Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×

Rechtsprechung
   VG Cottbus, 31.01.2020 - 6 K 856/19   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2020,3358
VG Cottbus, 31.01.2020 - 6 K 856/19 (https://dejure.org/2020,3358)
VG Cottbus, Entscheidung vom 31.01.2020 - 6 K 856/19 (https://dejure.org/2020,3358)
VG Cottbus, Entscheidung vom 31. Januar 2020 - 6 K 856/19 (https://dejure.org/2020,3358)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2020,3358) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (17)

  • BVerfG, 18.07.2018 - 1 BvR 1675/16

    Vorschriften zur Erhebung des Rundfunkbeitrages für die Erstwohnung und im nicht …

    Auszug aus VG Cottbus, 31.01.2020 - 6 K 856/19
    Inzwischen habe das Bundesverfassungsgericht mit Urteil vom 18. Juli 2018 (Bundesverfassungsgericht, Urteil vom 18. Juli 2018 - 1 BvR 1675/16 u.a.) bestätigt, dass die Beitragspflicht für Inhaber einer Erstwohnung mit der Verfassung im Einklang stehe und es dabei auf das Vorhandensein von Rundfunkgeräten oder einen persönlichen Nutzungswillen nicht ankomme.

    Nachdem der Rechtsweg vor den Verwaltungsgerichten ausgeschöpft sei, habe das Bundesverfassungsgericht mit Urteil vom 18. Juli 2018 (Bundesverfassungsgericht, Urteil vom 18. Juli 2018 - 1 BvR 1675/16 u.a.) entschieden, dass die Beitragspflicht für Inhaber einer Erstwohnung mit der Verfassung im Einklang stehe und demnach es unerheblich sei, ob einzelne Beitragsschuldner bewusst auf den Rundfunkempfang verzichteten, da die Empfangsmöglichkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks unabhängig vom Willen des Empfängers bestehe.

    Das Bundesverfassungsgericht hat mit Urteil vom 18. Juli 2018 für alle Gerichte verbindlich entschieden (§ 31 Abs. 1 des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes [BVerfGG]), dass der Rundfunkbeitragsstaatsvertrag im Wesentlichen keinen verfassungsrechtlichen Bedenken begegnet (BVerfG, Urteil vom 18. Juli 2018 - 1 BvR 1675/16, 1 BvR 745/17, 1 BvR 836/17, 1 BvR 981/17, juris).

  • BVerfG, 18.04.1984 - 1 BvL 43/81

    Schwangerschaftsabbruch Krankenkassen

    Auszug aus VG Cottbus, 31.01.2020 - 6 K 856/19
    So ist der Schutzbereich der Gewissensfreiheit hier bereits nicht eröffnet (vgl. insoweit auch BVerfG, Beschluss vom 18. April 1984 1 BvL 43/81 = BVerfGE 67, 26 wonach der Schutzbereich der Gewissensfreiheit bei der Verweigerung von Krankenkassenbeiträgen wegen der Finanzierung medizinisch nicht indizierter Schwangerschaftsabbrüche nicht betroffen ist).

    Die Zahlung einer Steuer kann nicht mit der Begründung verweigert werden, dass ein Einzelner eine bestimmte Verwendung öffentlicher Abgaben für grundrechtswidrig und mit seinem Gewissen nicht vereinbar hält (BVerfG, Beschluss vom 18. April 1984 - 1 BvL 43/81, juris).

  • BVerfG, 12.12.2012 - 1 BvR 2550/12

    Nichtannahmebeschluss: Subsidiarität einer unmittelbar gegen Regelungen des …

    Auszug aus VG Cottbus, 31.01.2020 - 6 K 856/19
    Zur Begründung führte er aus, dass er der Anweisung des Bundesverfassungsgerichts in seiner Ablehnungsbegründung einer Verfassungsbeschwerde (Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 12. Dezember 2012 - 1 BvR 2550/12) folge.

