Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten morgen, 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten morgen, 14. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden

Rechtsprechung
   BGH, 30.06.1967 - 4 StR 163/67   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1967,5768
BGH, 30.06.1967 - 4 StR 163/67 (https://dejure.org/1967,5768)
BGH, Entscheidung vom 30.06.1967 - 4 StR 163/67 (https://dejure.org/1967,5768)
BGH, Entscheidung vom 30. Juni 1967 - 4 StR 163/67 (https://dejure.org/1967,5768)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1967,5768) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Tatbestand des Autostraßenraubs gemäß § 316 a Strafgesetzbuch (StGB) - Verbot der reformatio in peius bei Neuverhandlung einer Straftat - Zugrunde liegender Tatbestand bei Untreue eines Kommissionärs - Unterschreitung der gesetzlichen Mindeststrafe bei Strafmilderung nach ...

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...Zitiert selbst (2)

  • BGH, 18.03.1952 - GSSt 2/51

    Bewußtsein der Rechtswidrigkeit

    Auszug aus BGH, 30.06.1967 - 4 StR 163/67
    Während die Rechtswidrigkeit der Tathandlung ein Verbrechensmerkmal ist, das vom Vorsatz des Täters nicht umfaßt zu sein braucht (BGHSt 2, 194 [BGH 18.03.1952 - GSSt - 2/51]), handelt es sich bei der Absicht der rechtswidrigen Bereicherung um ein echtes Tatbestandsmerkmal.
  • BGH, 03.05.1963 - 4 StR 131/63

    Tateinheit zwischen Autostraßenraub und schwerem Raub - Beschränkung des …

    Auszug aus BGH, 30.06.1967 - 4 StR 163/67
    In diesem Falle würden beide Straftaten in Tateinheit stehen (BGH NJW 1963, 1413).
  • BGH, 18.11.1971 - 4 StR 368/71

    Tatbestandsvoraussetzungen einer schweren räuberischen Erpressung - Der Begriff …

    Glaubt der Täter, er habe ein - in Wirklichkeit nicht bestehendes - Recht auf die erstrebte Bereicherung, so handelt er in einem seinen Vorsatz ausschließenden Tatbestandsirrtum (vgl. BGHSt 2, 194 ff [BGH 18.03.1952 - GSSt - 2/51]; BGHSt 4, 103, 107 [BGH 05.03.1953 - 5 StR 734/52]; BGH Urteile vom 20. Februar 1963 - 2 StR 22/63 -, vom 30. Juni 1967 - 4 StR 163/67 - und vom 29. September 1967 - 5 StR 430/67).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BGH
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht