Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×

Rechtsprechung
   BVerwG, 16.05.1958 - VII C 142.57   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,526
BVerwG, 16.05.1958 - VII C 142.57 (https://dejure.org/1958,526)
BVerwG, Entscheidung vom 16.05.1958 - VII C 142.57 (https://dejure.org/1958,526)
BVerwG, Entscheidung vom 16. Mai 1958 - VII C 142.57 (https://dejure.org/1958,526)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1958,526) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DVBl 1958, 831
  • DÖV 1958, 706
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (19)Zitiert selbst (5)

  • BVerwG, 31.01.1958 - VII C 119.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 16.05.1958 - VII C 142.57
    Diese Meinung steht in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte, insbesondere mit der Auffassung des Revisionsgerichts, wie sie u.a. in denEntscheidungen vom 31. Januar 1958 - BVerwG VII C 119.57 - undvom 21. März 1958 - BVerwG VII C 123.57 - zum Ausdruck gekommen ist.

    Wie der erkennende Senat in seinerEntscheidung vom 31. Januar 1958 - BVerwG VII C 119.57 - ausgesprochen hat, ist ein wichtiger, eine Namensänderung rechtfertigender Grund dann als vorliegend anzusehen, wenn das Interesse, das der Namensträger an der beantragten Namensänderung hat, nach allgemeiner Verkehrsauffassung schutzwürdig ist und wenn seine Gründe, an Stelle seines Namens künftig einen anderen zu führen, so wesentlich sind, daß die Belange der Allgemeinheit demgegenüber zurücktreten müssen, die vor allem in der sozialen Ordnungsfunktion des Namens und in dem sicherheitspolizeilichen Interesse an der Führung des übernommenen Namens augenscheinlich werden.

  • BVerwG, 07.05.1954 - II C 206.53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 16.05.1958 - VII C 142.57
    Nach allgemeiner Auffassung der Verwaltungsgerichte, die auch in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ihren Niederschlag gefunden hat (BVerwGE 1, 138), liegt auch beim Vorliegen eines wichtigen Grundes im Sinne des § 3 NÄG die Genehmigung oder die Ablehnung einer beantragten Namensänderung im Ermessen der Behörde.
  • BVerwG, 29.08.1957 - II C 83.54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 16.05.1958 - VII C 142.57
    Daß die Vorschriften des Gesetzes, insbesondere die Bestimmung des § 3 über die Möglichkeit einer Namensänderung, nicht in Widerspruch zu Art. 2 des Grundgesetzes - GG - stehen, hat das Bundesverwaltungsgericht schon mehrfach ausgesprochen (vgl. hierzu Urteile des Bundesverwaltungsgerichtsvom 29. August 1957 - BVerwG II C 83.54 - [DVBl. 1958 S. 321] undvom 7. März 1958 - BVerwG VII C 109.57 -).
  • BVerwG, 07.03.1958 - VII C 109.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 16.05.1958 - VII C 142.57
    Daß die Vorschriften des Gesetzes, insbesondere die Bestimmung des § 3 über die Möglichkeit einer Namensänderung, nicht in Widerspruch zu Art. 2 des Grundgesetzes - GG - stehen, hat das Bundesverwaltungsgericht schon mehrfach ausgesprochen (vgl. hierzu Urteile des Bundesverwaltungsgerichtsvom 29. August 1957 - BVerwG II C 83.54 - [DVBl. 1958 S. 321] undvom 7. März 1958 - BVerwG VII C 109.57 -).
  • BVerwG, 21.03.1958 - VII C 123.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 16.05.1958 - VII C 142.57
    Diese Meinung steht in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte, insbesondere mit der Auffassung des Revisionsgerichts, wie sie u.a. in denEntscheidungen vom 31. Januar 1958 - BVerwG VII C 119.57 - undvom 21. März 1958 - BVerwG VII C 123.57 - zum Ausdruck gekommen ist.
  • BVerwG, 14.12.1962 - VII C 140.61

    Voraussetzungen für die Genehmigung von Doppelnamen

    Nach ständiger Rechtsprechung des Senats handelt es sich bei dem Begriff des wichtigen Grundes in § 3 des Gesetzes über die Änderung von Familiennamen und Vornamen vom 5. Januar 1938 (RGBl. I S. 9) - NamensändG - um einen unbestimmten Rechtsbegriff, dessen Anwendung im Revisionsverfahren im vollen Umfange nachgeprüft werden kann (vgl. die Urteile des Senats vom 31. Januar 1958 - BVerwG VII C 119.57 -, vom 16. Mai 1958 - BVerwG VII C 142.57 - und vom 28. Oktober 1960 - BVerwG VII C 236.59 -, Buchholz BVerwG 402.10 § 3 NamensändG Nr. 4, 5 und 10).