    Das Bundesverfassungsgericht hat seinerzeit im Falle eines strenggläubigen Christen, der geltend gemacht hat, auf jede Form elektronischer Medien zu verzichten und aus religiösen Gründen in bescheidenen Verhältnissen ohne Fernseher, Radio, Telefon, Handy, Internetanschluss oder Auto zu leben, die Zuerkennung einer Härtesituation unter Hinweis auf die Befreiungsfälle wegen objektiver Unmöglichkeit des Rundfunkempfangs nicht von vorneherein als ausgeschlossen angesehen (BVerfG, Beschluss vom 12. Dezember 2012 - 1 BvR 2550/12, beck-online), jedoch hierbei keine (ausdrückliche) Entscheidung darüber getroffen, dass ein solcher (Härte-) Fall tatsächlich vorlag.

  • VG Neustadt, 20.09.2016 - 5 K 145/15

    Keine Befreiung von der Rundfunkbeitragspflicht aus religiösen Gründen bzw. …

    Auszug aus VG Cottbus, 31.01.2020 - 6 K 856/19
    Rn. 22 § 4 Abs. 6 Satz 1 RBStV ist seinem Wortlaut nach zwar nicht nur lediglich auf soziale Härtefälle beschränkt, so dass die Vorschrift etwa auch solche Wohnungsinhaber begünstigen kann, denen die Beitragsentrichtung deshalb unzumutbar ist, weil ihnen der Rundfunkempfang in ihrer Wohnung objektiv unmöglich ist (so VG Neustadt a.d. Weinstraße, Urteil vom 20. September 2016 - 5 K 145/15.NW, beck-online).

    Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass die objektive Unmöglichkeit des Rundfunkempfangs dauerhaft bestehen muss, um die Beitragsentrichtung unzumutbar werden zu lassen (vgl. VG Neustadt a.d. Weinstraße, Urteil vom 20. September 2016 - 5 K 145/15.NW, beck-online).

  • VG Saarlouis, 23.12.2015 - 6 K 43/15

    Verfassungsmäßigkeit von Rundfunkbeiträgen: Verstoß gegen die Glaubens- und …

    Auszug aus VG Cottbus, 31.01.2020 - 6 K 856/19
    So sollen auch absolute körperliche Rezeptionshindernisse beim Wohnungsinhaber (z. B. aufgrund schwerer Demenzerkrankung) oder besondere örtliche Gegebenheiten (Funkloch) qualifizierte Gründe für eine Beitragsbefreiung darstellen können (vgl. VG des Saarlandes, Urteil vom 23. Dezember 2015, 6 K 43/15, juris, Rn. 92 f, m. w. N.).

    Die Heranziehung zur Rundfunkbeitragspflicht verstößt grundsätzlich nicht gegen die in Art. 4 Abs. 1 GG garantierte Gewissensfreiheit (vgl. VG Cottbus, Urteil vom 15. November 2019 - 2 K 1280/18; Urteil vom 15. November 2019 - 2 K 1540/18, beide juris; Urteil vom 30. November 2018, - 2 K 54/18, n.v., insoweit auch VG Saarlouis, Urteil vom 25. Januar 2016 - 6 K 525/15, Urteil vom 23. Dezember 2015 - 6 K 43/15, Urteil vom 28. Januar 2015 - 6 K 1235/14 - OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 16. November 2015, 7 A 10455/15, alle juris).

  • VG Cottbus, 15.11.2019 - 2 K 1280/18
    Auszug aus VG Cottbus, 31.01.2020 - 6 K 856/19
    So führt die Ablehnung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auch in den Fällen, in denen sich die Betroffenen zur Begründung auf die grundrechtlich geschützte Gewissensfreiheit (Art. 4 Abs. 1 GG) berufen, grundsätzlich schon nicht zur Unzumutbarkeit der Beitragserhebung (vgl. etwa VG Cottbus, Urteil vom 15. November 2019 - 2 K 1280/18, juris).

