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Rechtsprechung
   BVerwG, 24.02.2003 - 6 C 22.02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,3097
BVerwG, 24.02.2003 - 6 C 22.02 (https://dejure.org/2003,3097)
BVerwG, Entscheidung vom 24.02.2003 - 6 C 22.02 (https://dejure.org/2003,3097)
BVerwG, Entscheidung vom 24. Februar 2003 - 6 C 22.02 (https://dejure.org/2003,3097)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Mit KI-Zusammenfassung und KI-Dialogfeld, um Fragen zur Entscheidung stellen.
    Doctrine ist die neue umfassende Rechts-KI-Plattform in Kooperation mit dejure.org. Mehr Informationen

  • lexetius.com

    ZAppO § 4
    Habilitation; Lehrbefugnis; mündliche Prüfung; zahnärztliche Abschlussprüfung.

  • Bundesverwaltungsgericht

    ZAppO § 4
    Habilitation; Lehrbefugnis; mündliche Prüfung; zahnärztliche Abschlussprüfung

  • Judicialis

    ZAppO § 4

  • Wolters Kluwer

    Rechtmäßigkeit einer zahnärztlichen Abschlussprüfung; Fehlende Habilitation der Prüfer; Auslegung der Approbationsordnung für Zahnärzte; Befugnis zu selbständiger Lehre; Fehlen schriftlicher Begründungen der Ergebnisse der mündlichen Prüfung; Informationsrecht des ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZAppO § 4
    Habilitation; Lehrbefugnis; mündliche Prüfung; zahnärztliche Abschlussprüfung

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DVBl 2003, 1012 (Ls.)
  • DÖV 2003, 726
 
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Wird zitiert von ... (54)Zitiert selbst (6)

  • BVerwG, 06.09.1995 - 6 C 18.93

    Prüfungsrecht - Bewertung - Begründung - Fürsorgepflicht - Berufsfreiheit - …

    Auszug aus BVerwG, 24.02.2003 - 6 C 22.02
    Wie der erkennende Senat im Urteil vom 6. September 1995 - BVerwG 6 C 18.93 - (BVerwGE 99, 185 ff.) ausgeführt hat, müssen die Prüfer die Bewertung mündlicher Prüfungsleistungen, sofern die Prüfungsordnung nichts anderes vorsieht, nur dann schriftlich begründen, wenn der Prüfling dies mit der gebotenen Spezifizierung verlangt und zu diesem Zeitpunkt eine schriftliche Zusammenfassung unter zumutbaren Bedingungen noch möglich ist.

    Die Unaufklärbarkeit des Prüfungsgeschehens wegen Zeitablaufs geht zu Lasten des Prüflings, wenn er es versäumt, rechtzeitig eine schriftliche Begründung zu verlangen, es sei denn, dass die Prüfungsbehörde ihrer diesbezüglichen situationsabhängigen Hinweispflicht nicht nachgekommen ist (s. im Einzelnen Urteil vom 6. September 1995, a.a.O., S. 193 ff. sowie Urteil vom 16. April 1997 - BVerwG 6 C 9.95 - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 382 S. 189 ff.).

  • BVerwG, 07.10.1988 - 7 C 8.88
    Auszug aus BVerwG, 24.02.2003 - 6 C 22.02
    Das Oberverwaltungsgericht ist zutreffend davon ausgegangen, dass der Kläger seiner Obliegenheit nicht nachgekommen ist, sich unverzüglich nach dem Prüfungstermin auf eine krankheitsbedingte Prüfungsunfähigkeit zu berufen (stRspr; vgl. Urteil vom 7. Oktober 1988 - BVerwG 7 C 8.88 - BVerwGE 80, 282, 284 ff.), und deshalb den Rücktritt von der Prüfung nicht wirksam erklärt hat.

    Seinem Vorbringen steht bei Würdigung aller Umstände des Einzelfalls der Einwand unzulässiger Rechtsausübung (Verwirkung) entgegen (zur Anwendung dieses Grundsatzes im Prüfungsrecht vgl. Urteil vom 18. September 1970 - BVerwG 7 C 26.70 - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 42; Urteil vom 7. Oktober 1988, a.a.O., S. 286; Beschluss vom 29. Oktober 1996 - BVerwG 6 B 45.96 - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 375).

