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   BSG, 29.09.1997 - 8 RKn 27/96   

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https://dejure.org/1997,293
BSG, 29.09.1997 - 8 RKn 27/96 (https://dejure.org/1997,293)
BSG, Entscheidung vom 29.09.1997 - 8 RKn 27/96 (https://dejure.org/1997,293)
BSG, Entscheidung vom 29. September 1997 - 8 RKn 27/96 (https://dejure.org/1997,293)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer

    Tandem-Therapiefahrrad als Hilfsmittel in der gesetzlichen Krankenversicherung - Ausgleich für behindertenbedingten Einschränkungen - Rechtsnatur des Hilfsmittelverzeichnisses der Spitzenverbänden der Krankenkassen - Nutzbarkeit eines Tandem-Therapiefahrrades für einen ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anspruch eines geistig und körperlich behinderten Versicherten auf Versorgung mit einem Tandem-Therapiefahrrad als Hilfsmittel der gesetzlichen Krankenversicherung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • finanztip.de (Kurzinformation)

    Kein Anspruch Behinderter auf Tandem

 
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Wird zitiert von ... (87)

  • BSG, 15.03.2018 - B 3 KR 4/16 R

    Anspruch auf Versorgung mit einem Therapie-Dreirad - Genehmigungsfiktion nach §

    Falls das Hilfsmittel neben der Zweckbestimmung von § 33 Abs. 1 S 1 SGB V einen Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens ersetzt, wie hier ein Gerät, das auch zu Trainingszwecken eingesetzt werden kann, haben die Versicherten einen Eigenanteil für ersparte Aufwendungen in Höhe des wirtschaftlichen Werts des ersetzten Gebrauchsgegenstands selbst zu tragen (vgl BSG SozR 4-2500 § 33 Nr. 32 RdNr 28-29 - Therapiedreirad II; BSG SozR 3-2500 § 33 Nr. 25 S 146 - Tandem-Therapiefahrrad) .
  • BSG, 07.10.2010 - B 3 KR 5/10 R

    Krankenversicherung - Kostenerstattung - Hilfsmittelversorgung - Notwendigkeit

    Bei Hilfsmitteln, die neben ihrer Zweckbestimmung iS von § 33 Abs. 1 SGB V einen Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens ersetzen, haben die Versicherten einen Eigenanteil für ersparte Aufwendungen in Höhe des wirtschaftlichen Wertes des ersetzten Gebrauchsgegenstandes selbst zu tragen (BSGE 77, 209, 215 = SozR 3-2500 § 33 Nr. 19 S 102 - Telefaxgerät; BSG SozR 3-2500 § 33 Nr. 25 S 146 - Tandem-Therapiefahrrad).
  • BSG, 22.04.2015 - B 3 KR 3/14 R

    Krankenversicherung - Hilfsmittel - Anspruch eines Mannes auf Perücke bei

    Dabei stellt sich die vertragsärztliche Verordnung eines bestimmten Hilfsmittels (§ 73 Abs. 2 Satz 1 Nr. 7 SGB V) rechtlich nur als ärztliche Empfehlung dar, bindet die Krankenkasse im Verhältnis zum Versicherten aber nicht, weil ihr gemäß § 275 Abs. 3 Nr. 1 SGB V ein Prüfungsrecht zur Erforderlichkeit des Hilfsmittels zusteht (BSG SozR 3-2500 § 33 Nr. 25 und 27, stRspr) .
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