerspruchsbescheides während eines Verfahrens …

  • OVG Brandenburg, 05.02.1998 - 4 B 134/97

    Rechtmäßigkeit der Anordnung der sofortigen Vollziehung einer …

  • VG Göttingen, 29.11.2012 - 1 A 88/12

    Amtstierarzt; Auflösung Tierbestand; Gutachten; Tierhaltungs- und …

  • VG Cottbus, 29.11.2019 - 3 L 435/19
    Die Kammer hatte bereits im Beschluss vom 02. Dezember 2014 (3 L 241/14) entschieden, dass diese Regelung eine generelle Ermächtigung zur Überwachung des Tierschutzes begründet.

    Rn. 21 Die Auflösung eines Tierbestandes ist dabei eine der "erforderlichen Anordnungen", die von § 16a Abs. 1 Satz 1 TierSchG gedeckt wird (vgl. VG Cottbus, 3 L 241/14 m.w.N.).

    Rn. 26 Wie die Kammer schon im Verfahren 3 L 241/14 entschieden hatte, bezieht sich das Tierhaltungs- und Tierbetreuungsverbot nicht allein auf das Gebiet des Landkreises, der das Verbot erlassen hatte, sondern zeitlich unbeschränkt auf den gesamten Geltungsbereich des Tierschutzgesetzes und damit auf die gesamte Bundesrepublik Deutschland.

    Die Kammer hält die schon im Verfahren 3 L 241/14 vertretene Rechtsauffassung aufrecht, dass für die Tierhaltereigenschaft das tatsächliche, umfassende Sorgeverhältnis gegenüber einem Tier entscheidend ist.

    Angesichts der Vorgeschichte der Antragsteller, die zum Haltungsverbot gegen die Antragsteller führte und dem Sachverhalt, der dem Verfahren beim Verwaltungsgericht Cottbus zum Aktenzeichen 3 L 241/14 zugrunde lag, bestehen jedenfalls erhebliche Zweifel, dass Herr B...tatsächlich Halter der Pferde ist, denn schon früher haben die Antragsteller dritte Personen vorgeschoben, um ihre eigene Halterstellung zu verschleiern.

    Sowohl im Verfahren hinsichtlich des Tierhaltungsverbots als auch im Verfahren beim Verwaltungsgericht Cottbus zum Aktenzeichen 3 L 241/14 hat auch der Antragsteller zu 2) immer wieder das Verhaltensmuster gezeigt, die eigene Halterstellung hinsichtlich der Tiere durch den Vorschub dritter Personen zu verschleiern.

  • VG Cottbus, 06.09.2017 - 3 L 509/17

    Widerruf Tierheimbetreibererlaubnis Tierschutzverein Elbe-Elster e.V. (Herzberg)

    In den Fällen des § 80 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 VwGO ist in Ansehung der gesetzlichen Entscheidung für die sofortige Vollziehbarkeit von Maßnahmen der Verwaltungsvollstreckung die Anordnung der aufschiebenden Wirkung des Rechtsbehelfs in der Hauptsache allerdings nur dann geboten, wenn dieser offensichtlich oder doch zumindest mit hoher Wahrscheinlichkeit Erfolg haben wird oder - wofür hier allerdings nichts ersichtlich ist - sonstige atypische Umstände vorliegen, die ausnahmsweise eine Aussetzung der Vollziehung der Maßnahme zu rechtfertigen vermögen (vgl. Beschluss der Kammer vom 2. Dezember 2014 - VG 3 L 241/14 - m.w.N.).
  • VG Cottbus, 30.12.2020 - 3 L 573/20
    Zu den zur Erfüllung der Tierschutzanforderungen erforderlichen Maßnahmen, die die Behörde nach § 16a Abs. 1 Satz 1 TierSchG treffen kann, gehört auch die Auflösung eines Tierbestandes, wenn gegenüber dem Halter ein Tierhaltungsverbot ausgesprochen wurde und ohne die Auflösung ein mit dem Wohl der Tiere unvereinbarer betreuungsloser Zustand entstünde (vgl. OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 4. Juni 2013 - OVG 5 S 3.13 - juris Rn. 5; Beschluss der Kammer vom 2. Dezember 2014 - 3 L 241/14 - juris Rn. 8-10).

