Rechtsprechung
| OVG Nordrhein-Westfalen, 28.11.2005 - 8 B 1744/05 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- openjur.de
- NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
- Judicialis
FahrlG § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2; ; FahrlG § 8 Abs. 2; ; GG Art. 12
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)
Widerruf seiner Fahrlehrerlaubnis; Voraussetzungen für die Unzuverlässigkeit eines Fahrlehrers im Sinne von § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Fahrlehrergesetz (FahrlG); Entzug der Fahrlehrererlaubnis unter Berücksichtigung des Art. 12 Abs. 1 GG; Vorliegen mehrerer Straftaten ...
Verfahrensgang
- VG Arnsberg, 20.09.2005 - 1 L 720/05
- OVG Nordrhein-Westfalen, 28.11.2005 - 8 B 1744/05
Wird zitiert von ... (11) Zitiert selbst (3)
- OVG Nordrhein-Westfalen, 08.11.2005 - 8 B 1666/05
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 28.11.2005 - 8 B 1744/05
Von einem Fahrlehrer wird ein besonderes, anderen als Vorbild dienendes Verantwortungsbewusstsein erwartet (vgl. OVG NRW, Beschluss vom 8.11.2005 - 8 B 1666/05 -).Das gilt auch unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Nachteile, die der Antragsteller zu tragen hat (vgl. dazu BVerwG, Beschluss vom 28.10.1996 - 1 B 211.96 -, juris; OVG NRW, Beschluss vom 8.11.2005 - 8 B 1666/05 -).
- BVerwG, 14.02.1963 - I C 98.62
Bindung der Verwaltungsbehörde durch eine von einem Strafgericht gegen einen …
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 28.11.2005 - 8 B 1744/05
Ungeachtet dessen, dass im Zusammenhang mit der verhängten Geldstrafe vom Amtsgericht gerade keine Prognose über eine Wiederholungsgefahr anzustellen war, standen im Strafverfahren ohnehin allgemeine kriminalpolitische Erwägungen im Vordergrund, während die Zuverlässigkeit eines Fahrlehrers gerade mit Blick auf die Erfordernisse des Berufsstands zu beurteilen ist (vgl. BVerwG, Urteil vom 14.2.1963 - 1 C 98.62 -, BVerwGE 15, 282). - BVerwG, 28.10.1996 - 1 B 211.96
Zulassung einer Revision bei Widerruf einer Fahrlehrererlaubnis wegen …
Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 28.11.2005 - 8 B 1744/05
Das gilt auch unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Nachteile, die der Antragsteller zu tragen hat (vgl. dazu BVerwG, Beschluss vom 28.10.1996 - 1 B 211.96 -, juris; OVG NRW, Beschluss vom 8.11.2005 - 8 B 1666/05 -).
- VG Düsseldorf, 25.01.2016 - 6 L 3816/15
Fahrlehrerlaubnis Widerruf Terroristische Vereinigung
Rn. 31 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 28. November 2005 - 8 B 1744/05 -, juris (= VRS 110, 609); Bay. VGH, Beschluss vom 9. Februar 2011 - 11 CS 10.3056 -, juris; VG Stuttgart, Urteil vom 3. Mai 2012 - 8 K 2956/11 -, juris; VG Braunschweig, Beschluss vom 23. März 2000 - 6 B 2002/00 -, juris.Rn. 70 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 28. November 2005 - 8 B 1744/05 -, juris Rn. 13 f. (= VRS 110, 60); zum Widerruf einer Gewerbeerlaubnis nach der GewO: Bay. VGH, Beschluss vom 7. Oktober 2014 - 22 ZB 14.1062 -, juris Rn. 21.
Rn. 75 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 28. Oktober 1996 - 1 B 211.96 -, juris Rn. 3; OVG NRW, Beschlüsse vom 28. April 2008 - 8 B 457/08 -, juris Rn. 16, vom 28. November 2005 - 8 B 1744/05 -, juris Rn. 13 f. (= VRS 110, 60) und vom 8. November 2005 - 8 B 1666/05 -, juris Rn. 6.
- VG Gelsenkirchen, 02.11.2021 - 18 K 284/21
Fahrlehrer, unzuverlässig, gröbliche Pflichtverletzung, sexuell konnotiertes …
Rn. 35 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 28. November 2005 - 8 B 1744/05 - juris Rn. 15, und Beschluss vom 8. November 2005 - 8 B 1666/05 - juris Rn. 4.Rn. 43 Vgl. VG Hannover, Urteil vom 17. Dezember 2019 - 15A7795/16 - juris Rn. 2, 3, 14-21; VG Arnsberg, Beschluss vom 20. September 2005 - 1 L 720/05 - juris Rn. 6 f. (Verurteilung wegen Beleidigungen und Besitzes kinderpornographischer Schriften sowie durch Zusenden von Textnachrichten sexuellen/beleidigenden Inhalts), bestätigt durch: OVG NRW, Beschluss vom 28. November 2005 - 8 B 1744/05 - juris Rn. 6-8.
- VGH Bayern, 09.03.2026 - 11 ZB 26.147
Fahrlehrer, sexuelle Belästigung einer Fahrschülerin, Widerruf der …
Die mit dem Widerruf der Erlaubnis eines unzuverlässigen Fahrlehrers verbundenen Einschränkungen der Berufsfreiheit sind mit Blick auf das gewichtige öffentliche Interesse an einer ordnungsgemäßen Fahrschulausbildung und die privaten Interessen der Fahrschüler verhältnismäßig (…vgl. BVerwG, B.v. 28.10.1996 - 1 B 211.96 - juris Rn. 3; OVG NW, B.v. 28.11.2005 - 8 B 1744/05 - juris Rn. 18;… VG Augsburg, U.v. 5.7.2005 - Au 3 K 05.310 - juris Rn. 23; Dauer, Fahrlehrerrecht, Anm. 15 zu § 14 FahrlG).
- VG Minden, 15.07.2025 - 2 L 97/25 Rn. 43 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 28. November 2005 - 8 B 1744/05 - juris, Rn. 15 und Beschluss vom 8. November 2005 - 8 B 1666/05 - juris, Rn. 4.
Rn. 51 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 28. November 2005 - 8 B 1744/05 -, juris; Bay. VGH, Beschluss vom 9. Februar 2011 - 11 CS 10.3056 -, juris.
- VGH Bayern, 19.10.2021 - 11 CS 21.1967
Widerruf der Fahrlehrer- und Fahrschulerlaubnis
Auch die sonstige obergerichtliche Rechtsprechung ist ersichtlich von einer Unteilbarkeit der Fahrlehrerlaubnis ausgegangen, auch wenn die Frage nicht ausdrücklich erörtert worden ist (vgl. OVG NW, B.v. 28.11.2005 - 8 B 1744/05 - juris; B.v. 7.6.2002 - 8 B 636/02 - juris). - VG München, 20.04.2026 - M 16 S 26.1546
Widerruf einer Fahrlehrerlaubnis, Unverzügliche Rückgabe eines Fahrlehrerscheins, …
Dem Widerruf der Fahrlehrerlaubnis steht auch nicht entgegen, dass das Fehlverhalten des Antragstellers unterhalb der Strafbarkeitsschwelle liegt (vgl. OVG NW, B.v. 28.11.2005 - 8 B 1744/05 -, juris Rn. 13 ff.;… VG Augsburg, U.v. 5.7.2005 - Au 3 K 05.310 - juris Rn. 20;… VG Gelsenkirchen, GB v. 2.11.2021 - 18 K 284/21 - juris Rn. 31). - VG Neustadt, 25.05.2023 - 1 L 431/23
Für sofort vollziehbar erklärter Widerruf der Fahrlehrererlaubnis
Damit kommt eine Unzuverlässigkeit des Erlaubnisinhabers auch bei der Verletzung sonstiger sich nicht unmittelbar aus dem Fahrlehrergesetz ergebender Pflichten in Betracht, die den Betroffenen als Fahrlehrer treffen, wie etwa die Pflicht zu eigenem vorschriftsmäßigem Verhalten im Straßenverkehr (vgl. BVerwG…, Beschluss vom 29. November 1982 - 5 B 62.81 -, juris Rn. 4; OVG NRW…, Beschluss vom 28. April 2008 - 8 B 457/08 -, juris Rn. 4) oder auch beim Vorliegen strafgerichtlicher Verurteilungen aufgrund von Taten, die ein Fahrlehrer im Zusammenhang mit seiner Berufstätigkeit, insbesondere zu Lasten seiner Fahrschüler, begangen hat und den Schluss auf mangelnde Zuverlässigkeit zulassen (vgl. OVG NRW, Beschluss vom 28. November 2005 - 8 B 1744/05 -, juris; BayVGH, Beschluss vom 9. Februar 2011 - 11 CS 10.3056 -, juris). - VG München, 10.06.2016 - M 16 S 16.2132
Widerruf der Fahrlehrer- und Fahrschulerlaubnis wegen der Gefahr der Wiederholung …
