Rechtsprechung
| VGH Bayern, 07.10.1992 - 4 B 91.2372 |
Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG München, 12.06.1991 - 7 K 90.5155
- VGH Bayern, 07.10.1992 - 4 B 91.2372
- BVerwG, 14.10.1993 - 7 B 19.93
Papierfundstellen
- NVwZ-RR 1993, 267
- NVwZ-RR 1994, 704 (Ls.)
Wird zitiert von ... (25) Zitiert selbst (10)
- BVerfG, 13.06.1989 - 2 BvE 1/88
Wüppesahl
Auszug aus VGH Bayern, 07.10.1992 - 4 B 91.2372
Die Kl. kann sich zur Erlangung ihres Ziels, eine Vertretung in den Ausschüssen zu erhalten, nicht auf die Rechtsprechung des BVerfG über die Minderheitenrechte fraktionsloser Abgeordneter des Deutschen Bundestags (BVerfGE 80, 188) und ihr folgend auf die Rechtsprechung des OVG Bremen (NVwZ 1990, 1195) berufen. - BVerfG, 22.05.1963 - 2 BvC 3/62
Wahlkreise
Auszug aus VGH Bayern, 07.10.1992 - 4 B 91.2372
Obwohl das d'Hondt'sche Verfahren nicht zu mathematisch proporzgenauen Ergebnissen führt, hält es der BayVerfGH grundsätzlich mit dem Gebot der verbesserten Verhältniswahl (Art. 14 I 1 BayVerf.) für vereinbar (BayVerfGHE 14, 17 [22 f.]; 28, 222 [236 f.]; 39, 75 [77 f.]; BayVerfGH, BayVBl 1985, 115 ff.); die Rechtsprechung des BVerfG (vgl. BVerfGE 16, 130 [144]; BVerfGE 79, 169) stimmt damit überein. - BVerfG, 24.11.1988 - 2 BvC 4/88
Überhangmandate I
Auszug aus VGH Bayern, 07.10.1992 - 4 B 91.2372
Obwohl das d'Hondt'sche Verfahren nicht zu mathematisch proporzgenauen Ergebnissen führt, hält es der BayVerfGH grundsätzlich mit dem Gebot der verbesserten Verhältniswahl (Art. 14 I 1 BayVerf.) für vereinbar (BayVerfGHE 14, 17 [22 f.]; 28, 222 [236 f.]; 39, 75 [77 f.]; BayVerfGH, BayVBl 1985, 115 ff.); die Rechtsprechung des BVerfG (vgl. BVerfGE 16, 130 [144]; BVerfGE 79, 169) stimmt damit überein.
- BVerfG, 06.12.1961 - 2 BvR 399/61
Wahlgebietsgröße
Auszug aus VGH Bayern, 07.10.1992 - 4 B 91.2372
Er nimmt Bezug auf die Entscheidung des BVerfG vom 6.12.1961 (BVerfGE 13, 243 [248]), die auf die besonderen Verhältnisse kleiner Gebietskörperschaften abstellt und daraus die Befugnis ableitet, die Mitgliederzahlen kommunaler Entscheidungsgremien auf ein im Verhältnis zu großen Kommunen geringeres Maß zu beschränken. - BVerwG, 05.04.1988 - 7 B 47.88
Gemeinderecht - Ausschuss - Kommunale Vertretungskörperschaft - Zusammensetzung
Auszug aus VGH Bayern, 07.10.1992 - 4 B 91.2372
Die Ungenauigkeiten eines jeden Verfahrens , die im Interesse effektiver Arbeit in den Ausschüssen und ausreichender Entlastung des Gemeinderatsplenums hingenommen werden müssen (vgl. BVerwG, NVwZ-RR 1988, 41), erfordern nicht, aus Billigkeitsüberlegungen das jeweilige Ergebnis zu korrigieren . - OVG Bremen, 31.05.1990 - 1 B 18/90
Auszug aus VGH Bayern, 07.10.1992 - 4 B 91.2372
Die Kl. kann sich zur Erlangung ihres Ziels, eine Vertretung in den Ausschüssen zu erhalten, nicht auf die Rechtsprechung des BVerfG über die Minderheitenrechte fraktionsloser Abgeordneter des Deutschen Bundestags (BVerfGE 80, 188) und ihr folgend auf die Rechtsprechung des OVG Bremen (NVwZ 1990, 1195) berufen. - VerfGH Bayern, 28.07.1986 - 3-VII-86
Stellungnahme des Bayerischen Senats
Auszug aus VGH Bayern, 07.10.1992 - 4 B 91.2372
Obwohl das d'Hondt'sche Verfahren nicht zu mathematisch proporzgenauen Ergebnissen führt, hält es der BayVerfGH grundsätzlich mit dem Gebot der verbesserten Verhältniswahl (Art. 14 I 1 BayVerf.) für vereinbar (BayVerfGHE 14, 17 [22 f.]; 28, 222 [236 f.]; 39, 75 [77 f.]; BayVerfGH, BayVBl 1985, 115 ff.); die Rechtsprechung des BVerfG (vgl. BVerfGE 16, 130 [144]; BVerfGE 79, 169) stimmt damit überein. - VerfGH Bayern, 18.02.1992 - 39-III-91
Auszug aus VGH Bayern, 07.10.1992 - 4 B 91.2372
Das d'Hondt'sche Verfahren benachteiligt tendenziell kleinere Parteien und Wählergruppen zugunsten größerer (BayVerfGH, Entsch. v. 18.2.1992 - Vf. 39-III-91 und v. 25.3.1992 - Vf. V-92; beide zur Landtagswahl 1990, m. w. Nachw. aus der Rspr. des BayVerfGH und des BVerfG). - VGH Bayern, 03.04.1990 - 4 B 90.182
Auszug aus VGH Bayern, 07.10.1992 - 4 B 91.2372
Sie sind aber Organe einer Selbstverwaltungskörperschaft und kein Parlament (VGH München, NVwZ 1990, 1197; BVerwG, BayVBl 1991, 344). - VerfGH Bayern, 15.02.1961 - 23-VII-60
D'Hondtsches Sitzzuteilungsverfahren in Bayern zulässig
Auszug aus VGH Bayern, 07.10.1992 - 4 B 91.2372
Obwohl das d'Hondt'sche Verfahren nicht zu mathematisch proporzgenauen Ergebnissen führt, hält es der BayVerfGH grundsätzlich mit dem Gebot der verbesserten Verhältniswahl (Art. 14 I 1 BayVerf.) für vereinbar (BayVerfGHE 14, 17 [22 f.]; 28, 222 [236 f.]; 39, 75 [77 f.]; BayVerfGH, BayVBl 1985, 115 ff.); die Rechtsprechung des BVerfG (vgl. BVerfGE 16, 130 [144]; BVerfGE 79, 169) stimmt damit überein.