    Aber auch sofern Ziffer 3 und 5 der Ordnungsverfügung vom 10. September 2020 in Gestalt von Ziffer 2 des Widerspruchbescheids als Androhung der Bestandsauflösung in Form der Wegnahme zu bewerten ist (vgl. z.B. Beschluss der Kammer vom 2. Dezember 2014 - 3 L 241/14 - juris Rn. 29; VG Schleswig-Holstein…, Beschluss vom 8. Juni 2017 - 1 B 24/17 - juris Rn. 20), ist die Anordnung rechtswidrig.

    Eine Ersatzvornahme scheidet mangels einer vertretbaren Handlung (§ 32 Abs. 1 Satz 1 VwVGBbg) bei der Auflösung des Tierbestandes aus (vgl. Bayerischer VGH…, Beschluss vom 7. November 2006 - 25 CS 06.2619 - juris Rn. 8; Niedersächsisches OVG…, Beschluss vom 28. März 2011 - 11 ME 96/11 - juris Rn. 5 f.; VGH Baden-Württemberg…, Beschluss vom 17. März 2005 - 1 S 381/05 - juris Rn. 6; Beschluss der Kammer vom 2. Dezember 2014 - 3 L 241/14 - juris Rn. 29).

  • VG Oldenburg, 19.09.2019 - 7 B 2440/19

    Tierschutz; Rinder; Anbindehaltung; Tierschutzleitlinie für die Milchkuhhaltung; …

    Das gegenüber dem Antragsteller ausgesprochene Verbot, die von ihm gehaltenen Rinder an seinen Bruder ... abzugeben, ist auf der Grundlage des § 16a Abs. 1 Satz 1 TierSchG und dem hiermit verfolgten Ziel der Verhinderung von Scheinabgaben ebenfalls rechtlich nicht zu beanstanden (vgl. VG Cottbus, Beschl. v. 2. Dezember 2014 - 3 L 241/14 - juris, Rn. 23).
  • VG Schleswig, 08.06.2017 - 1 B 24/17

    Aufschiebende Wirkung des Widerspruchs gegen tierschutzrechtliche …

    Besitzaufgabe, Herausgabe und Veräußerung der Tiere können jeweils nur von dem zivilrechtlich Berechtigten vorgenommen werden und setzen überdies teilweise auch die Abgabe von Willenserklärungen voraus (…siehe VGH Mannheim, Beschl. v. 17.03.2005 - 1 S 381/05 -, juris Rn. 6;… VGH München, Beschl. v. 07.11.2006 - 25 CS 06.2619 -, juris Rn. 8;… VG München, Urt. v. 06.07.2016 - M 23 K 16.315 -, juris Rn. 72; VG Cottbus, Beschl. v. 02.12.2014 - 3 L 241/14 -, juris Rn. 29).
  • VG Schleswig, 06.02.2017 - 1 B 7/17

    Aufschiebende Wirkung eines Rechtsbehelfs gegen tierschutzrechtliche Verfügung

    Besitzaufgabe, Herausgabe und Veräußerung der Tiere können jeweils nur von dem zivilrechtlich Berechtigten vorgenommen werden und setzen überdies teilweise auch die Abgabe von Willenserklärungen voraus (…siehe VGH Mannheim, Beschl. v. 17.03.2005 - 1 S 381/05 -, juris Rn. 6;… VGH München, Beschl. v. 07.11.2006 - 25 CS 06.2619 -, juris Rn. 8;… VG München, Urt. v. 06.07.2016 - M 23 K 16.315 -, juris Rn. 72; VG Cottbus, Beschl. v. 02.12.2014 - 3 L 241/14 -, juris Rn. 29).
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