Rechtsprechung
| VG Cottbus, 02.07.2019 - 4 L 147/19 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- openjur.de
- Entscheidungsdatenbank Brandenburg
Art. 3 Abs. 1 GG, § 6 Abs 2 KAG BB, § 6 Abs 2 S 5 KAG BB
Benutzungsgebührenrecht - juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Cottbus, 02.07.2019 - 4 L 147/19
- VG Cottbus, 18.07.2019 - 4 L 147/19
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (11)
- OVG Berlin-Brandenburg, 06.06.2007 - 9 A 77.05
Normenkontrolle einer Gebührensatzung für leistungsbezogene …
Auszug aus VG Cottbus, 02.07.2019 - 4 L 147/19
Rn. 15 Dem Einrichtungsträger kommt ein Wahlrecht zu, ob er die notwendigen Anschaffungs- und Herstellungskosten seiner Schmutzwasserentsorgungsanlage über Gebühren oder (Herstellungs-)Beiträge finanzieren will (vgl. schon Oberverwaltungsgericht für das Land Brandenburg, Urteil vom 03. Dezember 2003 - 2 A 417/01 -, juris; Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 06. Juni 2007 - OVG 9 A 77.05 -, Rn. 35, juris;… Kluge in Becker u.a., a.a.O., § 6 Rn. 47, m.w.N.).Rn. 16 Macht der Zweckverband von der Möglichkeit der Beitragserhebung keinen Gebrauch, sind die Anschaffungs- und Herstellungsaufwendungen über die kalkulatorischen Abschreibungen sowie die kalkulatorische Verzinsung des aufgewandten Kapitals gemäß § 6 Abs. 2 Satz 2 KAG als Kostenposition in die Kalkulation der Benutzungsgebühren einzustellen, da insoweit das Kostendeckungsgebot nach § 6 Abs. 1 Satz 3 KAG gilt, nach dem das veranschlagte Gebührenaufkommen die Kosten bei Einrichtungen der vorliegenden Art in der Regel "decken" soll (Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 06. Juni 2007 - OVG 9 A 77.05 -, Rn. 35, juris).
Zahlt der Einrichtungsträger im Fall einer Umstellung auf eine reine Gebührenfinanzierung die von den Nutzern geleisteten Beiträge nicht zurück, ergibt sich aus den dargestellten Grundsätzen die Pflicht, in der Satzung entsprechend unterschiedliche ("gespaltene") Gebührensätze festzusetzen oder den Ausgleich durch eine Billigkeitsregelung im Rahmen des Heranziehungsverfahrens (Gebührenerlass) vorzunehmen (vgl. OVG Brandenburg…, Urteil vom 3. Dezember 2003, a.a.O.; ferner zum vergleichbaren Finanzierungssystem des KAG NW Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteile vom 17. September 1980 - 2 A 1653/79 - DVBl. 1981, 831, und vom 30. Mai 1989 - 2 A 2920/84 - NWVBL 1990, 99; vgl. zu den bundesrechtlichen Vorgaben auch BVerwG, Beschluss vom 22. März 2007 - 10 BN 5.06 - Urteil vom 16. September 1981 - 8 C 48/81 - DVBl 1982, 76; Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 06. Juni 2007 - OVG 9 A 77.05 -, Rn. 36, juris).
Für den angestrebten Ausgleich der von den beitragsbelasteten Nutzern erbrachten wirtschaftlichen Anteile an den Anschaffungs- und Herstellungskosten der Anlage bedeutet das, dass die durch die Beiträge erlangte Entlastung beim Investitionsaufwand im Rahmen der Kalkulation durch eine Reduzierung der kalkulatorischen Kosten, soweit nach § 6 Abs. 2 Satz 5 KAG für ihre Ermittlung Beiträge als Abzugskapital von Bedeutung sind, zu erfassen und über die Festsetzung des ermäßigten Gebührensatzes in vollem Umfang an die beitragsbelasteten Nutzer weiterzugeben ist (Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 06. Juni 2007 - OVG 9 A 77.05 -, Rn. 39, juris).