    Der Senat hat bereits in seinem Urteil vom 16. Mai 1958 - BVerwG VII C 142.57 - (Buchholz. BVerwG 402.10 § 3 NamensändG Nr. 5) darauf hingewiesen, daß die Wiedereingliederung eines Flüchtlings in das wirtschaftliche und soziale Leben der Bundesrepublik ein wesentlicher Gesichtspunkt für die Änderung eines ausländischen Familiennamens sein kann.

  • VGH Bayern, 04.01.1978 - 235 III 77
    Sie stützt sich dazu auf die entsprechende Rspr. des BVerwG (vgl. BVerwGE 7, 153 ff., 158 = DÖV 1958, S. 706;… 14, 31 ff., 33/34 = DÖV 1962, S. 309;… 15, 267/268 = DÖV 1963, S. 272; 19, 128 ff., 130;… sowie DÖV 1965, S. 488 und ZBR 1976, S. 257 ff., 258).
  • BVerwG, 29.09.1972 - VII C 77.70

    Antrag auf Namensänderung - Zulässigkeit der Änderung der Namen für Ausländer, …

    Der Kläger will nicht anstelle seines polnischen Namens in Zukunft einen deutschen Namen führen, wie es in dem vom Berufungsgericht herangezogenen Verfahren BVerwG VII C 142.57 (Urteil vom 16. Mai 1958, BayVBl. 1958, 247 = VerwRspr. 11 S. 443 = DÖV 1958, 706 = DVBl. 1958, 831 = StAZ 1960, 41) der Fall war, wo es um die Änderung des Namens Jasiazyk in den Namen Jansen ging.
  • VG Würzburg, 21.03.2012 - W 6 K 10.1053

    Namensänderung (Vor- und Familienname); wichtiger Grund; deutscher …

    Der allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Gesetz über die Änderung von Familiennamen und Vornamen - NamÄndVwV - vom 11. August 1980 (Beilage zum Bundesanzeiger Nr. 153 v. 20.08.1980) i.d.F. vom 18. April 1986 (Beilage zum Bundesanzeiger Nr. 78 v. 25.04.1986) kommt nach der Rechtsprechung die Bedeutung eines Maßstabes zu, der als Ausdruck der allgemeinen Verkehrsauffassung bei der Prüfung des wichtigen Grundes mit in Betracht zu ziehen ist (BVerwG v. 16.05.1958, DVBl. 58, 831; BayVGH v. 28.10.2004 Az. 5 B 04.692 - juris).
  • BVerwG, 18.05.1989 - 7 B 69.89

    Psychologische Behinderung der Eingliederung eines Flüchtlings durch …

    Das Bundesverwaltungsgericht hat bereits früher entschieden, daß es ein wichtiger Grund für die Änderung eines ausländischen Familiennamens ist, wenn der Namensträger als Flüchtling bei seiner Eingliederung in das wirtschaftliche und soziale Leben der Bundesrepublik Deutschland infolge der Führung seines ausländischen Namens objektive oder psychologisch bedingte Schwierigkeiten hat (Senatsurteil vom 16. Mai 1958 - BVerwG 7 C 142.57 - ; ferner BVerwGE 15, 183).
  • BVerwG, 31.08.1962 - VII C 63.60

    Rechtsmittel

    Nach der Rechtsprechung des Senats liegt ein wichtiger, eine Namensänderung rechtfertigender Grund vor, wenn das Interesse, das der Namensträger an der beantragten Namensänderung hat, nach allgemeiner Verkehrsauffassung schutzwürdig ist und wenn seine Gründe, anstelle seines Namens künftig einen anderen zu führen, so wesentlich sind, daß die Belange der Allgemeinheit demgegenüber zurücktreten müssen, die vor allem in der sozialen Ordnungsfunktion des Namens und in dem sicherheitspolizeilichen Interesse an der Führung des übernommenen Namens augenscheinlich werden (…vgl. die Urteile vom 31. Januar 1958 a.a.O. und vom 16. Mai 1958 - BVerwG VII C 142.57 -, Buchholz 402.10 § 3 FamNamÄndG Nr. 5; ferner die Urteile vom 29. Mai 1959 …und vom 28. Oktober 1960 a.a.O.).
  • BVerwG, 16.02.1968 - VII C 56.63

