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Rechtsprechung
   OVG Rheinland-Pfalz, 01.08.1966 - 6 A 10/66   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1966,8774
OVG Rheinland-Pfalz, 01.08.1966 - 6 A 10/66 (https://dejure.org/1966,8774)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 01.08.1966 - 6 A 10/66 (https://dejure.org/1966,8774)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 01. August 1966 - 6 A 10/66 (https://dejure.org/1966,8774)
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Wird zitiert von ... (2)

  • BFH, 14.12.1983 - I R 301/81

    Einsatz eines Betriebsprüfers - Ehefrau-Steuerberaterin - Betriebsprüfer - …

    Ein unmittelbarer Vorteil ist nur gegeben, wenn dieser direkt durch die behördliche Tätigkeit oder Entscheidung verursacht wird und nicht erst - mittelbar - durch Folgeakte oder das Hinzutreten weiterer Umstände eintritt (…vgl. Söhn in Hübschmann/Hepp/Spitaler, Kommentar zur Abgabenordnung und Finanzgerichtsordnung, 8. Aufl., Stand: Juni 1977, § 82 AO 1977 Rdnr. 11;… Meyer/Borgs-Maciejewski, Verwaltungsverfahrensgesetz, 2. Aufl., 1982, § 20 Rdnr. 13;… Ule/Laubinger, Verwaltungsverfahrensrecht, 2. Aufl., 1979, § 12 II 2 g - S. 68 - Stelkens/Bonk/Leonhardt, Verwaltungsverfahrensgesetz, 2. Aufl., 1983, § 20 Rdnr. 28; vgl. ferner Beschluß des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim vom 10. Dezember 1965 II 498/65, Deutsches Verwaltungsblatt 1966, 827; Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz vom 1. August 1966 6 A 10/66, Kommunale Steuer-Zeitschrift 1967, 61; Entscheidung des Bremer Staatsgerichtshofs vom 18. Februar 1977 St 1/76, Neue Juristische Wochenschrift 1977, 2307).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 17.01.1978 - 10 C 7/77
    Eine derartige Interessenkollision kann nicht nur wenn auch hauptsächlich bei Individualentscheidungen auftreten, sondern auch im Rechtsetzungsverfahren, nämlich dann, wenn eine im äußeren Gewand eines Rechtssatzes erlassene Regelung nicht nur, wie es im allgemeinen dem Wesen einer Norm entspricht, eine generelle Regelung für eine unbestimmte Personenmehrheit trifft, sondern bereits selbst ohne Konkretisierung durch eine nachfolgende Verwaltungsentscheidung individuelle Wirkung erlangt (vgl. Urteil des 6. Senats des erkennenden Gerichts vom 01. August 1966 6 A 10/66 AS 10, 200 ff. [202 f.]).
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