- OVG Berlin-Brandenburg, 29.08.2017 - 9 S 20.16
Umstellung des Finanzierungssystems; "gespaltene" Gebührensätze
Auszug aus VG Cottbus, 02.07.2019 - 4 L 147/19
Das verjährungsbedingte Recht auf Nichtzahlung des Beitrags umfasst nicht das Recht, gebührenseitig wie jemand behandelt zu werden, der einen Beitrag gezahlt hat (vgl. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 29. August 2017 - OVG 9 S 20.16 -, juris, Rn. 11).Rn. 30 c) Auch die Ausführungen der Antragstellerin im Hinblick auf den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 29. August 2017 (a.a.O.) und der darauf basierende "logische Schluss", dass die erhöhten Gebühren nur gezahlt werden müssen, solange die Höhe der tatsächlich zurückgezahlten Beiträge erreicht wird, sind unzutreffend.
- OVG Brandenburg, 03.12.2003 - 2 A 417/01
Schmutzwasseranschlussbeitrag für Industriegrundstück, Beitragssatz, …
Auszug aus VG Cottbus, 02.07.2019 - 4 L 147/19
Rn. 15 Dem Einrichtungsträger kommt ein Wahlrecht zu, ob er die notwendigen Anschaffungs- und Herstellungskosten seiner Schmutzwasserentsorgungsanlage über Gebühren oder (Herstellungs-)Beiträge finanzieren will (vgl. schon Oberverwaltungsgericht für das Land Brandenburg, Urteil vom 03. Dezember 2003 - 2 A 417/01 -, juris; Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg…, Urteil vom 06. Juni 2007 - OVG 9 A 77.05 -, Rn. 35, juris;… Kluge in Becker u.a., a.a.O., § 6 Rn. 47, m.w.N.).Zahlt der Einrichtungsträger im Fall einer Umstellung auf eine reine Gebührenfinanzierung die von den Nutzern geleisteten Beiträge nicht zurück, ergibt sich aus den dargestellten Grundsätzen die Pflicht, in der Satzung entsprechend unterschiedliche ("gespaltene") Gebührensätze festzusetzen oder den Ausgleich durch eine Billigkeitsregelung im Rahmen des Heranziehungsverfahrens (Gebührenerlass) vorzunehmen (vgl. OVG Brandenburg, Urteil vom 3. Dezember 2003, a.a.O.; ferner zum vergleichbaren Finanzierungssystem des KAG NW Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteile vom 17. September 1980 - 2 A 1653/79 - DVBl. 1981, 831, und vom 30. Mai 1989 - 2 A 2920/84 - NWVBL 1990, 99; vgl. zu den bundesrechtlichen Vorgaben auch BVerwG, Beschluss vom 22. März 2007 - 10 BN 5.06 - Urteil vom 16. September 1981 - 8 C 48/81 - DVBl 1982, 76; Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg…, Urteil vom 06. Juni 2007 - OVG 9 A 77.05 -, Rn. 36, juris).
- BVerfG, 12.11.2015 - 1 BvR 2961/14
Erfolgreiche Verfassungsbeschwerden gegen die rückwirkende Festsetzung von …
Auszug aus VG Cottbus, 02.07.2019 - 4 L 147/19
Soweit die Antragstellerin hier vorträgt, gegen sie hätte der Antragsgegner aufgrund der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG, Stattgebender Kammerbeschluss vom 12. November 2015 - 1 BvR 2961/14 -, juris) niemals rechtmäßig einen Beitrag festsetzen dürfen, mag dies als wahr unterstellt werden. - BVerwG, 16.09.1981 - 8 C 48.81
Gleichheitssatz - Äquivalenzprinzip - Erhebung von Entwässerungsgebühren - Grund- …
Auszug aus VG Cottbus, 02.07.2019 - 4 L 147/19
Zahlt der Einrichtungsträger im Fall einer Umstellung auf eine reine Gebührenfinanzierung die von den Nutzern geleisteten Beiträge nicht zurück, ergibt sich aus den dargestellten Grundsätzen die Pflicht, in der Satzung entsprechend unterschiedliche ("gespaltene") Gebührensätze festzusetzen oder den Ausgleich durch eine Billigkeitsregelung im Rahmen des Heranziehungsverfahrens (Gebührenerlass) vorzunehmen (vgl. OVG Brandenburg…, Urteil vom 3. Dezember 2003, a.a.O.; ferner zum vergleichbaren Finanzierungssystem des KAG NW Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteile vom 17. September 1980 - 2 A 1653/79 - DVBl. 1981, 831, und vom 30. Mai 1989 - 2 A 2920/84 - NWVBL 1990, 99; vgl. zu den bundesrechtlichen Vorgaben auch BVerwG, Beschluss vom 22. März 2007 - 10 BN 5.06 - Urteil vom 16. September 1981 - 8 C 48/81 - DVBl 1982, 76; Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg…, Urteil vom 06. Juni 2007 - OVG 9 A 77.05 -, Rn. 36, juris). - BVerwG, 28.03.1995 - 8 N 3.93
Anforderungen an die Bemessung von Entwässerungsgebühren - Vereinbarkeit von …
Auszug aus VG Cottbus, 02.07.2019 - 4 L 147/19
Der modifizierte Frischwassermaßstab ist prinzipiell zulässig, insbesondere mit dem Grundsatz der Abgabengerechtigkeit als Ausprägung des allgemeinen Gleichheitssatzes vereinbar (vgl. BVerwG, Beschluss vom 28. März 1995 - 8 N 3.93 -, juris, Rn. 11 ff. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 22. Februar 2018 - OVG 9 N 217.13 -, Rn. 12, juris). - BVerwG, 22.03.2007 - 10 BN 5.06
Äquivalenzprinzip, kommunaler Abwasserverband, Rechtsnachfolge, Trägerwechsel, …
Auszug aus VG Cottbus, 02.07.2019 - 4 L 147/19
Zahlt der Einrichtungsträger im Fall einer Umstellung auf eine reine Gebührenfinanzierung die von den Nutzern geleisteten Beiträge nicht zurück, ergibt sich aus den dargestellten Grundsätzen die Pflicht, in der Satzung entsprechend unterschiedliche ("gespaltene") Gebührensätze festzusetzen oder den Ausgleich durch eine Billigkeitsregelung im Rahmen des Heranziehungsverfahrens (Gebührenerlass) vorzunehmen (vgl. OVG Brandenburg…, Urteil vom 3. Dezember 2003, a.a.O.; ferner zum vergleichbaren Finanzierungssystem des KAG NW Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteile vom 17. September 1980 - 2 A 1653/79 - DVBl. 1981, 831, und vom 30. Mai 1989 - 2 A 2920/84 - NWVBL 1990, 99; vgl. zu den bundesrechtlichen Vorgaben auch BVerwG, Beschluss vom 22. März 2007 - 10 BN 5.06 - Urteil vom 16. September 1981 - 8 C 48/81 - DVBl 1982, 76; Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg…, Urteil vom 06. Juni 2007 - OVG 9 A 77.05 -, Rn. 36, juris). - OVG Berlin-Brandenburg, 01.08.2005 - 9 S 2.05
Antrag auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung; ernstliche Zweifel an der …
Auszug aus VG Cottbus, 02.07.2019 - 4 L 147/19
Die Klärung schwieriger Rechts- und Tatsachenfragen bleibt dem Hauptsacheverfahren vorbehalten (Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 1. August 2005 - 9 S 2.05 -, juris Rn. 5 ff.). - OVG Berlin-Brandenburg, 22.02.2018 - 9 N 217.13
Kommunalabgabenrecht; Schmutzwassergebühr; Mengengebühr; Frischwassermaßstab; …
Auszug aus VG Cottbus, 02.07.2019 - 4 L 147/19
Der modifizierte Frischwassermaßstab ist prinzipiell zulässig, insbesondere mit dem Grundsatz der Abgabengerechtigkeit als Ausprägung des allgemeinen Gleichheitssatzes vereinbar (vgl. BVerwG…, Beschluss vom 28. März 1995 - 8 N 3.93 -, juris, Rn. 11 ff. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 22. Februar 2018 - OVG 9 N 217.13 -, Rn. 12, juris). - OVG Nordrhein-Westfalen, 17.09.1980 - 2 A 1653/79
Auszug aus VG Cottbus, 02.07.2019 - 4 L 147/19
Zahlt der Einrichtungsträger im Fall einer Umstellung auf eine reine Gebührenfinanzierung die von den Nutzern geleisteten Beiträge nicht zurück, ergibt sich aus den dargestellten Grundsätzen die Pflicht, in der Satzung entsprechend unterschiedliche ("gespaltene") Gebührensätze festzusetzen oder den Ausgleich durch eine Billigkeitsregelung im Rahmen des Heranziehungsverfahrens (Gebührenerlass) vorzunehmen (vgl. OVG Brandenburg…, Urteil vom 3. Dezember 2003, a.a.O.; ferner zum vergleichbaren Finanzierungssystem des KAG NW Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteile vom 17. September 1980 - 2 A 1653/79 - DVBl. 1981, 831, und vom 30. Mai 1989 - 2 A 2920/84 - NWVBL 1990, 99; vgl. zu den bundesrechtlichen Vorgaben auch BVerwG, Beschluss vom 22. März 2007 - 10 BN 5.06 - Urteil vom 16. September 1981 - 8 C 48/81 - DVBl 1982, 76; Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg…, Urteil vom 06. Juni 2007 - OVG 9 A 77.05 -, Rn. 36, juris). - OVG Nordrhein-Westfalen, 30.05.1989 - 2 A 2920/84
- OVG Berlin-Brandenburg, 21.07.2026 - 9 A 4.25
Normenkontrollverfahren; Schmutzwassergebühren; gespaltener Gebührensatz; …
Die Verwaltungsgerichte haben das, soweit ersichtlich, geteilt (vgl. VG Frankfurt (Oder)…, Urteil vom 31. Januar 2020 - VG 5 K 3673/17, juris Rn. 32; VG Cottbus…, Beschluss vom 27. August 2019 - VG 6 L 348/18 -, juris Rn. 12; VG Cottbus, Beschluss vom 2. Juli 2019 - VG 4 L 147/19 -, juris Rn. 17). - VG Cottbus, 02.10.2020 - 6 L 121/19
Wassergebühren
Insofern ist der Einrichtungsträger, soweit er die erhobenen Beiträge nicht zurückgezahlt, vielmehr verpflichtet, in der Satzung entsprechend unterschiedliche ("gespaltene") Gebührensätze festzusetzen oder den Ausgleich durch eine Billigkeitsregelung im Rahmen des Heranziehungsverfahrens (Gebührenerlass) vorzunehmen (vgl. OVG Berlin-Brandenburg…, Urteil vom 6. Juni 2007 - OVG 9 A 77.05, juris Rn. 36; …und Urteil vom 26. Januar 2011 - OVG 9 B 22.09, juris Rn. 45; VG Cottbus, Beschluss vom 2. Juli 2019 - VG 4 L 147/19, juris Rn. 17 …und Beschluss vom 27. August 2019 - VG 6 L 348/18, juris Rn. 12;… Kluge in: Becker u.a., Kommunalabgabengesetz (KAG) für das Land Brandenburg, Stand 08/2017, § 6 Rn. 49 ff.).Ebenso wenig muss es gebührenrechtlich angerechnet werden (vgl. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 29. August 2017 - OVG 9 S 20.16, juris Rn. 11; und Urteil vom 13. August 2019 2019 - OVG 9 A 5.17, Seiten 12 f. UA; VG Cottbus, Beschluss vom 2. Juli 2019 - VG 4 L 147/19, juris Rn. 22).
- VG Cottbus, 27.08.2019 - 6 L 348/18
Gebühren für Fäkalienentsorgung
Insofern ist der Einrichtungsträger, soweit er die erhobenen Beiträge nicht zurückzahlt, vielmehr verpflichtet, in der Satzung entsprechend unterschiedliche ("gespaltene") Gebührensätze festzusetzen oder den Ausgleich durch eine Billigkeitsregelung im Rahmen des Heranziehungsverfahrens (Gebührenerlass) vorzunehmen (vgl. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg…, Urteil vom 6. Juni 2007 - OVG 9 A 77.05, juris Rn. 36; …und Urteil vom 26. Januar 2011 - OVG 9 B 22.09, juris Rn. 45; Verwaltungsgericht Cottbus, Beschluss vom 2. Juli 2019 - VG 4 L 147/19, juris Rn. 17;… Kluge in Becker u.a., Kommunalabgabengesetz (KAG) für das Land Brandenburg, Stand 08/2017, § 6 Rn. 49 ff.).Ebenso wenig muss es gebührenrechtlich angerechnet werden (vgl. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 29. August 2017 - OVG 9 S 20.16, juris Rn. 11; und Urteil vom 13. August 2019 2019 - OVG 9 A 5.17, Seiten 12 f. UA; Verwaltungsgericht Cottbus, Beschluss vom 2. Juli 2019 - VG 4 L 147/19, juris Rn. 22).
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Rechtsprechung
| VG Cottbus, 18.07.2019 - 4 L 147/19 |
Kurzfassungen/Presse
- brandenburg.de (Kurzinformation)
Gespaltene Gebühren für Wasser oder Abwasser zulässig
Verfahrensgang
- VG Cottbus, 02.07.2019 - 4 L 147/19
- VG Cottbus, 18.07.2019 - 4 L 147/19
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