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Rechtsprechung
   VGH Hessen, 05.07.1990 - 6 UE 2275/89   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1990,3031
VGH Hessen, 05.07.1990 - 6 UE 2275/89 (https://dejure.org/1990,3031)
VGH Hessen, Entscheidung vom 05.07.1990 - 6 UE 2275/89 (https://dejure.org/1990,3031)
VGH Hessen, Entscheidung vom 05. Juli 1990 - 6 UE 2275/89 (https://dejure.org/1990,3031)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    Art 3 GG
    Auswahl von Prüfungsaufgaben durch den Präsidenten des Justizprüfungsamtes

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ESVGH 41, 36
  • NVwZ-RR 1991, 246
 
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Wird zitiert von ... (13)Zitiert selbst (6)

  • BVerwG, 09.12.1983 - 7 C 99.82

    Allgemeingültiger Bewertungsgrundsatz - Prüfer - Fehlerhaftigkeit einer …

    Auszug aus VGH Hessen, 05.07.1990 - 6 UE 2275/89
    Die Auswahl ist dem Präsidenten zugewiesene Prüfertätigkeit, die durch den grundsätzlich vom Gericht nicht überprüfbaren Beurteilungsspielraum (vgl. BVerwG, Urteil vom 26. November 1986 -- 7 C 6.76 -- BVerwGE 51, 331 ff., 338/339; Urteil vom 30. August 1978 -- 7 B 27.77 -- Buchholz 421.0 Nr. 96 S. 117; Urteil vom 14. März 1979 -- 7 B 16.79 -- Buchholz 421.0 Nr. 105 S. 153 f.; Urteil vom 9. September 1983 -- 7 C 99.82 -- Buchholz 421.0 Nr. 187, S. 161 f.; Urteil vom 17. Dezember 1985 -- 7 B 220.85 -- Buchholz 421.0 Nr. 226) gekennzeichnet wird.
  • BVerwG, 26.11.1976 - 7 C 6.76

    Ausschluß eines Prüfers - Wiederholung der zahnärztlichen Vorprüfung - …

    Auszug aus VGH Hessen, 05.07.1990 - 6 UE 2275/89
    Die Auswahl ist dem Präsidenten zugewiesene Prüfertätigkeit, die durch den grundsätzlich vom Gericht nicht überprüfbaren Beurteilungsspielraum (vgl. BVerwG, Urteil vom 26. November 1986 -- 7 C 6.76 -- BVerwGE 51, 331 ff., 338/339; Urteil vom 30. August 1978 -- 7 B 27.77 -- Buchholz 421.0 Nr. 96 S. 117; Urteil vom 14. März 1979 -- 7 B 16.79 -- Buchholz 421.0 Nr. 105 S. 153 f.;… Urteil vom 9. September 1983 -- 7 C 99.82 -- Buchholz 421.0 Nr. 187, S. 161 f.; Urteil vom 17. Dezember 1985 -- 7 B 220.85 -- Buchholz 421.0 Nr. 226) gekennzeichnet wird.
  • BVerwG, 14.03.1979 - 7 B 16.79
    Auszug aus VGH Hessen, 05.07.1990 - 6 UE 2275/89
    Die Auswahl ist dem Präsidenten zugewiesene Prüfertätigkeit, die durch den grundsätzlich vom Gericht nicht überprüfbaren Beurteilungsspielraum (vgl. BVerwG, Urteil vom 26. November 1986 -- 7 C 6.76 -- BVerwGE 51, 331 ff., 338/339; Urteil vom 30. August 1978 -- 7 B 27.77 -- Buchholz 421.0 Nr. 96 S. 117; Urteil vom 14. März 1979 -- 7 B 16.79 -- Buchholz 421.0 Nr. 105 S. 153 f.;… Urteil vom 9. September 1983 -- 7 C 99.82 -- Buchholz 421.0 Nr. 187, S. 161 f.; Urteil vom 17. Dezember 1985 -- 7 B 220.85 -- Buchholz 421.0 Nr. 226) gekennzeichnet wird.
  • BVerwG, 30.08.1978 - 7 B 27.77

    Prüfungsstoff - Beurteilungsspielraum - Prüfungsbehörde - Zweite juristische …

    Auszug aus VGH Hessen, 05.07.1990 - 6 UE 2275/89
    Die Auswahl ist dem Präsidenten zugewiesene Prüfertätigkeit, die durch den grundsätzlich vom Gericht nicht überprüfbaren Beurteilungsspielraum (vgl. BVerwG, Urteil vom 26. November 1986 -- 7 C 6.76 -- BVerwGE 51, 331 ff., 338/339; Urteil vom 30. August 1978 -- 7 B 27.77 -- Buchholz 421.0 Nr. 96 S. 117; Urteil vom 14. März 1979 -- 7 B 16.79 -- Buchholz 421.0 Nr. 105 S. 153 f.;… Urteil vom 9. September 1983 -- 7 C 99.82 -- Buchholz 421.0 Nr. 187, S. 161 f.; Urteil vom 17. Dezember 1985 -- 7 B 220.85 -- Buchholz 421.0 Nr. 226) gekennzeichnet wird.
  • BVerwG, 17.12.1985 - 7 B 220.85

    Anforderungen an die Darlegung und Bezeichnung der grundsätzlichen Bedeutung …

    Auszug aus VGH Hessen, 05.07.1990 - 6 UE 2275/89
    Die Auswahl ist dem Präsidenten zugewiesene Prüfertätigkeit, die durch den grundsätzlich vom Gericht nicht überprüfbaren Beurteilungsspielraum (vgl. BVerwG, Urteil vom 26. November 1986 -- 7 C 6.76 -- BVerwGE 51, 331 ff., 338/339; Urteil vom 30. August 1978 -- 7 B 27.77 -- Buchholz 421.0 Nr. 96 S. 117; Urteil vom 14. März 1979 -- 7 B 16.79 -- Buchholz 421.0 Nr. 105 S. 153 f.;… Urteil vom 9. September 1983 -- 7 C 99.82 -- Buchholz 421.0 Nr. 187, S. 161 f.; Urteil vom 17. Dezember 1985 -- 7 B 220.85 -- Buchholz 421.0 Nr. 226) gekennzeichnet wird.
  • BFH, 03.04.1951 - II 7/51 S

    Behandlung von mehreren Grundstücken als ein einziges Grundstück nach dem …

    Auszug aus VGH Hessen, 05.07.1990 - 6 UE 2275/89
    Während bei der Delegation ein Organträger oder ein Organ die ihm zugeordnete Zuständigkeit auf einen anderen Organträger oder ein anderes Organ überträgt, der oder das nunmehr die ihm übertragene Zuständigkeit im eigenen Namen wahrnimmt, wird im Falle des Mandats der Beauftragte nicht im eigenen, sondern im Namen des beauftragenden Organs tätig, ohne daß die bisherige Zuständigkeitsverteilung berührt wird (Hess. VGH, Urteil vom 25. April 1952 -- OS II 7/51 -- ESVGH 1, 139 ff., 141;… Achterberg, Allgemeines Verwaltungsrecht, 1982, § 12, Rdnr. 30;… Wolff-Bachof, Verwaltungsrecht II, 4. Aufl., 1976, § 72 IV. b 5., S. 26;… Triepel, Delegation und Mandat im öffentlichen Recht, 1942, S. 26 und 141;… Rasch, Die staatliche Verwaltungsorganisation, 1967, S. 177; derselbe, DVBl 1983, 617 f.; Schwabe, DVBl 1974, 69 f.; Schenke, Delegation und Mandat im Öffentlichen Recht, VerwArch Bd. 68, 1977 S. 118 ff., 148).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.03.1994 - 22 A 201/93

    Gerichtliche Kontrolle ; Berufsbezogene Prüfungsentscheidungen; …

    Der Vorsitzende eines Justizprüfungsamtes und der Präsident des Landesjustizprüfungsamts müssen die ihnen in § 4 Abs. 5 Satz 2 (iVm § 28) JAG zugewiesenen Aufgaben grundsätzlich nicht persönlich wahrnehmen (entgegen HessVGH, Urteil vom 05.07.1990 - 6 UE 2275/89 -).

