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| BGH, 21.06.1955 - 5 StR 553/54 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (9)
- BGH, 12.12.1952 - 2 StR 325/52
Auszug aus BGH, 21.06.1955 - 5 StR 553/54
Der 1., 2., 3 und 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofes haben zwar in den nachfolgend aufgeführten Entscheidungen grundsätzlich eine gegenteilige Auffassung vertreten (1 StR 581/51vom 13.11.1951, 1 StR 689/51 vom 21.12.1951, 1 StR 442/52 vom 28.10.1952 = BGHSt 3, 277, 1 StR 741/52 vom 21.4.1953 und 1 StR 529/53 vom 22.12.1953; 2 StR 325/52 vom 12.12.1952 = NJW 1953, 389; 3StR 437/53 vom 8.10.1953; 4 StR 1032/51 vom 17.4.1952 und 4 StR 398/54 vom 14.10.1954).Sie beruhte auf der Erwägung, daß hinsichtlich der Frage der Verbüßung im Beschlußverfahren der Zeitpunkt der Beschlußfassung, bei Zurückverweisung der Sache durch das Revisionsgericht dagegen gemäß der in BGH NJW 1953, 389 vertretenen Rechtsauffassung der Zeitpunkt maßgebend sei, in dem das angefochtene Urteil ergangen ist.
- BGH, 28.10.1952 - 1 StR 442/52
Antragserfordernis bei Straftaten gegen Eigentum und Vermögen gegen Angehörige - …
Auszug aus BGH, 21.06.1955 - 5 StR 553/54
Der 1., 2., 3 und 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofes haben zwar in den nachfolgend aufgeführten Entscheidungen grundsätzlich eine gegenteilige Auffassung vertreten (1 StR 581/51vom 13.11.1951, 1 StR 689/51 vom 21.12.1951, 1 StR 442/52 vom 28.10.1952 = BGHSt 3, 277, 1 StR 741/52 vom 21.4.1953 und 1 StR 529/53 vom 22.12.1953; 2 StR 325/52 vom 12.12.1952 = NJW 1953, 389; 3StR 437/53 vom 8.10.1953; 4 StR 1032/51 vom 17.4.1952 und 4 StR 398/54 vom 14.10.1954). - BGH, 17.04.1952 - 5 StR 345/52
Unterlassen einer Gesamtstrafenbildung durch das Gericht als Revisionsgrund - …
Auszug aus BGH, 21.06.1955 - 5 StR 553/54
Nach der Rechtsansicht des erkennenden Senates, die er bereits in seinem Urteil 5 StR 345/52 vom 17. April 1952 = BGHSt 2, 388 [BGH 17.04.1952 - 5 StR 345/52] dargelegt hat, kann das Rechtsmittel der Revision auf eine Verletzung des § 79 StGB nicht gestützt werden.
- BGH, 17.04.1952 - 4 StR 1032/51
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 21.06.1955 - 5 StR 553/54
Der 1., 2., 3 und 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofes haben zwar in den nachfolgend aufgeführten Entscheidungen grundsätzlich eine gegenteilige Auffassung vertreten (1 StR 581/51vom 13.11.1951, 1 StR 689/51 vom 21.12.1951, 1 StR 442/52 vom 28.10.1952 = BGHSt 3, 277, 1 StR 741/52 vom 21.4.1953 und 1 StR 529/53 vom 22.12.1953; 2 StR 325/52 vom 12.12.1952 = NJW 1953, 389; 3StR 437/53 vom 8.10.1953; 4 StR 1032/51 vom 17.4.1952 und 4 StR 398/54 vom 14.10.1954). - BGH, 21.04.1953 - 1 StR 741/52
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Auszug aus BGH, 21.06.1955 - 5 StR 553/54
Der 1., 2., 3 und 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofes haben zwar in den nachfolgend aufgeführten Entscheidungen grundsätzlich eine gegenteilige Auffassung vertreten (1 StR 581/51vom 13.11.1951, 1 StR 689/51 vom 21.12.1951, 1 StR 442/52 vom 28.10.1952 = BGHSt 3, 277, 1 StR 741/52 vom 21.4.1953 und 1 StR 529/53 vom 22.12.1953; 2 StR 325/52 vom 12.12.1952 = NJW 1953, 389; 3StR 437/53 vom 8.10.1953; 4 StR 1032/51 vom 17.4.1952 und 4 StR 398/54 vom 14.10.1954). - BGH, 09.07.1953 - 5 StR 290/53
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 21.06.1955 - 5 StR 553/54
