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Rechtsprechung
   BVerwG, 15.08.1974 - VI B 57.74   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1974,579
BVerwG, 15.08.1974 - VI B 57.74 (https://dejure.org/1974,579)
BVerwG, Entscheidung vom 15.08.1974 - VI B 57.74 (https://dejure.org/1974,579)
BVerwG, Entscheidung vom 15. August 1974 - VI B 57.74 (https://dejure.org/1974,579)
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Wird zitiert von ... (14)Zitiert selbst (16)

  • BVerwG, 17.07.1973 - VI B 17.73
    Auszug aus BVerwG, 15.08.1974 - VI B 57.74
    Es muß dargelegt werden, welche bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfrage grundsätzlicher Art in dem Rechtsstreit aufgeworfen wird, deren Klärung in einem Revisionsverfahren zu erwarten wäre (vgl. Beschluß vom 6. Oktober 1972 - BVerwG VI B 7.72 - mit weiteren Nachweisen und Beschluß vom 17. Juli 1973 - BVerwG VI B 17.73 -).

    Mit dem Vorbringen jedenfalls, das Gericht habe die Bedeutung einer rationalen Entscheidung verkannt und einen Verstoß gegen Denkgesetze begangen, kann die Zulassung der Revision nicht begründet werden (vgl. Beschluß vom 17. Juli 1973 - BVerwG VI B 17.73 -).

    Dies bedeutet, wie durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts klargestellt (vgl. Beschlüsse vom 6. März 1970 - BVerwG VI B 42.69 - und vom 17. Juli 1973 - BVerwG VI B 17.73 -), daß es außer der Angabe der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts, von der das Urteil abweichen soll, noch der Kenntlichmachung bedarf, inwiefern das in der Vorinstanz ergangene Urteil in seinen rechtlichen Darlegungen nach Meinung des Beschwerdeführers von der angeführten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts abweicht; es muß weiterhin dargelegt werden, inwiefern die Abweichung des Urteils entscheidungserheblich ist, d.h. inwiefern das Urteil auf dieser Abweichung beruht (vgl. Beschluß vom 4. Dezember 1970 - BVerwG VI B 37.70 - mit weiteren Nachweisen).

  • BVerwG, 02.10.1961 - VIII B 78.61

    Umfang der Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache - …

    Auszug aus BVerwG, 15.08.1974 - VI B 57.74
    Eine grundsätzliche Rechtsfrage liegt nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nur vor, wenn der Verwaltungsrechtsstreit eine grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfrage aufwirft, deren Entscheidung zur Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder im Interesse einer bedeutsamen Weiterentwicklung des Rechts geboten ist und im erstrebten Revisionsverfahren zu erwarten wäre (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, u.a. Beschlüsse vom 2. Oktober 1961 - BVerwG VIII B 78.61 - [BVerwGE 13, 90 ff.] , vom 24. November 1970 - BVerwG VI B 32.70 -, vom 9. November 1971 - BVerwG II B 18.71 - und vom 9. Mai 1972 - BVerwG IV CB 30.69 - [DVBl. 1972, 685] jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 06.10.1972 - VI B 7.72

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Umfang der Fürsorgepflicht …

    Auszug aus BVerwG, 15.08.1974 - VI B 57.74
    Es muß dargelegt werden, welche bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfrage grundsätzlicher Art in dem Rechtsstreit aufgeworfen wird, deren Klärung in einem Revisionsverfahren zu erwarten wäre (vgl. Beschluß vom 6. Oktober 1972 - BVerwG VI B 7.72 - mit weiteren Nachweisen und Beschluß vom 17. Juli 1973 - BVerwG VI B 17.73 -).
  • BVerwG, 31.10.1968 - VIII C 20.67

    Bestehen einer Amtsermittlungspflicht

    Auszug aus BVerwG, 15.08.1974 - VI B 57.74
    Daß sich das Gewissen auch plötzlich regen und zu einer grundsätzlich gewandelten Haltung führen kann, hat das Verwaltungsgericht auch nicht verneint, sondern ausdrücklich als denkbar eingeräumt (vgl. hierzu Urteil vom 31. Oktober 1968 - BVerwG VIII C 20.67 - [Buchholz 448.0 § 25 WPflG Nr. 22] und Beschluß vom 12. Juni 1974 - BVerwG VI CB 212.73 -).
  • BVerwG, 09.05.1972 - IV CB 30.69

    Rügelose Einlassung und Richterablehnung; Begriff der "natürlichen Eigenart der …

