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   OVG Nordrhein-Westfalen, 26.08.1994 - 9 A 1979/93   

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https://dejure.org/1994,35392
OVG Nordrhein-Westfalen, 26.08.1994 - 9 A 1979/93 (https://dejure.org/1994,35392)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 26.08.1994 - 9 A 1979/93 (https://dejure.org/1994,35392)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 26. August 1994 - 9 A 1979/93 (https://dejure.org/1994,35392)
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Wird zitiert von ... (7)

  • VG Halle, 14.07.2023 - 3 A 205/20

    Dürrehilfe 2018 - Prosperitätsgrenze

    Rn. 31 Wenn sich der Zuwendungsgeber im Rahmen des ihm zukommenden weiten Beurteilungsspielraums bei der Gewährung von Zuwendungen dazu entschließt, Betriebe, denen zum (teilweisen) Ausgleich der dürrebedingten Mindereinnahmen grundsätzlich noch eigene Mittel in größerem Umfang zur Verfügung stehen, von der Dürrehilfe auszunehmen, so ist dies rechtlich nicht zu beanstanden (vgl. NRW OVG, Urteil vom 26. August 1994 - 9 A 1979/93 - Agrarrecht 1994, 412 f., im Fall einer entsprechenden Prosperitätsgrenze von 80.000 EUR bei einer Ausgleichszulage; VG München…, Urteil vom 13. Februar 2003 - M 4 K 02.74 - juris Rdnr. 15, Prosperitätsgrenze bei Förderung von Investitionen in landwirtschaftlichen Betrieben).

    Rn. 39 Vor diesem Hintergrund ist auch die Praxis des Beklagten, bei der Ermittlung des zu berücksichtigenden Einkommens nicht auf das Einkommen im Schadensjahr oder des Vorjahres, sondern auf das verlautbarte Einkommen im letzten vor dem Schadensereignis vorliegenden Einkommensteuerbescheid zum Zeitpunkt der Antragstellung abzustellen, rechtlich nicht zu beanstanden (vgl. NRW OVG, Urteil vom 26. August 1994, a.a.O).

  • VG Arnsberg, 21.11.1995 - 8 K 1424/94
    Insoweit kommt es nicht auf den Wortlaut der Richtlinien, sondern auf die tatsächliche Handhabung seitens der Behörde an (vgl. Oberverwaltungsgericht Münster, Urteil vom 26. August 1994 - 9 A 1979/93 - Urteil vom 22. Februar 1995 - 9 A 3025/93 -).

    Es ist nichts dafür ersichtlich, dass die mit der Gewährung der Ausgleichszulage zusammenhängende Zielsetzung, die Landwirtschaft in bestimmten benachteiligten Gebieten zu unterstützen, dadurch gefährdet wird, dass der Beklagte bei der Vergabe der Mittel nicht auf die aktuelle Einkommenslage, sondern auf die letzte nachweisbare Einkommenslage abstellt (vgl. OVG Münster, Urteil vom 26. August 1994 - 9 A 1979/93, Urteil vom 22. Februar 1995 - 9 A 3025/93).

  • VG Karlsruhe, 20.01.2011 - 2 K 12/10

    Ausgleichszulage Landwirtschaft; Willkürliche Ungleichbehandlung; …

    Die Subventionsrichtlinien sind daher nicht wie eine Rechtsnorm aus sich heraus, sondern gemäß der von ihrem Urheber gebilligten oder doch geduldeten tatsächlichen Verwaltungspraxis auszulegen (…st. Rspr., vgl. BVerwG, Urt. v. 24.03.1977 - II C 14.75 - BVerwGE 52, 193, Urt. v. 26.04.1979, - 3 C 111/79 -, Urt. v. 23.04.2003 - 3 C 25/02 - u. Urt. v. 15.06.2006 - 2 C 14/05 - m. w. N.; VGH Bad.-Württ., Urt. v. 19.03.2009 - 10 S 1578/08 - OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 26.08.1994, - 9 A 1979/93 - VG Freiburg, Urt. v. 18.09.2002, - 1 K 2342/00 -).
  • VG Freiburg, 21.07.2004 - 1 K 1485/02

    Rücknahme von Subventionsbescheiden bei fehlerhafter Tatsachengrundlage

    Insgesamt hat ein Zuwendungsempfänger deshalb lediglich einen Anspruch darauf, dass der Beklagte über seinen Förderantrag frei von Willkür (Art. 3 Abs. 1 GG) und im Rahmen der durch die gesetzliche Zweckbestimmung gezogenen Grenzen entscheidet (…BVerwG, Urt. v. 26.4.1979 - 3 C 111/79 -, BVerwGE 58, 45, 48; OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 26.08.1994 - 9 A 1979/93 -, AgrarR 1994, 412 sowie VG Freiburg, Urt. v. 18.9.2002 - 1 K 2342/00 -).
  • VG Karlsruhe, 20.01.2011 - 2 K 22/10

    MEKA II - Landwirtschaftlich genutzte Fläche - Acte-éclairé-Doktrin

    Die Subventionsrichtlinien sind daher nicht wie eine Rechtsnorm aus sich heraus, sondern gemäß der von ihrem Urheber gebilligten oder doch geduldeten tatsächlichen Verwaltungspraxis auszulegen (…st. Rspr., vgl. BVerwG, Urt. v. 24.03.1977 - II C 14.75 - BVerwGE 52, 193, Urt. v. 26.04.1979, - 3 C 111/79 -, Urt. v. 23.04.2003 - 3 C 25/02 - u. Urt. v. 15.06.2006 - 2 C 14/05 - m. w. N.; VGH Bad.-Württ., Urt. v. 19.03.2009 - 10 S 1578/08 - OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 26.08.1994, - 9 A 1979/93 - VG Freiburg, Urt. v. 18.09.2002, - 1 K 2342/00 -).
  • VG Freiburg, 21.07.2004 - 1 K 1486/02

    Rückforderung von Zuwendungen aufgrund Gemeinschaftsrechts

    Da die der Gewährung der Ausgleichszulage Landwirtschaft zugrunde liegende Verordnung (EG) Nr. 950/97 des Rates vom 20. Mai 1997 zur Verbesserung der Effizienz der Agrarstruktur (ABl. Nr. L 142/1) und das Gesetz über die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (i.d.F. der Bek. v. 21.7.1988, BGBl. I S. 1055, geänd. d. G. v. 8.8.1997, BGBl. I S. 2027) ebenfalls keinen subjektiven Rechtsanspruch eines Zuwendungsempfängers begründen, sondern allein allgemeine Grundsätze für die Förderung enthalten, hat ein Zuwendungsempfänger lediglich einen Anspruch darauf, dass der Beklagte über seinen Förderantrag frei von Willkür (Art. 3 Abs. 1 GG) und im Rahmen der durch die gesetzliche Zweckbestimmung gezogenen Grenzen entscheidet (…BVerwG, Urt. v. 26.4.1979 - 3 C 111/79 -, BVerwGE 58, 45, 48; OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 26.08.1994 - 9 A 1979/93 -, AgrarR 1994, 412 sowie VG Freiburg, Urt. v. 18.9.2002 - 1 K 2342/00 -).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.10.2000 - 9 A 2207/98

    Ausgestaltung des Anspruchs eines Landwirts auf Bewilligung einer Beihilfe zur …

    Rn. 8 Vgl. BVerwG, Urteil vom 26. April 1979 - 3 C 111.79 -, DVBl 1979, 881; Urteil des Senats vom 26. August 1994 - 9 A 1979/93 -, AgrarR 1994, 412; Urteil vom 22. Februar 1995 - 9 A 3025/93 -.
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