    Die Heranziehung zur Rundfunkbeitragspflicht verstößt grundsätzlich nicht gegen die in Art. 4 Abs. 1 GG garantierte Gewissensfreiheit (vgl. VG Cottbus, Urteil vom 15. November 2019 - 2 K 1280/18; Urteil vom 15. November 2019 - 2 K 1540/18, beide juris; Urteil vom 30. November 2018, - 2 K 54/18, n.v., insoweit auch VG Saarlouis, Urteil vom 25. Januar 2016 - 6 K 525/15, Urteil vom 23. Dezember 2015 - 6 K 43/15, Urteil vom 28. Januar 2015 - 6 K 1235/14 - OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 16. November 2015, 7 A 10455/15, alle juris).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 01.02.2017 - 11 N 91.15

    Rundfunkbeitrag; Verfassungsmäßigkeit im privaten Bereich; Anschluss an die …

    Auszug aus VG Cottbus, 31.01.2020 - 6 K 856/19
    Der Beitragsschuldner, der sich auf seine Glaubens- und Gewissensfreiheit beruft, kann nicht davon ausgehen, dass ein konkreter Beitrag für Sendungen verwendet wird, deren Inhalt er aus Glaubens- oder Gewissensgründen ablehnt (Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 29. November 2019 - OVG 11 N 111.16 -, Rn. 16, juris, Senatsbeschlüsse vom 1. Februar 2017 - OVG 11 N 91.15 -, Rn. 27-28, juris, m.w.N.; sowie vom 23. September 2019 - OVG 11 N 98.17 -, n.v.).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 29.11.2019 - 11 N 111.16

    Beitragsmindernde Berücksichtigung des öffentlichen Interesses an …

    Auszug aus VG Cottbus, 31.01.2020 - 6 K 856/19
    Der Beitragsschuldner, der sich auf seine Glaubens- und Gewissensfreiheit beruft, kann nicht davon ausgehen, dass ein konkreter Beitrag für Sendungen verwendet wird, deren Inhalt er aus Glaubens- oder Gewissensgründen ablehnt (Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 29. November 2019 - OVG 11 N 111.16 -, Rn. 16, juris, Senatsbeschlüsse vom 1. Februar 2017 - OVG 11 N 91.15 -, Rn. 27-28, juris, m.w.N.; sowie vom 23. September 2019 - OVG 11 N 98.17 -, n.v.).
  • BVerfG, 20.12.1960 - 1 BvL 21/60

    Kriegsdienstverweigerung I

    Auszug aus VG Cottbus, 31.01.2020 - 6 K 856/19
    Rn. 27 Eine Gewissensentscheidung im Sinne des Art. 4 Abs. 1 GG ist nach der Definition des Bundesverfassungsgerichts eine ernste, sittliche, d. h. an den Kriterien von "Gut" und "Böse" orientierte Entscheidung, die der Einzelne in einer bestimmten Lage als für sich bindend und unbedingt verpflichtend erfährt, sodass er gegen sie nicht ohne ernste Gewissensnot handeln könnte (vgl. BVerfG, Beschluss vom 20. Dezember 1960, 1 BvL 21/60; BVerfG, Urteil vom 13. April 1978, 2 BvF 1/77, 2/77, 4/77, 5/77, juris).
  • BVerfG, 13.04.1978 - 2 BvF 1/77

    Wehrpflichtnovelle

    Auszug aus VG Cottbus, 31.01.2020 - 6 K 856/19
    Rn. 27 Eine Gewissensentscheidung im Sinne des Art. 4 Abs. 1 GG ist nach der Definition des Bundesverfassungsgerichts eine ernste, sittliche, d. h. an den Kriterien von "Gut" und "Böse" orientierte Entscheidung, die der Einzelne in einer bestimmten Lage als für sich bindend und unbedingt verpflichtend erfährt, sodass er gegen sie nicht ohne ernste Gewissensnot handeln könnte (vgl. BVerfG, Beschluss vom 20. Dezember 1960, 1 BvL 21/60; BVerfG, Urteil vom 13. April 1978, 2 BvF 1/77, 2/77, 4/77, 5/77, juris).
  • BVerfG, 02.06.2003 - 2 BvR 1775/02

    Kürzung der Steuer aus Gewissensgründen

  • BVerwG, 18.03.2016 - 6 C 6.15

    Rundfunkbeitrag; Rundfunkgebühr; Rundfunkstaatsvertrag; …

  • BVerwG, 12.10.2011 - 6 C 34.10

    Rundfunkempfangsgerät; Rundfunkgebühr; internetfähiger PC; Befreiung; Hilfe zum …

