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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 15.07.2002 - 9 W 55/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,15642
OLG Düsseldorf, 15.07.2002 - 9 W 55/02 (https://dejure.org/2002,15642)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 15.07.2002 - 9 W 55/02 (https://dejure.org/2002,15642)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 15. Juli 2002 - 9 W 55/02 (https://dejure.org/2002,15642)
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Volltextveröffentlichungen (4)

 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (15)

  • OLG Düsseldorf, 28.05.2001 - 9 U 242/00

    Rechtsnatur einer Vereinbarung eines Rechts auf Wohnung, Pflege und Versorgung; …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 15.07.2002 - 9 W 55/02
    Rn. 25 NJW-RR 1989, 451 f.; BGH NJW-RR 1995, 77 f.; OLG Düsseldorf, OLGR 2001, 523; OLG Celle, OLGR 2000, 63 f.; OLG Karlsruhe, OLGR 1999, 41 f.; OLG Köln, FamRZ 1998, 431 f.; OLG Hamm, NJW-RR 1996, 1360 f.; OLG Celle, OLGR 1996, 14 ff.; OLG Düsseldorf, NJW-RR 1994, 201 f.; OLG Düsseldorf, NJW-RR 1988, 326 f.; großzügiger offenbar: OLG Köln, NJW-RR 1989, 138; OLG Köln, OLGR 1993, 107 ff.).

    Rn. 27 Eine entsprechende Anwendung von Art. 15 § 9 Abs. 3 Preußisches AGBGB kommt nicht in Betracht (vgl. OLG Düsseldorf, OLGR 2001, 523).

    Dass sie gleichwohl nur solche Leistungen vereinbart haben, die der Verpflichteten einen finanziellen Aufwand nicht abforderten, macht den Willen der Berechtigten deutlich, die mit jenem Vertrag begründeten Versorgungsrechte, die im übrigen nur pauschal beschrieben sind, auf die Zeit begrenzt werden sollten, solange die Begünstigte auf dem übertragenen Grundstück leben konnte (vgl. OLG Hamm, NJW-RR 1996, 1360; OLG Düsseldorf, OLGR 2001, 523).

    Zieht die Berechtigte in ein Altenheim, wird ihr die Ausübung des Wohnungsrechtes zwar subjektiv unmöglich; das Wohnungsrecht erlischt deswegen jedoch nicht (vgl. OLG Düsseldorf, OLGR 2001, 523, 524; OLG Oldenburg, NJW-RR 1994, 1041 f.; Schneider, MDR 1989, 87).

  • BGH, 21.09.2001 - V ZR 14/01

    Auslegung einer Verpflichtung zur umfassenden Pflege im Rahmen eines …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 15.07.2002 - 9 W 55/02
    Rn. 31 Diese Auslegung läuft auch nicht darauf hinaus, dass die Vertragspartner hinsichtlich der Verpflichtung zur Tragung der Kosten für die Unterbringung der Antragstellerin in einem Pflegeheim einen Vertrag zu Lasten Dritter, nämlich des zuständigen Trägers der Sozialhilfe, abgeschlossen haben (vgl. zu diesem Gesichtspunkt BGH MDR 2002, 271).

    Auch liegt kein Fall einer Hofübergabe im Wege der vorweggenommenen Erbfolge vor, bei der gegebenenfalls eine andere Interessenlage der Parteien zu berücksichtigen wäre (vgl. BGH MDR 2002, 271).

  • BGH, 28.10.1988 - V ZR 60/87

    Voraussetzungen für die Annahme eines Leibgedingsvertrages

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 15.07.2002 - 9 W 55/02
    Rn. 25 NJW-RR 1989, 451 f.; BGH NJW-RR 1995, 77 f.; OLG Düsseldorf, OLGR 2001, 523; OLG Celle, OLGR 2000, 63 f.; OLG Karlsruhe, OLGR 1999, 41 f.; OLG Köln, FamRZ 1998, 431 f.; OLG Hamm, NJW-RR 1996, 1360 f.; OLG Celle, OLGR 1996, 14 ff.; OLG Düsseldorf, NJW-RR 1994, 201 f.; OLG Düsseldorf, NJW-RR 1988, 326 f.; großzügiger offenbar: OLG Köln, NJW-RR 1989, 138; OLG Köln, OLGR 1993, 107 ff.).

    Rn. 33 Es mag zutreffen, dass grundsätzlich die Regeln über den Wegfall der Geschäftsgrundlage angewandt werden können, wenn die Sondervorschriften über Altenteilsverträge nicht anwendbar sind, und dass der Gesichtspunkt des Wegfalles der Geschäftsgrundlage, der bei Altenteilsverträgen im Falle einer wesentlichen Änderung in den allgemeinen oder auch nur in den persönlichen Verhältnissen der Beteiligten eine Vertragsanpassung durch Zubilligung von Geldbezügen anstelle der ausbedungenen Sach- und Dienstleistungen rechtfertigen kann, in gleicher Weise auch für eine Versorgungsabrede in Verträgen rechtlich anderer Art gelten kann (vgl. BGH DB 1981, 1614 f.; BGH NJW-RR 1989, 451; OLG Düsseldorf, NJW-RR 1988, 326 f.; OLG Düsseldorf, NJW-RR 1994, 201 f.; OLG Celle, OLGR 1996, 14; OLG Celle, OLGR 2000, 63).

  • OVG Saarland, 16.05.2003 - 2 W 31/03

    Vorläufiger Rechtsschutz (Eilverfahren), einstweilige Anordnung, …

    Nach der Rechtsprechung des Senats, vgl. den Beschluß vom 12.3.2003 - 2 W 17/03 - sowie im übrigen auch die Beschlüsse des Gerichts vom 17.7.2000 - 1 W 1/99 - und vom 16.12.2002 - 9 W 55/02 - steht die Erteilung einer Aufenthaltsbefugnis nach § 30 III AuslG i.V.m. § 55 AuslG im Ermessen der Ausländerbehörde, die bei ihrer Entscheidung auch den Belang des Schutzes von Ehe und Familie aus Art. 6 1, 11 GG zu berücksichtigen hat.

    den Beschluß des Gerichts vom 16.12.2002 - 9 W 55/02 -.

  • OVG Saarland, 25.04.2003 - 1 W 1/03

    Aufenthaltsbefugnis trotz illegaler Einreise wegen unmittelbar vor Abschiebung …

    Rn. 12 vgl. zu diesbezüglichen Fallkonstellationen u.a. Beschlüsse des Senats vom 8.6.2000 - 1 W 14/02 - und vom 19.11.2002 - 1 W 28/02 - sowie Beschluss des (früheren) 9. Senats vom 16.12.2002 - 9 W 55/02 -.
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