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| OVG Nordrhein-Westfalen, 09.03.2023 - 6 A 2407/22.A |
Zitiervorschläge
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 09. März 2023 - 6 A 2407/22.A (https://dejure.org/2023,4885)
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Volltextveröffentlichungen (4)
- openjur.de
- NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
- IWW
Berufsrecht, Prozessrecht
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
VwGO § 60 Abs. 2 S. 3
Ablehnung des Antrags auf Wiedereinsetzung in die versäumte Frist zur Begründung ihres Antrags auf Zulassung der Berufung
Verfahrensgang
- VG Köln, 26.08.2022 - 16 K 8034/18
- OVG Nordrhein-Westfalen, 09.03.2023 - 6 A 2407/22.A
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (3)
- BVerwG, 28.08.2008 - 6 B 22.08
Beachtlichkeit eines von einem anwaltlich vertretenen Kläger persönlich …
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 09.03.2023 - 6 A 2407/22
Rn. 7 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 28. August 2008 - 6 B 22.08 -, juris Rn. 15. - OVG Nordrhein-Westfalen, 10.09.2021 - 6 B 1262/21
Besetzung des Gerichts bei der Entscheidung über eine Anhörungsrüge
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 09.03.2023 - 6 A 2407/22
Rn. 4 Vgl. zur Entscheidungszuständigkeit bei Anhörungsrügen Senatsbeschluss vom 10. September 2021 - 6 B 1262/21 -, juris Rn. 1 ff. - OVG Nordrhein-Westfalen, 22.04.2013 - 18 B 991/12
Wiedereinsetzung nach § 60 VwGO in die versäumte Beschwerdebegründungsfrist auch …
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 09.03.2023 - 6 A 2407/22
Rn. 10 Vgl. zum Verhältnis von Wiedereinsetzungsantrag und Anhörungsrüge OVG NRW, Beschluss vom 22. April 2013 - 18 B 991/12 -, AuAS 2013, 140 = juris Rn. 6 f., NK-VwGO/Guckelberger, 5. Aufl. 2018, VwGO § 152a Rn. 14, BeckOK VwGO/Kaufmann, 64. Ed. 1.1.2020, VwGO § 152a Rn. 9, Eyermann/Happ, 16. Aufl. 2022, VwGO § 152a Rn. 9, Schoch/Schneider/Rudisile, 43. EL August 2022, VwGO § 152a Rn. 17.
- OVG Nordrhein-Westfalen, 30.04.2025 - 10 A 865/25
- SG Darmstadt, 08.10.2024 - S 13 KR 347/23
KR
(Auch) ein Einzelanwalt ist deshalb verpflichtet, ihm zumutbare Maßnahmen, zum Beispiel eine Absprache mit einem vertretungsbereiten Kollegen, zu ergreifen, die sicherstellen, dass auch bei einem unerwarteten Ausfall etwa infolge plötzlicher Erkrankung oder Unfalls jedenfalls unaufschiebbare Prozesshandlungen vorgenommen werden können (OVG NRW v. 09.03.2023 - 6 A 2407/22.A; BGH v. 07.08.2013 - XII ZB 533/10; Bayerischer VGH v. 07.05.2024 - 11 B 23.1992).
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