Es ist in der Rechtsprechung anerkannt, dass sexuelle Übergriffe gegenüber Fahrschülerinnen die Berufspflichten eines Fahrlehrers zur gewissenhaften Ausbildung der Fahrschüler gröblich verletzten (…vgl. VG Gelsenkirchen - B.v. 18.3.2002 - 7 L 431/02 - juris Rn. 4 ff. und OVG NW - B.v. 7.6.2002 - 8 B 636/02 - juris Rn. 3 ff.;… VG Arnsberg - B.v. 20.9.2005 - 1 L 720/05 - juris Rn. 7 f.;… VG Stuttgart - U.v. 3.5.2012 - 8 K 2956/11 - juris Rn. 3, 20, 45; OVG NW - B.v. 28.11.2005 - 8 B 1744/05 - juris Rn. 8 ff.;… VG Neustadt - B.v. 14.1.2008 - 4 L 1584/07 - juris Rn. 5 f.). - VG Magdeburg, 26.05.2014 - 3 A 123/13
Widerruf der Fahrlehrererlaubnis
Die Zuverlässigkeit des Fahrlehrers ist dabei vom Verwaltungsgericht gerade auch mit Blick auf die Erfordernisse des Berufsstandes zu beurteilen (vgl. OVG NRW, Beschl. v. 28.11.2005 - 8 B 1744/05 -, zit. nach juris). - VG Gelsenkirchen, 14.01.2009 - 7 K 3839/08
Zuverlässigkeit, sexuelle Nötigung
Rn. 19 vgl. Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG NRW), Beschluss vom 28.11.2005 - 8 B 1744/05 -, nrwe.de. - VG Arnsberg, 27.11.2015 - 7 L 1201/15
Einstweiliger Rechtsschutz gegen die Rücknahme der Fahrlehrerlaubnis; Überwiegen …
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Rechtsprechung
| LSG Berlin-Brandenburg, 05.12.2005 - L 8 B 1744/05 R ER |
Volltextveröffentlichung
- Sozialgerichtsbarkeit.de
Rentenversicherung
Wird zitiert von ... (0) Zitiert selbst (8)
- BFH, 23.10.1992 - VI R 59/91
Lohnsteuerpflicht von Sportvereinen für Amateurspieler
Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 05.12.2005 - L 8 B 1744/05
Soweit es die für den Antragsteller tätig gewordenen Sportler betrifft, ist dabei zu berücksichtigen, dass nach höchstrichterlicher Rechtsprechung Sport "in weitaus überwiegendem Maße zum Selbstzweck, also mehr oder weniger zur Freizeitgestaltung und/oder Stärkung der allgemeinen Leistungsfähigkeit, mithin nicht um des Entgelts Willen ausgeübt" wird; die Absicht, Entgelt zu erzielen, wird auch dann verneint, "wenn der Sportler für seine Betätigung lediglich Aufwendungsersatz erhält" (BFH, Urteil vom 23. Oktober 1992 - VI R 59/91 -, BFHE 170, 48 im Anschluss an BAG, Urteil vom 10. Mai 1990 - 2 AZR 607/89 -, AP Nr. 51 zu § 611 BGB Abhängigkeit). - BAG, 10.05.1990 - 2 AZR 607/89
Außerordentliche Kündigung - Status von sogenannten Vertragsamateuren …
Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 05.12.2005 - L 8 B 1744/05
Soweit es die für den Antragsteller tätig gewordenen Sportler betrifft, ist dabei zu berücksichtigen, dass nach höchstrichterlicher Rechtsprechung Sport "in weitaus überwiegendem Maße zum Selbstzweck, also mehr oder weniger zur Freizeitgestaltung und/oder Stärkung der allgemeinen Leistungsfähigkeit, mithin nicht um des Entgelts Willen ausgeübt" wird; die Absicht, Entgelt zu erzielen, wird auch dann verneint, "wenn der Sportler für seine Betätigung lediglich Aufwendungsersatz erhält" (BFH, Urteil vom 23. Oktober 1992 - VI R 59/91 -, BFHE 170, 48 im Anschluss an BAG, Urteil vom 10. Mai 1990 - 2 AZR 607/89 -, AP Nr. 51 zu § 611 BGB Abhängigkeit). - BSG, 18.03.2003 - B 2 U 25/02 R
Übergangsrecht - ehemalige DDR - Arbeitsunfall - Berufsfußballspieler - …
Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 05.12.2005 - L 8 B 1744/05
Dies gilt umso mehr, als auch im "Amateur"-Sport materielle Anreize nicht unüblich sind (in diesem Sinne etwa BSG, Urteil vom 18. März 2003 - B 2 U 25/02 R -, zitiert nach Juris).
