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Rechtsprechung
   VG Gelsenkirchen, 22.08.2007 - 7 K 2003/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,20957
VG Gelsenkirchen, 22.08.2007 - 7 K 2003/05 (https://dejure.org/2007,20957)
VG Gelsenkirchen, Entscheidung vom 22.08.2007 - 7 K 2003/05 (https://dejure.org/2007,20957)
VG Gelsenkirchen, Entscheidung vom 22. August 2007 - 7 K 2003/05 (https://dejure.org/2007,20957)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Heilpraktikerprüfung, eingeschränkte Heilpraktikererlaubnis, Heilberuf, Heilhilfsberuf

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    § 1 Abs. 1 HPG, 1. Durchführungs VO HPG
    Heilpraktikerprüfung, eingeschränkte Heilpraktikererlaubnis, Heilberuf, Heilhilfsberuf

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (9)

  • VG Koblenz, 06.02.2006 - 3 K 855/05

    Keine Heilpraktikererlaubnis für einen Masseur ohne abgelegte Prüfung.

    Auszug aus VG Gelsenkirchen, 22.08.2007 - 7 K 2003/05
    Rn. 18 Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstandes wird Bezug genommen auf die Gerichtsakten dieses Verfahrens und des Klageverfahrens 3 K 855/05 KO des Verwaltungsgerichts Koblenz sowie die beigezogenen Verwaltungsvorgänge des Beklagten und der Bezirksregierung B. (BA 1 bis 4).

    Rn. 43 Vg. dazu auch die überzeugende Begründung des vom OVG Rheinland- Pfalz aufgehobenen Urteils des VG Koblenz vom 06.02.2006 - 3 K 855/05.KO.

  • BVerfG, 02.03.2004 - 1 BvR 784/03

    Erlaubnispflicht des Heilens durch Handauflegen

    Auszug aus VG Gelsenkirchen, 22.08.2007 - 7 K 2003/05
    Rn. 37 Beschlüsse vom 02.03.2004 - 1 BvR 784/03 - und 03.06.2004 - 2 BvR 1802/02 -.
  • BVerfG, 03.06.2004 - 2 BvR 1802/02

    Begriff der Ausübung der Heilkunde

    Auszug aus VG Gelsenkirchen, 22.08.2007 - 7 K 2003/05
    Rn. 37 Beschlüsse vom 02.03.2004 - 1 BvR 784/03 - und 03.06.2004 - 2 BvR 1802/02 -.
  • OVG Rheinland-Pfalz, 21.11.2006 - 6 A 10271/06

    Heilpraktiker; Beschränkung der Erlaubnis auf ein Fachgebiet; Entfallen der …

    Auszug aus VG Gelsenkirchen, 22.08.2007 - 7 K 2003/05
    Rn. 12 In einem vergleichbaren Musterprozess in Rheinland-Pfalz habe das dortige Oberverwaltungsgericht in Koblenz mit rechtskräftigem Urteil vom 21. November 2006 (6 A 10271/06. OVG) dem klägerischen Begehren entsprochen.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.12.1998 - 13 A 5322/96

    Berufsrecht/Heilparktiker: Untersagung der Ausübung der Heilkunde, "Reiki-Spende"

    Auszug aus VG Gelsenkirchen, 22.08.2007 - 7 K 2003/05
    Rn. 25 Vgl. hierzu mit ausführlicher Begründung und zahlreichen Nachweisen: Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen - OVG NRW -, Urt. v. 08.12.1997 - 13 A 4973/94 -, NWVBl 1998, S. 364 ff. (Wunderheiler"-Fall); Urteil vom 02.12.1998 - 13 A 5322/96 -, DVBl. 1999, S. 1057 ff (Reiki- Spende") und Urteil vom 24.08.2000 - 13 A 4790/97 -, DVBl 2001, S. 755 - nur Leitsatz (Manuelle Therapie").
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.08.2000 - 13 A 4790/97

    Anforderungen an die Substantiierung des Verdachts der unerlaubten Ausübung der …

    Auszug aus VG Gelsenkirchen, 22.08.2007 - 7 K 2003/05
    Rn. 25 Vgl. hierzu mit ausführlicher Begründung und zahlreichen Nachweisen: Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen - OVG NRW -, Urt. v. 08.12.1997 - 13 A 4973/94 -, NWVBl 1998, S. 364 ff. (Wunderheiler"-Fall); Urteil vom 02.12.1998 - 13 A 5322/96 -, DVBl. 1999, S. 1057 ff (Reiki- Spende") und Urteil vom 24.08.2000 - 13 A 4790/97 -, DVBl 2001, S. 755 - nur Leitsatz (Manuelle Therapie").
  • OVG Bremen, 20.12.2005 - 1 A 260/04

    Erteilung einer Heilpraktikererlaubnis

    Auszug aus VG Gelsenkirchen, 22.08.2007 - 7 K 2003/05
    Rn. 33 Urteil vom 20.12.2005 - 1 A 260/04 -.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.12.1997 - 13 A 4973/94

    Auch "Wunderheiler" bedürfen der behördlichen Erlaubnis

    Auszug aus VG Gelsenkirchen, 22.08.2007 - 7 K 2003/05
    Rn. 25 Vgl. hierzu mit ausführlicher Begründung und zahlreichen Nachweisen: Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen - OVG NRW -, Urt. v. 08.12.1997 - 13 A 4973/94 -, NWVBl 1998, S. 364 ff. (Wunderheiler"-Fall); Urteil vom 02.12.1998 - 13 A 5322/96 -, DVBl. 1999, S. 1057 ff (Reiki- Spende") und Urteil vom 24.08.2000 - 13 A 4790/97 -, DVBl 2001, S. 755 - nur Leitsatz (Manuelle Therapie").
  • VGH Baden-Württemberg, 25.07.1997 - 9 S 558/97

    Heilpraktikererlaubnis: Beschränkung auf den Fachbereich "manuelle Therapien

    Auszug aus VG Gelsenkirchen, 22.08.2007 - 7 K 2003/05
    Rn. 36 Soweit ersichtlich haben weitere Obergerichte tendenziell eine (Teil-) Erlaubnis für rechtlich möglich gehalten, so der VGH Baden-Württemberg (Urteil vom 25.07.1997 - 9 S 558/97 - zur manuellen Therapie") und das OVG NRW in den schon oben zitierten Urteilen vom 08.12.1997 und 02.12.1998.
  • VGH Baden-Württemberg, 19.03.2009 - 9 S 1413/08

    Kein Erlaubniszwang nach HeilprG § 1 Abs 1 für Physiotherapeuten der Erlaubnis …

    Die hierfür maßgeblichen Erwägung, dass sich die Psychotherapie als spezielle und eigenständige heilkundliche Tätigkeit erst nachträglich ausdifferenziert habe, lässt sich auf die vorliegende Fallgestaltung indes nicht übertragen (vgl. auch Erdle/Becker, Recht der Gesundheitsfachberufe und Heilpraktiker, Stand: Mai 2008, § 1 HeilprG RdNr. 10; VG Koblenz, Urteil vom 06.02.2006 - 3 K 855/05 - VG Gelsenkirchen, Urteil vom 22.08.2007 - 7 K 2003/05 - sowie Stellungnahme des Bundesministeriums für Gesundheit vom 04.12.2007, Az. 316-4334-0/1).
  • VGH Baden-Württemberg, 19.03.2009 - 9 S 2518/08

    Masseure und medizinische Bademeister benötigen keine Heilpraktikererlaubnis, …

    Die hierfür maßgeblichen Erwägung, dass sich die Psychotherapie als spezielle und eigenständige heilkundliche Tätigkeit erst nachträglich ausdifferenziert habe, lässt sich auf die vorliegende Fallgestaltung indes nicht übertragen (vgl. auch Erdle/Becker, Recht der Gesundheitsfachberufe und Heilpraktiker, Stand: Mai 2008, § 1 HeilprG RdNr. 10; VG Koblenz, Urteil vom 06.02.2006 - 3 K 855/05 - VG Gelsenkirchen, Urteil vom 22.08.2007 - 7 K 2003/05 - sowie Stellungnahme des Bundesministeriums für Gesundheit vom 04.12.2007, Az. 316-4334-0/1).
  • VG Oldenburg, 04.07.2008 - 7 A 3665/07

    Heilpraktiker; Heilkunde; Physiotherapeut; Physiotherapie

    Das Gericht teilt auch nicht die Auffassung des VG Gelsenkirchen, wonach im Rahmen einer Überprüfung nach § 2 Abs. 1 i HPG-DVO I mindestens geklärt werden muss, ob der Kläger in der Lage sei, vor einer Erstbehandlung festzustellen, ob eine physiotherapeutische Behandlung oder Massage zur Behebung oder Linderung der Beschwerden angezeigt sei, und ob ausgeschlossen werden könne, das die Beschwerden Ursachen hätten, die mit solchen Maßnahmen nicht angemessen behandelt werden könnten oder die sogar kontraindiziert seien (VG Gelsenkirchen, Urteil vom 22. August 2007 - 7 K 2003/05 -, zitiert nach juris).

    Der Einwand des VG Gelsenkirchen, dass solche Erlaubnisse für Tätigkeiten mit weiteren Einschränkungen auch bei anderen Therapien nicht abgewehrt werden könnten und daher im Interesse der Patienten und der verwaltungspraktischen Umsetzbarkeit nicht Platz greifen dürften (s. Urteil vom 22. August 2007 - 7 K 2003/05 -, zitiert nach juris), überzeugt das Gericht nicht.

  • VG Ansbach, 09.07.2008 - AN 9 K 07.03319

    Prüfungsfreie beschränkte Heilpraktikererlaubnis für Physiotherapeuten

    Keiner dieser Gründe ist mit dem Gesetz vereinbar (ebenso OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 21.11.2006 - 6 A 10271/06 - MeDR 2007, 222; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 25.7.1997 - 9 S 558/7 - juris; VG Stuttgart, Urteil vom 10.4.2008 - 4 K 5891/07 - juris; a.A. VG Koblenz, Urteil vom 6.2.2006 - 3 K 855/05.KO - juris; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 22.8.2007 - 7 K 2003/05 - juris; ebenso wohl, aber ohne Begründung OVG Bremen, Urteil vom 20.12.2005 - 1 A 260/04 - juris).

    Soweit gegen die Teilbarkeit der Heilpraktikererlaubnis angeführt wird, dass die Physiotherapie kein Heilberuf, sondern ein Heilhilfsberuf sei (…VG Koblenz vom 6.2.2006, a.a.O.; VG Gelsenkirchen vom 22.8.2007, a.a.O.), führt dies nicht weiter.

  • VG Wiesbaden, 18.03.2009 - 7 K 631/08

    Erlaubnis zur selbständigen Ausübung der Heilkunde durch Physiotherapeuten ohne …

    Zur Beantwortung dieser Frage verwies die Beklagte auf das Urteil des VG Gelsenkirchen vom 22.08.2007 - 7 K 2003/05, wonach eine Erlaubnis nach dem HeilPrG für den Bereich der Physiotherapie nicht ohne die gesetzlich vorgegebene Überprüfung erteilt werden könne.

    Rn. 59 Das Gericht teilt auch nicht die Auffassung des VG Gelsenkirchen, wonach im Rahmen einer Überprüfung nach § 2 Abs. 1 Buchst. i) 1. DVO-HeilPrG mindestens geklärt werden muss, ob die Kläger dazu in der Lage seien, vor einer Erstbehandlung festzustellen, ob eine physiotherapeutische Behandlung oder Massage zur Behebung oder Linderung der Beschwerden angezeigt sei, und ob ausgeschlossen werden könne, das die Beschwerden Ursachen hätten, die mit solchen Maßnahmen nicht angemessen behandelt werden könnten oder die sogar kontraindiziert seien ( VG Gelsenkirchen, Urteil vom 22. August 2007 - 7 K 2003/05).

