Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×

Rechtsprechung
   BVerwG, 05.07.1995 - 5 B 119.94   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1995,4098
BVerwG, 05.07.1995 - 5 B 119.94 (https://dejure.org/1995,4098)
BVerwG, Entscheidung vom 05.07.1995 - 5 B 119.94 (https://dejure.org/1995,4098)
BVerwG, Entscheidung vom 05. Juli 1995 - 5 B 119.94 (https://dejure.org/1995,4098)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1995,4098) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Anspruch eines Legasthenikers auf Eingliederungshilfe - Vorliegen der Bedrohung mit einer seelisch wesentlichen Behinderung - Erstattung der Kosten für eine Legastheniebehandlung durch einen Diplom-Pädagogen - Ablehnung der Einholung eines Obergutachtens

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (21)Zitiert selbst (4)

  • BVerwG, 06.02.1985 - 8 C 15.84

    Zeugenbeweis - Sachverständiger Zeuge - Sachverständiger - Abgrenzung

    Auszug aus BVerwG, 05.07.1995 - 5 B 119.94
    Dieses Ermessen wird nur dann verfahrensfehlerhaft ausgeübt, wenn das Gericht von der Einholung eines solchen Gutachtens absieht, obwohl die Notwendigkeit dieser weiteren Beweiserhebung sich ihm hätte aufdrängen müssen (BVerwGE 71, 38 [BVerwG 06.02.1985 - 8 C 15/84] m.w.N.).

    Die Nichteinholung eines weiteren Gutachtens ist danach in aller Regel nur dann verfahrensfehlerhaft, wenn das bereits vorliegende Gutachten auch für den nicht Sachkundigen erkennbare Mängel aufweist (vgl. hierzu - unter Anführung der wichtigsten insoweit in Betracht kommenden Mängel und m.w.N. - BVerwGE 71, 38 [BVerwG 06.02.1985 - 8 C 15/84]).

  • BVerwG, 12.12.1991 - 5 B 68.91

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Ordnungsgemäße Bezeichnung …

    Auszug aus BVerwG, 05.07.1995 - 5 B 119.94
    Eine Abweichung im Sinne von § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO ist nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nur gegeben, wenn das Berufungsgericht in Anwendung derselben Rechtsvorschrift mit einem seine Entscheidung tragenden (abstrakten) Rechtssatz von einem in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts aufgestellten ebensolchen Rechtssatz abweicht (vgl. Senatsbeschluß vom 12. Dezember 1991 - BVerwG 5 B 68.91 - ).

    Mit Angriffen gegen die berufungsgerichtliche Tatsachenfeststellung und Beweiswürdigung im Einzelfall kann jedoch eine Abweichungsrüge nach § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO nicht begründet werden (vgl. Senatsbeschluß vom 12. Dezember 1991 a.a.O., m.w.N.).

  • BVerwG, 16.01.1986 - 5 C 36.84

    Klageerweiterung im Berufungsverfahren - wesentliche körperliche Behinderung - …

    Auszug aus BVerwG, 05.07.1995 - 5 B 119.94
    Auch der geltend gemachte Zulassungsgrund der Abweichung des Berufungsurteils von den Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts vom 19. Juni 1984 - BVerwG 5 C 125.83 - (Buchholz 436.0 § 39 BSHG Nr. 3 = FEVS 33, 457) und vom 16. Januar 1986 - BVerwG 5 C 36.84 - (Buchholz 436.0 § 39 BSHG Nr. 5 = FEVS 36, 1) liegt nicht vor.
  • BVerwG, 19.06.1984 - 5 C 125.83
    Auszug aus BVerwG, 05.07.1995 - 5 B 119.94
    Auch der geltend gemachte Zulassungsgrund der Abweichung des Berufungsurteils von den Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts vom 19. Juni 1984 - BVerwG 5 C 125.83 - (Buchholz 436.0 § 39 BSHG Nr. 3 = FEVS 33, 457) und vom 16. Januar 1986 - BVerwG 5 C 36.84 - (Buchholz 436.0 § 39 BSHG Nr. 5 = FEVS 36, 1) liegt nicht vor.
  • VGH Baden-Württemberg, 24.04.1996 - 6 S 827/95

    Eingliederungshilfe: Zum Vorliegen einer geistigen Behinderung; zur - …

    Hierfür bedarf es einer konkreten Beurteilung anhand der Umstände des gegebenen Einzelfalles; eine bloß allgemeine oder theoretisch bestehende Möglichkeit einer seelischen Behinderung im Sinne einer abstrakten Gefährdungslage genügt nicht (vgl. BVerwG, Beschluß vom 05.07.1995 - 5 B 119.94 -, Buchholz 436.0 § 39 BSHG Nr. 12 (S. 2)).

    Beachtlich wird dieser Umstand erst bei der Entscheidung über die geeignete Therapie (vgl. BVerwG, Beschluß vom 05.07.1995 a.a.O. (S. 3); sowie OVG Nordrhein-Westfalen…, Urt. vom 04.04.1978 - VIII A 1945/75 -, DÖV 1979, 68 (Ls.)).

  • VG Köln, 15.09.2005 - 26 K 7240/04

    Gewährung einer Eingliederungshilfe durch Übernahme der Kosten einer ambulanten …

    Rn. 54 Vgl. BVerwG, Urteil vom 26. November 1998 - 5 C 38.97 -, FEVS 49, 487 ff.; dass., Beschluss vom 5. Juli 1995 - 5 B 119.94 - VGH Baden- Württemberg, Urteil vom 4. November 1997 - 9 S 1462/96 - ders. Urteil vom 24. April 1996 - 6 S 827/95 -.

    Rn. 56 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 5. Juli 1995 - 5 B 119/94 - Buchholz 436.0 § 39 BSHG Nr. 12.

  • VG Hamburg, 24.11.2009 - 13 K 4032/07

    Kinder- und Jugendhilfe: Eingliederungshilfe, Teilhabebeeinträchtigung bei …

    Es kann auch dahinstehen, ob eine Lese- und Rechtschreibschwäche für sich betrachtet ausreicht, um die Voraussetzungen des § 35a Abs. 1 Nr. 1 SGB VIII zu erfüllen, oder ob als Sekundärfolge der Lese- und Rechtschreibschwäche eine Neurotisierung eintreten muss (In diesem Sinne BVerwG, Beschluss v. 5.7.1995, 5 B 119.94, Rn. 3, juris;… VGH Mannheim, Urteil v. 13.11.1996, 6 S 1350/94, Rn. 35 m.w.N. aus der Rspr., juris; VG Braunschweig, Urteil v. 13.10.2005, 3 A 78/05, JAmt 2005, 525, 526 m.w.N.; VG Düsseldorf, Urteil v. 22.1.2001, 19 K 11140/98, ZfJ 2001, 196, 197, wobei es den Begriff der "sekundären Neurotisierung" im Zusammenhang mit der Eingliederung in die Gesellschaft im Sinne des heutigen § 35a Abs. 1 S. 1 Nr. 2 SGB VIII verwendet; VG Hannover, Urteil v. 20.5.2008, 3 A 3648/07, JAmt 2009, 385, 387 m.w.N.;… a. A.: VG Sigmaringen, Urteil v. 25.1.2005, 4 K 2105/03, JAmt 2005, 246, 247, Wiesner, SGB VIII, 3. Auflage 2006, § 35a, Rn. 14; so wohl auch die Stellungnahme der Kommission Jugendhilfe der kinder- und jugendpsychiatrischen Fachgesellschaften, JAmt 2008, 177, 178).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BVerwG
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht