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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 09.11.2016 - 6 U 103/12   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2016,38269
OLG Karlsruhe, 09.11.2016 - 6 U 103/12 (https://dejure.org/2016,38269)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 09.11.2016 - 6 U 103/12 (https://dejure.org/2016,38269)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 09. November 2016 - 6 U 103/12 (https://dejure.org/2016,38269)
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Kurzfassungen/Presse (7)

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    GEMA-Meldungen schaffen Klarheit

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Sängerin Julia Neigel unterliegt im Urheberrechtsstreit gegen Bandmitglieder

  • beck-aktuell.NACHRICHTEN (Kurzinformation)

    Julia Neigel verliert Urheberrechtsstreit auch in zweiter Instanz

  • swp.de (Pressemeldung, 09.11.2016)

    Sängerin Julia Neigel scheitert mit Urheberrechtsklage

  • justiz-bw.de (Pressemitteilung)

    Berufung von Julia Neigel im Urheberrechtsstreit erfolglos

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Berufung von Julia Neigel im Urheberrechtsstreite erfolglos

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Berufung von Sängerin Julia Neigel im Urheberrechtsstreit erfolglos - Vorsätzliche Täuschung der Sängerin nicht feststellbar

Verfahrensgang

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Rechtsprechung
   OLG Köln, 19.10.2012 - I-6 U 103/12   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,37309
OLG Köln, 19.10.2012 - I-6 U 103/12 (https://dejure.org/2012,37309)
OLG Köln, Entscheidung vom 19.10.2012 - I-6 U 103/12 (https://dejure.org/2012,37309)
OLG Köln, Entscheidung vom 19. Oktober 2012 - I-6 U 103/12 (https://dejure.org/2012,37309)
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Volltextveröffentlichungen (6)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Keine Pfandpflicht für sektähnliche Einwegflaschen

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Als Kindersekt bezeichnetes Getränk ist verpackungsrechtlich kein pfandflichtiges Erfrischungsgetränk

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Pfandpflicht eines perlenden Fruchtsaftgetränks

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (10)

  • BGH, 31.05.2012 - I ZR 45/11

    Missbräuchliche Vertragsstrafe

    Auszug aus OLG Köln, 19.10.2012 - 6 U 103/12
    Soweit davon auch das Marktverhalten gegenüber Verbrauchern betroffen ist, regelt die Richtlinie 2005/29/EG über unlautere Geschäftspraktiken in ihrem Anwendungsbereich dieses Verhältnis (…anders als das zu Mitbewerbern, vgl. BGH, GRUR 2010, 654 = WRP 2010, 876 [Rn. 15] - Zweckbetrieb) allerdings abschließend; ein Verstoß gegen nationale Bestimmungen kann eine Unlauterkeit nach § 4 Nr. 11 UWG insoweit nur begründen, wenn diese eine Grundlage im Unionsrecht haben (…vgl. BGH, GRUR 2012, 842 = WRP 2012, 1096 [Rn. 15] - Neue Personenkraftwagen; GRUR 2012, 949 = WRP 2012, 1086 [Rn. 47] - Missbräuchliche Vertragsstrafe).
  • BGH, 19.04.2012 - I ZB 80/11

    Alles kann besser werden

    Auszug aus OLG Köln, 19.10.2012 - 6 U 103/12
    Ob dies im Hinblick auf Art. 7 der (Verpackungs-) Richtlinie 94/62/EG hier der Fall ist (vgl. EuGH, NVwZ 2005, 190 - Radlberger und Spitz; BVerfG, NJW 2012, 598), kann dahin gestellt bleiben, weil bereits kein Verstoß der Beklagten gegen die gemäß allgemeinen Grundsätzen nach ihrem Wortlaut, ihrer systematischen Stellung, ihrer Entstehungsgeschichte und ihrem objektiven Zweck auszulegende (vgl. BGH, GRUR 2012, 1026 = WRP 2012, 1250 [Rn. 11 ff.] - Alles kann besser werden) deutsche Vorschrift des § 9 VerpackVO anzunehmen ist.
  • BGH, 21.12.2011 - I ZR 190/10

