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Rechtsprechung
   OLG Köln, 27.11.2002 - 5 U 101/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,4597
OLG Köln, 27.11.2002 - 5 U 101/02 (https://dejure.org/2002,4597)
OLG Köln, Entscheidung vom 27.11.2002 - 5 U 101/02 (https://dejure.org/2002,4597)
OLG Köln, Entscheidung vom 27. November 2002 - 5 U 101/02 (https://dejure.org/2002,4597)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Arzthaftungsprozess: Hypothetische Einwilligung als Verteidigungsmittel - Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Behandlung, Chirurgie

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Entfernung von implantierten Silikonkissen aufgrund Kapselfibrose; Frage der Rückzahlung des Honorars; Frage der Zuerkennung eines Schmerzensgeldanspruches aufgrund mangelhafter Aufklärung über eingetretenes Risiko; Berücksichtigung einer hypothetischen Einwilligung im ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (7)

  • OLG Hamburg, 22.12.2000 - 1 U 41/00

    Vergütungsanspruch des Arztes bei einem Behandlungsfehler bei einer …

    Auszug aus OLG Köln, 27.11.2002 - 5 U 101/02
    Dem vom Oberlandesgericht Hamburg entschiedenen Fall (MDR 2001, 799) lag ein nicht vergleichbarer Sachverhalt zugrunde.
  • BGH, 17.03.1998 - VI ZR 74/97

    Umfang der ärztlichen Aufklärungspflicht

    Auszug aus OLG Köln, 27.11.2002 - 5 U 101/02
    Dann und nur dann hat der Kläger Anlass, seinerseits zu erwidern, indem er einen Entscheidungskonflikt darlegt (so ausdrücklich BGH NJW 1994, 799, 801; VersR 1998, 766, 767: Hier spricht der BGH von der Pflicht des Arztes "substantiiert vorzutragen").
  • BGH, 15.01.1981 - III ZR 19/80

    Dienstvertrag - Parteiverrat - Anwaltsvertrag - Pflichten des Anwalts

    Auszug aus OLG Köln, 27.11.2002 - 5 U 101/02
    Ausnahmen bei besonders groben, vorsätzlichen und regelmäßig strafbaren Pflichtverletzungen (BGH NJW 1981, 1211 f) oder im Falle einer wertlosen zahnprothetischen Versorgung, die ersetzt werden muss, liegen hier nicht vor.
  • BGH, 29.09.1998 - VI ZR 268/97

    Anforderungen an den Nachweis der erforderlichen Risikoaufklärung

    Auszug aus OLG Köln, 27.11.2002 - 5 U 101/02
    Die von der Klägerin eingeräumte bloße Ansichnahme des Perimed-Bogens genügt insoweit nicht (vgl. BGH VersR 1999, 190; OLG Düsseldorf VersR 1999, 61).
  • BGH, 09.11.1993 - VI ZR 248/92

    Aufklärungspflicht eines Zahnarztes

    Auszug aus OLG Köln, 27.11.2002 - 5 U 101/02
    Dann und nur dann hat der Kläger Anlass, seinerseits zu erwidern, indem er einen Entscheidungskonflikt darlegt (so ausdrücklich BGH NJW 1994, 799, 801; VersR 1998, 766, 767: Hier spricht der BGH von der Pflicht des Arztes "substantiiert vorzutragen").
  • OLG Köln, 27.02.2002 - 5 U 151/01

    Durchsetzung eines arzthaftungsrechtlichen Schadensersatzanspruchs gegenüber …

    Auszug aus OLG Köln, 27.11.2002 - 5 U 101/02
    Ein Wegfall des Vergütungsanspruchs bei erbrachter Dienstleistung ist grundsätzlich nicht möglich (vgl. auch die Senatsentscheidung vom 27.2.2002 - 5 U 151/01), auch nicht unter dem Gesichtspunkt des Schadensersatzes.
  • OLG Düsseldorf, 13.10.1997 - 8 U 102/96

    Arzthaftung bei Schönheitsoperation

    Auszug aus OLG Köln, 27.11.2002 - 5 U 101/02
    Die von der Klägerin eingeräumte bloße Ansichnahme des Perimed-Bogens genügt insoweit nicht (vgl. BGH VersR 1999, 190; OLG Düsseldorf VersR 1999, 61).
  • OLG Köln, 19.03.2003 - 5 U 159/02