Der erkennende Senat hat allerdings in seinemUrteil vom 9.7.1953 - 5 StR 290/53 - die Auffassung vertreten, daß die unterbliebene Gesamtstrafenbildung ausnahmsweise die Revision begründen könne, wenn das nachträgliche Beschlußverfahren zu einem dem Angeklagten ungünstigeren Ergebnis führe als das Revisionsverfahren, weil der Angeklagte die Strafe, deren Einbeziehung in des Hauptverhandlung vor dem Tatrichter unterblieben ist, inzwischen verbüßt hat oder damit zu rechnen ist, daß er sie im Zeitpunkte einer Beschlußfassung verbüßt haben wird. - BGH, 21.12.1951 - 1 StR 689/51
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Auszug aus BGH, 21.06.1955 - 5 StR 553/54
Der 1., 2., 3 und 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofes haben zwar in den nachfolgend aufgeführten Entscheidungen grundsätzlich eine gegenteilige Auffassung vertreten (1 StR 581/51vom 13.11.1951, 1 StR 689/51 vom 21.12.1951, 1 StR 442/52 vom 28.10.1952 = BGHSt 3, 277, 1 StR 741/52 vom 21.4.1953 und 1 StR 529/53 vom 22.12.1953; 2 StR 325/52 vom 12.12.1952 = NJW 1953, 389; 3StR 437/53 vom 8.10.1953; 4 StR 1032/51 vom 17.4.1952 und 4 StR 398/54 vom 14.10.1954). - BGH, 22.12.1953 - 1 StR 529/53
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Auszug aus BGH, 21.06.1955 - 5 StR 553/54
Der 1., 2., 3 und 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofes haben zwar in den nachfolgend aufgeführten Entscheidungen grundsätzlich eine gegenteilige Auffassung vertreten (1 StR 581/51vom 13.11.1951, 1 StR 689/51 vom 21.12.1951, 1 StR 442/52 vom 28.10.1952 = BGHSt 3, 277, 1 StR 741/52 vom 21.4.1953 und 1 StR 529/53 vom 22.12.1953; 2 StR 325/52 vom 12.12.1952 = NJW 1953, 389; 3StR 437/53 vom 8.10.1953; 4 StR 1032/51 vom 17.4.1952 und 4 StR 398/54 vom 14.10.1954). - BGH, 14.10.1954 - 4 StR 398/54
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Auszug aus BGH, 21.06.1955 - 5 StR 553/54
Der 1., 2., 3 und 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofes haben zwar in den nachfolgend aufgeführten Entscheidungen grundsätzlich eine gegenteilige Auffassung vertreten (1 StR 581/51vom 13.11.1951, 1 StR 689/51 vom 21.12.1951, 1 StR 442/52 vom 28.10.1952 = BGHSt 3, 277, 1 StR 741/52 vom 21.4.1953 und 1 StR 529/53 vom 22.12.1953; 2 StR 325/52 vom 12.12.1952 = NJW 1953, 389; 3StR 437/53 vom 8.10.1953; 4 StR 1032/51 vom 17.4.1952 und 4 StR 398/54 vom 14.10.1954).
- BGH, 30.06.1958 - GSSt 2/58
Voraussetzung für die Bildung einer Gesamtstrafe - Vorliegen eines …
Unter der Voraussetzung, daß das Fehlen ausreichender Unterlagen nicht auf mangelnder Terminsvorbereitung beruht, soll der Tatrichter zur Aussetzung der Hauptverhandlung nicht allein aus dem Grunde verpflichtet sein, daß die Unterlagen für eine möglicherweise gebotene Gesamtstrafenbildung noch nicht vollständig genug vorliegen (vgl. RGSt 34, 267; 37, 284; BGH 1 StR 581/51 vom 13. November 1951; 3 StR 236/53 vom 22. Oktober 1953; 4 StR 541/54 vom 5. Januar 1955; 5 StR 553/54 vom 21. Juni 1955). - BGH, 17.05.1960 - 5 StR 179/60
Anforderungen an die Durchführung des Revisionsverfahrens - Grundlagen der …
Das Gericht durfte daher die Bildung einer etwa gebotenen Gesamtstrafe dem nachträglichen Beschlußverfahren nach den §§ 460, 462 StPO überlassen (vgl. BGH 5 StR 553/54 vom 21. Juni 1955; BGHSt 12, 1, 10) [BGH 30.06.1958 - GSSt - 2/58].
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