    Neue Personenkraftwagen

    Auszug aus OLG Köln, 19.10.2012 - 6 U 103/12
    Soweit davon auch das Marktverhalten gegenüber Verbrauchern betroffen ist, regelt die Richtlinie 2005/29/EG über unlautere Geschäftspraktiken in ihrem Anwendungsbereich dieses Verhältnis (…anders als das zu Mitbewerbern, vgl. BGH, GRUR 2010, 654 = WRP 2010, 876 [Rn. 15] - Zweckbetrieb) allerdings abschließend; ein Verstoß gegen nationale Bestimmungen kann eine Unlauterkeit nach § 4 Nr. 11 UWG insoweit nur begründen, wenn diese eine Grundlage im Unionsrecht haben (vgl. BGH, GRUR 2012, 842 = WRP 2012, 1096 [Rn. 15] - Neue Personenkraftwagen;… GRUR 2012, 949 = WRP 2012, 1086 [Rn. 47] - Missbräuchliche Vertragsstrafe).
  • EuGH, 14.12.2004 - C-309/02

    Radlberger Getränkegesellschaft und S. Spitz - Umwelt - Freier Warenverkehr - …

    Auszug aus OLG Köln, 19.10.2012 - 6 U 103/12
    Ob dies im Hinblick auf Art. 7 der (Verpackungs-) Richtlinie 94/62/EG hier der Fall ist (vgl. EuGH, NVwZ 2005, 190 - Radlberger und Spitz; BVerfG, NJW 2012, 598), kann dahin gestellt bleiben, weil bereits kein Verstoß der Beklagten gegen die gemäß allgemeinen Grundsätzen nach ihrem Wortlaut, ihrer systematischen Stellung, ihrer Entstehungsgeschichte und ihrem objektiven Zweck auszulegende (…vgl. BGH, GRUR 2012, 1026 = WRP 2012, 1250 [Rn. 11 ff.] - Alles kann besser werden) deutsche Vorschrift des § 9 VerpackVO anzunehmen ist.
  • BGH, 02.12.2009 - I ZR 152/07

    Zweckbetrieb

    Auszug aus OLG Köln, 19.10.2012 - 6 U 103/12
    Soweit davon auch das Marktverhalten gegenüber Verbrauchern betroffen ist, regelt die Richtlinie 2005/29/EG über unlautere Geschäftspraktiken in ihrem Anwendungsbereich dieses Verhältnis (anders als das zu Mitbewerbern, vgl. BGH, GRUR 2010, 654 = WRP 2010, 876 [Rn. 15] - Zweckbetrieb) allerdings abschließend; ein Verstoß gegen nationale Bestimmungen kann eine Unlauterkeit nach § 4 Nr. 11 UWG insoweit nur begründen, wenn diese eine Grundlage im Unionsrecht haben (…vgl. BGH, GRUR 2012, 842 = WRP 2012, 1096 [Rn. 15] - Neue Personenkraftwagen;… GRUR 2012, 949 = WRP 2012, 1086 [Rn. 47] - Missbräuchliche Vertragsstrafe).
  • BVerfG, 21.11.2011 - 2 BvR 516/09

    Nichtannahmebeschluss: Zu den Voraussetzungen einer Verletzung von Art 101 Abs 1 …

    Auszug aus OLG Köln, 19.10.2012 - 6 U 103/12
    Ob dies im Hinblick auf Art. 7 der (Verpackungs-) Richtlinie 94/62/EG hier der Fall ist (vgl. EuGH, NVwZ 2005, 190 - Radlberger und Spitz; BVerfG, NJW 2012, 598), kann dahin gestellt bleiben, weil bereits kein Verstoß der Beklagten gegen die gemäß allgemeinen Grundsätzen nach ihrem Wortlaut, ihrer systematischen Stellung, ihrer Entstehungsgeschichte und ihrem objektiven Zweck auszulegende (…vgl. BGH, GRUR 2012, 1026 = WRP 2012, 1250 [Rn. 11 ff.] - Alles kann besser werden) deutsche Vorschrift des § 9 VerpackVO anzunehmen ist.
  • BGH, 29.06.2006 - I ZR 171/03

    Mengenausgleich in Selbstentsorgergemeinschaft

    Auszug aus OLG Köln, 19.10.2012 - 6 U 103/12
    Dass die Rücknahme- und Verwertungspflicht gemäß § 6 VerpackVO (alter Fassung) zumindest im Verhältnis zum Mitbewerber Marktbezug aufweist, ist höchstrichterlich anerkannt (BGH, GRUR 2007, 162 = WRP 2007, 177 [Rn. 12] - Mengenausgleich in Selbstentsorgergemeinschaft).
  • OLG Karlsruhe, 14.03.2012 - 6 U 12/11

    Irreführende Lebensmittelwerbung: Abbildung einer Orangenblüte auf dem Etikett …

    Auszug aus OLG Köln, 19.10.2012 - 6 U 103/12
    Nach den Leitsätzen für Erfrischungsgetränke vom 27.11.2002 (GMBl. 2003, 383) des Deutschen Lebensmittelbuchs (§ 15 LFGB), die keine Rechtsnormen und keine stets getreuen Abbilder des allgemeinen Sprachgebrauchs unter Verbrauchern, sondern sachverständige Beschreibungen der für die Verkehrsfähigkeit bedeutsamen Merkmale von Lebensmitteln sind (vgl. Senat, MD 2008, 288 [292] - Fruit2day; GRUR-RR 2012, 222 = WRP 2012, 478 - Sparkling Tea; OLG Karlsruhe, WRP 2012, 728 [Rn. 15] - Near-Water Mango-Orangenblüte), sind darunter Getränke zu verstehen, die trinkbares Wasser, geschmackgebende Zutaten und gegebenenfalls weitere nichtalkoholische Zusätze enthalten; nach den Leitsätzen gehören dazu Fruchtsaftgetränke, Fruchtschorlen, Limonaden und Brausen.
  • OLG Köln, 18.11.2011 - 6 U 119/11

    Irreführung durch Bewerbung eines aus Tee-Extrakt hergestellten …

    Auszug aus OLG Köln, 19.10.2012 - 6 U 103/12
    Nach den Leitsätzen für Erfrischungsgetränke vom 27.11.2002 (GMBl. 2003, 383) des Deutschen Lebensmittelbuchs (§ 15 LFGB), die keine Rechtsnormen und keine stets getreuen Abbilder des allgemeinen Sprachgebrauchs unter Verbrauchern, sondern sachverständige Beschreibungen der für die Verkehrsfähigkeit bedeutsamen Merkmale von Lebensmitteln sind (vgl. Senat, MD 2008, 288 [292] - Fruit2day; GRUR-RR 2012, 222 = WRP 2012, 478 - Sparkling Tea;… OLG Karlsruhe, WRP 2012, 728 [Rn. 15] - Near-Water Mango-Orangenblüte), sind darunter Getränke zu verstehen, die trinkbares Wasser, geschmackgebende Zutaten und gegebenenfalls weitere nichtalkoholische Zusätze enthalten; nach den Leitsätzen gehören dazu Fruchtsaftgetränke, Fruchtschorlen, Limonaden und Brausen.
  • LG Köln, 22.02.2012 - 84 O 175/11

    Verstoß gegen die Pfanderhebungs- und Rücknahmepflicht durch Verkauf eines …

    Auszug aus OLG Köln, 19.10.2012 - 6 U 103/12
    Die Berufung der Klägerin gegen das am 22.02.2012 verkündete Urteil der 4. Kammer für Handelssachen des Landgerichts Köln - 84 O 175/11 - wird zurückgewiesen.
  • VGH Baden-Württemberg, 12.03.2025 - 10 S 1403/24

    Einordnung von Verpackungen als pfandfrei; abfallrechtliche Auslegung des …

    Der Begriff ist nicht lebensmittelrechtlich, sondern abfallrechtlich zu interpretieren (vgl. zur Verpackungsverordnung BGH…, Beschluss vom 17.07.2013 - I ZR 211/12 - juris Rn. 13 ff.; OLG Köln, Urteil vom 19.10.2012 - I-6 U 103/12 - juris Rn. 12 ff.; LG Köln…, Urteil vom 22.02.2012 - 84 O 175/11 - juris Rn. 21 ff.;… zum Begriff Milcherzeugnis des Verpackungsgesetzes vgl. LG Hamburg, Urteile vom 22.10.2020 - 327 O 441/19 juris Rn. 20 ff. …und vom 20.08.2019 - 406 HKO 93/19 - juris Rn. 17 f.).

    Schon allein wegen dieser unterschiedlicher Zielrichtung kann die lebensmittelkennzeichnungsrechtliche Begriffsbestimmung nicht eins zu eins übernommen werden (vgl. OLG Köln, Urteil vom 19.10.2012 - I-6 U 103/12 - juris Rn. 16).