  • BVerwG, 16.04.1997 - 6 C 9.95

    Befangenheitsrüge nach Zustellung des Berufungsurteils - Besetzung der …

    Auszug aus BVerwG, 24.02.2003 - 6 C 22.02
    Die Unaufklärbarkeit des Prüfungsgeschehens wegen Zeitablaufs geht zu Lasten des Prüflings, wenn er es versäumt, rechtzeitig eine schriftliche Begründung zu verlangen, es sei denn, dass die Prüfungsbehörde ihrer diesbezüglichen situationsabhängigen Hinweispflicht nicht nachgekommen ist (…s. im Einzelnen Urteil vom 6. September 1995, a.a.O., S. 193 ff. sowie Urteil vom 16. April 1997 - BVerwG 6 C 9.95 - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 382 S. 189 ff.).
  • BVerwG, 20.11.1995 - 6 B 66.95

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - Verbesserung der in der …

    Auszug aus BVerwG, 24.02.2003 - 6 C 22.02
    Die Belange der Prüflinge werden dadurch gewahrt, dass nach allgemeinen Grundsätzen des Prüfungsrechts nur fachlich hinreichend qualifizierte Personen als Prüfer eingesetzt werden dürfen (vgl. Beschluss vom 20. November 1995 - BVerwG 6 B 66.95 - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 360 m.w.N.).
  • BVerwG, 29.10.1996 - 6 B 45.96

    Wiederholung der zahnärztlichen Vorprüfung - Beantwortung von …

    Auszug aus BVerwG, 24.02.2003 - 6 C 22.02
    Seinem Vorbringen steht bei Würdigung aller Umstände des Einzelfalls der Einwand unzulässiger Rechtsausübung (Verwirkung) entgegen (zur Anwendung dieses Grundsatzes im Prüfungsrecht vgl. Urteil vom 18. September 1970 - BVerwG 7 C 26.70 - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 42;… Urteil vom 7. Oktober 1988, a.a.O., S. 286; Beschluss vom 29. Oktober 1996 - BVerwG 6 B 45.96 - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 375).
  • BVerwG, 18.09.1970 - VII C 26.70
    Auszug aus BVerwG, 24.02.2003 - 6 C 22.02
    Seinem Vorbringen steht bei Würdigung aller Umstände des Einzelfalls der Einwand unzulässiger Rechtsausübung (Verwirkung) entgegen (zur Anwendung dieses Grundsatzes im Prüfungsrecht vgl. Urteil vom 18. September 1970 - BVerwG 7 C 26.70 - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 42;… Urteil vom 7. Oktober 1988, a.a.O., S. 286; Beschluss vom 29. Oktober 1996 - BVerwG 6 B 45.96 - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 375).
  • VGH Baden-Württemberg, 10.03.2015 - 9 S 2309/13

    Staatsprüfung in der Ersten juristischen Prüfung

    Rn. 35 Eine nicht unverzügliche Rüge könnte der Klägerin zunächst nur entgegengehalten werden, wenn sie den Mangel vor der Prüfung gekannt und seine Bedeutung für die Leistungskontrolle erfasst hätte (…vgl. Niehues/Fischer/Jeremias, a.a.O., Rn. 217; BVerwG, Beschluss vom 24.02.2003 - 6 C 22.02 -, juris Rn. 24).
  • VG Hamburg, 18.02.2025 - 2 K 3576/21

    Endgültiges Nichtbestehen der zweiten juristischen Staatsprüfung; Neubewertung …

    Aus dem Wesen der Prüfung, dem Grundsatz der Chancengleichheit (Art. 3 Abs. 1 GG) und dem Grundrecht auf Berufs- und Betätigungsfreiheit (Art. 12 GG) folgt der allgemeine prüfungsrechtliche Grundsatz, dass die Beurteilung von Prüfungsleistungen nur Personen übertragen werden darf, die nach ihrer persönlichen und fachlichen Qualifikation in der Lage sind, eigenverantwortlich zu ermitteln und zu beurteilen, ob der Prüfling die geforderten Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt, deren Feststellung die Prüfung dient (vgl. nur BVerwG, Urt. v. 24.2.2003, 6 C 22.02, juris Rn. 12, Beschl. v. 20.8.1997, 6 B 25.97, juris Rn. 7 …und Beschl. v. 20.11.1995, 6 B 66.95, juris Rn. 4, jeweils m. w. N.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.11.2020 - 19 A 3522/19
    Rn. 16 Vgl. BVerwG, Urteil vom 24. Februar 2003 - 6 C 22.02 -, DÖV 2003, 726, juris, Rn. 12; OVG NRW, Beschluss vom 30. September 2011 - 19 A 1881/10 -, juris, Rn. 23.

    Rn. 27 Vgl. BVerwG, Urteil vom 24. Februar 2003, a. a. O., Rn. 12.

    Rn. 39 Vgl. BVerwG, Urteil vom 24. Februar 2003, a. a. O., Rn. 12.

    Rn. 44 BVerwG, Urteile vom 16. März 1994, a. a. O., Rn. 27 ff., und vom 24. Februar 2003, a. a. O., Rn. 12,.

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