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Rechtsprechung
   OVG Niedersachsen, 23.09.2005 - 9 ME 308/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,20278
OVG Niedersachsen, 23.09.2005 - 9 ME 308/04 (https://dejure.org/2005,20278)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 23.09.2005 - 9 ME 308/04 (https://dejure.org/2005,20278)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 23. September 2005 - 9 ME 308/04 (https://dejure.org/2005,20278)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    § 146 Abs. 4 S. 6 VwGO; § 5 Abs. 1 Nr. 2a u. b SABS
    Heranziehung eines Eigentümers zu einem Straßenausbaubeitrag; Verwirkung eines Beitragsanspruchs durch Zeitablauf; Anliegeranteil von 40 Prozent für Fahrbahnen und Radwege auf herkömmlich ausgebauten Straßen; Gleichsetzung der Anliegeranteile für Straßenbeleuchtung und ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Heranziehung eines Eigentümers zu einem Straßenausbaubeitrag; Verwirkung eines Beitragsanspruchs durch Zeitablauf; Anliegeranteil von 40 Prozent für Fahrbahnen und Radwege auf herkömmlich ausgebauten Straßen; Gleichsetzung der Anliegeranteile für Straßenbeleuchtung und ...

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (5)

  • OVG Niedersachsen, 10.03.1998 - 9 L 2841/96

    Straßenausbaubeitrag; Deichverteidigungsweg; Anliegerstraße; Gemeindestraße; …

    Auszug aus OVG Niedersachsen, 23.09.2005 - 9 ME 308/04
    Im Schreiben vom 9. Dezember 1998 hatte die Antragsgegnerin im Anschluss an das zwischenzeitlich rechtskräftig gewordene, den Verfahrensbeteiligten bekannte Urteil des Senats vom 10. März 1998 (- 9 L 2841/96 - NSt-N 1998, 327 = NdsVBl 1998, 260 = OVGE 47, 417) diesbezüglich ausgeführt:.

    Eine ihm günstigere Einstufung mit einem Anliegeranteil von nur 50% für alle drei Teileinrichtungen kann der Antragsteller nicht daraus herleiten, dass der Senat im Leitsatz 5 zu seinem Urteil vom 10. März 1998 (- 9 L 2841/96 - a.a.O.) betreffend die - hier erneut streitige - Abrechnung des Dünenwegs festgestellt hat, für eine als verkehrsberuhigte Mischfläche ausgestaltete Straße mit starkem innerörtlichen Verkehr dürfe der - durch Satzung festzulegende - Anliegeranteil am beitragsfähigen Aufwand nicht mehr als 50% ausmachen.

    Aus dem zum ersten Versuch der Abrechnung des Dünenwegs ergangenen Urteil des Senats vom 10. März 1998 (- 9 L 2841/96 - a.a.O) kann der Antragsteller gegenteiliges nicht (mehr) herleiten.

  • VGH Hessen, 21.03.1997 - 5 TG 2505/96

    Heranziehung zu einem Straßenbeitrag für die Erneuerung der Teileinrichtung …

    Auszug aus OVG Niedersachsen, 23.09.2005 - 9 ME 308/04
    Es ist daher in der Regel angemessen, die Anliegeranteile für Straßenbeleuchtung und Straßenentwässerung jenen für die Gehwege gleichzusetzen (vgl. Urt. d. Sen. v. 25.8.1982 - 9 A 142/80 - GemSH 1983, 49; VGH Kassel, Beschl. v. 21.3.1997 - 5 TG 2505/96 - ZKF 1997, 206 = DVBl 1997, 206 [nur LS]).
  • BVerwG, 29.09.1982 - 8 C 48.82

    Kompetenzübertragung - Erhebung der Lohnsummensteuer - Sachliche Zuständigkeit …

    Auszug aus OVG Niedersachsen, 23.09.2005 - 9 ME 308/04
    Hingegen darf ein Billigkeitserlass nicht gewährt werden, um ein vom Gesetzgeber zulässigerweise gewolltes oder in Kauf genommenes Ergebnis abzuwenden (vgl. BVerwG, Urteile v. 4.6.1982 - 8 C 106.81 - KStZ 1982, 192 = ZKF 1982, 194 = DVBl 1982, 1053 = DÖV 1982, 946 u. v. 29.9.1982 - 8 C 48.82 - BStBl II 1984, 236 = DVBl 1983, 137 = Buchholz 401.0 § 227 AO Nr. 6 = ZKF 1983, 51).
  • BVerwG, 04.06.1982 - 8 C 106.81

    Steuerfestsetzung - Billigkeitsverfahren - Bestandskraft - Grundsteuer

    Auszug aus OVG Niedersachsen, 23.09.2005 - 9 ME 308/04
    Hingegen darf ein Billigkeitserlass nicht gewährt werden, um ein vom Gesetzgeber zulässigerweise gewolltes oder in Kauf genommenes Ergebnis abzuwenden (vgl. BVerwG, Urteile v. 4.6.1982 - 8 C 106.81 - KStZ 1982, 192 = ZKF 1982, 194 = DVBl 1982, 1053 = DÖV 1982, 946 u. v. 29.9.1982 - 8 C 48.82 - BStBl II 1984, 236 = DVBl 1983, 137 = Buchholz 401.0 § 227 AO Nr. 6 = ZKF 1983, 51).
  • BVerwG, 24.11.1971 - IV C 24.70

    Verwirkung von Ansprüchen auf Erschließungsbeiträge

    Auszug aus OVG Niedersachsen, 23.09.2005 - 9 ME 308/04
    Allein der bloße Zeitablauf rechtfertigt nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. u.a. Urt. v. 24.11.1971 - IV C 24.70 - Buchholz 406.11 § 133 BBauG Nr. 42 = DVBl 1972, 226 = KStZ 1972, 99) die Annahme der Verwirkung eines Beitragsanspruchs nicht.
  • VG Lüneburg, 10.05.2017 - 5 A 104/16

    Abstandsgebot; Anhörung; Sachverhalt, atypischer; Auslegung; Härtefall; …

    Ein Ausnahme aus Gründen der Billigkeit darf nicht gewährt werden, um ein vom Gesetzgeber zulässigerweise gewolltes oder in Kauf genommenes Ergebnis abzuwenden (…vgl. BVerwG, Urt. v. 29.09.1982 - 8 C 48.82 -, juris, Rn. 53; Nds. OVG, Beschl. v. 23.09.2005 - 9 ME 308/04 -, juris, Rn. 12, jeweils zum Erlass einer Steuererhebung bzw. eines Beitrags aus Billigkeitsgründen).
  • VG Köln, 16.11.2018 - 9 K 16288/17
    Rn. 444 vgl. BVerwG, Urteil vom 29. September 1982 - 8 C 48.82 -, juris, Rn. 53; Nds. OVG, Beschluss v. 23. September 2005 - 9 ME 308/04 -, juris, Rn. 12, jeweils zum Erlass einer Steuererhebung bzw. eines Beitrags aus Billigkeitsgründen.
  • VG Köln, 16.11.2018 - 9 K 16286/17
    Rn. 442 vgl. BVerwG, Urteil vom 29. September 1982 - 8 C 48.82 -, juris, Rn. 53; Nds. OVG, Beschluss v. 23. September 2005 - 9 ME 308/04 -, juris, Rn. 12, jeweils zum Erlass einer Steuererhebung bzw. eines Beitrags aus Billigkeitsgründen.
  • VG Hannover, 21.05.2014 - 1 A 6026/13

    Abwasserbeitrag; Beitragserlass; Logistikhalle; Vollgeschossmaßstab

    Hingegen darf ein Billigkeitserlass nicht gewährt werden, um ein vom Gesetzgeber zulässigerweise gewolltes oder in Kauf genommenes Ergebnis abzuwenden (vgl. BFH, Urteil vom 19.10.2010 - X R 9/09 - juris; BVerwG, Urteil vom 04.06.1982 - 8 C 106.81 - KStZ 1982, 192; OVG Lüneburg, Beschluss vom 23.09.2005 - 9 ME 308/04 - juris, mwN; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 02.05.2013 - 5 K 5900/12 - juris).
  • VG Lüneburg, 10.11.2005 - 2 A 242/05

    Billigkeitserlass; gefährlicher Hund; Rasseliste

    Hingegen darf ein Billigkeitserlass nicht gewährt werden, um ein vom Gesetzgeber zulässigerweise gewolltes oder in Kauf genommenes Ergebnis abzuwenden (vgl. BVerwG, Urteile v. 4.6.1982 - 8 C 106.81 - KStZ 1982, 192 = ZKF 1982, 194 = DVBl 1982, 1053 = DÖV 1982, 946 u. v. 29.9.1982 - 8 C 48.82 - BStBl II 1984, 236 = DVBl 1983, 137 = Buchholz 401.0 § 227 AO Nr. 6 = ZKF 1983, 51; OVG Lüneburg, Beschl. v. 23.9.2005 - 9 ME 308/04 - ;… Krabbe in Koch/Scholze, Komm. zur AO, 4. Aufl., § 227 Rn. 20).
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