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Behandlung, Chirurgie

    Mit diesem Vorbringen ist der Beklagte zu 1) in zweiter Instanz demzufolge ausgeschlossen, § 531, II ZPO (vgl. auch Beschluss des Senats vom 27. November 2002 - 5 U 101/02 -).
  • OLG Karlsruhe, 03.07.2013 - 7 U 143/12

    Zahnarzthaftung: Aufklärungspflicht über dauerhaften Ausfall der …

    Rn. 24 b. Soweit sich dem Vorbringen des Beklagten im Berufungsrechtszug der Einwand der hypothetischen Einwilligung überhaupt noch hinreichend entnehmen lässt, handelt es sich hierbei grundsätzlich um ein neues Verteidigungsmittel i. S. d. § 531 Abs. 2 ZPO (BGH, NJW 2009, 1209 ff., Tz. 21 ff., Senat, OLGR Karlsruhe 2007, 258 ff.; juris Tz. 6; OLG Oldenburg, VersR 2010, 1221 ff., juris Tz. 39;… OLG Dresden, a.a.O., juris Tz. 19/20; OLG Köln, OLGR 2003, 81 f., juris Tz. 10 f.).
  • OLG Düsseldorf, 07.12.2006 - 8 U 43/04

    Zur Kürzung des ärztlichen Vergütungsanspruchs

    Darüber hinaus entfällt der Honoraranspruch nach der Rechtsprechung des Senats, wenn der Eingriff mangels hinreichender Aufklärung nicht von einer wirksamen Einwilligung gedeckt und daher rechtswidrig ist (vgl. Senat, NJW-RR 2003, 1331, 1333;… Urt. v. 20.06.2002 - 8 U 138/01 - Urt. v. 14.02.2002 - 8 U 113/01 u. Urt. v. 10.06.1999 - 8 U 54/98 - ebenso: KG, KGReport Berlin 2001, 142, 144; OLG München, NJW-RR 1994, 20; a.A.: KG, KGReport Berlin 1996, 195 [kein Bezug der Aufklärungspflichtverletzung zum finanziellen Aufwand] sowie OLG Köln, Urt. v. 27.11.2002 - 5 U 101/02 - u. NJW-RR 1999, 674, 675) oder wenn der Arzt einen nicht indizierten Eingriff vorgenommen hat (…Senat, Urt. v. 05.06.2003 - 8 U 100/02 - u. Urt. v. 15.05.2003 - 8 U 113/02 - ebenso HansOLG Hamburg, OLGReport Hamburg 1999, 419).
  • OLG Schleswig, 02.09.2005 - 4 U 185/04
    Offen bleiben kann auch, ob der Beklagte sich (erstmals in zweiter Instanz) erfolgreich auf den Einwand der hypothetischen Einwilligung berufen kann oder ob es sich insoweit um ein verspätetes und daher unberücksichtigt zu bleibendes Verteidigungsmittel im Sinne von § 531 Abs. 2 ZPO handelt, insbesondere wenn - wie hier - die Klägerin bereits in erster Instanz unbestritten vorgetragen hat, sie hätte sich im Falle ordnungsgemäßer Aufklärung gegen den Eingriff entschieden (vgl. OLG Köln OLGR 2003, 81).
  • OLG Köln, 09.04.2003 - 5 U 218/02
    Ob der Beklagte mit diesem erstmals in der Berufungsinstanz erhobenen Einwand schon nach § 531 Abs. 2 Nr. 3 ZPO ausgeschlossen ist, mag dahingestellt bleiben (vgl. hierzu OLG Köln, OLGR 2003, 81).
  • LG Aachen, 03.09.2003 - 11 O 491/01
    (vgl. dazu etwa OLG Hamburg, MDR 2001, 799; Erman, Bürgerliches Gesetzbuch, 10. Aufl., § 628 Rn. 9 ff m.w.N.; so auch OLG Köln, Beschl. v. 27.11.2002, Az.: 5 U 101/02; BGH, NJW 1981, 1211 ff zum Rechtsanwaltshonorar.
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