  • BVerfG, 24.09.2018 - 1 BvR 981/17

    Gegenstandswertfestsetzung im Verfassungsbeschwerdeverfahren

  • OVG Rheinland-Pfalz, 16.11.2015 - 7 A 10455/15

    Erhebung des Rundfunkbeitrags als Verstoß gegen Glaubens- und Gewissensfreiheit; …

  • VG Saarlouis, 25.01.2016 - 6 K 525/15

    Zur Vereinbarkeit der Rundfunkbeitragserhebung mit der Glaubens- und …

  • VG Cottbus, 15.11.2019 - 2 K 1540/18
  • VG Arnsberg, 03.11.2021 - 5 K 583/21
    Rn. 52 Vgl. auch etwa: OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 11. September 2020 - OVG 11 N 95.18 - Sächsisches OVG, Beschluss vom 30. Juni 2017 - 5 A 133/16 - VG Göttingen, Urteil vom 27. März 2020 - 2 A 7/15 - VG Kassel, Urteil vom 20. Dezember 2019 - 1 K 3311/18.KS - VG München, Urteil vom 22. Mai 2019 - M 6 K 19.1460 - Urteil vom 22. Mai 2019 - M 6 K 19.686 - VG Cottbus, Urteile vom 31. Januar 2020 - 6 K 856/19 -, und vom 15. November 2019 - 2 K 1280/18 - VG Freiburg, Urteil vom 1. März 2019 - 9 K 8671/17 - VG Augsburg, Urteil vom 26. Februar 2018 - Au 7 K 17.1416 - (alle Fundstellen bei juris).

    Rn. 66 Vgl. zur Anwendung des § 188 Satz 2 VwGO in Fallkonstellationen der vorliegenden Art: OVG NRW mit Urteil vom 21. September 2018 - 2 A 1821/15 - Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 25. August 2020 - 4 LA 163/19 - VG Cottbus, Urteile vom 31. Januar 2020 - 6 K 856/19 und vom 15. November 2019 - 2 K 1280/18 - a. A. etwa: Bayerischer Verwaltungsgerichtshof (BayVGH), Beschluss vom 16. September 2019 - 7 C 19.1603 - (alle Entscheidungen bei juris).

  • VG Cottbus, 29.06.2023 - 6 K 1652/19

    Befreiung von der Rundfunkbeitragspflicht, geringe Altersrente, Klage erfolglos, …

    Anknüpfungspunkt für eine Härtefallbefreiung ist eine atypische, vom Normgeber versehentlich nicht berücksichtigte Situation, denn es handelt sich bei der zitierten Vorschrift nicht um eine allgemeine Härte-Auffangklausel (vgl. BVerwG, Urteil vom 12. Oktober 2011 - 6 C 34/10 -, zur entsprechenden Regelung im früheren Rundfunkgebührenrecht, § 6 Abs. 3 RGebStV, zitiert nach juris; VG Cottbus, Urteil vom 31. Januar 2020 - 6 K 856/19 -, Rn. 19 - 21, juris; VG Cottbus…, Urteil vom 27. April 2023 - VG 6 K 1549/20 -, Rn. 36, juris).
  • VG Cottbus, 08.06.2023 - 6 K 1298/20

    BAföG, Befreiung von der Rundfunkbeitragspflicht, bescheidgebundene Entscheidung …

    Anknüpfungspunkt für eine Härtefallbefreiung ist eine atypische, vom Normgeber versehentlich nicht berücksichtigte Situation, denn es handelt sich bei der zitierten Vorschrift nicht um eine allgemeine Härte-Auffangklausel (vgl. BVerwG, Urteil vom 12. Oktober 2011 - 6 C 34/10 -, zur entsprechenden Regelung im früheren Rundfunkgebührenrecht, § 6 Abs. 3 RGebStV, zitiert nach juris; VG Cottbus, Urteil vom 31. Januar 2020 - 6 K 856/19 -, Rn. 19 - 21, juris; VG Cottbus…, Urteil vom 27. April 2023 - VG 6 K 1549/20 -, Rn. 34 - 36, juris).
  • VG Cottbus, 27.04.2023 - 6 K 1549/20
    Anknüpfungspunkt für eine Härtefallbefreiung ist eine atypische, vom Normgeber versehentlich nicht berücksichtigte Situation, denn es handelt sich bei der zitierten Vorschrift nicht um eine allgemeine Härte-Auffangklausel (vgl. BVerwG, Urteil vom 12. Oktober 2011 - 6 C 34/10 -, zur entsprechenden Regelung im früheren Rundfunkgebührenrecht, § 6 Abs. 3 RGebStV, zitiert nach juris; VG Cottbus, Urteil vom 31. Januar 2020 - 6 K 856/19 -, Rn. 19 - 21, juris).
  • VG Cottbus, 30.01.2024 - 6 K 155/21

    Altersrente und Wohngeldbezug, Befreiung von der Rundfunkbeitragspflicht, …

    Anknüpfungspunkt für eine Härtefallbefreiung ist eine atypische, vom Normgeber versehentlich nicht berücksichtigte Situation, denn es handelt sich bei der zitierten Vorschrift nicht um eine allgemeine Härte-Auffangklausel (vgl. BVerwG, Urteil vom 12. Oktober 2011 - 6 C 34/10 -, zur entsprechenden Regelung im früheren Rundfunkgebührenrecht, § 6 Abs. 3 RGebStV, zitiert nach juris; VG Cottbus, Urteil vom 31. Januar 2020 - 6 K 856/19 -, Rn. 19 - 21, juris; VG Cottbus…, Urteil vom 27. April 2023 - VG 6 K 1549/20 -, Rn. 36, juris).
  • VG Cottbus, 30.01.2024 - 6 K 1062/18

    Keine Bescheide eingereicht, Klage erfolglos, Rundfunkbeiträge, SGB II

    Anknüpfungspunkt für eine Härtefallbefreiung ist eine atypische, vom Normgeber versehentlich nicht berücksichtigte Situation, denn es handelt sich bei der zitierten Vorschrift nicht um eine allgemeine Härte-Auffangklausel (vgl. BVerwG, Urteil vom 12. Oktober 2011 - 6 C 34/10 -, zur entsprechenden Regelung im früheren Rundfunkgebührenrecht, § 6 Abs. 3 RGebStV, zitiert nach juris; VG Cottbus, Urteil vom 31. Januar 2020 - 6 K 856/19 -, Rn. 19 - 21, juris).
  • VG Cottbus, 12.10.2023 - 6 K 1904/20

    Arbeitslosengeld I, Befreiung von der Rundfunkbeitragspflicht

    Anknüpfungspunkt für eine Härtefallbefreiung ist eine atypische, vom Normgeber versehentlich nicht berücksichtigte Situation, denn es handelt sich bei der zitierten Vorschrift nicht um eine allgemeine Härte-Auffangklausel (vgl. BVerwG, Urteil vom 12. Oktober 2011 - 6 C 34/10 -, zur entsprechenden Regelung im früheren Rundfunkgebührenrecht, § 6 Abs. 3 RGebStV, zitiert nach juris; VG Cottbus, Urteil vom 31. Januar 2020 - 6 K 856/19 -, Rn. 19 - 21, juris; VG Cottbus…, Urteil vom 27. April 2023 - VG 6 K 1549/20 -, Rn. 36, juris).
  • VG Cottbus, 08.06.2023 - 6 K 1035/20

    Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), Befreiung von der …

    Anknüpfungspunkt für eine Härtefallbefreiung ist eine atypische, vom Normgeber versehentlich nicht berücksichtigte Situation, denn es handelt sich bei der zitierten Vorschrift nicht um eine allgemeine Härte-Auffangklausel (vgl. BVerwG, Urteil vom 12. Oktober 2011 - 6 C 34/10 -, zur entsprechenden Regelung im früheren Rundfunkgebührenrecht, § 6 Abs. 3 RGebStV, zitiert nach juris; VG Cottbus, Urteil vom 31. Januar 2020 - 6 K 856/19 -, Rn. 19 - 21, juris; VG Cottbus…, Urteil vom 27. April 2023 - VG 6 K 1549/20 -, Rn. 34 - 36, juris).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht VG Cottbus
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht