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Rechtsprechung
   OVG Mecklenburg-Vorpommern, 13.11.2001 - 4 K 24/99   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,8675
OVG Mecklenburg-Vorpommern, 13.11.2001 - 4 K 24/99 (https://dejure.org/2001,8675)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 13.11.2001 - 4 K 24/99 (https://dejure.org/2001,8675)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 13. November 2001 - 4 K 24/99 (https://dejure.org/2001,8675)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • freenet-homepage.de

    "Darß"-Beschluss

    Abwasserbeseitigungsanlage; Satzung; Veröffentlichungsmangel; Kalkulation; Dimensionierung; Maßstab; Ausschreibung; Vorauszahlung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Angabe des Ausgabetages eines amtlichen Bekanntmachungsblattes als Erfordernis zur Veröffentlichung einer Satzung; Wirksame Satzungsregelung über die Veröffentlichung in einer Verbandssatzung eines Zweckverbandes als Wirksamkeitsvoraussetzung von Satzungsrecht; ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • DVBl 2002, 643 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (28)Zitiert selbst (17)

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 15.03.1995 - 4 K 22/94

    Leitungsgebundene Einrichtungen; Beitragsmaßstab; Zweckverband; Vorteilsprinzip; …

    Auszug aus OVG Mecklenburg-Vorpommern, 13.11.2001 - 4 K 24/99
    Dies widerspreche auch der Rechtsprechung des OVG Greifswald ( Urteil vom 15.03.1995 - 4 K 22/94 -), wo der Senat ein Verhältnis von 100 zu 60 für das erste bzw. das weitere Vollgeschoß gebilligt habe.

    Dies wird wegen der völlig unterschiedlichen Arbeitsweise vom ortsgesetzgeberischen Ermessen nicht mehr gedeckt ( OVG Greifswald, U. v. 15.03.1995 - 4 K 22/94 -, KStZ 1996, 114 ff.).

    Auch aus diesem Grunde erweist sich diese Satzung insgesamt als unwirksam (vgl. Urteil des Senates vom 15.03.1995 - 4 K 22/94 -, KStZ 1996, 114 ff.).

    "§ 5 Abs. 3 c EAS 99 enthält bei Grundstücken, für die kein Bebauungsplan besteht und die innerhalb eines im Zusammenhang bebauten Ortsteils liegen ( § 34 BauGB ), eine Tiefenbegrenzungsregelung von 50 m. Nach der bisherigen Rechtsprechung des Senates (vgl. Urteil vom 15.03.1995 - 4 K 22/94 -, KStZ 1996, 114 ff.;… siehe auch OVG Schleswig, U. v. 26.05.1999 - 2 K 23/97 - a.a.O.; Aussprung in Aussprung/Siemers/Holz, KAG MV, § 8 Anmerkung 2.4.10.) ist für das Recht der leitungsgebundenen Einrichtungen eine Tiefenbegrenzungsregelung als zulässig anzusehen.

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 25.02.1998 - 4 K 8/97

    Müllgebühren, Kalkulation, Abschreibungen, Unternehmergewinne

    Auszug aus OVG Mecklenburg-Vorpommern, 13.11.2001 - 4 K 24/99
    Andererseits kann bei einer fehlerhaften Kalkulation nach ständiger Rechtsprechung des Senates nicht eine ordnungsgemäße nachgeschoben werden ( OVG Greifswald, Urteile v. 07.11.1996 - 4 K 11/96 -, VwRR MO 1997, 13 = RAnB 1997, 179 = FiWi 1999, 234 und vom 25.02.1998 - 4 K 8/97 -, VwRR MO 1998, 227 ff. = NordÖR 1998, 256 [OVG Mecklenburg-Vorpommern 25.02.1998 - 4 K 18/97] = KStZ 2000, 12).

    Der Rechtsprechung des OVG Koblenz (U. v. 01.12.1994 - 12 A 11692/92 -, NVwZ-RR 1996, 230 ff. = KStZ 1996, 218 - zum Gebührenrecht) und des OVG Schleswig (U. v. 24.06.1998 - 2 L 113/97 -, NordÖR, 1998, 314 = ZKF 1999, 273 = KStZ 1999, 135 = ZUR 1999, 160 - zum Gebührenrecht) ist der Senat indes in seiner bisherigen Rechtsprechung nicht gefolgt (vgl. die Nachweise im Urteil des Senates vom 25.02.1998 - 4 K 8/97 -, VwRR MO 1998, 227 ff. = NordÖR 1998, 256 [OVG Mecklenburg-Vorpommern 25.02.1998 - 4 K 18/97] = KStZ 2000, 12).

    Eine solche Regelung ist dann als zulässig anzusehen, wenn nicht bereits auch die Fälligkeit der Gebühren antizipiert wird auf den 1. Januar des Kalenderjahres (offen noch OVG Greifswald, U. v. 25.02.1998 - 4 K 8/97 -, a.a.O., vgl. auch OVG Greifswald, U. v. 07.11.1996 - 4 K 11/96 -, VwRR MO 1997, 13 = Der Überblick 1997, 196 ff. = RAnB 1997, 179 = FiWi 1999, 234; Wollenteit in: Der Überblick 1997, 298 f.).

  • OVG Niedersachsen, 19.01.1999 - 9 M 3626/98

    Kommunalabgaben; Kanalbaubeitrag; Tiefenbegrenzungsregelung; Beitragsberechnung

    Auszug aus OVG Mecklenburg-Vorpommern, 13.11.2001 - 4 K 24/99
    Nur bei Grundstücken, die - in Bezug auf die Tiefe gesehen - mit einer Teilfläche innerhalb des im Zusammenhang bebauten Ortsteils liegen und imübrigen in den Außenbereich ( § 35 BauGB ) übergehen, könne der Ortsgesetzgeber wegen der mit der Abgrenzung von Innen- und Außenbereich verbundenen Schwierigkeiten eine satzungsmäßige Tiefenbegrenzung anordnen (so OVG Lüneburg, B. v. 19.01.1999 - 9 M 3626/98 -, NVwZ-RR 2000, 249;… Klausing in Driehaus, Kommunalabgabenrecht, § 8 Rn. 1030;… Driehaus in Driehaus, Kommunalabgabenrecht,§ 8 Rn. 411 ff.).

    Damit dürfte sich der vom Senat zu entscheidende Sachverhalt auch von dem unterscheiden, der der Entscheidung des OVG Lüneburg vom 19.01.1999, a.a.O., zugrundegelegen hat, wo in den Innerortslagen zahlreiche übertiefe Grundstücke anzutreffen waren, so daß durch die dortige Tiefenbegrenzungsregelung gar mit einem Verwaltungsmehraufwand gerechnet wurde.".

  • OVG Schleswig-Holstein, 26.05.1999 - 2 K 23/97

    Ausgestaltung von Regelungen zum Anschlussbeitrag für die Abwasserentsorgung

    Auszug aus OVG Mecklenburg-Vorpommern, 13.11.2001 - 4 K 24/99
    "§ 5 Abs. 3 c EAS 99 enthält bei Grundstücken, für die kein Bebauungsplan besteht und die innerhalb eines im Zusammenhang bebauten Ortsteils liegen ( § 34 BauGB ), eine Tiefenbegrenzungsregelung von 50 m. Nach der bisherigen Rechtsprechung des Senates (vgl. Urteil vom 15.03.1995 - 4 K 22/94 -, KStZ 1996, 114 ff.; siehe auch OVG Schleswig, U. v. 26.05.1999 - 2 K 23/97 - a.a.O.; Aussprung in Aussprung/Siemers/Holz, KAG MV, § 8 Anmerkung 2.4.10.) ist für das Recht der leitungsgebundenen Einrichtungen eine Tiefenbegrenzungsregelung als zulässig anzusehen.

    Eine Tiefenbegrenzungsregelung findet gerade im Anschlußbeitragsrecht ihre Rechtfertigung darin, daß im Rahmen der Beitragskalkulation eine Ermittlung der Gesamtbeitragsfläche erforderlich ist, die auf metrische Festlegungen angewiesen ist ( OVG Schleswig, U. v. 26.05.1999 - 2 K 23/97 -, NordÖR 1999, 304, 306).

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 07.11.1996 - 4 K 11/96

    Überprüfung der Wirksamkeit einer Abfallgebührensatzung …

    Auszug aus OVG Mecklenburg-Vorpommern, 13.11.2001 - 4 K 24/99
    Andererseits kann bei einer fehlerhaften Kalkulation nach ständiger Rechtsprechung des Senates nicht eine ordnungsgemäße nachgeschoben werden ( OVG Greifswald, Urteile v. 07.11.1996 - 4 K 11/96 -, VwRR MO 1997, 13 = RAnB 1997, 179 = FiWi 1999, 234 und vom 25.02.1998 - 4 K 8/97 -, VwRR MO 1998, 227 ff. = NordÖR 1998, 256 [OVG Mecklenburg-Vorpommern 25.02.1998 - 4 K 18/97] = KStZ 2000, 12).

    Eine solche Regelung ist dann als zulässig anzusehen, wenn nicht bereits auch die Fälligkeit der Gebühren antizipiert wird auf den 1. Januar des Kalenderjahres (offen noch OVG Greifswald, U. v. 25.02.1998 - 4 K 8/97 -, a.a.O., vgl. auch OVG Greifswald, U. v. 07.11.1996 - 4 K 11/96 -, VwRR MO 1997, 13 = Der Überblick 1997, 196 ff. = RAnB 1997, 179 = FiWi 1999, 234; Wollenteit in: Der Überblick 1997, 298 f.).

