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Rechtsprechung
   LG Düsseldorf, 27.06.2025 - 9a O 185/24   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2025,17080
LG Düsseldorf, 27.06.2025 - 9a O 185/24 (https://dejure.org/2025,17080)
LG Düsseldorf, Entscheidung vom 27.06.2025 - 9a O 185/24 (https://dejure.org/2025,17080)
LG Düsseldorf, Entscheidung vom 27. Juni 2025 - 9a O 185/24 (https://dejure.org/2025,17080)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    Für 13.000 Euro kommt der Ex zurück

  • beck-aktuell.de (Kurzinformation)

    Hellseher-Honorar: "Telepathische Partnerrückführung" ist sittenwidrig

Sonstiges

  • gr-anwalt.de (Äußerung von Verfahrensbeteiligten)

    Emanuell Charis GmbH - Rückzahlung des Coaching-Honorars i.H.v. 13.000,00 Euro

 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 13.01.2011 - III ZR 87/10

    Zum Anspruch auf Vergütung für Kartenlegen

    Auszug aus LG Düsseldorf, 27.06.2025 - 9a O 185/24
    Daher dürften in solchen Fällen keine allzu hohen Anforderungen an einen Verstoß gegen die guten Sitten im Sinne des § 138 Abs. 1 BGB gestellt werden (vgl. BGH, Urteil vom 13.01.2011 - III ZR 87/10 = NJW 2011, 756; daran anknüpfend OLG Stuttgart Urteil vom 26.04.2018 - 1 U 75/17, AG Mannheim, Urteil vom 04.03.2011 - 3 C 32/11 -, juris).

    Zwar können die Parteien im Rahmen der Vertragsfreiheit und in Anerkennung ihrer Selbstverantwortung wirksam vereinbaren, dass eine Partei sich - gegen Entgelt - dazu verpflichtet, Leistungen zu erbringen, deren Grundlagen und Wirkungen nach den Erkenntnissen der Wissenschaft und Technik nicht erweislich sind, sondern nur einer inneren Überzeugung, einem dahingehenden Glauben oder einer irrationalen, für Dritte nicht nachvollziehbaren Haltung entsprechen (vgl. BGH Urteil vom 13.01.2011 - III ZR 87/10 = NJW 2011, 756).

  • BGH, 11.09.2018 - XI ZR 380/16

    Arbeitnehmerbürgschaft: Voraussetzungen der Sittenwidrigkeit

    Auszug aus LG Düsseldorf, 27.06.2025 - 9a O 185/24
    Rn. 43 Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist ein Rechtsgeschäft sittenwidrig, das nach seinem Gesamtcharakter, der durch umfassende Würdigung von Inhalt, Beweggrund und Zweck zu ermitteln ist, gegen das Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden verstößt (BGH, Urteil vom 11.09.2018 - XI ZR 380/16 = NJW 2018, 3637).
  • OLG Stuttgart, 26.04.2018 - 1 U 75/17

    Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung bei Vertrag mit einem Wunderheiler

    Auszug aus LG Düsseldorf, 27.06.2025 - 9a O 185/24
    Daher dürften in solchen Fällen keine allzu hohen Anforderungen an einen Verstoß gegen die guten Sitten im Sinne des § 138 Abs. 1 BGB gestellt werden (vgl. BGH, Urteil vom 13.01.2011 - III ZR 87/10 = NJW 2011, 756; daran anknüpfend OLG Stuttgart Urteil vom 26.04.2018 - 1 U 75/17, AG Mannheim, Urteil vom 04.03.2011 - 3 C 32/11 -, juris).
  • AG Mannheim, 04.03.2011 - 3 C 32/11

    Sittenwidrigkeit eines Vertrags zur Lebenshilfe unter Ausnutzung des Aberglaubens

    Auszug aus LG Düsseldorf, 27.06.2025 - 9a O 185/24
    Daher dürften in solchen Fällen keine allzu hohen Anforderungen an einen Verstoß gegen die guten Sitten im Sinne des § 138 Abs. 1 BGB gestellt werden (vgl. BGH, Urteil vom 13.01.2011 - III ZR 87/10 = NJW 2011, 756; daran anknüpfend OLG Stuttgart Urteil vom 26.04.2018 - 1 U 75/17, AG Mannheim, Urteil vom 04.03.2011 - 3 C 32/11 -, juris).
  • LG Kassel, 14.03.1985 - 1 S 491/84

    Geistheiler vor Gericht

    Auszug aus LG Düsseldorf, 27.06.2025 - 9a O 185/24
    In einem ähnlich gelagerten Fall, in dem sich der dortige Hellseher ebenfalls mit der Behauptung, er habe eine Beratung beim Kläger durchgeführt, verteidigte, hat das Amtsgericht Grevenbroich eine Sittenwidrigkeit bereits bei einem Honorar von 3.000 DM angenommen (vgl. AG Grevenbroich, Urteil vom 03.11.1997 - 11 C 232/97 = NJW-RR 1999, 133; ähnlich LG Kassel, Urteil vom 14.03,1985 - 1 S 491/84 = NJW 1985, 1642).
  • AG Grevenbroich, 03.11.1997 - 11 C 232/97

    Schuldrechtlicher Vertrag über den Einsatz magischer Kräfte; Objektive …

    Auszug aus LG Düsseldorf, 27.06.2025 - 9a O 185/24
    In einem ähnlich gelagerten Fall, in dem sich der dortige Hellseher ebenfalls mit der Behauptung, er habe eine Beratung beim Kläger durchgeführt, verteidigte, hat das Amtsgericht Grevenbroich eine Sittenwidrigkeit bereits bei einem Honorar von 3.000 DM angenommen (vgl. AG Grevenbroich, Urteil vom 03.11.1997 - 11 C 232/97 = NJW-RR 1999, 133; ähnlich LG Kassel, Urteil vom 14.03,1985 - 1 S 491/84 = NJW 1985, 1642).
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