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Rechtsprechung
   FG Nürnberg, 18.07.2006 - I 51/2005   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,24540
FG Nürnberg, 18.07.2006 - I 51/2005 (https://dejure.org/2006,24540)
FG Nürnberg, Entscheidung vom 18.07.2006 - I 51/2005 (https://dejure.org/2006,24540)
FG Nürnberg, Entscheidung vom 18. Juli 2006 - I 51/2005 (https://dejure.org/2006,24540)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Unterschiedliche Behandlung von Flug- und Bahnkosten als Werbungskosten im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung verfassungsgemäß

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Werbungskostenabzug für Familienheimfahrten im Rahmen doppelter Haushaltsführung; Ansatz der tatsächlichen Aufwendungen für eine Flugstrecke; Abzugsfähigkeit begrenzt auf eine Familienheimfahrt wöchentlich ; Anwendbarkeit der Entfernungspauschale auf Flugstrecken; ...

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Unterschiedliche Behandlung von Flug- und Bahnkosten als Werbungskosten verfassungsgemäß

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (4)

  • BVerfG, 20.04.2004 - 1 BvR 1748/99

    Ökosteuer

    Auszug aus FG Nürnberg, 18.07.2006 - I 51/05
    Das bedeutet aber nur, dass er nicht nach unsachlichen Gesichtspunkten, also nicht willkürlich differenzieren darf (vgl. BVerfG-Urteil vom 20.04.2004 1 BvR 905/00, BVerfGE 110, 274 ).
  • BVerfG, 26.01.1993 - 1 BvL 38/92

    Transsexuelle II

    Auszug aus FG Nürnberg, 18.07.2006 - I 51/05
    a) Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts -BVerfG- ist der allgemeine Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG ) verletzt, wenn eine Gruppe von Normadressaten anders behandelt wird, obwohl zwischen beiden Gruppen keine Unterschiede solcher Art. und solchen Gewichts bestehen, dass sie die ungleiche Behandlung rechtfertigen (BVerfG-Beschluss vom 26.01.1993 1 BvL 38/92, Amtl. Sammlung von Entscheidungen des BVerfG -BVerfGE-, 88, 87, unter B I. 1. der Gründe).
  • BFH, 11.05.2005 - VI R 70/03

    Keine Entfernungspauschale für Wege zwischen Wohnung und ständig wechselnden …

    Auszug aus FG Nürnberg, 18.07.2006 - I 51/05
    b) Mit der Einführung der Entfernungspauschale wurde die Lenkungswirkung der Regelung in § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 EStG verstärkt (vgl. BFH-Urteil vom 11.05.2005 VI R 70/03, BStBl. II 2005, 785 zu § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG ).
  • Drs-Bund, 26.10.2000 - BT-Drs 14/4435
    Auszug aus FG Nürnberg, 18.07.2006 - I 51/05
    2.Die Einführung einer einheitlichen verkehrsmittelunabhängigen Entfernungspauschale ab 2001 sollte nach dem Gesetzentwurf der Bundesregierung vom 26.10.2000 (Bundestags-Drucksache 14/4435) hinsichtlich der steuerlichen Entlastungswirkung Wettbewerbsgleichheit zwischen den Verkehrsträgern schaffen und die Ausgangslage für den öffentlichen Personennahverkehr verbessern.
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