  • VGH Baden-Württemberg, 18.12.1997 - 2 S 3285/95

    Kommunalabgaben: Wasserversorgungsbeitrag - Globalberechnung - Bauflächenzuwachs

    Auszug aus OVG Mecklenburg-Vorpommern, 13.11.2001 - 4 K 24/99
    Damit vertritt der Senat einen anderen Ansatz als z.B. das OVG Magdeburg (U. v. 07.09.2000 - 1 K 14/00 -, KStZ 2001, 98), dessen Ansicht sich nicht auf die Rechtslage in Mecklenburg-Vorpommern übertragen läßt, wo es originäre Aufgabe der Vertretungskörperschaft ist, den Satz der Abgabe zu ermitteln ( § 22 Abs. 3 Nr. 11 KV M-V ) und damit zugleich eine prognostische Entscheidung zu treffen (vergl. VGH Mannheim, U. v. 18.12.1997 - 2 S 3285/95 -).

    Aus den Werten, die im Jahre 1997 erzielt worden sind, kann jedenfalls im Nachhinein der Schluß gezogen werden, daß die im Jahre 1991 getroffene Prognose nicht in einer durch das Gericht zu beanstandenden Weise (vergl. VGH Mannheim, U. v. 18.12.1997 - 2 S 3285/95 -) fehlerhaft gewesen ist, weil sich die getroffenen Annahmen nachträglich bestätigt haben.

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 10.05.1995 - 6 M 72/93

    Bekanntmachung; Alternativregelung; Abgabensatzung; Rückwirkende Inkraftsetzung; …

    Auszug aus OVG Mecklenburg-Vorpommern, 13.11.2001 - 4 K 24/99
    Da § 6 Abs. 1 Nr. 2 KV-DVO als zwingende Vorschrift ausgestaltet ist ("muß"), führt der Veröffentlichungsmangel dazu, daß die Veröffentlichung nicht ordnungsgemäß erfolgt und die Satzung damit nicht in Kraft getreten ist (vgl. OVG Greifswald, U. vom 15.05.1995 - 6 L 72/93 -, NVwZ-RR 1996, 227 ff.; OVG Greifswald, U. vom 15.02.1995 - 6 L 71/94 -).

    Sie ist daher nicht wirksam in Kraft gesetzt worden (vgl. OVG Greifswald, Urteil vom 15.05.1995 - 6 L 72/93 -, NVwZ-RR 1996, 227 ff.; OVG Greifswald, U. vom 15.02.1995 - 6 L 71/94 -).

  • BVerwG, 22.12.1999 - 11 CN 1.99

    Vergnügungssteuer; Spielautomatensteuer; Spielgeräte mit Gewinnmöglichkeit in …

    Auszug aus OVG Mecklenburg-Vorpommern, 13.11.2001 - 4 K 24/99
    Dies gilt, solange die Ungleichbehandlung in einem angemessenen Verhältnis zu den Vorteilen der Typisierung steht (vgl. BVerwG, U. v. 22.12.1999 - 11 CN 1.99 -, DÖV 2000, 550 ff., zum kommunalen Steuerrecht).
  • BVerwG, 01.09.1997 - 8 B 144.97

    Verwaltungsprozeßrecht - Anforderungen an die Begründungspflicht nach § 108 Abs. …

    Auszug aus OVG Mecklenburg-Vorpommern, 13.11.2001 - 4 K 24/99
    Nach den Grundsätzen, die das Bundesverwaltungsgericht zum Erschließungsbeitragsrecht aufgestellt hat, gilt: Nur grob unangemessene, augenfällige, schlechthin unvertretbare Mehrkosten sind nicht beitragsfähig (BVerwG, B. v. 01.09.1997 - 8 B 144.98 -, DVBl 1998, 54 -).
  • OVG Schleswig-Holstein, 24.06.1998 - 2 L 113/97

    Abfallentsorgung; Entsorgungsunternehmen; Überwachungsrecht; Kontrollrecht; …

    Auszug aus OVG Mecklenburg-Vorpommern, 13.11.2001 - 4 K 24/99
    Der Rechtsprechung des OVG Koblenz (U. v. 01.12.1994 - 12 A 11692/92 -, NVwZ-RR 1996, 230 ff. = KStZ 1996, 218 - zum Gebührenrecht) und des OVG Schleswig (U. v. 24.06.1998 - 2 L 113/97 -, NordÖR, 1998, 314 = ZKF 1999, 273 = KStZ 1999, 135 = ZUR 1999, 160 - zum Gebührenrecht) ist der Senat indes in seiner bisherigen Rechtsprechung nicht gefolgt (vgl. die Nachweise im Urteil des Senates vom 25.02.1998 - 4 K 8/97 -, VwRR MO 1998, 227 ff. = NordÖR 1998, 256 [OVG Mecklenburg-Vorpommern 25.02.1998 - 4 K 18/97] = KStZ 2000, 12).
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 13.11.2001 - 4 K 16/00
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 12.11.1999 - 1 M 103/99

    Tiefenbegrenzung im Straßenbaubeitragsrecht)

  • OVG Rheinland-Pfalz, 01.12.1994 - 12 A 11692/92

    Ohne öffentliche Ausschreibung keine Gebühren!

