Rechtsprechung
| OVG Nordrhein-Westfalen, 16.01.2001 - 4 A 802/00 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- openjur.de
- NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
Ausgestaltung einer gewerberechtlichen sog. Selbstbeschränkungsvereinbarung i.R.d. Aufstellung von Geldspielgeräten; Gewerberechtliche Zulässigkeitsvoraussetzungen einer Auflage zur Regelung der Verteilung von Geldspielgeräten innerhalb einer Spielhalle zur Verhinderung ...
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Gelsenkirchen - 7 K 7046/98
- OVG Nordrhein-Westfalen, 16.01.2001 - 4 A 802/00
Papierfundstellen
- NVwZ-RR 2001, 513
- DÖV 2002, 174
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (7)
- BVerwG, 30.03.1993 - 1 C 16.91
Spielhallenerlaubnis - Auflage - Aufstellung von Geräten
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 16.01.2001 - 4 A 802/00
Rn. 8 Vgl. BVerwG, Urteil vom 30. März 1993 - 1 C 16.91 -, GewArch 1993, 323.Rn. 10 Ein solcher Sachverhalt lag dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 30. März 1993 - 1 C 16.91 -, aaO, und dessen Beschluss vom 25. November 1993- 1 B 192.93 -, GewArch 1994, 109, zu Grunde.
Rn. 16 Vgl. BVerwG, Urteil vom 30. März 1993 - 1 C 16.91 -, aaO.
Rn. 24 Eine Abweichung vom Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 30. März 1993 - 1 C 16.91 -, aaO, liegt nicht vor.
- BVerwG, 17.07.1995 - 1 B 23.95
Rechtmäßige Ablehnung von Beweisanträgen - Voraussetzungen für die grundsätzliche …
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 16.01.2001 - 4 A 802/00
Rn. 12 So der Sachverhalt in dem dem Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. Juli 1995 - 1 B 23.95 -, GewArch 1995, 473, zu Grunde liegenden Verfahren; vgl. auch OVG NRW, Urteil vom 4. November 1994 - 4 A 687/93 -, n.v., UA/S. 7/8.Rn. 19 Beschluss vom 17. Juli 1995 - 1 B 23.95 -, aaO.
Im Übrigen hat das Bundesverwaltungsgericht - wie schon erwähnt - in dem später ergangenen Beschluss vom 17. Juli 1995 - 1 B 23.95 -, aaO, hervorgehoben, dass die Gefahr der übermäßigen Ausnutzung des Spieltriebs durch Massierung und Konzentrierung von Gewinnspielgeräten auf Teilflächen einer Spielhalle nicht zwangsläufig dadurch ausgeräumt wird, dass die Geräte in bestimmter Weise (sc.: in Zweier-Gruppen) aufgestellt werden.
- OVG Nordrhein-Westfalen, 16.04.1997 - 8 B 679/97
Verfahrensmangel; Unzureichende Sachaufklärung; Beweisaufnahme; Beweismittel; …
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 16.01.2001 - 4 A 802/00
Rn. 31 vgl. OVG NRW, Beschluss vom 16. April 1997 - 8 B 679/97 -, n.v. unter Hinweis auf die Rechtsprechung des BVerwG; ferner Berkemann, DVBl. 1998, 446, 453.