- VGH Bayern, 17.03.2004 - 4 BV 03.1159
Kommunale Ausschussbesetzung: Sitzverteilung nach dHondt kann unzulässig sein
Neben dem Willkür- und dem Übermaßverbot wirkt das Spiegelbildlichkeitsgebot nur insoweit limitierend, als die Mitgliederzahl eines Ausschusses nicht so gering bemessen werden darf, dass ansehnlich große Fraktionen und Gruppen von einer Vertretung im Ausschuss ausgeschlossen werden, so dass der Ausschuss kein Spiegelbild der Zusammensetzung des Gemeinderates mehr darstellen würde (BayVGH vom 26.11.1954, VGH n.F. 8, 5/8 unten; vom 8.5.1968, VGH n.F. 21, 74/78; vom 7.10.1992, BayVBl. 1993, 180/182).Es entspricht ständiger Rechtsprechung, dass sowohl das Höchstzahlverfahren nach d'Hondt als auch das Restverteilungsverfahren nach Hare-Niemeyer dem Gebot der Wahlgleichheit nach Maßgabe des verbesserten Verhältniswahlrechts entsprechen (VerfGH vom 10.6.1994, VerfGH 47, 154/156 = BayVBl. 1994, 656 m.w.N.) und daher die Entscheidung eines Gemeinderates für das d'Hondtsche Höchstzahlverfahren grundsätzlich nicht zu beanstanden ist (BayVGH vom 8.5.1968, VGH n.F. 21, 71/72 = BayVBl. 1968, 324/325; vom 5.3.1986, VGH n.F. 39, 22/23; vom 7.10.1992, BayVBl. 1993, 180/181 f.; zum Maßstab des Art. 28 Abs. 1 Satz 2 GG: BVerwG vom 12.9.1977, DÖV 1978, 415; vom 7.12.1992, Buchholz 11 Art. 28 GG Nr. 87; vom 14.10.1993, BayVBl. 1994, 375 und vom 25.9.1985, BayVBl. 1986, 51).
Die Klägerin mit 5 % der Kreistagssitze würde 8, 3 % der Sitze im Kreisausschuss erhalten und die CSU mit 70% der Kreistagssitze würde 66, 6 % der Sitze im Kreisausschuss erhalten." Auch in der Entscheidung vom 7. Oktober 1992 (BayVBl. 1993, 180/181) findet sich der Hinweis darauf, dass "gewisse Abweichungen vom mathematisch genauen Proporz bei jedem Verteilungsverfahren auftreten, auch bei dem Verfahren nach Hare-Niemeyer.
Billigkeitserwägungen im Sinne einer Minimierung des bei der jeweiligen Methode auftretenden Gesamtfehlers hat der Senat ausdrücklich eine Absage erteilt (…BayVGH vom 5.3.1986 a.a.O. und vom 7.10.1992 a.a.O. S. 182).
Kontinuität ist bei der Ausschussbesetzung auch innerhalb der Wahlperiode kein eigenständiger Wert, da während der Wahlperiode auftretende Änderungen des Stärkeverhältnisses der Fraktionen und Gruppen untereinander auszugleichen sind (BayVGH vom 15.7.1955, VGH n.F. 8, 97/101; vom 8.5.1968, VGH n.F. 21, 71/74 = BayVBl. 1968, 324/326; vom 7.10.1992, BayVBl. 1993, 180/181 f.).
- VGH Bayern, 15.03.2004 - 22 B 03.1362
Zulassung zum Volksfest, Ausschluss von Bewerbern, Kommunale Organkompetenzen, …
Seine interne Sitzverteilung beruht, wie die Beklagtenvertreter in der mündlichen Verhandlung vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof eingeräumt haben, auf keinem der für die Ausschussbesetzung anerkannten Berechnungsverfahren (vgl. dazu BayVGH vom 7.10.1992, BayVBl 1993, 180/181 f.), so dass sich in dem sechsköpfigen Gremium das Stärkeverhältnis der im Stadtrat vertretenen Parteien und Wählergruppen nicht in der von Art. 33 Abs. 1 Satz 2 GO geforderten Weise widerspiegelt (s. hierzu zuletzt BayVGH vom 17.3. 2004, Az. 4 BV 03.1159 u.a.). - VGH Bayern, 17.03.2004 - 4 BV 03.117
Kommunale Ausschussbesetzung: Sitzverteilung nach dHondt kann unzulässig sein
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- VGH Bayern, 07.08.2020 - 4 CE 20.1442
Sitzverteilung in Gemeinderatsausschüssen
Da nach der Rechtsprechung des Senats selbst einer Partei oder Wählergruppe, die 10% der Gemeinderatssitze erlangt hat, kein genereller Anspruch auf eine Vertretung in den Ausschüssen zusteht (BayVGH, U.v. 7.10.1992 - 4 B 91.2372 - BayVBl 1993, 180/182), kann sich ein solches Recht für die Antragsteller mit ihrem Anteil von knapp 6% der Stadtratssitze erst recht nicht ergeben. - VG München, 22.06.2016 - M 7 K 15.4896
Spiegelbildliche Sitzverteilung in den Ausschüssen
Es soll gewährleistet werden, dass die Ausschüsse in ihrer politischen Zusammensetzung der politischen Zusammensetzung des Plenums des Kreistages entsprechen (vgl. BayVGH, U.v. 7.10.1992 - 4 B 91.2372 - juris Rn. 12).Voraussetzung für eine Berücksichtigung bei der Ausschussbesetzung ist aber eine ausreichende zahlenmäßige Stärke der Ausschussgemeinschaft (…vgl. BVerwG, B.v. 12.9.1977 - VII B 112.77 - juris Rn. 3; BayVGH, U.v. 7.10.1992 - 4 B 91.2372 - juris Rn. 17, 18).
Billigkeitserwägungen stellen keinen brauchbaren Maßstab dar, der den Entscheidungen über die Sitzverteilung zugrunde gelegt werden könnte (vgl. BayVGH, U.v. 7.10.1992 - 4 B 91.2372 - juris Rn. 17).
- VGH Bayern, 20.03.2017 - 4 ZB 16.1815
Sitzverteilung im Ausschuss: Kein Anspruch auf Sainte-Laguё/Schepers …
Die Wahl hat mit der Bildung des Kreistags ihren Abschluss gefunden (vgl. BayVGH, U.v. 7.10.1992 - 4 B 91.2372 - juris Rn. 12).Es gibt keinen Billigkeitsgrundsatz dahingehend, dass Parteien oder Ausschussgemeinschaften durch die Wahl eines passenden Auswahlverfahrens so (über) repräsentiert werden müssten, dass auch sie einen Ausschusssitz erhalten können (vgl. BayVGH, U.v. 7.10.1992 - 4 B 91.2372 - juris Rn. 16 bis 18 für die Bestimmung der Ausschussgröße).
- VG Düsseldorf, 14.12.2001 - 1 K 7978/99
Rechtmäßigkeit der Wahl der Mitglieder in den Ausschüssen eines Stadtrates; …
Rn. 61 BayVGH, Urteil vom 7. Oktober 1992 - 4 B 91.2372 -, NVwZ-RR 1993, 267 (269).Rn. 63 Vgl. BayVGH, Urteil vom 7. Oktober 1992 - 4 B 91.2372 -, NVwZ-RR 1993, 267 ff.; Beschluss vom 21. September 1990 - 4 CE 90.2106 -, BayVBl. 1991, 630 (631).
- VG Schwerin, 22.04.2022 - 3 B 623/21
Einstweiliger Rechtsschutz einer Fraktion zur vorläufigen Erlangung eines Sitzes …
Denn die Repräsentation des Wählerwillens muss sich auch in den Ausschüssen während der gesamten Wahlperiode wiederspiegeln (vgl. VGH München Urteil vom 7. Oktober 1992 - 4 B 91.2372 -, BeckRS 9998, 82413).Rn. 44 Zwar können wesentliche Veränderungen der Kräftekonstellationen in der Zusammensetzung einer kommunalen Vertretung während der Wahlperiode dazu führen, dass eine Anpassung in den Ausschüssen vollzogen werden muss (vgl. VGH München, Urteil vom 7. Oktober 1992 - 4 B 91.2372 -, BeckRS 9998, 82413; OVG Münster, Beschluss vom 30. Januar 2017 - 15 B 1308/16 -, BeckRS 2017, 101914).
Aufgrund der Vorverlagerung der Arbeit vom Hauptgremium in die Ausschüsse müssen sie verkleinerte Abbilder des Hauptgremiums darstellen, die Repräsentation des Wählerwillens muss sich in den Ausschüssen grundsätzlich widerspiegeln und ist während der gesamten Wahlperiode zu gewährleisten (vgl. VGH München, Urteil vom 7. Oktober 1992 - 4 B 91.2372 -, BeckRS 9998, 82413).
- OVG Schleswig-Holstein, 15.03.2006 - 2 LB 48/05
Kreistag, Ausschussgröße, Ausschussmitglied, Wahl
Diesbezüglich bildet eine Fraktion mit 10 % der Plenumssitze jedoch noch keine ansehnlich große Gruppe (BayVGH, Urt. vom 07.10.1992 - 4 B 91.2372 -, NVwZ-RR 1993, 267). - VG Augsburg, 19.11.2013 - Au 7 E 13.1721
Änderung der Besetzung der Ausschüsse während der Amtszeit; Fraktionsausschluss
Dies gilt auch bei Änderungen des Stärkeverhältnisses während der Amtszeit (analog Art. 27 Abs. 3 Satz 1 LKrO; BayVGH, U.v. 7.10.1992 - 4 B 91.2372 - BayVBl 1993, 180; B.v. 7.9.1994 - 4 CE 93.1567 - BayVBl 1955, 117 jeweils m.w.N.).Die Regelung des Art. 27 Abs. 3 Satz 2 LKrO ist zwar analog im Falle des Ausscheidens eines Mitglieds aus einer Fraktion des Gemeinderates anwendbar (vgl. BayVGH, U.v. 7.10.1992 - 4 B 91.2372 - BayVBl 1993, 180; B.v. 7.9.1994 - 4 CE 93.1567 - BayVBl 1955, 117 jeweils m.w.N.).
- OVG Berlin, 13.06.2002 - 8 SN 95.01
Verpflichtung zur Besetzung von studentischen Ausschüssen anhand des "Proporz"; …
- VG Ansbach, 05.06.2020 - AN 4 E 20.00973
Stadtrat Nürnberg: Eilantrag gegen die Ausschuss- bildung erfolglos
- VGH Bayern, 26.10.2020 - 4 CE 20.2238
Einstweilige Anordnung zur Sitzverteilung in den Ausschüssen des Stadtrats
- VG München, 19.06.2020 - M 7 E 20.2403
Kommunalverfassungsstreit, Besetzung von Ausschüssen eines Stadtrates
- VG München, 12.11.2025 - M 7 K 25.3416
Kommunalverfassungsstreit, Ordnungsgemäße Ladung, Bezeichnung der …
- OVG Berlin-Brandenburg, 23.03.2006 - 7 N 111.05
Anforderungen an die Darlegung von Zulassungsgründen im Berufungsverfahren; …
- OVG Bremen, 10.06.2021 - 1 B 63/21
Besetzung von Ausschüssen eines Beirats - Ausschussmitglieder; Beirat; Besetzung; …
- VG Bremen, 25.01.2021 - 1 V 1383/20
Organschaftlicher Kommunalverfassungsstreit nach dem OBG - Ausschuss; Beirat; …
- VG Regensburg, 08.03.2017 - RN 3 K 16.1026
Klagebefugnis eines Mitglieds des Bezirkstags
- VG Gießen, 21.09.2007 - 8 E 1888/06
Ausschuss der Gemeindevertretung; Festlegung der Zahl der Mitglieder
- VG Koblenz, 29.08.2008 - 1 K 478/08
Streit um Rechte eines Ratsmitglieds
- OVG Niedersachsen, 26.02.1998 - 10 M 5793/97
Ermittlung der Sitzverteilung in den Ausschüssen eines Gemeinderats gemäß § 51 …
- VG Ansbach, 16.10.2024 - AN 4 E 24.2486
Kommunalverfassungsrecht, Erfolgswertgleichheit, Ausschussgemeinschaft, …
- VG Regensburg, 08.12.2020 - RO 3 E 20.2645
Zur Bestellung von Verwaltungsbeiräten
- VG München, 10.07.2020 - M 7 E 20.2656
Kommunalverfassungsstreit, Besetzung von Ausschüssen im Kreistag, …
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