  • VG Gera, 02.04.1998 - 5 K 1051/95

    Beiträge; Beiträge, Beitragsrecht; Beitragsrecht

  • OVG Sachsen-Anhalt, 07.09.2000 - 1 K 14/00

    Voraussetzung der Vereinbarkeit einer satzungsrechtlichen …

  • OVG Niedersachsen, 11.05.1999 - 9 L 3427/98

    Beitragspflicht; Kanalbaubeitrag; Satzungsfreie Zeit; Regenwasserkanalisation

  • AG Altötting, 18.02.1997 - 1 M 123/97
  • OVG Sachsen-Anhalt, 21.08.2018 - 4 K 221/15

    Schmutzwasserbeitragssatzung der Stadt Weißenfels ist unwirksam

    Da vorrangig den Unterschieden in der wahrscheinlichen Inanspruchnahme der Einrichtung Rechnung zu tragen ist und daher die abwasserrelevante Nutzbarkeit eines Grundstückes Basis für den Beitragsmaßstab sein muss, kann es - anders als im Benutzungsgebührenrecht - nicht auf Art und Umfang der tatsächlichen Einleitung von Abwasser ankommen (vgl. auch OVG Thüringen, Urt. v. 17. November 2015 - 4 KO 252/12 - OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschl. v. 13. November 2001 - 4 K 24/99 -, jeweils zit. nach JURIS).
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 02.06.2004 - 4 K 38/02

    Ladungsfrist; (Global-)Kalkulation; Grundstücksanschlussleitung; …

    Dabei ist vorrangig auf die Entwässerungssatzung abzustellen (OVG Greifswald, Urteil vom 13. November 2001 - 4 K 24/99 -, NordÖR 2002, 171 = LKV 2002, 380 = DVBl 2002, 643 = ZKF 2002, 180).

    Bei der Dimensionierung einer (Klär-)Anlage handelt es sich um eine Prognoseentscheidung (OVG Greifswald, Urteil vom 13. November 2001 - 4 K 24/99 -, NordÖR 2002, 171 = LKV 2002, 380 = DVBl 2002, 643 = ZKF 2002, 180).

    Werden die prognostizierten Werte erzielt, kann daraus in der Regel im Nachhinein der Umkehrschluss gezogen werden, dass die getroffene Prognose nicht in einer durch das Gericht zu beanstandenden Weise fehlerhaft gewesen ist (OVG Greifswald, Urteil vom 13. November 2001 - 4 K 24/99 -, NordÖR 2002, 171 = LKV 2002, 380 = DVBl 2002, 643 = ZKF 2002, 180).

    Nicht erheblich ist, ob sich die Prognose Jahre später bewahrheitet (OVG Greifswald, Urteil vom 13. November 2001 - 4 K 24/99 -, NordÖR 2002, 171 = LKV 2002, 380 = DVBl 2002, 643 = ZKF 2002, 180).

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 30.06.2004 - 4 K 34/02

    Normenkontrolle; Kanalbaubeitrag; Mindestinhalten einer Abgabensatzung; …

    Dabei ist vorrangig auf die Entwässerungssatzung abzustellen (OVG Greifswald, Urteil vom 13. November 2001 - 4 K 24/99 -, NordÖR 2002, 171 = LKV 2002, 380 = DVBl 2002, 643 = ZKF 2002, 180).

    Die Regelungen im o.g. Urteil sowie im Urteil vom 13. November 2001 - 4 K 24/99 - (NordÖR 2002, 171 = LKV 2002, 380 = DVBl 2002, 643 = ZKF 2002, 180) lauteten "bis zu 80 %" und sind von dem Senat einschränkend ausgelegt worden (vgl. auch Aussprung in Aussprung/Siemers/Holz, KAG M-V, § 8 Erl. 2.11.2).

    Ein evtl. Ausschreibungsfehler ist im Rahmen der Beitragskalkulation nicht relevant, wenn sich nicht feststellen lässt, dass das Kostenüberschreitungsverbot oder der Grundsatz der Erforderlichkeit verletzt sind (OVG Greifswald, Urteil vom 13. November 2001 - 4 K 24/99 -, a.a.O.).

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