  • VG Ansbach, 09.07.2008 - AN 9 K 08.00413

    Prüfungsfreie beschränkte Heilpraktikererlaubnis für Physiotherapeuten

    Keiner dieser Gründe ist mit dem Gesetz vereinbar (ebenso OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 21.11.2006 - 6 A 10271/06 - MeDR 2007, 222; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 25.7.1997 - 9 S 558/7 - juris; VG Stuttgart, Urteil vom 10.4.2008 - 4 K 5891/07 - juris; a.A. VG Koblenz, Urteil vom 6.2.2006 - 3 K 855/05.KO - juris; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 22.8.2007 - 7 K 2003/05 - juris; ebenso wohl, aber ohne Begründung OVG Bremen, Urteil vom 20.12.2005 - 1 A 260/04 - juris).

    Soweit gegen die Teilbarkeit der Heilpraktikererlaubnis angeführt wird, dass die Physiotherapie kein Heilberuf, sondern ein Heilhilfsberuf sei (…VG Koblenz vom 6.2.2006, a.a.O.; VG Gelsenkirchen vom 22.8.2007, a.a.O.), führt dies nicht weiter.

  • VG Ansbach, 09.07.2008 - AN 9 K 08.00410

    Prüfungsfreie beschränkte Heilpraktikererlaubnis für Physiotherapeuten

    Keiner dieser Gründe ist mit dem Gesetz vereinbar (ebenso OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 21.11.2006 - 6 A 10271/06 - MeDR 2007, 222; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 25.7.1997 - 9 S 558/7 - juris; VG Stuttgart, Urteil vom 10.4.2008 - 4 K 5891/07 - juris; a.A. VG Koblenz, Urteil vom 6.2.2006 - 3 K 855/05.KO - juris; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 22.8.2007 - 7 K 2003/05 - juris; ebenso wohl, aber ohne Begründung OVG Bremen, Urteil vom 20.12.2005 - 1 A 260/04 - juris).

    Soweit gegen die Teilbarkeit der Heilpraktikererlaubnis angeführt wird, dass die Physiotherapie kein Heilberuf, sondern ein Heilhilfsberuf sei (…VG Koblenz vom 6.2.2006, a.a.O.; VG Gelsenkirchen vom 22.8.2007, a.a.O.), führt dies nicht weiter.

  • VG Düsseldorf, 08.12.2008 - 7 K 5981/08

    Rechtsprechung - Für die Behandlung ohne ärztliche Verordnung bedarf es keiner …

    Rn. 31 So auch OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 21. November 2006 - 6 A 10271/06 -, juris; ferner VG Ansbach, Urteil vom 9. Juli 2008 - AN 9 K 07.03319 - VG Oldenburg, Urteil vom 4. Juli 2008 7 A 3665/07 - und VG Stuttgart, Urteil vom 10. April 2008 - 4 K 5891/07 - jeweils juris; a.A. VG Gelsenkirchen, Urteil vom 22. August 2007 - 7 K 2003/05 -, juris.
  • VG Düsseldorf, 08.12.2008 - 7 K 4083/08

    Physiotherapeut Heilpraktikererlaubnis selbstständige und eigenverantwortliche …

    Rn. 27 So auch OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 21. November 2006 - 6 A 10271/06 -, juris; ferner VG Ansbach, Urteil vom 9. Juli 2008 - AN 9 K 07.03319 - VG Oldenburg, Urteil vom 4. Juli 2008 7 A 3665/07 - und VG Stuttgart, Urteil vom 10. April 2008 - 4 K 5891/07 - jeweils juris; a.A. VG Gelsenkirchen, Urteil vom 22. August 2007 - 7 K 2003/05 -, juris.
  • VG München, 17.06.2008 - M 16 K 07.5751

    Kenntnisüberprüfung der Heilpraktiker; keine Ersetzung durch staatliche …

    Diesen rechtlichen Befund bestätigt das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen in dessen Entscheidung vom 22. August 2007 (Az. 7 K 2003/05), als es darauf verweist, dass der Gesetzgeber - was auch die Formulierung der §§ 3 und 8 MPhG nahe lege - die Tätigkeit der Masseure und Physiotherapeuten den Heilhilfsberufen zugewiesen habe und sich bereits vor diesem Hintergrund die Notwendigkeit einer Kenntnisüberprüfung ergebe, als die Diagnosestellung alle möglichen und damit auch nicht im "klassischen Bereich" der Physiotherapie liegenden Krankheitsursachen erfassen müsse.
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