    Entgegen der vom Kläger unter Berufung auf das Urteil des HessVG vom 05.07.1990 (6 E 2275/89 -, AnwBl 1991, 533 = NVwZ-RR 1991, 246) vertretenen Auffassung brauchte der Präsident des Beklagten (oder sein Vertreter im Amt) nicht persönlich zu entscheiden, welche Aufgaben gerade der Kläger für die Anfertigung der Aufsichtsarbeiten und der Hausarbeit erhalten sollte und welche Prüfer die von ihm angefertigten Aufsichtsarbeiten bewerten sollten.

  • VGH Hessen, 04.02.1993 - 6 UE 1450/92

    Fehlerhafte Zuteilung von Prüfungsaufgaben - Auswirkung auf das Prüfungsergebnis

    Der Senat habe in seinen Urteilen vom 5. Juli 1990 - 6 UE 2275/89 und 1508/88 - anerkannt, daß die von dem Präsidenten zu verantwortende Auswahlentscheidung in der Weise vorbereitet werden könne, daß ein Referent für die zuzuteilende Aufgabe eine Vorauswahl treffe, die der Präsident dann überprüfe und entweder billige oder verwerfe.

    Rn. 20 Der angefochtene Prüfungsbescheid ist jedoch deshalb rechtswidrig und verletzt den Kläger in seinen Rechten, weil die Aufgaben für die Examenshausarbeit und die Kurzarbeit verfahrensfehlerhaft von einem Referenten des Justizprüfungsamtes gestellt worden sind und nicht von dessen Präsidenten, wie es § 12 Abs. 2 JAG vorschreibt (vgl. Urteil des Senats vom 5. Juli 1990 - 6 UE 2275/89 - ESVGH 41, 36 = NVwZ-RR 1991, 246).

  • VG Düsseldorf, 20.11.2018 - 2 K 2479/18
    27 f. Ferner mit abweichendem Ergebnis für die Aufgabenauswahl im Rahmen des Ersten Juristischen Staatsexamens: HessVGH, Urteil vom 5. Juli 1990 - 6 UE 2275/89 -, juris, Rnrn.
  • VG Arnsberg, 14.08.2008 - 5 K 2430/07

    Vorstand einer Anstalt öffentlichen Rechts als Behörde

    Rn. 29 vgl. hierzu etwa: Hessischer Verwaltungsgerichtshof (VGH), Urteil vom 5. Juli 1990 - 6 UE 2275/89 -, Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht - Rechtsprechungsreport (NVwZ-RR) 1991, 246,.
  • VG Sigmaringen, 24.05.2007 - 8 K 911/04

    Klage gegen Prüfungsentscheidung im Zweiten juristischen Staatsexamen

    Dass diese Zuteilungsentscheidung von dem nach dem internen Geschäftsverteilungsplan für die mündliche Prüfung im Zweiten juristischen Staatsexamen zuständigen Referatsleiter vorbereitet und sodann von der Präsidentin des Landesjustizprüfungsamtes auf ihre Richtigkeit geprüft und gebilligt worden ist, ist ebenfalls frei von Rechtsfehlern (vgl. Hess. VGH, Urt. v. 05.07.1990 - 6 UE 2275/89 -, NVwZ-RR 1991, 246;… noch weitergehend OVG NRW, Urt. v. 14.03.1994 - 22 A 201/93 -, NVwZ-RR 1994, 585, der eine Aufgabenzuweisung durch den Präsidenten im Wege des innerbehördlichen Mandats für zulässig erachtet).
  • BVerwG, 03.05.1996 - 6 B 82.95

    Wiederaufgreifen des rechtskräftig abgeschlossenen Verfahrens - Wiederholung des …

    Die Klägerin hält die Frage für grundsätzlich bedeutsam, ob eine Änderung der Sach- und Rechtslage im Sinne des § 51 Abs. 1 Nr. 1 HessVwVfG eingetreten ist, die zum Wiederaufgreifen des Verfahrens berechtigt, weil der Hessische Verwaltungsgerichtshof mit Urteil vom 5. Juli 1990 (6 UE 2275/89 - NVwZ-RR 1991, 246) entschieden hat, daß der Präsident des Justizprüfungsamtes - bzw. im Falle seiner Verhinderung sein allgemeiner Vertreter - die ihm obliegende Auswahl von Prüfungsaufgaben nicht auf andere Bedienstete des Justizprüfungsamtes übertragen darf.
  • VG Düsseldorf, 30.10.2018 - 2 K 2129/18
    27 f. Ferner mit abweichendem Ergebnis für die Aufgabenauswahl im Rahmen des Ersten Juristischen Staatsexamens: HessVGH, Urteil vom 5. Juli 1990 - 6 UE 2275/89 -, juris, Rnrn.
  • OVG Hamburg, 04.11.2003 - 3 Bf 317/02

    Auswahl der Prüfungsaufgaben und der Prüfer durch den Präsidenten des …

    Ob im Einzelfall jeweils der Präsident als Person oder vielmehr die von ihm vertretene Behörde gemeint ist, muss durch Auslegung der im konkreten Fall anzuwendenden Norm ermittelt werden (vgl. speziell für den Bereich des Justizprüfungsrechts: VGH Kassel, Urt. vom 5.7.1990, NVwZ-RR 1991 S. 246; OVG Münster…, Urt. vom 14.3.1994, NVwZ-RR 1994 S. 585; OVG Bremen…, Urt. vom 24.11.1999, NordÖR 2000 S. 156).
  • VGH Hessen, 13.10.1994 - 6 UE 2077/90

    Zweite juristische Staatsprüfung: Abschlußnote - Berücksichtigung der Leistungen …

    Da der damalige Präsident des Justizprüfungsamts am Tag der Zuteilung (11. Oktober 1985) wegen der Teilnahme an einem Kongreß ortsabwesend war, war es nicht zu beanstanden, daß sein allgemeiner Vertreter die Hausarbeit zuteilte (vgl. Hess. VGH, Urteile vom 5. Juli 1990 - 6 UE 2275/89 NVwZ-RR 1991, 246, - 6 UE 1508/88 -).
  • BVerwG, 03.05.1996 - 6 B 83.95

    Klage auf Wiederholung des Ersten juristischen Staatsexamens - Zuteilung einer …

    Der Kläger hält die Frage für grundsätzlich bedeutsam, ob eine Änderung der Sach- und Rechtslage im Sinne des § 51 Abs. 1 Nr. 1 HessVwVfG eingetreten ist, die zum Wiederaufgreifen des Verfahrens berechtigt, weil der Hessische Verwaltungsgerichtshof mit Urteil vom 5. Juli 1990 (6 UE 2275/89 - NVwZ-RR 1991, 246) entschieden hat, daß der Präsident des Justizprüfungsamtes - bzw. im Falle seiner Verhinderung sein allgemeiner Vertreter - die ihm obliegende Auswahl von Prüfungsaufgaben nicht auf andere Bedienstete des Justizprüfungsamtes übertragen darf.
  • VGH Hessen, 30.03.1995 - 6 TG 3364/94

    Einstweilige Anordnung zwecks Zulassung zur vorläufigen Wiederholung einer …

  • VG Berlin, 28.02.2022 - 12 K 546.18
  • VG Düsseldorf, 27.09.2018 - 2 K 4395/18
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