- BVerwG, 19.08.1997 - 7 B 261.97
Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde - Darlegung der Grundsatzbedeutung - …
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 16.01.2001 - 4 A 802/00
Rn. 22 Vgl. in diesem Zusammenhang BVerwG, Beschluss vom 19. August 1997 - 7 B 261.97 -, NJW 1997, 3328. - BVerwG, 25.11.1993 - 1 B 192.93
Spielhalle - Aufstellung von Gewinnspielgeräten - Einzelne Räume - Verhinderung …
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 16.01.2001 - 4 A 802/00
Rn. 10 Ein solcher Sachverhalt lag dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 30. März 1993 - 1 C 16.91 -, aaO, und dessen Beschluss vom 25. November 1993- 1 B 192.93 -, GewArch 1994, 109, zu Grunde. - OVG Nordrhein-Westfalen, 11.11.1993 - 4 A 1750/93
Gewerberecht: Auflage zur Spielhallenerlaubnis, Aufstellen von Spielgeräten mit …
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 16.01.2001 - 4 A 802/00
Rn. 23 Diesen Anforderungen werden die Ausführungen des Klägers nicht gerecht, soweit er eine Abweichung vom Urteil des Senats vom 11. November 1993 - 4 A 1750/93 -, GewArch 1994, 166, rügt. - OVG Nordrhein-Westfalen, 04.11.1994 - 4 A 687/93
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 16.01.2001 - 4 A 802/00
Rn. 12 So der Sachverhalt in dem dem Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. Juli 1995 - 1 B 23.95 -, GewArch 1995, 473, zu Grunde liegenden Verfahren; vgl. auch OVG NRW, Urteil vom 4. November 1994 - 4 A 687/93 -, n.v., UA/S. 7/8.
- VG Gießen, 25.04.2012 - 8 K 3258/11
Geeignetheitsbestätigung
Dem haben sich die Oberverwaltungsgerichte überwiegend angeschlossen (so bereits OVG NW, U. v. 12.03.1991 - 4 A 1320/89 -, GewArch 1991, 301 ff.; ferner B. v. 05.06.1997 - 4 A 6681/95 -, GewArch 1998, 198 f.; Hamb. OVG, U. v. 01.07.1998 - OVG.Bf V 73/96 - GewArch 1999, 160 ff.; OVG NW, B. v. 16.01.2001 - 4 A 802/00 - NWVBl. 2001, 236 f.;… ferner VG Frankfurt, B. v. 07.08.2007 - 5 G 1621/07 -, juris, Rdnr. 42; VG Karlsruhe, B. v. 12.05.2011 - 8 K 391/11 -, S. 3, unveröffentl.). - OVG Nordrhein-Westfalen, 08.07.2003 - 1 B 349/03
Auswirkungen eines Verfahrensfehlers in einem Auswahlverfahren für einen …
Soweit der Senat ferner wiederholt ausgeführt hat, die Ausrichtung der Auswahlentscheidung an diesen Grundsätzen schließe ein, dass jene Entscheidung - verfahrensrechtlich richtig - (in aller Regel) maßgeblich an Regel- oder Bedarfsbeurteilungen anknüpft, ggf. in Wahrnehmung des insoweit bestehenden Organisationsermessens aufgestellte Qualifikationsmerkmale (Anforderungsprofile) berücksichtigt und nachvollziehbar in Beachtung des Grundsatzes der Bestenauslese getroffen wird, so etwa OVG NRW, Beschlüsse vom 4.9.2001 - 1 B 205/01 -, vom 19.10.2001 - 1 B 581/01 -, NWVBl. 2001, 236, und vom 5.4.2002 - 1 B 1133/01 -, NVwZ-RR 2003, 52, bedarf dies, um Missverständnissen vorzubeugen, folgender Klarstellung: Die gebotene Ausrichtung einer Auswahlentscheidung der hier vorliegenden Art an den Grundsätzen der Bestenauslese wird nicht in jedem Falle und insbesondere nicht im Sinne einer Automatik bereits dadurch in Frage gestellt, dass in dem zu Grunde liegenden Beurteilungsverfahren Verfahrensfehler vorgekommen sind. - VG Schleswig, 20.02.2004 - 4 A 291/02 Zur Begründung hat die Kammer in ihrer Rechtsprechung (Urteile vom 26.03.2001 - 4 A 802/00 und vom 11.03.2003 - 4 A 268/01 - Einzelrichter) unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichtes (Urteil vom 19.01.2000 - 11 C 8/99 - BVerwGE 110, 265 = NVwZ 2000, 929) sowie des Oberverwaltungsgerichtes Schleswig (Beschluss vom 30.01.2002 - 2 M 106/01 -) ausgeführt, dass im Abgabenrecht hinsichtlich des Gleichheitsgrundsatzes von Art. 3 Abs. 1 GG - hier im Hinblick auf die Steuergerechtigkeit - andere Maßstäbe gelten als im Recht der Gefahrenabwehr.
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