Rechtsprechung
| OLG Düsseldorf, 14.04.2020 - 7 WF 168/19 |
Volltextveröffentlichungen (2)
Verfahrensgang
- AG Ratingen, 30.07.2019 - 5 F 170/15
- OLG Düsseldorf, 14.04.2020 - 7 WF 168/19
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (4)
- OLG Düsseldorf, 23.05.2017 - 7 WF 69/17
Verfahrenswert des Scheidungsverfahrens und des Versorgungsausgleichs
Auszug aus OLG Düsseldorf, 14.04.2020 - 7 WF 168/19
Rn. 15 Soweit der Senat mit Beschluss vom 23.05.2017 (II-7 WF 69/17) noch vertreten hat, ein Einfamilienhaus, das unter § 90 Nr. 8 SGB XII fällt, sei nicht verfahrenswerterhöhend zu berücksichtigen, wird daran nicht festgehalten.Rn. 17 (vgl. Senat, Beschluss vom 23.05.2017, II-7 WF 69/17, bei juris).
- OLG Dresden, 29.07.2005 - 20 WF 99/05
Streitwert in Ehesachen
Auszug aus OLG Düsseldorf, 14.04.2020 - 7 WF 168/19
Darüber hinaus ist je Kind ein weiterer Freibetrag von 10.000 EUR anzusetzen (vgl. KG Berlin AGS 2015, 132; OLG Dresden FamRZ 2006, 1053; . - OLG Bamberg, 13.04.2017 - 2 WF 51/17
Verfahrenswertbestimmung in Ehesachen
Auszug aus OLG Düsseldorf, 14.04.2020 - 7 WF 168/19
Der Senat erachtet die Berücksichtigung eines Freibetrages von 60.000 EUR je Ehegatten und des Ansatzes von 5 % des verbleibenden Vermögens für angezeigt (vgl. OLG Hamm FF 2019, 169; OLG Hamburg JurBüro 2019, 260; OLG Bamberg FamRZ 2017, 1082; FamRZ 2017, 1771; OLG Stuttgart FamRZ 2016, 164; vgl. auch Senat Beschluss vom 19.02.2018, Az. II-7 WF 221/17). - KG, 05.05.2014 - 18 WF 60/14
Auszug aus OLG Düsseldorf, 14.04.2020 - 7 WF 168/19
Darüber hinaus ist je Kind ein weiterer Freibetrag von 10.000 EUR anzusetzen (vgl. KG Berlin AGS 2015, 132; OLG Dresden FamRZ 2006, 1053; .
- OLG Düsseldorf, 05.07.2024 - 7 WF 95/24
Bestimmung des Verfahrenswerts einer Ehesache unter Einbeziehung von …
Nach der maßgebenden Rechtsprechung des Senats (Beschluss vom 14.04.2020, II-7 WF 168/19) sei von dem Vermögen ein Freibetrag für jeden Ehegatten von 60.000,00 EUR abzuziehen und ein Ansatz von 5 % des dann verbleibenden Vermögens vorzunehmen.Rn. 12 b) Was die Berücksichtigung der Vermögensverhältnisse bei der Bemessung des Verfahrenswertes für die Ehesache anbelangt, weist der Beschwerdeführer zutreffend darauf hin, dass der Senat seine frühere Rechtsprechung, wonach Grundbesitz, der unter § 90 Abs. 2 Nr. 8 SGB XII fällt, nicht verfahrenserhöhend zu berücksichtigen ist (Beschluss vom 23.05.2017, II-7 WF 69/17 - juris), zwischenzeitlich geändert hat (vgl. Beschluss vom 14.04.2020, II-7 WF 168/19 - nicht veröffentlicht).
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