    Auszug aus BVerwG, 15.08.1974 - VI B 57.74
    Eine grundsätzliche Rechtsfrage liegt nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nur vor, wenn der Verwaltungsrechtsstreit eine grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfrage aufwirft, deren Entscheidung zur Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder im Interesse einer bedeutsamen Weiterentwicklung des Rechts geboten ist und im erstrebten Revisionsverfahren zu erwarten wäre (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, u.a. Beschlüsse vom 2. Oktober 1961 - BVerwG VIII B 78.61 - [BVerwGE 13, 90 ff.] , vom 24. November 1970 - BVerwG VI B 32.70 -, vom 9. November 1971 - BVerwG II B 18.71 - und vom 9. Mai 1972 - BVerwG IV CB 30.69 - [DVBl. 1972, 685] jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 06.03.1970 - VI B 42.69

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Anforderungen an die …

    Auszug aus BVerwG, 15.08.1974 - VI B 57.74
    Dies bedeutet, wie durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts klargestellt (vgl. Beschlüsse vom 6. März 1970 - BVerwG VI B 42.69 - und vom 17. Juli 1973 - BVerwG VI B 17.73 -), daß es außer der Angabe der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts, von der das Urteil abweichen soll, noch der Kenntlichmachung bedarf, inwiefern das in der Vorinstanz ergangene Urteil in seinen rechtlichen Darlegungen nach Meinung des Beschwerdeführers von der angeführten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts abweicht; es muß weiterhin dargelegt werden, inwiefern die Abweichung des Urteils entscheidungserheblich ist, d.h. inwiefern das Urteil auf dieser Abweichung beruht (vgl. Beschluß vom 4. Dezember 1970 - BVerwG VI B 37.70 - mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 09.11.1971 - II B 18.71

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Besoldung eines …

    Auszug aus BVerwG, 15.08.1974 - VI B 57.74
    Eine grundsätzliche Rechtsfrage liegt nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nur vor, wenn der Verwaltungsrechtsstreit eine grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfrage aufwirft, deren Entscheidung zur Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder im Interesse einer bedeutsamen Weiterentwicklung des Rechts geboten ist und im erstrebten Revisionsverfahren zu erwarten wäre (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, u.a. Beschlüsse vom 2. Oktober 1961 - BVerwG VIII B 78.61 - [BVerwGE 13, 90 ff.] , vom 24. November 1970 - BVerwG VI B 32.70 -, vom 9. November 1971 - BVerwG II B 18.71 - und vom 9. Mai 1972 - BVerwG IV CB 30.69 - [DVBl. 1972, 685] jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 13.05.1974 - VI CB 186.73

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 15.08.1974 - VI B 57.74
    vom 13. Mai 1974 - BVerwG VI CB 186.73 - und vom 11. Juli 1974 - BVerwG VI B 37.74 -).
  • BVerwG, 04.12.1970 - VI B 37.70

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verletzung der …

    Auszug aus BVerwG, 15.08.1974 - VI B 57.74
    Dies bedeutet, wie durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts klargestellt (vgl. Beschlüsse vom 6. März 1970 - BVerwG VI B 42.69 - und vom 17. Juli 1973 - BVerwG VI B 17.73 -), daß es außer der Angabe der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts, von der das Urteil abweichen soll, noch der Kenntlichmachung bedarf, inwiefern das in der Vorinstanz ergangene Urteil in seinen rechtlichen Darlegungen nach Meinung des Beschwerdeführers von der angeführten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts abweicht; es muß weiterhin dargelegt werden, inwiefern die Abweichung des Urteils entscheidungserheblich ist, d.h. inwiefern das Urteil auf dieser Abweichung beruht (vgl. Beschluß vom 4. Dezember 1970 - BVerwG VI B 37.70 - mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 11.07.1974 - VI B 37.74

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

    Auszug aus BVerwG, 15.08.1974 - VI B 57.74
    vom 13. Mai 1974 - BVerwG VI CB 186.73 - und vom 11. Juli 1974 - BVerwG VI B 37.74 -).
  • BVerwG, 22.03.1973 - VI B 5.73

    Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer - Vorliegen einer Gewissensentscheidung …

  • BVerwG, 26.07.1973 - VI B 22.73

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 02.05.1973 - VI B 1.73

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 28.09.1973 - VI B 69.73

    Anforderungen an die Durchführung der Kriegsdienstverweigerung

  • BVerwG, 13.09.1973 - VI B 55.73
  • BVerwG, 30.10.1973 - VI B 65.73
  • BVerwG, 22.11.1979 - 6 CB 56.79

    Besetzungsrüge - Rüge - Ehrenamtliche Richter

    Danach können auch rationale Erwägungen "Grundlage" einer Gewissensentscheidung sein; sie stehen allerdings nicht etwa einer Gewissensentscheidung im Sinne des Art. 4 Abs. 3 GG, § 25 WPflG gleich, können sich aber zu einer solchen Gewissensentscheidung entwickeln oder verdichten (ständige Rechtsprechung; u.a. Beschlüsse vom 15. August 1974 - BVerwG 6 B 57.74 - [Buchholz 446.0 § 25 WPflG Nr. 79], vom 17. November 1978 - BVerwG 6 CB 29.77 - und vom 29. August 1979 - BVerwG 6 B 74.79 -).

    Es handelt sich dabei um eine einzelfallbezogene tatsächliche Würdigung, der rechtsgrundsätzliche Bedeutung nicht zukommt (ständige Rechtsprechung; u.a. Beschlüsse vom 15. August 1974 - BVerwG 6 B 57.74 - [a.a.O.], vom 17. November 1978 - BVerwG 6 CB 29.77 - sowie vom 29. August 1979 - BVerwG 6 B 74.79 -).

  • BVerwG, 02.02.1982 - 6 B 107.81

    Anerkennung einer Gewissensentscheidung im Falle physischen und psychischen …

    Dabei sind sowohl verstandesmäßige als auch gefühlsmäßige Überlegungen zwar geeignet, eine Gewissensentscheidung auszulösen; sie allein stellen als solche jedoch noch keine Gewissensentscheidung dar, sondern können sich allenfalls zu einer solchen entwickeln oder verdichten; letztlich kommt es allein auf die Gewissensentscheidung selbst an (vgl. Urteil vom 24. Oktober 1973 - BVerwG 6 C 101.73 - [Buchholz 448.0 § 25 WPflG Nr. 59] sowie Beschluß vom 15. August 1974 - BVerwG 6 B 57.74 - [Buchholz 448.0 § 25 WPflG Nr. 79]).

    Im übrigen ist die Prüfung, ob sich etwa verstandes- oder gefühlsmäßige Überlegungen zu einer Gewissensentscheidung verdichtet haben, von der Würdigung der Umstände des einzelnen Falles abhängig und deshalb ohne rechtsgrundsätzliche Bedeutung (vgl. Beschluß vom 15. August 1974 - BVerwG 6 B 57.74 - [Buchholz 44810 § 25 WPflG Nr. 79]).

  • BVerwG, 14.02.1975 - VI C 27.73

    Bestandskraft von Ablehnungsbescheiden - Voraussetzungen für eine …

    Jedoch kann sich das Gewissen auch plötzlich regen und zu einer gundsätzlich gewandelten Haltung führen (Urteil vom 31. Oktober 1968 - BVerwG VIII C 20.67 - [Buchholz 448.0 § 25 WPflG Nr. 22] und Beschluß vom 15. August 1974 - BVerwG VI B 57.74 -).
  • BVerwG, 03.12.1986 - 6 C 57.84

    Kriegsdienstverweigerung - Buddhist

    Das schließt zwar, wie das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung entschieden hat (vgl. Beschluß vom 15. August 1974 - BVerwG 6 B 57.74 - ), die Annahme einer Gewissensentscheidung nicht aus, weil auch eigene Überlegungen rationaler, ethisch-moralischer oder philosophischer Art, die als solche noch keine Gewissensentscheidung darstellen, sich zu einer solchen verdichten können.
  • BVerwG, 08.01.1976 - 6 B 88.75

    Voraussetzungen für die Anerkennung eines Wehrpflichtigen als …

    Doch stehen den Wehrpflichtigen leitende ethische Gründe einer Gewissensentscheidung nicht gleich, sondern sie können nur deren "Grundlage" sein, d.h. sich zu ihr entwickeln oder verdichten (vgl. Urteil vom 24. Oktober 1973 - BVerwG VI C 101.73 - [Buchholz 448.0 § 25 WPflG Nr. 59], Beschluß vom 15. August 1974 - BVerwG VI B 57.74 - [Buchholz 448.0 § 25 WPflG Nr. 79]).
  • BVerwG, 02.12.1986 - 6 C 60.84

    Maßstab für die Darlegung der Gewissensentscheidung bei Altanträgen auf …

    Das Verwaltungsgericht befindet sich insoweit auf dem Boden der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, wonach Erwägungen rationaler oder ethisch-moralischer Art noch nicht ohne weiteres auf eine Gewissensentscheidung schließen lassen, sich allerdings dahin entwickeln oder verdichten können (vgl. Beschluß vom 15. August 1974 - BVerwG 6 B 57.74 - ; Urteil vom 2. Juli 1975 - BVerwG 6 C 202.73 - ; Beschluß vom 22. November 1979 - BVerwG 6 CB 56.79 -).
  • BVerwG, 26.05.1976 - 6 B 28.76

    Antrag auf Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer - Grundsätzliche Bedeutung …

    Das Verwaltungsgericht hat auch richtig gesehen, daß zur Gewissensentscheidung gegen den Kriegsdienst mit der Waffe regelmäßig eine gewisse gedankliche Beschäftigung gehört (vgl. u.a. Beschluß vom 13. Juni 1974 - BVerwG VI B 24.74 - [Buchholz 448.0 § 25 WPflG Nr. 74]), daß aber eine aus rein verstandesmäßigen Erwägungen resultierende Einstellung noch nicht als Gewissensentscheidung anzusehen ist (vgl. Beschluß vom 15. August 1974 - BVerwG VI B 57.74 - [Buchholz 448.0 § 25 WPflG Nr. 79]).
  • BVerwG, 18.01.1985 - 6 C 33.84

    Anwendbarkeit des Kriegsdienstverweigerungsgesetzes (KDVG) - Nachweis einer …

    Die den Wehrpflichtigen leitenden moralischen, ethischen oder rationalen Gründe stehen jedoch einer Gewissensentscheidung nicht gleich, sondern können nur deren Grundlage sein, d.h. sich zu ihr entwickeln oder verdichten (vgl. Urteil vom 24. Oktober 1973 - BVerwG 6 C 101.73 -, Beschluß vom 15. August 1974 - BVerwG 6 B 57.74 - ).
  • BVerwG, 21.02.1983 - 6 B 6.83

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

    Sowohl die Anforderung des Verwaltungsgerichts, der Kläger müsse - über das bloße Vorbringen von Gewissensgründen hinaus - das erkennende Gericht auch von der Wahrhaftigkeit seiner Behauptung überzeugen (vgl. dazu Beschluß vom 6. Februar 1978 - BVerwG 6 B 36.77 - [BVerwGE 55, 217 = Buchholz 448.0 § 25 WPflG Nr. 107]), als auch seine Auffassung, die vom Kläger vorgebrachten rationalen Gründe stünden zwar der Annahme einer Gewissensentscheidung gegen den Kriegsdienst mit der Waffe nicht grundsätzlich entgegen, sie müßten sich jedoch "als ein inneres Wissen, als Gewissen, festgesetzt haben" (vgl. Beschluß vom 15. August 1974 - BVerwG 6 B 57.74 - [Buchholz 448.0 § 25 WPflG Nr. 79]), entsprechen der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts und enthalten daher weder eine Abweichung, noch geben sie der Sache eine grundsätzliche Bedeutung.
  • BVerwG, 20.08.1976 - 6 B 34.76

    Rechtsmittel

    Der beschließende Senat hat dementsprechend mehrfach darauf hingewiesen, daß politische, humanitäre oder ähnliche Überlegungen des Wehrpflichtigen lediglich geeignet sind, eine Gewissensentscheidung auszulösen (vgl. u.a., Urteil vom 24. Oktober 1973 - BVerwG VI C 101.73 - [Buchholz 448.0 § 25 WPflG Nr. 59] undBeschluß vom 15. August 1974 - BVerwG VI B 57.74 - [Buchholz 448.0 § 25 WPflG Nr. 79]).
  • BVerwG, 28.07.1975 - 6 CB 48.75

    Antrag auf Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer - Anforderungen an eine …

  • BVerwG, 02.12.1974 - VI B 71.74

    Berücksichtigung eder Änderung einer Gewissensentscheidung nach der Einberufung

  • BVerwG, 27.02.1981 - 6 B 152.80

    Vorliegen einer Gewissensentscheidung gegen den Kriegsdienst mit der Waffe - …

  • BVerwG, 12.01.1984 - 6 B 113.83

    Grundlagen für den Nachweis einer Gewissensentscheidung gegen den Kriegsdienst …

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