Rechtsprechung
| BFH, 03.02.1959 - I 82/57 U |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Berechnung des ermäßigten Körperschaftssteuersatzes nach Körperschaftssteuergesetz für Gesellschaften mit beschränkter Haftung
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 68, 349
- DB 1959, 393
- BStBl III 1959, 136
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (4)
- BVerfG, 23.10.1951 - 2 BvG 1/51
Südweststaat
Auszug aus BFH, 03.02.1959 - I 82/57 U
Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951, Sammlung der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts Bd. 1 S. 14, kann ein Gesetz wegen Widerspruchs mit den Grundsätzen des Rechtsstaates nichtig sein, wenn die Fassung seinen wirklichen Gehalt nicht zum Ausdruck bringt, wenn sie mißverständlich oder irreführend ist oder wenn das Gesetz in sich widerspruchsvoll ist. - BFH, 17.09.1957 - I 165/54 S
Kapitalerhöhung
Auszug aus BFH, 03.02.1959 - I 82/57 U
Die Rechtsbeschwerde (Rb.) des Vorstehers des Finanzamts vertritt die Rechtsauffassung des Veranlagungsverfahrens und verweist hierzu auch auf die Beschränkung der Rechte der bei der Kapitalgesellschaft liegenden eigenen Anteile, wie dies in der Entscheidung des Bundesfinanzhofs I 165/54 S vom 17. September 1957, BStBl 1957 III S. 401, Slg. Bd. 65 S. 437, unter 3 B Ziff. 2 im einzelnen dargestellt wird. - BFH, 09.06.1953 - I 34/53 S
Zulässigkeit der Ausgestaltung von Steuergesetzen mit rückwirkender Kraft - …
Auszug aus BFH, 03.02.1959 - I 82/57 U
Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (Entscheidungen I 113/52 U vom 10. Februar 1953, Bundessteuerblatt - BStBl - 1953 III S. 102, Slg. Bd. 57 S. 254; I 34/53 S vom 9. Juni 1953, BStBl 1953 III S. 250, Slg. Bd. 57 S. 654; I 57/52 U vom 8. September 1953, BStBl 1953 III S. 344, Slg. Bd. 58 S. 138) sei der Gesetzesbefehl, wie er sich nach dem klaren Wortlaut ergebe, maßgebend. - BFH, 08.09.1953 - I 57/52 U
Steuerliche Abzugsfähigkeit von Zuwendungen an Pensionskassen und …
Auszug aus BFH, 03.02.1959 - I 82/57 U
Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (Entscheidungen I 113/52 U vom 10. Februar 1953, Bundessteuerblatt - BStBl - 1953 III S. 102, Slg. Bd. 57 S. 254; I 34/53 S vom 9. Juni 1953, BStBl 1953 III S. 250, Slg. Bd. 57 S. 654; I 57/52 U vom 8. September 1953, BStBl 1953 III S. 344, Slg. Bd. 58 S. 138) sei der Gesetzesbefehl, wie er sich nach dem klaren Wortlaut ergebe, maßgebend.
- BFH, 05.12.1961 - I 106/60 U
Veranlagung eines nicht voll eingezahlten Grundkapitals oder Stammkapitals …
Verwendet der Steuergesetzgeber Begriffe des bürgerlichen Rechts, die dort einen eindeutigen Inhalt haben, dann darf in der Regel die wirtschaftliche Betrachtung nicht dazu führen, diesem Begriff einen vom bürgerlichen Recht oder vom Handelsrecht abweichenden Inhalt zu geben (Urteile des Bundesfinanzhofs I 82/57 U vom 3. Februar 1959, BStBl 1959 III S. 136, Slg. Bd. 68 S. 349, und I 197/58 U vom 24. Februar 1959, BStBl 1959 III S. 201, Slg. Bd. 68 S. 529). - BFH, 17.01.1961 - I 274/60 U
Anwendung des §19 Abs. 1 Ziff. 2 Körperschaftssteuergesetz (KStG) auf eigene …
Auf die Bedeutung des Wortlautes bei Anwendung des § 19 KStG haben bereits die Entscheidungen des Bundesfinanzhofs I 82/57 U vom 16. September 1958/3. Februar 1959, BStBl 1959 III S. 136, Slg. Bd. 68 S. 349, und I 173/60 S vom 2. November 1960, BStBl 1961 III S. 9, hingewiesen.
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Rechtsprechung
| LG Karlsruhe, 02.04.1958 - O 82/57 |
Kurzfassungen/Presse
- EVERS.OK(Abodienst) (Leitsatz)
Anrechnung anderweitigen Erwerbes, Angemessenheit einer Karenzentschädigung
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