- BSG, 30.09.1997 - 4 RA 122/95
Pachtzins - Arbeitseinkommen - Selbstständige Arbeit - Betriebsaufspaltung
Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 05.12.2005 - L 8 B 1744/05
Sozialversicherungsträger und Sozialgerichte haben eine Übernahme von finanzamtlichen Feststellungen deshalb dann zu prüfen, wenn der Versicherte/Steuerpflichtige gegen die Richtigkeit der tatsächlichen Feststellungen oder die steuerrechtliche Bewertung des Finanzamtes schlüssige und erhebliche Einwendungen erhebt (BSG SozR 3-2400 § 15 Nr. 4 und SozR 3-2200 § 1248 Nr. 9). - BSG, 09.09.1993 - 5 RJ 60/92
Gewerbebetrieb - Einkünfte - Verlustabzug
Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 05.12.2005 - L 8 B 1744/05
Sozialversicherungsträger und Sozialgerichte haben eine Übernahme von finanzamtlichen Feststellungen deshalb dann zu prüfen, wenn der Versicherte/Steuerpflichtige gegen die Richtigkeit der tatsächlichen Feststellungen oder die steuerrechtliche Bewertung des Finanzamtes schlüssige und erhebliche Einwendungen erhebt (BSG SozR 3-2400 § 15 Nr. 4 und SozR 3-2200 § 1248 Nr. 9). - LAG Nürnberg, 28.07.1998 - 2 Ta 55/98
Einordnung des Entgelts eines Amateur-Eishockey-Spielers
Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 05.12.2005 - L 8 B 1744/05
Durch die vom Antragsteller eingereichte Vereinbarung mit dem Spieler R G vom 1. April 1998 ist diese Annahme jedenfalls nach summarischer Prüfung nicht in Frage gestellt, da aus ihr nicht unmittelbar hervorgeht, in welchem Umfang der Spieler Weisungsrechten des Antragstellers unterworfen war (siehe als Beispiele aus dem Bereich des Amateursports etwa LAG Nürnberg, Beschluss vom 28. Juli 1998 - 2 Ta 55/98 -, zitiert nach Juris, SG Kassel, Urteil vom 30. April 1996 - S 5 Ar 559/94 -, zitiert nach Juris; in beiden Fällen wurde die Arbeitnehmereigenschaft verneint; bejaht dagegen von SG Kassel, Urteil vom 30. Juli 1997 - S 7 Ar 205/97 -, zitiert nach Juris). - SG Kassel, 30.04.1996 - S 5 Ar 559/94
Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 05.12.2005 - L 8 B 1744/05
Durch die vom Antragsteller eingereichte Vereinbarung mit dem Spieler R G vom 1. April 1998 ist diese Annahme jedenfalls nach summarischer Prüfung nicht in Frage gestellt, da aus ihr nicht unmittelbar hervorgeht, in welchem Umfang der Spieler Weisungsrechten des Antragstellers unterworfen war (siehe als Beispiele aus dem Bereich des Amateursports etwa LAG Nürnberg, Beschluss vom 28. Juli 1998 - 2 Ta 55/98 -, zitiert nach Juris, SG Kassel, Urteil vom 30. April 1996 - S 5 Ar 559/94 -, zitiert nach Juris; in beiden Fällen wurde die Arbeitnehmereigenschaft verneint; bejaht dagegen von SG Kassel, Urteil vom 30. Juli 1997 - S 7 Ar 205/97 -, zitiert nach Juris). - SG Kassel, 30.06.1997 - S 7 Ar 205/97
Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 05.12.2005 - L 8 B 1744/05
Durch die vom Antragsteller eingereichte Vereinbarung mit dem Spieler R G vom 1. April 1998 ist diese Annahme jedenfalls nach summarischer Prüfung nicht in Frage gestellt, da aus ihr nicht unmittelbar hervorgeht, in welchem Umfang der Spieler Weisungsrechten des Antragstellers unterworfen war (siehe als Beispiele aus dem Bereich des Amateursports etwa LAG Nürnberg, Beschluss vom 28. Juli 1998 - 2 Ta 55/98 -, zitiert nach Juris, SG Kassel, Urteil vom 30. April 1996 - S 5 Ar 559/94 -, zitiert nach Juris; in beiden Fällen wurde die Arbeitnehmereigenschaft verneint; bejaht dagegen von SG Kassel, Urteil vom 30. Juli 1997 - S 7 Ar 205/97 -, zitiert nach Juris).
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