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Rechtsprechung
   BVerwG, 29.05.1991 - 8 C 52.89   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1991,1296
BVerwG, 29.05.1991 - 8 C 52.89 (https://dejure.org/1991,1296)
BVerwG, Entscheidung vom 29.05.1991 - 8 C 52.89 (https://dejure.org/1991,1296)
BVerwG, Entscheidung vom 29. Mai 1991 - 8 C 52.89 (https://dejure.org/1991,1296)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Zurückstellung einer Einberufung zum Grundwehrdienst - Zurückstellungsgrund der Unentbehrlichkeit im eigenen Gewerbebetrieb - Rechtsmissbräuchliche Ausnutzung eines Zurückstellungsgrundes - Gegenstandslosigkeit des Zurückstellungsbegehrens nach bestandskräftig gewordenem ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 88, 241
  • NJW 1992, 2244 (Ls.)
  • NVwZ 1992, 266
  • DÖV 1991, 980
 
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Wird zitiert von ... (19)Zitiert selbst (16)

  • BVerwG, 06.12.1971 - VIII C 47.71

    Wirkungen der Unanfechtbarkeit eines Einberufungsbescheides - Wirkungen der …

    Auszug aus BVerwG, 29.05.1991 - 8 C 52.89
    Das gilt namentlich für das Vorbringen, im Zeitpunkt der Einberufung habe ein Zurückstellungsgrund bestanden (vgl. Urteil vom 6. Dezember 1971 - BVerwG VIII C 47.71 - BVerwGE 39, 122 [BVerwG 06.12.1971 - VIII C 47/71]).

    Ein bis zum festgesetzten Einberufungszeitpunkt entstandener Zurückstellungsgrund führt weder zur Entlassung des Wehrpflichtigen nach § 29 Abs. 1 Nr. 5 Alternative 1 WPflG (Urteil vom 6. Dezember 1971, a.a.O. S. 125 f.) noch zur Entlassung nach § 29 Abs. 4 Nr. 1 WPflG (Urteile vom 17. Dezember 1970 - BVerwG VIII C 113.68 - BVerwGE 37, 62 [BVerwG 17.12.1970 - VIII C 113/68] und vom 24. Juni 1971 - BVerwG VIII C 101.70 - NJW 1971, 2187).

  • BVerwG, 05.02.1965 - VII C 165.64

    Anforderungen an die Einberufung zum Wehrdienst - Unzulässigkeit einer …

    Auszug aus BVerwG, 29.05.1991 - 8 C 52.89
    Im Einberufungsstreit kann dem angefochtenen Einberufungsbescheid ein Zurückstellungsgrund verteidigungsweise auch dann entgegengesetzt werden, wenn er erstmals im gerichtlichen Verfahren geltend gemacht wird (Aufgabe der im Urteil vom 5. Februar 1965 - BVerwG VII C 165.64 - BVerwGE 20, 244 [BVerwG 05.02.1965 - VII C 165/64] = Buchholz 448.0 § 33 WPflG Nr. 2 S. 4 f. vertretenen gegenteiligen Auffassung).

    An der im Urteil vom 5. Februar 1965 - BVerwG VII C 165.64 - (BVerwGE 20, 244 [BVerwG 05.02.1965 - VII C 165/64] = Buchholz 448.0 § 33 WPflG Nr. 2 S. 4 f.) vertretenen gegenteiligen Auffassung hält der Senat nicht fest.

  • BVerwG, 26.08.1981 - 8 C 42.80
    Auszug aus BVerwG, 29.05.1991 - 8 C 52.89
    Diese Vorschrift stellt auf eine sowohl die Tauglichkeit als auch sonstige Verfügbarkeitsvoraussetzungen, namentlich das Fehlen eines Zurückstellungsgrundes, umfassende Verfügbarkeitsfeststellung ab (vgl. Urteil vom 26. August 1981 - BVerwG 8 C 42.80 - Buchholz 448.5 § 13 MustV Nr. 17 S. 1 ; zu § 19 Abs. 4 ZDG Urteil vom 7. April 1989 - BVerwG 8 C 75.87 - Buchholz 448.11 § 24 ZDG Nr. 6 S. 11 ).

    Mit der Aufforderung, der Einberufung entgegenstehende Gründe binnen bestimmter Frist mitzuteilen, hat die Beklagte dem Kläger hinreichend Gelegenheit gegeben, vor seiner Einberufung die dagegen bestehenden Einwendungen vorzutragen (vgl. Urteil vom 26. August 1981, a.a.O. S. 3).

  • BVerwG, 10.12.1969 - VIII C 207.67

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 29.05.1991 - 8 C 52.89
    Der Hinweis auf das Urteil des Senats vom 10. Dezember 1969 - BVerwG VIII C 207.67 - (BVerwGE 34, 273) geht fehl.
  • BVerwG, 13.02.1987 - 8 C 128.84

    Wehrpflicht - Einberufungsbescheid - Anhörung

    Auszug aus BVerwG, 29.05.1991 - 8 C 52.89
    Denn nach der ständigen Rechtsprechung des Senats wird ein Zurückstellungsbegehren durch einen bestandskräftig gewordenen Einberufungsbescheid inhaltlich "überholt" und damit materiell gegenstandslos (vgl. Urteile vom 6. Februar 1985 - BVerwG 8 C 53 und 54.83 - Buchholz 310 § 70 VwGO Nr. 20 S. 2 und vom 13. Februar 1987 - BVerwG 8 C 128.84 - Buchholz 448.5 § 13 MustV Nr. 22 S. 2 m.weit.Nachw.).
  • BVerwG, 17.12.1970 - VIII C 113.68
    Auszug aus BVerwG, 29.05.1991 - 8 C 52.89
    Ein bis zum festgesetzten Einberufungszeitpunkt entstandener Zurückstellungsgrund führt weder zur Entlassung des Wehrpflichtigen nach § 29 Abs. 1 Nr. 5 Alternative 1 WPflG (…Urteil vom 6. Dezember 1971, a.a.O. S. 125 f.) noch zur Entlassung nach § 29 Abs. 4 Nr. 1 WPflG (Urteile vom 17. Dezember 1970 - BVerwG VIII C 113.68 - BVerwGE 37, 62 [BVerwG 17.12.1970 - VIII C 113/68] und vom 24. Juni 1971 - BVerwG VIII C 101.70 - NJW 1971, 2187).
  • BVerwG, 22.05.1987 - 8 C 96.85

    Zivildienst - Tauglichkeitsbescheid

    Auszug aus BVerwG, 29.05.1991 - 8 C 52.89
    Da für die Frage der Notwendigkeit einer (vollziehbaren) Tauglichkeitsfeststellung der festgesetzte Gestellungszeitpunkt maßgebend ist (vgl. Urteil vom 22. Mai 1987 - BVerwG 8 C 96.85 - Buchholz 448.11 § 39 ZDG Nr. 2 S. 1 ), ist grundsätzlich ein bis zu diesem Zeitpunkt gestellter begründeter Untersuchungsantrag des Wehrpflichtigen zu berücksichtigen (zum Vorliegen von "Anhaltspunkten" vgl. Beschluß vom 26. Februar 1991 - BVerwG 8 B 158.90 - n.v.).
  • BVerwG, 25.09.1987 - 8 C 61.86

    Herbeiführen eines Zurückstellungsgrundes - Rechtsmißbrauch

    Auszug aus BVerwG, 29.05.1991 - 8 C 52.89
    Ein eine besondere Härte im Sinne des § 12 Abs. 4 WPflG ausschließender Rechtsmißbrauch liegt nur dann vor, wenn der Zweck der gewährten Zurückstellung durch die Schaffung eines weiteren Zurückstellungsgrundes vereitelt wird (vgl. Urteil vom 25. September 1987 - BVerwG 8 C 61.86 - Buchholz 448.0 § 12 WPflG Nr. 170 S. 2 m.weit.Nachw.).
  • BVerwG, 03.06.1983 - 8 C 183.81

    Erledigter Einberufungsbescheid - Fortsetzungsfeststellungsklage

    Auszug aus BVerwG, 29.05.1991 - 8 C 52.89
    Im Hinblick darauf, daß sich der angefochtene Einberufungsbescheid durch die Entlassung des Klägers aus der Bundeswehr erledigt hat (vgl. Urteil vom 3. Juni 1983 - BVerwG 8 C 183.81 - m.weit.Nachw., insoweit in Buchholz 310 § 113 VwGO Nr. 131 S. 23 nicht abgedruckt), beantragt der Kläger nunmehr die Feststellung der Rechtswidrigkeit des Einberufungsbescheides.
  • BVerwG, 19.08.1988 - 8 C 31.87

    Wehrdienst - Wehrdienstunfähigkeit - Einberufungsbescheid - Aussetzung der …

    Auszug aus BVerwG, 29.05.1991 - 8 C 52.89
    Auf das Vorliegen eines Zurückstellungsantrags in dem für die Beurteilung der Sach- und Rechtslage maßgebenden Gestellungszeitpunkt (vgl. etwa Urteil vorn 19. August 1988 - BVerwG 8 C 31.87 - Buchholz 448.5 § 15 MustV Nr. 7 S. 1 m.weit.Nachw.) kommt es nicht an.
  • BVerwG, 26.05.1976 - VIII C 55.74

    Prüfung der Rechtmäßigkeit eines Einberufungsbescheides - Durchführung einer …

  • BVerwG, 25.06.1985 - 8 C 125.83

    Musterung - Untersuchung - Einberufung - Gesundheit - Beeinträchtigungen - …

  • BVerwG, 07.04.1989 - 8 C 75.87

    Widerruf einer Einberufung zum Wehrdienst - Gesetzliche Altersgrenze für die …

  • BVerwG, 25.09.1987 - 8 C 83.86

    Erlaß des Tauglichkeitsüberprüfungsbescheides - Ärztliche …

  • BVerwG, 24.06.1971 - VIII C 101.70

    Einberufung zum Wehrdienst

  • BVerwG, 26.02.1991 - 8 B 158.90

    Notwendigkeit einer (vollziehbaren) Tauglichkeitsfeststellung

  • BVerwG, 17.12.2001 - 6 C 19.01

    Heranziehung zum Wehrdienst; Einberufungsbescheid; Abhilfebescheid; Kosten des …

    Da der Kläger nach § 20 b Satz 2 WPflG einen Anspruch auf eine erneute Tauglichkeitsüberprüfung hatte, konnte die zuvor ergangene unanfechtbare Entscheidung über seine Tauglichkeit nicht mehr Grundlage für seine Einberufung zum 1. November 1999 sein (vgl. Urteil vom 29. Mai 1991 - BVerwG 8 C 52.89 - BVerwGE 88, 241, 246).
  • BVerwG, 09.12.1994 - 8 C 21.94

    Wehrpflicht - Unentbehrlichkeit - Eigenes Verschulden - Ausbildung - …

    Ein Wehrpflichtiger, der wegen weitgehender Förderung eines Ausbildungsabschnitts vom Wehrdienst zurückgestellt worden ist, darf während der Zurückstellung einen Betrieb gründen und den Betrieb neben seiner Ausbildung führen, wenn und solange er die Ausbildung weiterhin ernsthaft betreibt und ihren Abschluß nicht mißbräuchlich verzögert, so daß der Zweck der ihm gewährten Zurückstellung trotz der Schaffung eines weiteren Zurückstellungsgrundes der betrieblichen Unentbehrlichkeit gewahrt bleibt (Fortführung und Ergänzung der Rechtsprechung in den Urteilen vom 25. September 1987 - BVerwG 8 C 61.86 - Buchholz 448.0 § 12 WPflG Nr. 170 S. 2 [4] und vom 29. Mai 1991 - BVerwG 8 C 52.89 - Buchholz 448.0 § 12 WPflG Nr. 181 S. 20 [23]).

    Ein Rechtsmißbrauch, der eine besondere Härte im Sinne des § 12 Abs. 4 Satz 1 WPflG ausschließt, liegt darin nicht, wenn der Zweck der dem Wehrpflichtigen gewährten Zurückstellung trotz der Schaffung eines weiteren Zurückstellungsgrundes gewahrt bleibt (vgl. Urteile vom 25. September 1987 - BVerwG 8 C 61.86 - Buchholz 448.0 § 12 WPflG Nr. 170 S. 2 [4] m.weit.Nachw. und vom 29. Mai 1991 - BVerwG 8 C 52.89 - Buchholz 448.0 § 12 WPflG Nr. 181 S. 20 [23]).

  • BVerwG, 02.05.2006 - 6 B 53.05

    Einberufungsbescheid; Zurückstellungsgründe; maßgeblicher Zeitpunkt; …

    a) Nach Ansicht des Klägers divergiert das verwaltungsgerichtliche Urteil in entscheidungserheblicher Weise von den beiden Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. Mai 1991 - BVerwG 8 C 52.89 - (BVerwGE 88, 241 = Buchholz 448.0 § 12 WPflG Nr. 181) und vom 17. Oktober 1997 - BVerwG 8 C 6.97 - (Buchholz 448.0 § 12 WPflG Nr. 201).

    Nach dem vom Kläger angeführten Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. Mai 1991 (a.a.O. S. 244 bzw. S. 22) kommt es auf das Vorliegen eines Zurückstellungsantrages in dem für die Beurteilung der Sach- und Rechtslage maßgebenden Gestellungszeitpunkt nicht an.

  • BVerwG, 22.08.2007 - 6 C 28.06

    Einberufungsbescheid; Zurückstellung; besondere Härte; Berufsausbildung; …

    Wie das Verwaltungsgericht zutreffend erkannt hat, war der Einberufungsbescheid rechtswidrig, weil er trotz Vorliegens eines Zurückstellungsgrunds ergangen ist (stRspr; vgl. etwa Urteil vom 29. Mai 1991 - BVerwG 8 C 52.89 - BVerwGE 88, 241 ).
  • BVerwG, 13.11.2006 - 6 C 22.05

    Einberufung; Zurückstellung; besondere Härte; berufliche Gründe; sachgrundlos …

    Zwar war der Kläger berechtigt, dem Einberufungsbescheid einen Zurückstellungsgrund im Sinne des § 12 Abs. 4 WPflG verteidigungsweise entgegenzusetzen (vgl. Urteil vom 29. Mai 1991 - BVerwG 8 C 52.89 - BVerwGE 88, 241 = Buchholz 448.0 § 12 WPflG Nr. 181; Beschluss vom 2. Mai 2006 - BVerwG 6 B 53.05 - NVwZ-RR 2006, 626).
  • BVerwG, 22.08.2007 - 6 C 5.07

    Missbräuchliche Herbeiführung des Zurückstellungsgrundes; freiwillige …

    Der Vorschrift ist zu entnehmen, dass nach Abschluss des Musterungsverfahrens entstandene oder bekannt gewordene Wehrdiensthindernisse jederzeit, also auch noch in der Zeit zwischen Einberufung und Gestellungstermin, geltend gemacht und dem Einberufungsbescheid einredeweise entgegengesetzt werden können (…vgl. Boehm-Tettelbach, Wehrpflichtgesetz, Stand 1. Februar 2007, § 20 Rn. 2a; vgl. auch Urteil vom 29. Mai 1991 - BVerwG 8 C 52.89 - BVerwGE 88, 241 ).
  • VG Saarlouis, 14.05.2008 - 2 L 426/08

    Einberufung zum Zivildienst; Antrag auf Nachuntersuchung bei mehr als 2 Jahre …

    Rn. 6 vgl. BVerwG, Urteil vom 29.05.1991 - 8 C 52/89 - NVwZ 1992, S. 266 ff, m. w. N.

    Rn. 9 vgl. dazu BVerwG, Urteil vom 29.05.1991 - 8 C 52/89 -, a.a.O.

  • BVerwG, 17.10.1997 - 8 C 6.97

    Befreiung vom Wehrdienst wegen Unentbehrlichkeit im eigenen Betrieb

    Nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats kann nämlich im Einberufungsstreit dem angefochtenen Einberufungsbescheid ein Zurückstellungsgrund verteidigungsweise auch dann entgegengesetzt werden, wenn er erstmals im gerichtlichen Verfahren geltend gemacht wird (vgl. Urteil vom 29. Mai 1991 - BVerwG 8 C 52.89 - Buchholz 448.0 § 12 WPflG Nr. 181 S. 20 (22 f.)).
  • BVerwG, 19.04.1996 - 8 C 3.96

    Recht der Soldaten: Heranziehung zum Grundwehrdienst eines bereits über 25 Jahre …

    Die aufgrund der ärztlichen Nachuntersuchung zu treffende Tauglichkeitsüberprüfungsentscheidung muß vor dem im Einberufungsbescheid festgesetzten Gestellungszeitpunkt vollziehbar geworden sein, um die erforderliche Grundlage der Einberufung bilden zu können (stRspr; vgl. etwa Urteile vom 25. September 1987 - BVerwG 8 C 83.86 - Buchholz 448.0 § 21 WPflG Nr. 41 S. 2 und vom 29. Mai 1991 - BVerwG 8 C 52.89 - Buchholz 448.0 § 12 WPflG Nr. 181 S. 20 [24] m.w.N.).
  • BVerwG, 08.11.1991 - 8 C 53.90

    Zivildienst - Entlassungsfiktion - Nichtantritt des Zivildienstes

    Ein Einberufungsbescheid erledigt sich durch Entlassung aus dem Dienst (vgl. Urteil vom 29. Mai 1991 - BVerwG 8 C 52.89 - m.weit.Nachw.).
  • VG Augsburg, 09.12.2008 - Au 1 S 08.1682

    ZDV 46/1; vorläufiger Rechtsschutz gegen Einberufung zum Zivildienst; …

  • VG Saarlouis, 28.04.2008 - 2 L 374/08

    Zu einer unzumutbaren Härte durch die Vereitlung beruflicher Chancen, die eine …

  • VG Gelsenkirchen, 28.12.2006 - 15 L 1730/06

    Einberufung zum Wehrdienst, besondere Härte, befristetes Arbeitsverhältnis, …

  • BVerwG, 11.05.1994 - 8 B 58.94

    Antrag auf Aussetzung der Vollziehung des Einberufungsbescheides des …

  • VG Hamburg, 19.01.2010 - 10 W 1800/09

    Einberufung, ärztliche Untersuchung, vollziehbarer Tauglichkeitsprüfungsbescheid, …

  • VG Hamburg, 12.08.2009 - 10 WE 1985/09

    Ärztliche Tauglichkeitsprüfung; Kriegsdienstverweigerer; Auffangstreitwert; …

  • VG Augsburg, 30.06.2010 - Au 1 S 10.890

    Formell ordnungsgemäßer Einberufungsbescheid - Einberufung innerhalb einer Frist …

  • VG München, 24.03.2010 - M 15 S 10.1139

    Zurückstellung vom Wehrdienst; "Ausbildung" zum Geprüften Technischen …

  • VG Hamburg, 23.11.2009 - 10 WE 3084/09

    Entlassung aus dem Zivildienst wegen Zivildienstunfähigkeit

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