    Vereinbarkeit von § 3 Namensänderungsgesetz (NamÄndG) mit dem Grundgesetz - …

    Es bedarf einer Interessenabwägung, bei der zu prüfen ist, ob das Interesse des Antragstellers an der Namensänderung nach allgemeiner Verkehrsauffassung schutzwürdig, und seine Gründe, künftig einen anderen Namen zu führen, so wesentlich sind, daß die Belange der Allgemeinheit zurücktreten müssen, die vor allem in der sozialen Ordnungsfunktion des Namens und in dem sicherheitspolizeilichen Interesse an der Führung des übernommenen Namens ihre Grundlage haben (BVerwGE 15, 26 [BVerwG 31.08.1962 - BVerwG VII C 63.60] und 183; BVerwG…, Urt. vom 31. Januar 1958, BVerwG VII C 119.57 = DÖV 1958, 703; Urt. vom 16. Mai 1958, BVerwG VII C 142.57 = DÖV 1958, 706;… Urt. vom 9. Mai 1959, BVerwG VII C 55.58 = Buchholz BVerwG 402.10 NamensändG § 3 Nr. 7;… Urt. vom 28. Oktober 1960, BVerwG VII C 236.59 = NJW 1961, 1039;… Urt. vom 31. August 1962, BVerwG VII C 167.60 = DÖV 1963, 511).
  • BVerwG, 08.11.1968 - VII C 9.67

    Voraussetzungen für die Änderung eines Familiennamens - Wichtiger Grund für eine …

    Es bedarf einer Interessenabwägung, bei der zu prüfen ist, ob das Interesse des Antragstellers an der Namensänderung nach allgemeiner Verkehrsauffassung schutzwürdig, und seine Gründe, künftig einen anderen Namen zu führen, so wesentlich sind, daß die Belange der Allgemeinheit zurücktreten müssen, die vor allem in der sozialen Ordnungsfunktion des Namens und in dem sicherheitspolizeilichen Interesse an der Führung des übernommenen Namens ihre Grundlage haben (BVerwGE 15, 26 und 183; BVerwG, Urteil vom 31. Januar 1958, BVerwG VII C 119.57 = DÖV 1958, 703; Urteil vom 16. Mai 1958, BVerwG VII C 142.57 = DÖV 1958, 706; Urteil vom 29. Mai 1959, BVerwG VII C 55.58 = Buchholz BVerwG 402.10, NamensÄndG § 3 Nr. 7; Urteil vom 28. Oktober 1960, BVerwG VII C 236.59 = NJW 1961, 1039; Urteil vom 31. August 1962, BVerwG VII C 167.60 = DÖV 1963, 511; Urteil vom 16. Februar 1968, BVerwG VII C 56.63).
  • BVerwG, 07.12.1962 - VII C 123.61

    Personenstandssachen und Voraussetzungen für eine Namensänderung - Anforderungen …

    Wie der Senat bereits in demUrteil vom 16. Mai 1958 - BVerwG VII C 142.57 - [Buchholz, Nachschlagewerk, 402.10, § 3 NamensändGes.
  • VG Düsseldorf, 29.11.2000 - 18 K 4424/00

    Antrag auf Vornamensänderung bei Vorliegen eines der Namensänderung …

    Rn. 27 vgl. Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 16. Mai 1958 VII C 142/57 -, DÖV 1958, Seite 706; Beschluss vom 18. Mai 1989 BVerwG 7 B 69.89 -, Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, 402.10 § 3 NÄG Nr. 63.
  • BVerwG, 02.10.1970 - VII B 82.68

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 31.08.1962 - VII C 167.60

    Erkennbarkeit einer Zulassung der Revision in einem Urteil - Anforderungen an das …

  • BVerwG, 28.10.1960 - VII C 236.59

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 01.09.1961 - VII B 27.60

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 01.09.1961 - VII B 66.61

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung …

  • BVerwG, 23.12.1960 - VII CB 85.60

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 12.01.1962 - VII B 91.60
  • BVerwG, 07.05.1960 - VII B 76.59

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 11.05.1960 - VII B 30.58

    Rechtsmittel

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BVerwG
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht