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Rechtsprechung
   BVerwG, 03.10.1972 - VI B 57.71   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1972,39
BVerwG, 03.10.1972 - VI B 57.71 (https://dejure.org/1972,39)
BVerwG, Entscheidung vom 03.10.1972 - VI B 57.71 (https://dejure.org/1972,39)
BVerwG, Entscheidung vom 03. Oktober 1972 - VI B 57.71 (https://dejure.org/1972,39)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verletzung dienstlicher Fürsorgepflichten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (349)Zitiert selbst (17)

  • BVerwG, 09.06.1970 - VI B 22.69

    Begründetheit einer Nichtzulassungsbeschwerde - Darlegung der grundsätzlichen …

    Auszug aus BVerwG, 03.10.1972 - VI B 57.71
    Mit derartigen Angriffen auf die Rechtsauffassung und die Tatsachenwürdigung des Berufungsgerichts kann die rechtsgrundsätzliche Bedeutung einer Sache nicht begründet werden (so u.a. Beschlüsse vom 9. Juni 1970 - BVerwG VI B 22.69 -, vom 5. Januar 1972 - BVerwG VI B 37.71 - und vom 18. Januar 1972 - BVerwG VI B 27.71 -).

    Bei der Prüfung, ob ein Verfahrensmangel im Sinne des §.132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO vorliegt, hat jedoch das Beschwerdegericht von der Rechtsauffassung des Berufungsgerichts auszugehen, und zwar in diesem Zusammenhang ungeachtet dessen, ob es diese für rechtlich einwandfrei hält oder nicht (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, u.a. Beschlüsse vom 9. Juni 1970 - BVerwG VI B 22.69 -, vom 16. November 1971 - BVerwG VI B 7.71 - und vom 20. Januar 1972 - BVerwG VI B 35.71 -).

    Da schon hiernach ein Verfahrensmangel nicht vorliegt, kann dahingestellt bleiben, ob nicht ein auch für § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO wirksamer Rügeverlust dadurch eingetreten ist, daß nicht bis zum Abschluß der Vorinstanz eindeutig - gegebenenfalls durch einen hier nicht gestellten Antrag nach § 86 Abs. 2 VwGO - zum Ausdruck gebracht worden ist, der von einem etwaigen Verfahrensmangel betroffene Beteiligte werde sich mit diesem Verfahrensverstoß nicht abfinden (vgl. in diesem Zusammenhang Urteil vom 12. Februar 1959 - BVerwG III C 133.57 - [BVerwGE 8, 149 = NJW 1959, 1099], Urteil vom 31. August 1960 - BVerwG VIII C 391.59 - [Buchholz 310 § 130 VwGO Nr. 1], Urteil vom 31. August 1964 - BVerwG VIII C 350.63 - [BVerwGE 19, 231], Beschlüsse vom 2. März 1965 - BVerwG VI C 12.63 -, vom 9. Juni 1970 - BVerwG VI B 22.69 -, vom 13. August 1970 - BVerwG VI B 7.70 - und vom 4. Dezember 1970 - BVerwG VI B 37.70 -).

  • BVerwG, 09.11.1971 - II B 18.71

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Besoldung eines …

    Auszug aus BVerwG, 03.10.1972 - VI B 57.71
    Die in diesem Sinne zu verstehende grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache muß gemäß § 132 Abs. 3 Satz 3 VwGO durch Anführung mindestens einer konkreten Rechtsfrage, die für die Entscheidung des Revisionsgerichts erheblich sein wird, und durch Angabe des Grundes, der die Anerkennung der "grundsätzlichen Bedeutung" rechtfertigen soll, dargelegt werden (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. u.a. Beschlüsse vom 2. Oktober 1961 - BVerwG VIII B 78.61 - [BVerwGE 13, 90, 91, 92 [BVerwG 02.10.1961 - VIII C 78/61]] sowie vom 24. November 1970 - BVerwG VI B 32.70 -, vom 9. November 1971 - BVerwG II B 18.71 und von 20. Januar 1972 - BVerwG VI B 35.71 - [RiA 1972, 78]).

    Selbst wenn ein Gericht eine Rechtsfrage rechtsfehlerhaft entschieden oder eine entscheidungserhebliche Rechtsfrage überhaupt nicht erkannt hat, gibt dies allein der Rechtssache noch nicht grundsätzliche Bedeutung (so u.a. Beschlüsse vom 24. November 1970 - BVerwG VI B 32.70 -, vom 9. November 1971 - BVerwG II B 18.71 - und vom 5. Januar 1972 - BVerwG VI B 37.71 -).

  • BVerwG, 20.01.1972 - VI B 35.71

    Heranziehung der Durchführungsbestimmung (DB) zu § 3 Abs. 1 Wehrmachtfürsorge- …

    Auszug aus BVerwG, 03.10.1972 - VI B 57.71
    Die in diesem Sinne zu verstehende grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache muß gemäß § 132 Abs. 3 Satz 3 VwGO durch Anführung mindestens einer konkreten Rechtsfrage, die für die Entscheidung des Revisionsgerichts erheblich sein wird, und durch Angabe des Grundes, der die Anerkennung der "grundsätzlichen Bedeutung" rechtfertigen soll, dargelegt werden (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. u.a. Beschlüsse vom 2. Oktober 1961 - BVerwG VIII B 78.61 - [BVerwGE 13, 90, 91, 92 [BVerwG 02.10.1961 - VIII C 78/61]] sowie vom 24. November 1970 - BVerwG VI B 32.70 -, vom 9. November 1971 - BVerwG II B 18.71 und von 20. Januar 1972 - BVerwG VI B 35.71 - [RiA 1972, 78]).

    Bei der Prüfung, ob ein Verfahrensmangel im Sinne des §.132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO vorliegt, hat jedoch das Beschwerdegericht von der Rechtsauffassung des Berufungsgerichts auszugehen, und zwar in diesem Zusammenhang ungeachtet dessen, ob es diese für rechtlich einwandfrei hält oder nicht (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, u.a. Beschlüsse vom 9. Juni 1970 - BVerwG VI B 22.69 -, vom 16. November 1971 - BVerwG VI B 7.71 - und vom 20. Januar 1972 - BVerwG VI B 35.71 -).

  • OVG Berlin, 09.03.1972 - VI B 37.71
    Auszug aus BVerwG, 03.10.1972 - VI B 57.71
    Mit derartigen Angriffen auf die Rechtsauffassung und die Tatsachenwürdigung des Berufungsgerichts kann die rechtsgrundsätzliche Bedeutung einer Sache nicht begründet werden (so u.a. Beschlüsse vom 9. Juni 1970 - BVerwG VI B 22.69 -, vom 5. Januar 1972 - BVerwG VI B 37.71 - und vom 18. Januar 1972 - BVerwG VI B 27.71 -).

    Selbst wenn ein Gericht eine Rechtsfrage rechtsfehlerhaft entschieden oder eine entscheidungserhebliche Rechtsfrage überhaupt nicht erkannt hat, gibt dies allein der Rechtssache noch nicht grundsätzliche Bedeutung (so u.a. Beschlüsse vom 24. November 1970 - BVerwG VI B 32.70 -, vom 9. November 1971 - BVerwG II B 18.71 - und vom 5. Januar 1972 - BVerwG VI B 37.71 -).

  • BVerwG, 25.01.1967 - VI C 58.65
    Auszug aus BVerwG, 03.10.1972 - VI B 57.71
    Mit dem Vorbringen der Beschwerde, das Berufungsurteil stehe in Widerspruch zu dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Januar 1967 - BVerwG VI C 58.65 - (BVerwGE 26, 65), nach welchem bei Spannungen innerhalb eines Lehrkörpers der Störer und nicht das Opfer zu entfernen sei, ist eine Abweichung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO nicht dargetan.
  • BVerwG, 02.10.1961 - VIII B 78.61

    Umfang der Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache - …

    Auszug aus BVerwG, 03.10.1972 - VI B 57.71
    Die in diesem Sinne zu verstehende grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache muß gemäß § 132 Abs. 3 Satz 3 VwGO durch Anführung mindestens einer konkreten Rechtsfrage, die für die Entscheidung des Revisionsgerichts erheblich sein wird, und durch Angabe des Grundes, der die Anerkennung der "grundsätzlichen Bedeutung" rechtfertigen soll, dargelegt werden (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. u.a. Beschlüsse vom 2. Oktober 1961 - BVerwG VIII B 78.61 - [BVerwGE 13, 90, 91, 92 [BVerwG 02.10.1961 - VIII C 78/61]] sowie vom 24. November 1970 - BVerwG VI B 32.70 -, vom 9. November 1971 - BVerwG II B 18.71 und von 20. Januar 1972 - BVerwG VI B 35.71 - [RiA 1972, 78]).
  • BVerwG, 12.02.1959 - III C 133.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 03.10.1972 - VI B 57.71
    Da schon hiernach ein Verfahrensmangel nicht vorliegt, kann dahingestellt bleiben, ob nicht ein auch für § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO wirksamer Rügeverlust dadurch eingetreten ist, daß nicht bis zum Abschluß der Vorinstanz eindeutig - gegebenenfalls durch einen hier nicht gestellten Antrag nach § 86 Abs. 2 VwGO - zum Ausdruck gebracht worden ist, der von einem etwaigen Verfahrensmangel betroffene Beteiligte werde sich mit diesem Verfahrensverstoß nicht abfinden (vgl. in diesem Zusammenhang Urteil vom 12. Februar 1959 - BVerwG III C 133.57 - [BVerwGE 8, 149 = NJW 1959, 1099], Urteil vom 31. August 1960 - BVerwG VIII C 391.59 - [Buchholz 310 § 130 VwGO Nr. 1], Urteil vom 31. August 1964 - BVerwG VIII C 350.63 - [BVerwGE 19, 231], Beschlüsse vom 2. März 1965 - BVerwG VI C 12.63 -, vom 9. Juni 1970 - BVerwG VI B 22.69 -, vom 13. August 1970 - BVerwG VI B 7.70 - und vom 4. Dezember 1970 - BVerwG VI B 37.70 -).
  • BVerwG, 31.08.1964 - VIII C 350.63

    Auf Verfahrensrügen gestützte Revision - Entlassung aus dem Beamtenverhältnis - …

    Auszug aus BVerwG, 03.10.1972 - VI B 57.71
    Da schon hiernach ein Verfahrensmangel nicht vorliegt, kann dahingestellt bleiben, ob nicht ein auch für § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO wirksamer Rügeverlust dadurch eingetreten ist, daß nicht bis zum Abschluß der Vorinstanz eindeutig - gegebenenfalls durch einen hier nicht gestellten Antrag nach § 86 Abs. 2 VwGO - zum Ausdruck gebracht worden ist, der von einem etwaigen Verfahrensmangel betroffene Beteiligte werde sich mit diesem Verfahrensverstoß nicht abfinden (vgl. in diesem Zusammenhang Urteil vom 12. Februar 1959 - BVerwG III C 133.57 - [BVerwGE 8, 149 = NJW 1959, 1099], Urteil vom 31. August 1960 - BVerwG VIII C 391.59 - [Buchholz 310 § 130 VwGO Nr. 1], Urteil vom 31. August 1964 - BVerwG VIII C 350.63 - [BVerwGE 19, 231], Beschlüsse vom 2. März 1965 - BVerwG VI C 12.63 -, vom 9. Juni 1970 - BVerwG VI B 22.69 -, vom 13. August 1970 - BVerwG VI B 7.70 - und vom 4. Dezember 1970 - BVerwG VI B 37.70 -).
  • BVerwG, 20.12.1962 - VIII C 78.61
    Auszug aus BVerwG, 03.10.1972 - VI B 57.71
    Die in diesem Sinne zu verstehende grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache muß gemäß § 132 Abs. 3 Satz 3 VwGO durch Anführung mindestens einer konkreten Rechtsfrage, die für die Entscheidung des Revisionsgerichts erheblich sein wird, und durch Angabe des Grundes, der die Anerkennung der "grundsätzlichen Bedeutung" rechtfertigen soll, dargelegt werden (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. u.a. Beschlüsse vom 2. Oktober 1961 - BVerwG VIII B 78.61 - [BVerwGE 13, 90, 91, 92 [BVerwG 02.10.1961 - VIII C 78/61]] sowie vom 24. November 1970 - BVerwG VI B 32.70 -, vom 9. November 1971 - BVerwG II B 18.71 und von 20. Januar 1972 - BVerwG VI B 35.71 - [RiA 1972, 78]).
  • BVerwG, 04.12.1970 - VI B 37.70

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verletzung der …

    Auszug aus BVerwG, 03.10.1972 - VI B 57.71
    Da schon hiernach ein Verfahrensmangel nicht vorliegt, kann dahingestellt bleiben, ob nicht ein auch für § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO wirksamer Rügeverlust dadurch eingetreten ist, daß nicht bis zum Abschluß der Vorinstanz eindeutig - gegebenenfalls durch einen hier nicht gestellten Antrag nach § 86 Abs. 2 VwGO - zum Ausdruck gebracht worden ist, der von einem etwaigen Verfahrensmangel betroffene Beteiligte werde sich mit diesem Verfahrensverstoß nicht abfinden (vgl. in diesem Zusammenhang Urteil vom 12. Februar 1959 - BVerwG III C 133.57 - [BVerwGE 8, 149 = NJW 1959, 1099], Urteil vom 31. August 1960 - BVerwG VIII C 391.59 - [Buchholz 310 § 130 VwGO Nr. 1], Urteil vom 31. August 1964 - BVerwG VIII C 350.63 - [BVerwGE 19, 231], Beschlüsse vom 2. März 1965 - BVerwG VI C 12.63 -, vom 9. Juni 1970 - BVerwG VI B 22.69 -, vom 13. August 1970 - BVerwG VI B 7.70 - und vom 4. Dezember 1970 - BVerwG VI B 37.70 -).
  • BVerwG, 13.08.1970 - VI B 7.70

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

  • BVerwG, 25.06.1969 - VI B 47.68

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - …

  • BVerwG, 31.08.1960 - VIII C 391.59
  • BVerwG, 02.03.1965 - VI C 12.63

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 27.12.1971 - II B 24.71

    Verteilung der materiellen Beweislast bei Rechtsstreitigkeiten über die Rücknahme …

  • BVerwG, 23.06.1965 - VI C 107.62

    Versetzung der Klägerin an eine andere Volksschule aus dienstlichen Gründen - …

  • BVerwG, 16.11.1971 - VI B 7.71
  • BVerwG, 10.11.1977 - 6 B 10.77

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

    Die in diesem Sinne zu verstehende grundsätzliche Bedeutung muß gemäß § 132 Abs. 3 Satz 3 VwGO durch Anführung mindestens einer konkreten, sich aus diesem Verwaltungsrechtsstreit ergebenden Rechtsfrage, die für die Entscheidung des Revisionsgerichts erheblich sein wird, und durch Angabe des Grundes, der die Anerkennung der grundsätzlichen Bedeutung rechtfertigen soll, dargelegt werden (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, u.a. Beschlüsse vom 2. Oktober 1961 - BVerwG VIII B 78.61 - [BVerwGE 13, 90/92], vom 24. September 1970 - BVerwG VI B 32.70 -, vom 20. Januar 1972 - BVerwG VI B 35.71 - [RiA 1972, 78], vom 3. Oktober 1972 - BVerwG VI B 57.71 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 92] und vom 9. August 1977 - BVerwG VI B 2.77/VI B 4.77 -).

    Damit allein kann jedenfalls die grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache nicht dargetan werden; denn wie das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung entschieden hat, genügt es für die Annahme rechtsgrundsätzlicher Bedeutung gerade nicht, daß eine Sache in tatsächlicher Hinsicht eine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung hat und einen größeren Personenkreis betrifft (Beschlüsse vom 24. Februar 1965 - BVerwG VI B 15.64 - [Buchholz 232 § 90 BBG Nr. 6], vom 6. Mai 1968 - BVerwG VI B 32.67 -, vom 3. Oktober 1972 - BVerwG VI B 57.71 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 92] und vom 28. Juni 1977 - BVerwG VI B 52.76 -).

    Mit Angriffen auf die Tatsachenwürdigung und die Rechtsfindung des Berufungsgerichts kann aber die grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache nicht dargelegt werden (u.a. Beschlüsse vom 18. Januar 1972 - BVerwG VI B 27.71 -, vom 3. Oktober 1972 - BVerwG VI B 57.71 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 92] und vom 9. August 1977 - BVerwG VI B 2.777 VI B 4.77 -).

    Einzelfallbedingte Umstände aber führen nicht zu rechtsgrundsätzlicher Bedeutung (u.a. Beschlüsse vom 4. September 1970 - BVerwG VI B 2.70 -, vom 5. Januar 1972 - BVerwG VI B 37.71 -, vom 3. Oktober 1972 - BVerwG VI B 57.71 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 92] und vom 6. Oktober 1972 - BVerwG VI B 7.72 - [Buchholz 232 § 79 BBG Nr. 40]).

  • BVerwG, 15.06.1989 - 5 B 63.89

    Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache - Anspruch auf …

    Dieser Umstand gibt der Rechtssache jedoch keine grundsätzliche Bedeutung (vgl. BVerwG, Beschluß vom 3. Oktober 1972 - BVerwG 6 B 57.71 - ).
  • BVerwG, 10.02.1978 - 6 B 18.78

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Anspruch auf …

    Mit Angriffen auf die Tatsachenwürdigung und die Rechtsfindung des Berufungsgerichts aber kann die grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache nicht dargelegt werden (u.a. Beschlüsse vom 18. Januar 1972 - BVerwG 6 B 27.71 -, vom 3. Oktober 1972 - BVerwG 6 B 57.71 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 92], vom 9. August 1977 - BVerwG 6 B 2.77/6 B 4.77 - und vom 10. November 1977 - BVerwG 6 B 10.77 -).

    Davon abgesehen ist die Antwort auf die Frage, ob eine Fürsorgepflichtverletzung vorliegt, stets von den jeweiligen Umständen des Einzelfalles abhängig, die einer rechtsgrundsätzlichen Bedeutung entbehren (vgl. Beschlüsse vom 3. Oktober 1972 - BVerwG 6 B 57.71 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 92] und vom 11. Februar 1977 - BVerwG 6 B 41.76 -).

    Nach dem gesamten Lauf des Verfahrens hätte aufgrund dieser Mitwirkungspflicht von dem anwaltlich vertretenen Kläger erwartet werden müssen, daß er für die Beweisfragen, die er jetzt nach der Beschwerde als so bedeutsam ansieht, spätestens in der letzten mündlichen Verhandlung vor der Tatsacheninstanz formelle Beweisanträge nach § 86 Abs. 2 VwGO stellt, da er sich sonst der Gefahr eines Rügeverlustes aussetzt (vgl. dazu Beschlüsse vom 3. Oktober 1972 - BVerwG VI B 57.71 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 92], vom 3. Dezember 1973 - BVerwG VI B 62.73 - und vom 23. Januar 1975 - BVerwG VI B 52.74 -, jeweils mit Nachweisen aus der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts).

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