Rechtsprechung
| VG Berlin, 04.10.2017 - 3 L 981.17 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- openjur.de
- Entscheidungsdatenbank Berlin
§ 123 Abs 1 VwGO
Versetzung in die nächste Klassenstufe; Einwände gegen den Umfang eines Nachteilsausgleichs; Anspruch auf Herabsetzung der Prüfungsanforderungen - juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (2)
- VG Berlin, 29.04.2014 - 3 K 31.13
Exmatrikulation wegen endgültig nicht bestandener Studienleistungen
Auszug aus VG Berlin, 04.10.2017 - 3 L 981.17
Eine bloße Wiederholung des eigenen Standpunktes auf verbreiterter subjektiver Argumentationsbasis reicht nicht aus (vgl. bspw. VG Berlin, Urteil vom 29. April 2014 - VG 3 K 31.13 - m. w. N.; ebenfalls abrufbar bei juris und unter www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de). - VG Berlin, 05.06.2015 - 3 L 239.15
Verpflichtung zur Ausstellung eines verbesserten Abiturzeugnisses im Wege der …
Auszug aus VG Berlin, 04.10.2017 - 3 L 981.17
Die Kammer könnte deshalb, wenn Bewertungsfehler vorliegen würden, den Antragsgegner allenfalls dazu verpflichten, die Leistungen des Antragstellers neu bewerten zu lassen (vgl. Beschluss vom 5. Juni 2015 - VG 3 L 239.15 - Rn. 16 m. w. N.; abrufbar bei juris und unter www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de).
- VG Berlin, 19.06.2020 - 35 K 5.20 Bei der Überprüfung der Sprachkenntnisse eines Bewerberkindes kommt den Testern der Schule - und nicht etwa anderen Personen - aufgrund ihrer besonderen Sachkunde ein Bewertungsspielraum zu, der gerichtlich nur eingeschränkt überprüfbar ist (vgl. bspw. VG Berlin, Beschlüsse vom 12. August 2014 - VG 9 L 337.14 -, 4. Oktober 2017 - VG 3 L 981.17 - 13. August 2018 - VG 9 L 412.18 - 27. Juni 2019 - VG 9 L 235.19 - und 4. Juni 2020 - VG 35 L141/20 -, m. w. N.).
Dies wäre nur der Fall, wenn ihnen Verfahrensfehler unterlaufen wären, sie anzuwendendes Recht verkannt hätten, von einem unrichtigen Sachverhalt ausgegangen wären, allgemeingültige Bewertungsmaßstäbe verletzt hätten oder sich von sachfremden Erwägungen hätten leiten lassen (vgl. VG Berlin, Beschlüsse vom 12. August 2014 - VG 9 L 337.14 -, 4. Oktober 2017 - VG 3 L 981.17 - 13. August 2018 - VG 9 L 412.18 -, 27. Juni 2019 - VG 9 L 235.19 -, 4. Juni 2020 - VG 35 L 141/20 - und 12. Juni 2020 - VG 35 L 135/20 -, m. w. N.).
- VG Berlin, 12.06.2020 - 35 L 135.20 Dies ist der Fall, wenn Verfahrensfehler begangen werden, die Testerinnen anzuwendendes Recht verkennen, von einem unrichtigen Sachverhalt ausgehen, allgemeingültige Bewertungsmaßstäbe verletzen oder sich von sachfremden Erwägungen leiten lassen (vgl. bspw. VG Berlin, Beschlüsse vom 12. August 2014 - VG 9 L 337.14 -, 4. Oktober 2017 - VG 3 L 981.17 - 13. August 2018 - VG 9 L 412.18 -, 27. Juni 2019 - VG 9 L 235.19 - und 4. Juni 2020 - VG 35 L 141/20 -).
- VG Berlin, 04.06.2020 - 35 L 141.20 Dies ist der Fall, wenn Verfahrensfehler begangen werden, die Testerinnen anzuwendendes Recht verkennen, von einem unrichtigen Sachverhalt ausgehen, allgemeingültige Bewertungsmaßstäbe verletzen oder sich von sachfremden Erwägungen leiten lassen (vgl. bspw. VG Berlin, Beschlüsse vom 12. August 2014 - VG 9 L 337.14 -, 4. Oktober 2017 - VG 3 L 981.17 - 13. August 2018 - VG 9 L 412.18 - und 27. Juni 2019 - VG 9 L 235.19 -, m. w. N.).
- VG Berlin, 16.06.2020 - 35 K 109.20 Dies ist der Fall, wenn Verfahrensfehler begangen werden, die Testpersonen anzuwendendes Recht verkennen, von einem unrichtigen Sachverhalt ausgehen, allgemeingültige Bewertungsmaßstäbe verletzen oder sich von sachfremden Erwägungen leiten lassen (vgl. bspw. VG Berlin, Beschlüsse vom 12. August 2014 - VG 9 L 337.14 -, 4. Oktober 2017 - VG 3 L 981.17 - 13. August 2018 - VG 9 L 412.18 -, 27. Juni 2019 - VG 9 L 235.19 - und 4. Juni 2020 - VG 35 L 141/20 -).
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