    Wäre dem Gesetzgeber eine Angleichung der Begriffe für den Bereich der Fruchtsäfte wichtig gewesen, hätte insbesondere aufgrund der zivilgerichtlichen Auslegung des Fruchtsaftbegriffs (vgl. BGH…, Beschluss vom 17.07.2013 - I ZR 211/12 - juris Rn. 13 ff.; OLG Köln, Urteil vom 19.10.2012 - I-6 U 103/12 - juris Rn. 12 ff.; LG Köln…, Urteil vom 22.02.2012 - 84 O 175/11 - juris Rn. 21 ff.) Anlass für eine ausdrückliche Inbezugnahme des Fruchtsaftbegriffs der Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung bestanden.

  • VG Stuttgart, 18.07.2024 - 14 K 1009/22

    Einordnung einer Getränkeverpackung als pfandpflichtig; kohlensäurehaltige …

    In der Konsequenz nahm er auch an, dass der verpackungsrechtliche Begriff der Fruchtsäfte Getränke erfassen sollte, die aufgrund geringfügiger Zusätze lebensmittelrechtlich nicht als Fruchtsäfte bezeichnet werden dürfen, dass der Begriff also eigenständig ausgelegt werden müsse (…BT-Drs. 15/4642, S. 11; vgl. OLG Köln, Urteil vom 19.10.2012 - I-6 U 103/12 -, Rn. 12, juris).

    Rn. 37 Aus der Rechtsprechung der Zivilgerichte, die teilweise vom Erfordernis einer autonom abfallwirtschaftlichen Auslegung ausgegangen sind und angenommen haben, dass ein Getränk, das lebensmittelrechtlich nicht als Fruchtsaft oder -nektar bezeichnet werden darf, verpackungsrechtlich als pfandfreies fruchtsaftähnliches Getränk einzuordnen sei, folgt nichts anderes (BGH…, Beschluss vom 17.07.2013 - I ZR 211/12 -, Rn. 13; OLG Köln, Urteil vom 19.10.2012 - I-6 U 103/12 -, Rn. 16, beide juris).

    Für die Pfandfreiheit genügte es nach § 9 VerpackV aber, dass weder ein Fruchtsaft noch ein Erfrischungsgetränk, sondern ein sonstiges "fruchtsaftähnliches Getränk" vorlag (OLG Köln, Urteil vom 19.10.2012 - I-6 U 103/12 -, Ls. 1, juris).

  • LG Berlin, 27.04.2023 - 91 O 85/22

    Wettbewerbsverstoß: Pfanderhebungspflicht auf Einwegkunststoffgetränkeflaschen; …

    Die Pfanderhebungspflicht für Einweggetränkeverpackungen gemäß § 31 VerpackG wirkt sich deutlich auf das Verhalten der Hersteller und Vertreiber auf dem Absatzmarkt aus (OLG Köln vom 19.Oktober 2012 zu 6 U 103/12 noch zur Verpackungsverordnung) und hat daher entgegen der Auffassung der Beklagten nicht nur reflexhafte Auswirkungen auf den Markt.
  • LG Köln, 19.11.2019 - 81 O 64/19
    Rn. 33 Dieser Beurteilung steht nicht entgegen, dass Vorschriften der VerpackV als Vorschriften angesehen wurden, die im Interesse der Marktteilnehmer bestimmt sind, das Marktverhalten zu regeln (vgl. KG GRUR 2005, 357 zu § 8 VerpackV, OLG Köln WRP 2013, 366 zu § 9 VerpackV).
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Rechtsprechung
   LSG Sachsen-Anhalt, 14.01.2015 - L 6 U 103/12   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2015,68678
LSG Sachsen-Anhalt, 14.01.2015 - L 6 U 103/12 (https://dejure.org/2015,68678)
LSG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 14.01.2015 - L 6 U 103/12 (https://dejure.org/2015,68678)
LSG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 14. Januar 2015 - L 6 U 103/12 (https://dejure.org/2015,68678)
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Wird zitiert von ...

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Rechtsprechung
   KG, 04.01.2013 - 6 U 103/12   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2013,62394
KG, 04.01.2013 - 6 U 103/12 (https://dejure.org/2013,62394)
KG, Entscheidung vom 04.01.2013 - 6 U 103/12 (https://dejure.org/2013,62394)
KG, Entscheidung vom 04. Januar 2013 - 6 U 103/12 (https://dejure.org/2013,62394)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin

    Berufsunfähigkeitszusatzversicherung: Berufsunfähigkeit eines Justizvollzugsbeamten im offenen Vollzug; Verweisung auf eine Tätigkeit im geschlossenen Strafvollzug

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (7)

  • BGH, 07.03.2007 - IV ZR 133/06

    Anforderungen an den Nachweis der Berufsunfähigkeit in der …

    Auszug aus KG, 04.01.2013 - 6 U 103/12
    Diese Auslegung legt auch der Bundesgerichtshof (VersR 2007, 821 - 824, zitiert nach juris, dort Ls. 1 und Rdz. 25 und 28) zugrunde, wenn er feststellt, dass es sich bei der Berufsunfähigkeit im privatversicherungsrechtlichen Sinne um einen eigenständigen Rechtsbegriff handelt, der weder mit Dienstunfähigkeit noch mit Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit im Sinne des gesetzlichen Rentenversicherungsrechts gleichgesetzt werden darf.
  • OLG Koblenz, 20.04.2001 - 10 U 1003/00

    Berufsunfähigkeitszusatzversicherung - Täuschungsanfechtung - Angaben zu …

    Auszug aus KG, 04.01.2013 - 6 U 103/12
    Rn. 6 Zutreffend geht das Landgericht davon aus, dass die Beweislast für die tatsächlichen Voraussetzungen der Anfechtungs- und Rücktrittsrechte der Berufsunfähigkeitsversicherung im vorliegenden Regressprozess dem Beklagten obliegt (Klageerwiderung des Beklagten vom 01.02.2010, Bd. I Bl. 41 d.A.; vgl. zur Beweislast des Versicherers im Deckungsprozess: OLG Koblenz NVersZ 2001, 503 - 504, zitiert nach juris, dort Rdz. 8) und dass er diesen Beweis nicht hat führen können.
  • OLG Frankfurt, 25.05.2005 - 7 U 151/03

    Eintrittspflicht der Berufsunfähigkeitszusatzversicherung: Berufsunfähigkeit …

    Auszug aus KG, 04.01.2013 - 6 U 103/12
    Denn gemäß § 1 (1) dieser Bedingungen liegt Berufsunfähigkeit vor, "wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich mindestens sechs Monate ununterbrochen zu mindestens 50% außer Stande ist, ihrem zuletzt vor Eintritt dieses Zustandes ausgeübten Beruf - so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war - nachzugehen." Diese Regelung gilt, zumal die Bedingungen im weiteren eine so genannte Beamtenklausel nicht enthalten, auch für versicherte Beamte; jedenfalls könnte ein verständiger Versicherungsnehmer dies nicht anders verstehen (vgl. dazu OLG Frankfurt VersR 2006, 916 - 918, zitiert nach juris, dort Ls. und Rdz. 27;… OLG Hamburg VersR 2002, 556 - 557, zitiert nach juris, dort Ls. und Rdz. 3;… OLG Düsseldorf VersR 2001, 972, zitiert nach juris, dort Rdz. 18).
  • OLG Koblenz, 30.07.1999 - 10 U 462/98

    Berufsunfähigkeit eines Beamten

    Auszug aus KG, 04.01.2013 - 6 U 103/12
    Der gegenteiligen Ansicht des OLG Koblenz (VersR 1999, 1399 - 1401, zitiert nach juris, dort Ls. und Rdz. 26/28) ist deshalb nicht zu folgen; diese stellt - mit den Auslegungsmaximen für Versicherungsbedingungen und der vorbenannten Rechtsprechung des BGH nicht vereinbar - fest, dass ein Beamter im Sinne der Versicherungsbedingungen, die keine Beamtenklausel enthalten, erst dann als berufsunfähig anzusehen ist, wenn er nicht mehr statuswahrend weiterverwendet werden kann, also allgemein dienstunfähig ist.
  • OLG Karlsruhe, 23.10.2001 - 12 U 179/00

    Zurechnung des Wissens eines Versicherungsagenten; Abgrenzung vom …

    Auszug aus KG, 04.01.2013 - 6 U 103/12
    Denn diese Zeugen hatten jeweils noch eine konkretere Erinnerung an das jeweilige Antragsgespräch und konnten die Angaben des Zeugen P... zu seiner üblichen Vorgehensweise nicht bestätigen (vgl. zu dieser Konstellation OLG Karlsruhe VersR 2002, 737 - 738, zitiert nach juris, dort Rdz. 7).
  • OLG Düsseldorf, 19.09.2000 - 4 U 166/99

    Berufsunfähigkeit einer Postbotin - unzulässiger Verweis auf Nischenarbeitsplatz

    Auszug aus KG, 04.01.2013 - 6 U 103/12
    Denn gemäß § 1 (1) dieser Bedingungen liegt Berufsunfähigkeit vor, "wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich mindestens sechs Monate ununterbrochen zu mindestens 50% außer Stande ist, ihrem zuletzt vor Eintritt dieses Zustandes ausgeübten Beruf - so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war - nachzugehen." Diese Regelung gilt, zumal die Bedingungen im weiteren eine so genannte Beamtenklausel nicht enthalten, auch für versicherte Beamte; jedenfalls könnte ein verständiger Versicherungsnehmer dies nicht anders verstehen (…vgl. dazu OLG Frankfurt VersR 2006, 916 - 918, zitiert nach juris, dort Ls. und Rdz. 27;… OLG Hamburg VersR 2002, 556 - 557, zitiert nach juris, dort Ls. und Rdz. 3; OLG Düsseldorf VersR 2001, 972, zitiert nach juris, dort Rdz. 18).
  • OLG Hamburg, 31.10.2001 - 9 U 5/01

    Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung, Berufsunfähigkeitsrente

    Auszug aus KG, 04.01.2013 - 6 U 103/12
    Denn gemäß § 1 (1) dieser Bedingungen liegt Berufsunfähigkeit vor, "wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich mindestens sechs Monate ununterbrochen zu mindestens 50% außer Stande ist, ihrem zuletzt vor Eintritt dieses Zustandes ausgeübten Beruf - so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war - nachzugehen." Diese Regelung gilt, zumal die Bedingungen im weiteren eine so genannte Beamtenklausel nicht enthalten, auch für versicherte Beamte; jedenfalls könnte ein verständiger Versicherungsnehmer dies nicht anders verstehen (…vgl. dazu OLG Frankfurt VersR 2006, 916 - 918, zitiert nach juris, dort Ls. und Rdz. 27; OLG Hamburg VersR 2002, 556 - 557, zitiert nach juris, dort Ls. und Rdz. 3;… OLG Düsseldorf VersR 2001, 972, zitiert nach juris, dort Rdz. 18).
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Rechtsprechung
   KG, 19.02.2013 - 6 U 103/12   

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https://dejure.org/2013,62395
KG, 19.02.2013 - 6 U 103/12 (https://dejure.org/2013,62395)
KG, Entscheidung vom 19.02.2013 - 6 U 103/12 (https://dejure.org/2013,62395)
KG, Entscheidung vom 19. Februar 2013 - 6 U 103/12 (https://dejure.org/2013,62395)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin

    Berufsunfähigkeitszusatzversicherung: Berufsunfähigkeit eines Justizvollzugsbeamten im offenen Vollzug; Verweisung auf eine Tätigkeit im geschlossenen Strafvollzug

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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OLG Oldenburg, 21.12.2012 - 6 U 103/12 (https://dejure.org/2012,49199)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 21.12.2012 - 6 U 103/12 (https://dejure.org/2012,49199)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 21. Dezember 2012 - 6 U 103/12 (https://dejure.org/2012,49199)
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  • juris (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Stuttgart, 20.11.2014 - 2 U 11/14

    Unlauterer Wettbewerb der öffentlichen Hand: Freistellung von der …

    Vielmehr ist als potentieller Wettbewerber jeder Anbieter von Waren/Dienstleistungen in den Blick zu nehmen, der aus Sicht eines Patienten möglicherweise als Alternative zu den von den Kreiskliniken des Beklagten angebotenen Behandlungen in Betracht kommt (so auch OLG Braunschweig, Urteil vom 7. März 2012, Az.: 2 U 90/11 = GRUR-RR 2012, 431 ff.; OLG Oldenburg, Urteil vom 21. Dezember 2012, Az.: 6 U 103/12 = GuP 2013, 197 f.; OLG Frankfurt, Urteil vom 27. Mai 2010, Az.: 6 U 254/07 = GRUR-Prax 2011, 225; LG Frankfurt, Urteil vom 18. August 2010, Az.: 2/6 O 103/10).
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